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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 01.07.2014

Junge MHL-Wissenschaftler präsentieren ihre Forschung

Am Montag, 14. Juli rückt die Musikhochschule Lübeck (MHL) mit einem Vortragskonzert ihre wissenschaftliche Arbeit in den Fokus. Immanuel Ott und Andrea Hammes, Promovenden der MHL, präsentieren ab 16 Uhr im Kammermusiksaal ihre Forschungsergebnisse zu Kanonkompositionen der Renaissance und Johannes Brahms gewidmeten Werken. Die musikalische Präsentation beider Themen übernimmt der MHL-Kammerchor unter Leitung von Kerstin Behnke und ein Kammermusikensemble der MHL.

Die MHL feiert mit der Veranstaltung auch die Begründung der „Schriften der Musikhochschule Lübeck“, einer neuen wissenschaftlichen Buchreihe. Herausgeber Oliver Korte, MHL-Professor für Musiktheorie präsentiert den druckfrischen ersten Band und skizziert das Gesamtkonzept. Wolfgang Sandberger, Institutsleiter des Brahms-Instituts und Professor für Musikwissenschaft, gibt einen Einblick in die wissenschaftliche Ausbildung an der MHL. Er stellt das Promotionsrecht und das Doktorandenkolloquium vor, in dessen Rahmen die beiden Dissertationen entstanden.
Dr. Immanuel Ott, erster Promovend der MHL im Fach Musiktheorie, wird seine Doktorarbeit über Kanonkompositionen der Renaissance präsentieren. „Es war lange unklar, warum es unzählige Kompositionen aus dieser Zeit gibt, die auf Kanons basieren und wie die Komponisten sie angefertigt haben“, erläutert Ott. In seinem durch den MHL-Kammerchor unter Leitung von Kerstin Behnke begleiteten Vortrag wird er der Frage nachgehen, warum Kanons interessant für die Komponisten um 1500 wurden und wie es ihnen gelang, bereits bestehende Melodien als Kanon einzurichten.  
Andrea Hammes stellt ihre Doktorarbeit über Widmungswerke für Johannes Brahms vor. Knapp 100 Werke wurden dem Komponisten in den Jahren zwischen 1853 und 1902 zugeeignet, darunter auch Kompositionen berühmter Zeitgenossen wie Robert und Clara Schumann, Max Bruch oder Joseph Joachim. „Die Widmung hatte in der zweiten Hälfte des    19. Jahrhunderts eine große ideelle Bedeutung“, erklärt die Musikwissenschaftlerin, die Anfang des Jahres ihre Dissertation am Lübecker Brahms-Institut vorgelegt hat. Brahms selber bezeichnete die Widmung als „das ehrenvollste und freundlichste Geschenk, das gegeben und empfangen werden kann“. Ein Ensemble aus Studierenden der MHL beleuchtet das Thema musikalisch mit dem ersten Satz des Klavierquartetts E-Dur op. 6, das  Hermann Goetz dem „Herrn Johannes Brahms“ widmete. Der Eintritt zum Vortragskonzert ist frei.

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Lübeck, 01.07.2014

Neue Musiktheaterszenen

Zu neuen „Musiktheaterszenen“ lädt die Musikhochschule (MHL) am Samstag, 12. Juli um 19.30 Uhr und am Sonntag, 13. Juli um 17 Uhr ein. Rund 20 Studierende der MHL-Gesangsklassen präsentieren im Großen Saal die Arbeitsergebnisse ihres szenischen Unterrichts bei Prof. Stephanie Koch und Prof. Gregor Horres aus dem Sommersemester.

Am Samstag stellen die Studierenden in der rund einstündigen Aufführung Szenen aus Mozarts „Cosi fan tutte“ vor, am Sonntag sind in einem rund zweistündigen Programm außerdem Ausschnitte aus Opern von Humperdinck und Offenbach sowie aus Tschaikowskis „Pique Dame“ zu hören. Anna Neufeld aus der Klasse von Prof. Franz-Josef Einhaus und Chuqiao Wang aus der Klasse Michael Gehrke legen dabei ihre öffentliche szenische Prüfung im Rahmen des Studiums ab. Die Regie führen Stephanie Koch und Gregor Horres. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Pietro Ceresini und Frank Maximilian Hube. Die Szenen wurden von der Bremer Kostümbildnerin Heike Neugebauer ausgestattet. Karten für zehn Euro, ermäßigt fünf Euro, sind im Vorverkauf bei der Konzertkasse und im Klassik-Kontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 01.07.2014

„In der Natur“ – die MHL-Chöre stellen sich vor

Die Chöre der Musikhochschule Lübeck (MHL) geben im Juli zwei Konzerte, in denen sie sich mit kontrastreichem Programm präsentieren. Unter der Leitung von Kerstin Behnke sind die jungen Sängerinnen und Sänger zusammen mit Gästen am Samstag, 5. Juli im Rahmen einer Chorvesper in St. Jakobi zu hören. Unter dem Motto „In der Natur“ stellen am Donnerstag, 10. Juli der MHL-Kammerchor und der Hochschulchor romantische und brasilianische Chorklänge vor.

Studierende der Chorleitungsklasse von Kerstin Behnke leiten die Chorvesper am Samstag, 5. Juli um 17 Uhr in St. Jakobi. Gemeinsam mit dem preisgekrönten schwedischen Jugendchor „Ungdomskör“ stellen MHL-Studierende A-Cappella-Werke von Arcadelt, Schütz, Tallis, Grieg und Guzmán vor.
Unter dem Motto „In der Natur“ laden der MHL-Kammerchor und der Hochschulchor am Donnerstag, 10. Juli um 19 Uhr zu einem Konzert in und um die historischen Mauern der Holstentorhalle ein. In Chorsaal, Foyer und vor der Halle erklingen Werke von Antonin Dvo?ák, Johannes Brahms und Hugo Wolf, die Naturphänomene beschreiben. Neben romantischen Klängen stehen auch Werke des Brasilianers José Vieira Brandão auf dem Programm, deren rhythmisch rasanter Gesang die Naturgeister heraufzubeschwören scheint. Der Eintritt zu beiden Chorkonzerten ist frei.

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Lübeck, 01.07.2014

„Perspektiven des Chorgesangs“ – Vortrag MHL-Förderergesellschaft

Am Mittwoch, 9. Juli setzt die Dirigentin Kerstin Behnke die Vortragsreihe der Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) fort. Im Fokus ihres Vortrags, der um 17 Uhr in der Holstentorhalle beginnt, steht der Chorgesang.

Das Singen in einer Gruppe, ist ein Phänomen, das es überall auf der Welt und in jeder Menschheitsepoche in unterschiedlichen Ausprägungen gibt. Kerstin Behnke, MHL-Dozentin für Chorleitung, wird einen kurzen historischen Abriss über die Geschichte des Chorgesangs geben. Mit musikalischen Beispielen zeigt sie weiterhin verschiedene Ansätze der Präsentation von Chormusik auf, die ein völlig neues Erleben von Chorkonzerten ermöglichen. Dazu Behnke: „Singen in der Gruppe scheint ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu sein. Es ist in höchstem Maße identitätsstiftend, kann aber auch skurrile Blüten treiben. Im schlimmsten Fall wird es für manipulative Zwecke missbraucht, was dem Chorsingen lange Zeit einen fast reaktionären Stempel aufgedrückt hat.“
Kerstin Behnke leitet den vom Berliner Senat geförderten Konzertchor „Berliner Cappella“ und den Kammerchor „Tonikum“. Die „Berliner Cappella“ hat zahlreiche Werke uraufgeführt und in der Reihe „Berühmte Männer – Starke Frauen“ unbekannte Werke präsentiert. Mit dem Kammerchor „Tonikum“ entwickelt Kerstin Behnke Konzepte, die anspruchsvolle Chormusik auf neue Weise erfahrbar machen und die innere Beteiligung des Publikums intensivieren sollen. Kerstin Behnke wird international als Gastdirigentin engagiert und leitet Einstudierungen des Rias-Kammerchor. Der Eintritt zum Vortrag „Perspektiven des Chorgesangs“ ist frei.

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Lübeck, 01.07.2014

Lübeck im Rampenlicht mit „The Golden Prinzenrolle Awards“ – Show-Gala zum 80. Geburtstag von Donald Duck

Am Samstag, 5. Juli lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) zur großen Show-Gala „The Golden Prinzenrolle Awards“ in den Großen Saal ein. Ab 15 Uhr präsentieren Solisten, die MHL-Pops-Singers und das MHL-Pops-Orchestra Songs, Sounds und Tracks aus Disney-Filmen zum 80. Geburtstag von Donald Duck.

Entstanden ist eine temporeich ironisch-humorvoll inszenierte Sommerrevue voller großer Emotionen, schmachtendem Kitsch und skurriler Szenen. Disney-Stars aus aller Welt haben sich zur Verleihung der „Golden Prinzenrolle Awards“, dem wohl renommiertesten Preis im aktuellen Showbiz, angemeldet und reisen an die Obertrave. Unter anderem haben „Die Schöne“, „Das Biest“, „Simba“, „Arielle“, „ Balu“ und „Miss Mary Poppins“ zugesagt. Sie alle treten an der Obertrave gegeneinander an, die „Golden Prinzenrolle Awards“ für die ergreifendste Tragödie, die aufregendste Location, die hübscheste Prinzessin und den mutigsten Prinzen zu gewinnen. Dem festlichen Anlass entsprechend empfiehlt die Jury allen Gästen der Show-Gala einen „kreativ-galanten“ Dresscode.
Dazu MHL-Popularmusikprofessor Bernd Ruf: „Wenn die jungen Sängerinnen und Sänger über die eigens für die Revue geschaffene Showtreppe schreiten, die mit Streichern erweiterte Bigband den Groove dazu liefert und der Pops-Chor die großen Disney-Hymnen schmettert, wird das Publikum in seine Kindheit entführt. Ob „Dschungelbuch“, „König der Löwen“ oder „Die Schöne und das Biest“: Das Publikum erwartet eine Show mit „Tränen-Garantie.“
Bernd Ruf feiert in diesem Semester sein zehnjähriges Jubiläum als Professor für Popularmusik an der MHL und hat die Show-Gala mit seiner Studentengruppe entwickelt. Die Leitung haben die Studierenden Svenja Glöckner, Yiman  Liu, Laila Nysten, Thore Schmidt und Sebastian Wiemers im Rahmen ihres Interdisziplinären Projektes. Rund 60 Studierende überwiegend aus dem Studiengang „Musik Vermitteln“ sind zu erleben. „Ich stehe ja eigentlich weniger auf Schmalz, aber bei Disney mit großem Orchester und Chor werde selbst ich schwach!“, sagt Sebastian Wiemers, Saxophon-Student und Svenja Glöckner, Popgesang-Studentin gesteht: „Ein Traum wird wahr: Ich wollte immer schon meine Kindheitsfiguren selbst auf die Bühne bringen.“
Die Show-Gala wird am Sonntag, 6. Juli jeweils um 14 und 19 Uhr wiederholt. Karten für zwischen fünf und fünfzehn Euro gibt es im Vorverkauf bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und im Klassik-Kontor,  Restkarten eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse (Eingang: An der Obertrave).  

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Lübeck, 01.07.2014

Rico Gubler und Arvid Gast spielen beim Lübecker Orgelsommer

Im Juli und August laden die Innenstadtkirchen St. Marien, St. Jakobi und der Dom erneut zum „Lübecker Orgelsommer“. Am Freitag, 4. Juli wird Rico Gubler, seit März Präsident der Musikhochschule Lübeck (MHL), dabei erstmals als Saxophonist in Lübeck zu hören sein.

An der Orgel begleitet ihn MHL-Professor Arvid Gast. Ab 19 Uhr präsentiert das Duo in St. Jakobi Originalwerke und Transkriptionen für Saxophon und Orgel von Bach, Scelsi, Kinzler, Alain und Liszt. Das Werk des süddeutschen Komponisten Burkhard Kinzler wurde für Rico Gubler 1999 komponiert. Bei einem Glas Wein gibt es im Anschluss an das Konzert Gelegenheit zum Gespräch mit den beiden Musikern. Der Lübecker Orgelsommer gehört mit seinen 27 Veranstaltungen zu den bedeutendsten Orgelfestivals Europas. Neben Musikern der Lübecker Innenstadtkirchen präsentieren sich auch Organisten aus Europa und den USA. Karten sind für zehn Euro, ermäßigt sechs Euro an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse in St. Jakobi.

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Lübeck, 01.07.2014

Ausstellungseröffnung: „Konstellationen. Mendelssohn und Brahms“

Am Freitag, 4. Juli eröffnet das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) seine neue Ausstellung „Konstellationen. Mendelssohn und Brahms“. Siebzig hochkarätige Exponate zeigen die Querverbindungen zwischen zwei der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts.

Mit einem Vortrag zu Mendelssohn und Brahms wird die Ausstellung um 18 Uhr vom Dirigenten, Musikwissenschaftler und diesjährigem Siemens-Musikpreisträger Peter Gülke (Weimar) eröffnet. Die beiden Kuratoren der Ausstellung, Institutsleiter Wolfgang Sandberger und sein Mitarbeiter Stefan Weymar, geben eine Einführung in die Schau, die unter anderem zwei Mendelssohn-Aquarelle, das Autograph einer Mendelssohn-Motette aus dem Nachlass von Johannes Brahms sowie unveröffentlichte Briefe, Photographien und Programmzettel zeigt. Grußworte sprechen MHL-Präsident Rico Gubler und Otto Biba, Archivdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Die MHL-Dozenten Sophie Heinrich (Violine), Ulf Tischbirek (Violoncello) und Konrad Elser (Klavier) präsentieren Werke von Mendelssohn und Brahms. Die Ausstellung begleitet den diesjährigen Schwerpunkt „Mendelssohn“ des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF).
Die zahlreichen Exponate der Ausstellung dokumentieren eine selten betrachtete „Komponisten-Konstellation“. So wird unter anderem die Beschäftigung mit Mendelssohn im Schumann-Kreis thematisiert, zu dem auch Brahms gehörte. Die Ausstellung widmet sich weiteren „Mendelssohn-Erfahrungen“, die Brahms als Pianist, Dirigent, Komponist und Sammler machte. Weitere Aspekte sind die Begeisterung für die Schweiz, die beiden Komponisten als Inspirationsquelle diente sowie das Verhältnis zu Richard Wagner und zur Gattung Oper.
Unter Leitung von Wolfgang Sandberger veranstaltet das SHMF in Verbindung mit dem Brahms-Institut am Samstag, 5. Juli von 9.30 bis 17 Uhr im Lübecker Behnhaus ein internationales Symposium zu Mendelssohn. Informationen und Anmeldung zum Symposium ist über die Ticket-Hotline 0431/237070 möglich oder über die Website www.shmf.de.
Eine Dokumentation zu Ausstellung und Symposium ist in der Publikationsreihe des Brahms-Instituts in Planung (Edition Text und Kritik, München). Die Ausstellung im Lübecker Brahms-Institut in der Villa Eschenburg bis zum 13. Dezember 2014 jeweils mittwochs und samstags zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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