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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 30.09.2014

Daniel Sepec neuer Professor für Violine

Prof. Daniel Sepec (Basel) folgt dem Ruf nach Lübeck und nimmt Anfang Oktober seine Lehrtätigkeit als Professor für Violine an der Musikhochschule Lübeck (MHL) auf.

1965 in Frankfurt am Main geboren, studierte Sepec bei Dieter Vorholz in Frankfurt und Gerhard Schulz in Wien. Seit 1993 ist er als Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen tätig, mit der er auch solistisch auftritt. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er mit vielen renommierten Künstlern und war bis zu seinem Ruf nach Lübeck als Professor an der Musikhochschule in Basel auch pädagogisch tätig. Angezogen von der Ausdrucksvielfalt der Barockmusik, gewann die Barockvioline im Laufe seiner Karriere zunehmend an Bedeutung. So war er viele Jahre Konzertmeister in dem auf Originalinstrumenten spielenden Balthasar-Neumann-Ensemble unter Leitung von Thomas Hen-gelbrock. Er trat mit weiteren bedeutenden Ensembles auf, unter anderem der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe. Zusammen mit Antje Weithaas, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras gründete Sepec 2004 das Arcanto-Quartett, das seitdem in den wichtigen Musikzentren Europas konzertiert und Werke von Bartok, Brahms, Debussy, Ravel, Dutilleux, Mozart und Schubert eingespielt hat. Seine 2010 erschienene Aufnahme der Rosenkranz-Sonaten von Biber, die er zusammen mit der Gambistin Hille Perl,  Lee Santana an der Laute und Michael Behringer an der Orgel aufnahm, erhielt den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik.
Zu seinem Ruf nach Lübeck sagt er: „Die Kombination einer qualitativ sehr guten Universität in überschaubarer Größe finde ich sehr anziehend. Bei allen Begegnungen habe ich das Gefühl bekommen, dass das Arbeitsklima sehr gut ist und man gerne an diesem Platz arbeitet. Die Hochschule liegt außerdem mitten im Herzen dieser wunderschönen Stadt, ein schöneres Umfeld könnte ich mir kaum vorstellen.“ In seiner Lehrtätigkeit möchte Sepec seinen Studenten fundiertes Geigen-Handwerk beibringen und ihren künstlerischen Horizont, ihre Eigenständigkeit und künstlerische Neugier fördern.

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Lübeck, 30.09.2014

MHL-Dozent leitet neuen Bundesverband Musikunterricht

Am Samstag, 20. September wurde der neue Bundesverband Musikunterricht gegründet. Als Gründungspräsidenten wurden Dr. Michael Pabst-Krueger, Dozent für Musikpädagogik an der Musikhochschule Lübeck (MHL) und Prof. Dr. Ortwin Nimczik von der Musikhochschule Detmold gewählt.

Im Rahmen des zweiten Bundeskongress „Musikunterricht“, an dem vom 17. bis zum 20. September mehr als 1800 Musikpädagogen in über 400 Kursen teilnahmen, gründete sich nach mehrjährigen Vorbereitungen der Bundesverband Musikunterricht (BMU). Er führt die beiden bisher unabhängigen Musiklehrerverbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) zusammen. Dr. Michael Pabst-Krueger, Bundesvorsitzender des AfS, wurde zu einem der beiden Präsidenten des BMU gewählt. Pabst-Krueger: „Der neue Verband wird sich mit gebündelten Kräften für die musikalische Bildung an Schulen einsetzen.“ Noch in diesem Jahr solle der Übergang des AfS und des VDS samt seiner Landesverbände in den Bundesverband Musikunterricht vollzogen werden. „Mit über 130 Gründungsmitgliedern und 26 Eintritten im Laufe der Kongresstage verfügt der Verband schon jetzt über eine solide Mitgliederbasis. Nach dem Aufschmelzen der bisherigen Musiklehrerverbände VDS und AfS wird der Bundesverband Musikunterricht im kommenden Jahr bereits mehr als 6.000 Mitglieder haben", freut sich Pabst-Krueger. Als Vizepräsidentinnen wurden Prof. Dr. Dorothee Barth und Evelyn Beißel gewählt.
Rico Gubler, Präsident der MHL beglückwünschte Dr. Michael Pabst-Krueger zum neuen Amt und sagte: „Der AfS und VDS haben mit der Gründung des BMU einen Schritt gewagt, der der musikalischen Bildung in Deutschland nachhaltig nützen wird.“

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Lübeck, 30.09.2014

„Musik Erkennen“ – Vortrag der Förderergesellschaft der MHL

Die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) setzt ihre öffentliche Vortragsreihe im Wintersemester fort. Am Mittwoch, 29. Oktober um 18 Uhr referiert Peter Wilckens im Hörsaal der Holstentorhalle über das Projekt „Musik Erkennen“.

Mit seinem Vortrag stellt Wilckens das Projekt „Musik Erkennen“ vor, das Studierende auf eine neue und ergänzende Art fördert. Sie erhalten Auftrittsmöglichkeiten an verschiedenen Orten in Schleswig-Holstein. Die jungen Interpreten bereiten dafür Themenkonzerte vor und übernehmen die Moderation. Sie erarbeiten Erläuterungen und Hörbeispiele  zu Komponisten, Werken und Instrumenten. Außerdem stellen sie ihre eigene künstlerische Motivation und ihre Ausbildung vor. Im Konzert folgt dann die Aufführung der zuvor erläu-terten Werke.
Veranstalter sind Partner der Förderergesellschaft wie Jugendzentren, Galerien, Kirchen, Gastronomiebetriebe und örtliche Kulturinitiativen, unter anderem das Oberlandesgericht Schleswig mit seiner Reihe „Justiz und Kultur“. Das im Frühjahr 2013 gestartete Projekt erweitert die traditionelle Förderung der Förderergesellschaft,  die Stipendien gewährt, die Teilnahme an Wettbewerben und Meisterkursen bezuschusst sowie Darlehen zum Kauf von Instrumenten vergibt. Referent Peter Wilckens ist Initiator und ehrenamtlicher Projektleiter von „Musik Erkennen“. Er ist Mitglied des Vorstandes der Förderergesellschaft der MHL. Als Diplomkaufmann und  Studiendirektor  bringt er seine Erfahrungen aus der Schule, als Buchautor und insbesondere aus der Lehrerbildung in das Projekt ein. Peter Wilckens: „Vor allem aber bin ich als ein großer Musikfreund der MHL besonders verbunden.“ Es besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.
Der nächste Vortrag in der Reihe findet am Mittwoch, 26. November um 18 Uhr im Hörsaal der Holstentorhalle statt. Dann referiert der Pianist Christian Reisser zum Thema „Von der Klaviervirtuosenausbildung zum Lehramt in Musik und Latein“. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

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Lübeck, 30.09.2014

Soloabend mit Saxophonist Roger Hanschel

Roger Hanschel ist am Freitag, 31. Oktober um 20 Uhr mit einem Soloprogramm zu Gast in der Musikhochschule Lübeck (MHL). Der preisgekrönte Saxophonist und Komponist stellt eigene Werke vor.

Das Konzert gibt Einblick in Hanschels Kompositions- und Improvisationskonzepte, die er in einem eintägigen Workshop am 1. November auch den Blasinstrumentalisten der MHL vermitteln wird. Auf dem Programm der Einzel- und Gruppenarbeit stehen dann spezielle Spiel- und Atemtechniken.
Roger Hanschel, 1964 in Wolfsburg geboren, studierte Saxophon in Köln und Banff (Kanada). Sein musikalisches Schaffen als Saxophonist und Komponist ist auf über 30 Einspielungen dokumentiert, darunter 60 seiner eigenen Kompositionen. Hanschel  tritt solistisch und als Mitglied zahlreicher Ensembles auf. So ist er Mitglied der Kölner „Saxophon Mafia“, mit der er 13 Alben veröffentlichte und mehrfach deutsche Schallplattenpreise sowie den SWR-Jazzpreis gewann. Zusammen mit Steffen Schorn und Dirk Mündelein gründete er die Gruppe Triosphere, die für ihre Debüt-CD 2004 den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielt. Im Duo mit der Sängerin Gabriele Hasler gewann er den Ensemble-Wettbewerb „Jazzarts“ 2003. 2006 gründete er sein Quartett „Roger Hanschels Heavy Rotation“. Seine Erfahrungen gibt er auch an zahlreichen Musikhochschulen in Deutschland weiter.
Der Eintritt zum Soloabend ist frei.

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Lübeck, 30.09.2014

Violetta Khachikyan tritt mit Landesjugendorchester auf

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) und der Landesmusikrat Schleswig-Holstein laden am Sonntag, 26. Oktober um 17 Uhr zu einem Konzert des Landesjugendorchesters (LJO) Schleswig-Holstein unter der Leitung von Marius Stieghorst in den großen Saal ein. Solistin am Klavier ist Violetta Khachikyan.

Das LJO präsentiert mit Auszügen aus der „Aladdin-Suite“ op. 34 von Carl Nielsen und der Symphonischen Dichtung „Scheherazade“ op. 35 von Nikolai Rimsky-Korsakov die Märchenwelt des Orients. Außerdem auf dem Programm steht das Klavierkonzert a-Moll op. 16 von Edvard Grieg. Die russische Solistin Violetta Khachikyan, 1982 in Krasnodar geboren, studierte zunächst am Musikkonservatorium in St. Petersburg, bevor sie 2011 nach Lübeck in die Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst kam. Sie wurde international mehrfach mit Stipendien und Preisen bedacht, unter anderem ist sie erste Preisträgerin des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen und zweite Preisträgerin des George-Enescu-Wettbewerbs in Bukarest. 2012 erspielte sie sich den Possehl-Musikpreis Lübeck.
Im LJO Schleswig-Holstein treffen sich zweimal im Jahr die besten Nachwuchsmusiker des Landes zu einer mehrtägigen Arbeitsphase. Rund 80 junge Musikerinnen und Musiker zwischen 14 und 20 Jahren proben unter der Leitung von Dirigent Marius Stieghorst, zur Zeit musikalischer Assistent an der Opéra National de Paris, begleitet von erfahrenen Orchestermusikern aus Schleswig-Holstein.
Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt 8 und 10 Euro, verkauft „Die Konzertkasse“ im Hause Hugendubel und das „Klassik-Kontor“. Restkarten sind an der Abendkasse in der MHL eine Stunde vor Konzertbeginn erhältlich. Am Vortag erklingt das Konzert um 19 Uhr bereits im Großen Saal des Kieler Schlosses. Karten hierfür gibt es bei den Kieler Theaterkassen, der Konzertdirektion Streiber sowie den Musikfreunden Kiel. Weitere Informationen und Kontakt unter www.landesmusikrat-sh.de.

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Lübeck, 30.09.2014

Unerhörte Werke

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Freitag, 24. Oktober um 20 Uhr zum Konzert mit dem Titel „Unerhört“ ein. Studierende präsentieren selten aufgeführte kammermusikalische Kompositionen in ungewöhnlicher Besetzung.

Auf dem Programm stehen Werke unter anderem von Bose, Klebe, Beyer und Ferrari, die eher selten in den Konzertsälen zu hören sind. Die Studierenden haben die Werke im Rahmen des Projekts „Neue Musik“ einstudiert und präsentieren sie im großen Saal gemeinsam mit ihren Dozenten. Danang Dirhamsyah und Joshua Schlegel interpretieren „Origami“, zwei Episoden für Klavier zu vier Händen von Hans-Jürgen von Bose, die 1991 aus Musik für Kinderfilme entstanden sind. Giselher Klebe gehört zu den wichtigsten Opernkomponisten nach 1945. Von ihm spielen Alexander Annegarn, Seorim Lee und Kaspar Querfurth „Variationen über ein Thema von Berlioz für Orgel und Schlaginstrumente op. 59“ aus dem Jahr 1971. „Des Kaisers Nachtigall“ ist ein Ballett, das Hans Werner Henze für die Biennale in Venedig frei nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen für ein Kammerensemble geschrieben hat. Eine reduzierte Fassung für Flöte, Klavier, Schlagzeug und Celesta stellen Daniela Sanchez, Mutsumi Saiki , Martin Botero, Seorim Lee und Kaspar Querfurth vor. Außerdem ist „Tiento für Flöte und Orgel“ von Frank Michael Beyer und das von Jazz-Einflüssen geprägte „Conversation intime pour piano et percussion“ von Luc Ferrari zu hören.
Der Eintritt zu „Unerhört“ ist frei.

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Lübeck, 30.09.2014

Musikalische Trüffel mit dem Linos-Ensemble

Das renommierte Linos-Ensemble gestaltet am Mittwoch, 15. Oktober um 19 Uhr einen Themenabend in der Reihe „Brahms in der Villa“. In der Septett-Besetzung stellt das wandelbare Ensemble, das seit seiner Gründung 1977 für die Entdeckung und Wiederentdeckung musikalischer Raritäten steht, Kammermusik von Arnold Krug vor.

Pianistin Konstanze Eickhorst, Winfried Rademacher und Sidsel Garm-Nielsen an den Violinen, die Bratschisten Matthias Buchholz und Christoph Zander, Cellist Mario Blaumer sowie Jörg Linowitzki am Kontrabass stellen Krugs Klavierquartett op. 16 vor sowie das Streichsextett op. 68, mit dem der Komponist 1897 den Alfred-Stelzner-Preis des Dresdner Konservatoriums gewann. Durch den Abend führt Stefan Weymar.
Der heute kaum noch bekannte Pianist, Komponist und Musikpädagoge Arnold Krug wurde 1849 in Hamburg geboren. Er komponierte Sinfonien, Ouvertüren, Opern, Chor-, Klavier- und Kammermusik. Anders als seine berühmten Kollegen Felix Mendelssohn und Johannes Brahms machte er Hamburg, nach dem Studium am Leipziger Konservatorium und einer mehrjährigen Lehrtätigkeit in Berlin, zum Zentrum seines künstlerischen Wirkens. Er leitete die von ihm gegründete Arnold Krugsche Singakademie, war Kompositionslehrer am damaligen Bernuth’schen Konservatorium und schließlich Dirigent der Altonaer Singakademie.
Das Linos-Ensemble, seit dreißig Jahren hochgelobt für sein farbiges, differenziertes und mitreißendes Spiel, stellt auch mit diesem Konzertabend einmal mehr seine Fähigkeit unter Beweis, musikalische Trüffel auszugraben. Das Ensemble, das in variablen Besetzungen vom Trio bis zum kleinen Kammerorchester auftritt, hat sich unbekannten und selten aufgeführten zeitgenössischen Werken verschrieben. Es hat zahlreiche Kammermusikwerke uraufgeführt,  Projekte, die Musik und Sprache verbinden auf die Bühne gebracht und eine eigene Konzertreihe in Köln begründet, die zu Entdeckungsreisen zwischen Kammermusik und Sinfonik einlädt.
Karten für 8, ermäßigt 5 Euro sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse (im Hause Hugendubel) erhältlich. Restkarten gibt es ab 18 Uhr an der Abendkasse.

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