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Lübeck, 26.09.2013

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert Vortragsreihe

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert VortragsreiheDie Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) hat eine Vortragsreihe initiiert, die am Montag, 14. Mai um 18 Uhr fortgesetzt wird.Im Chorsaal der Holstentorhalle gibt Prof. Jörg Linowitzki einen Einblick in die Studienstruktur der MHL unter dem Motto »Die Bologna-Struktur und darüber hinaus«. Linowitzki wird über die Umstellung der Studiengänge in Lübeck und über seine Erfahrungen in anderen Hochschulen Europas berichten. Dazu der Vorsitzende der Fördergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: »Die Mitglieder der Fördergesellschaft waren fasziniert davon, dass die Musikhochschule Lübeck, sehr schnell und erfolgreich dass geschafft hat, was andernorts lange diskutiert wurde und unendlich schwierig war: Die Umstellung der Studiengänge auf die Strukturen nach den Reformgedanken von Bologna.« Prof. Jörg Linowitzki unterrichtet an der Musikhochschule Lübeck Kontrabass und war lange Jahre Vizepräsident der Hochschule. Er ist darüber hinaus Generalsekretär der Europäischen Vereinigung der Musikhochschulen (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen AEC). Der Vortrag ist Teil einer Reihe, die von der Fördergesellschaft in Zusammenarbeit mit den Lehrenden der Hochschule angeboten wird. Den Auftakt machte im April Prof. Bernd Ruf mit einem Vortrag über das »Lübecker Modell« der Popularmusik. Böttcher: »Was man genauer kennt, hört man besser. Und: Wenn wir die Hochschule genauer kennen, können wir sie noch besser fördern.«  Die Vortragsreihe will die Förderergesellschaft im Sommersemester fortführen und ab Wintersemester einen festen monatlichen Termin installieren.Da die Holstentorhalle nur über ein Schließsystem zugänglich ist, sollten sich Interessenten deutlich vor 18 Uhr am Eingang der Holstentorhalle einfinden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert Vortragsreihe

Die Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) hat eine Vortragsreihe initiiert, die am Montag, 14. Mai um 18 Uhr fortgesetzt wird.

Im Chorsaal der Holstentorhalle gibt Prof. Jörg Linowitzki einen Einblick in die Studienstruktur der MHL unter dem Motto »Die Bologna-Struktur und darüber hinaus«. Linowitzki wird über die Umstellung der Studiengänge in Lübeck und über seine Erfahrungen in anderen Hochschulen Europas berichten. Dazu der Vorsitzende der Fördergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: »Die Mitglieder der Fördergesellschaft waren fasziniert davon, dass die Musikhochschule Lübeck, sehr schnell und erfolgreich dass geschafft hat, was andernorts lange diskutiert wurde und unendlich schwierig war: Die Umstellung der Studiengänge auf die Strukturen nach den Reformgedanken von Bologna.« 
Prof. Jörg Linowitzki unterrichtet an der Musikhochschule Lübeck Kontrabass und war lange Jahre Vizepräsident der Hochschule. Er ist darüber hinaus Generalsekretär der Europäischen Vereinigung der Musikhochschulen (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen AEC). Der Vortrag ist Teil einer Reihe, die von der Fördergesellschaft in Zusammenarbeit mit den Lehrenden der Hochschule angeboten wird. Den Auftakt machte im April Prof. Bernd Ruf mit einem Vortrag über das »Lübecker Modell« der Popularmusik. Böttcher: »Was man genauer kennt, hört man besser. Und: Wenn wir die Hochschule genauer kennen, können wir sie noch besser fördern.«  Die Vortragsreihe will die Förderergesellschaft im Sommersemester fortführen und ab Wintersemester einen festen monatlichen Termin installieren.
Da die Holstentorhalle nur über ein Schließsystem zugänglich ist, sollten sich Interessenten deutlich vor 18 Uhr am Eingang der Holstentorhalle einfinden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die Schule

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die SchuleAm Samstag, 12. Mai wird auf dem Schulhof der Baltic-Schule (Karavellenstraße 2 bis 4) in Lübeck-Buntekuh ein Abendprogramm aus Musik und Performance dargeboten: ab 19.30 Uhr ertönen auf drei Bühnen klassische Instrumental- und Chormusik, Electro und Pop. Studierende der Musikhochschule Lübeck haben das Programm mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen mit Schülerinnen und Schülern in einer Musik-AG an der Baltic-Schule erarbeitet.Das pädagogische Studium an der Musikhochschule beinhaltet neben dem künstlerischen und pädagogischen Unterricht auch interdisziplinäre Projekte (IDP): hier verbinden Studierende ihr musikalisches und pädagogisches Engagement mit projektorientiertem Lernen und Projektmanagement. „Musik zeigt uns“ wird das Ergebnis dieser Arbeit sicht- und hörbar machen. Das Schulhof-Konzert ist öffentlich. Es gibt keine Sitzplätze. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die Schule

Am Samstag, 12. Mai wird auf dem Schulhof der Baltic-Schule (Karavellenstraße 2 bis 4) in Lübeck-Buntekuh ein Abendprogramm aus Musik und Performance dargeboten: ab 19.30 Uhr ertönen auf drei Bühnen klassische Instrumental- und Chormusik, Electro und Pop. Studierende der Musikhochschule Lübeck haben das Programm mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen mit Schülerinnen und Schülern in einer Musik-AG an der Baltic-Schule erarbeitet.

Das pädagogische Studium an der Musikhochschule beinhaltet neben dem künstlerischen und pädagogischen Unterricht auch interdisziplinäre Projekte (IDP): hier verbinden Studierende ihr musikalisches und pädagogisches Engagement mit projektorientiertem Lernen und Projektmanagement. „Musik zeigt uns“ wird das Ergebnis dieser Arbeit sicht- und hörbar machen. Das Schulhof-Konzert ist öffentlich. Es gibt keine Sitzplätze. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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Lübeck, 26.09.2013

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas Mann

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas MannVor 100 Jahren veröffentlichte Thomas Mann seine bedeutende Novelle „Tod in Venedig“. Aus diesem Anlass laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und das Buddenbrookhaus am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Abend mit Musik und Literatur in den Großen Saal der MHL ein.Neben Manns Novelle steht Benjamin Brittens musikalische Umsetzung des Stoffes in der Oper „Death in Venice“ im Mittelpunkt. Michael Gehrke (Aschenbach), Andreas Kaspersen (Barber, Clerk und Leader of the Players), Dozenten und Studierende führen das Werk unter der Leitung des Lübecker Komponisten Robert Krampe auf, der es für diese Aufführung  bearbeitet hat. Jan Bovensiepen rezitiert aus der Novelle.Zu „Tod in Venedig“ ließ Thomas Mann sich auf einer Reise inspirieren, die er 1911 nach Venedig unternahm. Der Protagonist Aschenbach zweifelt darin trotz großer Erfolge an seiner Berufung zum Schriftsteller. In Venedig sucht er Zerstreuung und verliebt sich in einen schönen Jüngling, den er täglich am Strand beobachtet. Der  Realität enthoben und verstrickt in seine Liebe, stirbt er an der Cholera, die gerade in Venedig grassiert. Der nur kurze Text der Novelle spiegelt die großen Themen Manns wider: die Identität des Künstlers, die griechische Mythologie, die Philosophie Nietzsches und die Homoerotik. Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ entstand sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der Novelle und feierte, wie schon die Vorlage, international Erfolge. Der Lübecker Komponist Robert Krampe hat für das Projekt neun der insgesamt siebzehn Szenen der Oper für Sänger, zwei Klaviere, zwei Schlagzeuger und Harfe bearbeitet. Musik und Text greifen dabei eng ineinander, so dass beide Werke auf neue Weise erlebbar werden.Die musikalische Lesung findet am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck statt. Der Eintritt beträgt fünfzehn und zehn Euro, ermäßigt acht und fünf Euro. Karten sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassikkontor und im Buddenbrookhaus erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas Mann

Vor 100 Jahren veröffentlichte Thomas Mann seine bedeutende Novelle „Tod in Venedig“. Aus diesem Anlass laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und das Buddenbrookhaus am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Abend mit Musik und Literatur in den Großen Saal der MHL ein.

Neben Manns Novelle steht Benjamin Brittens musikalische Umsetzung des Stoffes in der Oper „Death in Venice“ im Mittelpunkt. Michael Gehrke (Aschenbach), Andreas Kaspersen (Barber, Clerk und Leader of the Players), Dozenten und Studierende führen das Werk unter der Leitung des Lübecker Komponisten Robert Krampe auf, der es für diese Aufführung  bearbeitet hat. Jan Bovensiepen rezitiert aus der Novelle.
Zu „Tod in Venedig“ ließ Thomas Mann sich auf einer Reise inspirieren, die er 1911 nach Venedig unternahm. Der Protagonist Aschenbach zweifelt darin trotz großer Erfolge an seiner Berufung zum Schriftsteller. In Venedig sucht er Zerstreuung und verliebt sich in einen schönen Jüngling, den er täglich am Strand beobachtet. Der  Realität enthoben und verstrickt in seine Liebe, stirbt er an der Cholera, die gerade in Venedig grassiert. Der nur kurze Text der Novelle spiegelt die großen Themen Manns wider: die Identität des Künstlers, die griechische Mythologie, die Philosophie Nietzsches und die Homoerotik. Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ entstand sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der Novelle und feierte, wie schon die Vorlage, international Erfolge. Der Lübecker Komponist Robert Krampe hat für das Projekt neun der insgesamt siebzehn Szenen der Oper für Sänger, zwei Klaviere, zwei Schlagzeuger und Harfe bearbeitet. Musik und Text greifen dabei eng ineinander, so dass beide Werke auf neue Weise erlebbar werden.
Die musikalische Lesung findet am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck statt. Der Eintritt beträgt fünfzehn und zehn Euro, ermäßigt acht und fünf Euro. Karten sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassikkontor und im Buddenbrookhaus erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

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Lübeck, 26.09.2013

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-Tage

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-TageVom 9. bis zum 13. Mai finden die Buxtehude-Tage 2012 in Lübeck statt. St. Marien, St. Jakobi und die Musikhochschule Lübeck würdigen den großen Lübecker Barockkomponisten und seine Zeitgenossen dabei mit verschiedenen Veranstaltungen.Von Montag, 7. Mai bis Freitag, 11. Mai veranstaltet die Musikhochschule einen Orgelkurs mit dem Organisten und Komponisten Michael Radulescu (Wien/Lübeck). Der öffentliche Unterricht findet vormittags ab 10 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule statt, nachmittags in St. Jakobi. Nähere Informationen sind tagesaktuell den Aushängen zu entnehmen. Ihre Arbeitsergebnisse präsentieren die Teilnehmer mit Werken von Bach, Buxtehude und Tunder beim Abschlusskonzert am Sonntag, 13. Mai um 17 Uhr in St. Jakobi. Am Donnerstag, 10. Mai um 12 Uhr spielt Michael Radulescu in St. Jakobi ein Mittagskonzert. Auf dem Programm stehen Orgelwerke von Buxtehude und Bach sowie eigene Kompositionen. Ebenfalls am Donnerstag, 10. Mai findet um 19.30 Uhr in St. Jakobi das Konzert „Komprovisationen – BUX 21“ statt. Bernd Ruf (Klarinette) und Franz Danksagmüller an der Stellwagen-Orgel musizieren Werke von Buxtehude und improvisieren darüber. Am Samstag, 12. Mai findet zum Abschluss der Buxtehude Tage in St. Jakobi eine große Orgelvesper statt. Unter der Leitung von Arvid Gast führen ein Solistenensemble und die Camerata St. Jakobi Dieterich das Magnificat von Buxtehude sowie seine Kantate „Nun danket alle Gott“ auf. Solisten sind Berit Barfred Jensen und Ulrike Gast (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Martin Hundelt (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Arvid Gast spielt Orgelwerke von Bruhns und Buxtehude. Karten für das „Abschlusskonzert Orgelkurs“ gibt es an der Tageskasse in   St. Jakobi für fünf Euro, ermäßigt drei Euro, Karten für das Konzert „Komprovisation – Bux 21“ für zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Der Eintritt zur Orgelvesper ist frei.

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-Tage

Vom 9. bis zum 13. Mai finden die Buxtehude-Tage 2012 in Lübeck statt. St. Marien, St. Jakobi und die Musikhochschule Lübeck würdigen den großen Lübecker Barockkomponisten und seine Zeitgenossen dabei mit verschiedenen Veranstaltungen.

Von Montag, 7. Mai bis Freitag, 11. Mai veranstaltet die Musikhochschule einen Orgelkurs mit dem Organisten und Komponisten Michael Radulescu (Wien/Lübeck). Der öffentliche Unterricht findet vormittags ab 10 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule statt, nachmittags in St. Jakobi. Nähere Informationen sind tagesaktuell den Aushängen zu entnehmen. Ihre Arbeitsergebnisse präsentieren die Teilnehmer mit Werken von Bach, Buxtehude und Tunder beim Abschlusskonzert am Sonntag, 13. Mai um 17 Uhr in St. Jakobi. Am Donnerstag, 10. Mai um 12 Uhr spielt Michael Radulescu in St. Jakobi ein Mittagskonzert. Auf dem Programm stehen Orgelwerke von Buxtehude und Bach sowie eigene Kompositionen. Ebenfalls am Donnerstag, 10. Mai findet um 19.30 Uhr in St. Jakobi das Konzert „Komprovisationen – BUX 21“ statt. Bernd Ruf (Klarinette) und Franz Danksagmüller an der Stellwagen-Orgel musizieren Werke von Buxtehude und improvisieren darüber. Am Samstag, 12. Mai findet zum Abschluss der Buxtehude Tage in St. Jakobi eine große Orgelvesper statt. Unter der Leitung von Arvid Gast führen ein Solistenensemble und die Camerata St. Jakobi Dieterich das Magnificat von Buxtehude sowie seine Kantate „Nun danket alle Gott“ auf. Solisten sind Berit Barfred Jensen und Ulrike Gast (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Martin Hundelt (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Arvid Gast spielt Orgelwerke von Bruhns und Buxtehude. Karten für das „Abschlusskonzert Orgelkurs“ gibt es an der Tageskasse in   St. Jakobi für fünf Euro, ermäßigt drei Euro, Karten für das Konzert „Komprovisation – Bux 21“ für zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Der Eintritt zur Orgelvesper ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

Kammersängerin Helen Donath gibt Meisterkurs in Lübeck

Kammersängerin Helen Donath gibt Meisterkurs in LübeckKammersängerin Helen Donath kommt von Mittwoch, 9. Mai bis zum Dienstag, 15. Mai nach Lübeck. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Pianisten und Dirigenten Klaus Donath unterrichtet die weltberühmte Sopranistin Gesangsstudierende der Musikhochschule Lübeck (MHL).Ermöglicht wurde der Meisterkurs durch die Unterstützung der Förderergesellschaft der MHL und die Stiftung der Freimaurerloge „Zur Weltkugel“, die ihren diesjährigen Förderpreis an die Musikhochschule Lübeck verleiht. Dazu Logen- und Stiftungsvorstand Gerd Wendelborn: „Traditionell hat die Musik einen hohen Stellenwert in der Freimaurerei und ist auch heute fester Bestandteil unserer Zusammenkünfte. Deshalb möchten wir der MHL mit unserem Förderpreis 2012 diesen Meisterkurs ermöglichen.“ Der öffentliche Unterricht findet in Raum 18 und im Großen Saal am Mittwoch ab 16 Uhr sowie von Donnerstag bis Montag jeweils von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr statt. Am Sonntag, 13. Mai lädt die Freimauerloge „Zur Weltkugel“ um 10 Uhr zur öffentlichen Feierstunde und Preisverleihung in ihr Logenhaus (St.-Annenstraße 2) ein. Es singen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses. Das Abschlusskonzert des Meisterkurses findet schließlich wieder im Großen Konzertsaal der Musikhochschule am Dienstag, 15. Mai um 17 Uhr statt.Die Kammersängerin Helen Donath ist eine der berühmtesten Sopranistinnen weltweit. Als Opern- und Liedsängerin  sang sie die großen Rollen ihres Faches an den internationalen Bühnen. Neben ihrer Solokarriere widmete sie sich stets dem Nachwuchs und prägte eine ganze Generation junger Sängerinnen und Sänger. Mit ihrem Mann Klaus Donath verbindet sie eine langjährige künstlerische Partnerschaft, die durch zahlreiche Einspielungen dokumentiert ist. Helen Donath wurde mehrfach für ihre Verdienste ausgezeichnet, unter anderem als Bayerische Kammersängerin, als Ehrendoktor der Universität Miami und 1990 mit dem Niedersachsenpreis. 2005 erhielt sie das Verdienstkreuz erster Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens.Der Eintritt zu allen Veranstaltungen rund um den Meisterkurs ist frei.

Kammersängerin Helen Donath gibt Meisterkurs in Lübeck

Kammersängerin Helen Donath kommt von Mittwoch, 9. Mai bis zum Dienstag, 15. Mai nach Lübeck. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Pianisten und Dirigenten Klaus Donath unterrichtet die weltberühmte Sopranistin Gesangsstudierende der Musikhochschule Lübeck (MHL).
Ermöglicht wurde der Meisterkurs durch die Unterstützung der Förderergesellschaft der MHL und die Stiftung der Freimaurerloge „Zur Weltkugel“, die ihren diesjährigen Förderpreis an die Musikhochschule Lübeck verleiht. Dazu Logen- und Stiftungsvorstand Gerd Wendelborn: „Traditionell hat die Musik einen hohen Stellenwert in der Freimaurerei und ist auch heute fester Bestandteil unserer Zusammenkünfte. Deshalb möchten wir der MHL mit unserem Förderpreis 2012 diesen Meisterkurs ermöglichen.“ Der öffentliche Unterricht findet in Raum 18 und im Großen Saal am Mittwoch ab 16 Uhr sowie von Donnerstag bis Montag jeweils von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr statt. Am Sonntag, 13. Mai lädt die Freimauerloge „Zur Weltkugel“ um 10 Uhr zur öffentlichen Feierstunde und Preisverleihung in ihr Logenhaus (St.-Annenstraße 2) ein. Es singen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses. Das Abschlusskonzert des Meisterkurses findet schließlich wieder im Großen Konzertsaal der Musikhochschule am Dienstag, 15. Mai um 17 Uhr statt.
Die Kammersängerin Helen Donath ist eine der berühmtesten Sopranistinnen weltweit. Als Opern- und Liedsängerin  sang sie die großen Rollen ihres Faches an den internationalen Bühnen. Neben ihrer Solokarriere widmete sie sich stets dem Nachwuchs und prägte eine ganze Generation junger Sängerinnen und Sänger. Mit ihrem Mann Klaus Donath verbindet sie eine langjährige künstlerische Partnerschaft, die durch zahlreiche Einspielungen dokumentiert ist. Helen Donath wurde mehrfach für ihre Verdienste ausgezeichnet, unter anderem als Bayerische Kammersängerin, als Ehrendoktor der Universität Miami und 1990 mit dem Niedersachsenpreis. 2005 erhielt sie das Verdienstkreuz erster Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen rund um den Meisterkurs ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

Förderergesellschaft der Musikhochschule übergibt Brahms-Statue

Lübeck, 26.04.2012Förderergesellschaft der Musikhochschule übergibt Brahms-Statue Der Schattiner Künstler Claus Görtz hat im Auftrag der Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck eine lebensgroße Brahms-Statue für den öffentlichen Raum geschaffen. Am Samstag, 5. Mai um 19 Uhr wird sie der Musikhochschule Lübeck an der Obertrave übergeben.Dazu der Künstler: „Brahms wird nicht ‚auf hohem Sockel stehen‘. Er wird  vielmehr direkt über den Boden schreiten, in munterer Bewegung. Die Kleidung ist, für seine Zeit und seine Prominenz, locker, sommerlich-ferienmäßig, unkonventionell: Er trägt nur Weste. Wohl auch innerlich gelöst und heiter, schreitet er durch die Landschaft. Man sieht ihm an, dass er gerade eine Melodie im Kopf hat.“  Die hoch ausschwingende rechte Hand ist wie zum Dirigieren ausgestreckt, der betonte Zeigefinger scheint den Dirigentenstab zu ersetzen. Görtz modellierte die Figur ausgehend von einem kleinen Modell zunächst in Originalgröße in Gips. Die Gießerei Wittkamp in Elmenhorst goss sie in Bronze, bevor der Künstler sie endbearbeitete.Den Anstoß für die neue Brahms-Plastik gab der Musikkritiker Arndt Voss, aktives Mitglied der Fördergesellschaft der MHL. Möglich wurde die Umsetzung des Projektes jedoch erst durch die Unterstützung der Possehl-Stiftung. Der Vorsitzende der Förderergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: „Dank der Unterstützung der blitzschnellen, hochprofessionellen Umsetzungsarbeit im Bereich Grünflächen der Hansestadt, hatte ich bereits kurz nach der ersten Ortsbegehung eine Sondernutzungsgenehmigung in den Händen. Der Künstler bereitet zur Zeit das Fundament und stellt die Statue auf. Und wie in kühnen Träumen geplant, können wir unseren Brahms noch während des Brahms-Festivals der Lübecker Öffentlichkeit übergeben.“Die Veranstaltung findet am Samstag, 5. Mai um 19 Uhr auf der Wiese am Traveufer gegenüber der Musikhochschule Lübeck (Wallstraße) statt. Um 20 Uhr lädt die Hochschule dann zum Abschlusskonzert des Brahms-Festivals ein. Karten für das Konzert sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland und im Klassik-Kontor erhältlich, Restkarten an der Abendkasse. Der Eintritt zur Übergabe der Brahms-Statue ist frei.Claus Görtz, 1963 in Neumünster geboren und in Lübeck aufgewachsen, lebt und arbeitet in Schattin. Er gründete die „Schattiner Künstlergemeinschaft“ und ist Mitglied der „Gemeinschaft Lübecker Maler und Bildhauer“. Seit 2007 lehrt Görtz auch als Dozent an der Kunstschule der Gemeinnützigen in Lübeck. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht der Mensch. Er machte sich durch seine Werke im öffentlichen Raum einen Namen. Für den Lübecker Bauverein schuf er den „Sonntagsspaziergang“ (Wallstraße) und „Obenauf“ (Rabenhorststraße). Seine Stahlplastik „Grenzen überwinden“ steht an der ehemaligen Zonengrenze (Nädlershorst) sowie ein Denkmal zu Caspar-David Friedrich in der  Stadt Greifswald.Die Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck e.V. hat über 700 Mitglieder. Sie unterstützt – in enger Zusammenarbeit mit dem Präsidium der Hochschule  – begabte und bedürftige Studierende und pädagogische und künstlerische Vorhaben der Musikhochschule, die diese nicht aus eigener Kraft durchführen kann.

Lübeck, 26.04.2012

Förderergesellschaft der Musikhochschule übergibt Brahms-Statue

Der Schattiner Künstler Claus Görtz hat im Auftrag der Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck eine lebensgroße Brahms-Statue für den öffentlichen Raum geschaffen. Am Samstag, 5. Mai um 19 Uhr wird sie der Musikhochschule Lübeck an der Obertrave übergeben.Dazu der Künstler: „Brahms wird nicht ‚auf hohem Sockel stehen‘. Er wird  vielmehr direkt über den Boden schreiten, in munterer Bewegung. Die Kleidung ist, für seine Zeit und seine Prominenz, locker, sommerlich-ferienmäßig, unkonventionell: Er trägt nur Weste. Wohl auch innerlich gelöst und heiter, schreitet er durch die Landschaft. Man sieht ihm an, dass er gerade eine Melodie im Kopf hat.“  Die hoch ausschwingende rechte Hand ist wie zum Dirigieren ausgestreckt, der betonte Zeigefinger scheint den Dirigentenstab zu ersetzen. Görtz modellierte die Figur ausgehend von einem kleinen Modell zunächst in Originalgröße in Gips. Die Gießerei Wittkamp in Elmenhorst goss sie in Bronze, bevor der Künstler sie endbearbeitete.Den Anstoß für die neue Brahms-Plastik gab der Musikkritiker Arndt Voss, aktives Mitglied der Fördergesellschaft der MHL. Möglich wurde die Umsetzung des Projektes jedoch erst durch die Unterstützung der Possehl-Stiftung. Der Vorsitzende der Förderergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: „Dank der Unterstützung der blitzschnellen, hochprofessionellen Umsetzungsarbeit im Bereich Grünflächen der Hansestadt, hatte ich bereits kurz nach der ersten Ortsbegehung eine Sondernutzungsgenehmigung in den Händen. Der Künstler bereitet zur Zeit das Fundament und stellt die Statue auf. Und wie in kühnen Träumen geplant, können wir unseren Brahms noch während des Brahms-Festivals der Lübecker Öffentlichkeit übergeben.“Die Veranstaltung findet am Samstag, 5. Mai um 19 Uhr auf der Wiese am Traveufer gegenüber der Musikhochschule Lübeck (Wallstraße) statt. Um 20 Uhr lädt die Hochschule dann zum Abschlusskonzert des Brahms-Festivals ein. Karten für das Konzert sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland und im Klassik-Kontor erhältlich, Restkarten an der Abendkasse. Der Eintritt zur Übergabe der Brahms-Statue ist frei.Claus Görtz, 1963 in Neumünster geboren und in Lübeck aufgewachsen, lebt und arbeitet in Schattin. Er gründete die „Schattiner Künstlergemeinschaft“ und ist Mitglied der „Gemeinschaft Lübecker Maler und Bildhauer“. Seit 2007 lehrt Görtz auch als Dozent an der Kunstschule der Gemeinnützigen in Lübeck. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht der Mensch. Er machte sich durch seine Werke im öffentlichen Raum einen Namen. Für den Lübecker Bauverein schuf er den „Sonntagsspaziergang“ (Wallstraße) und „Obenauf“ (Rabenhorststraße). Seine Stahlplastik „Grenzen überwinden“ steht an der ehemaligen Zonengrenze (Nädlershorst) sowie ein Denkmal zu Caspar-David Friedrich in der  Stadt Greifswald.Die Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck e.V. hat über 700 Mitglieder. Sie unterstützt – in enger Zusammenarbeit mit dem Präsidium der Hochschule  – begabte und bedürftige Studierende und pädagogische und künstlerische Vorhaben der Musikhochschule, die diese nicht aus eigener Kraft durchführen kann.

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Lübeck, 26.09.2013

„Wir in Kiel“ - Musikhochschule Lübeck und Theater Kiel setzen Konzertreihe fort

Lübeck, 16.05.2012 „Wir in Kiel“ - Musikhochschule Lübeck und Theater Kiel setzen Konzertreihe fort Zu einem neuen Konzert in ihrer Reihe „Wir in Kiel“ lädt die Musikhochschule Lübeck am Montag, 21. Mai in Kooperation mit dem Theater Kiel ein. Studierende der Musikhochschule loten ab 20 Uhr im Opernhausfoyer Milchstraße unter dem Motto „Hochtief“ die klanglichen Möglichkeiten von Flöte und Kontrabass aus. Anna Svejdova, und Konny Chen präsentieren klassische und zeitgenössische Flötenwerke unter anderem von Johann Sebastian Bach, York Höller und Elliott Carter. Philipp Dose zeigt mit der Elegie von Bottesini und dem Konzert E-Dur von Dittersdorf die Virtuosität des Kontrabasses als Soloinstrument. Die jungen Musiker werden am Klavier begleitet von Elisabeth Steinlein. Die Reihe „Wir in Kiel“, mit der das Theater Kiel den Lübecker Studierenden Auftrittsmöglichkeiten auf seiner Profibühne bietet, setzt die im Jubiläumsjahr 2011 der Musikhochschule begonnene Zusammenarbeit beider Institutionen fort. Zwei weitere Konzerte „Wir in Kiel“ präsentieren die Studierenden am  Montag, 4. Juni mit Ausschnitten aus Mozartopern sowie am Montag, 11. Juni mit Klaviertrios von Brahms und Dvorak. Karten für die Milchstraße sind für 13 Euro, ermäßigt 8 Euro bei den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Str. 103, 0431/901 901) erhältlich.

Lübeck, 16.05.2012

„Wir in Kiel“ - Musikhochschule Lübeck und Theater Kiel setzen Konzertreihe fort

Zu einem neuen Konzert in ihrer Reihe „Wir in Kiel“ lädt die Musikhochschule Lübeck am Montag, 21. Mai in Kooperation mit dem Theater Kiel ein. Studierende der Musikhochschule loten ab 20 Uhr im Opernhausfoyer Milchstraße unter dem Motto „Hochtief“ die klanglichen Möglichkeiten von Flöte und Kontrabass aus
Anna Svejdova, und Konny Chen präsentieren klassische und zeitgenössische Flötenwerke unter anderem von Johann Sebastian Bach, York Höller und Elliott Carter. Philipp Dose zeigt mit der Elegie von Bottesini und dem Konzert E-Dur von Dittersdorf die Virtuosität des Kontrabasses als Soloinstrument. Die jungen Musiker werden am Klavier begleitet von Elisabeth Steinlein. Die Reihe „Wir in Kiel“, mit der das Theater Kiel den Lübecker Studierenden Auftrittsmöglichkeiten auf seiner Profibühne bietet, setzt die im Jubiläumsjahr 2011 der Musikhochschule begonnene Zusammenarbeit beider Institutionen fort. Zwei weitere Konzerte „Wir in Kiel“ präsentieren die Studierenden am  Montag, 4. Juni mit Ausschnitten aus Mozartopern sowie am Montag, 11. Juni mit Klaviertrios von Brahms und Dvorak. 
Karten für die Milchstraße sind für 13 Euro, ermäßigt 8 Euro bei den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Str. 103, 0431/901 901) erhältlich.

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