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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 26.09.2013

Schulklassen erleben Johannes Brahms

Lübeck, 22.05.2012  Schulklassen erleben Johannes Brahms Von Freitag, 1. Juni bis Dienstag, 5. Juni lädt die Musikhochschule Lübeck zum museumspädagogischen Projekt „Brahms in jeder Beziehung“ ein. Kinder und Jugendliche der 5. bis 7. Klassen können im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Beziehungszauber" im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck in vier Erfahrungsräumen den Komponisten Johannes Brahms kreativ für sich entdecken. In der „Malwerkstatt“ sollen Bilder nach der Musik von Brahms entstehen, in der „Schreibwerkstatt“ eigene Texte und Widmungen zu Liedern von Brahms. Der „Klangraum“ bietet eine Traumreise nach der Musik von Brahms und im „Schauspielraum“ schlüpfen die Schüler in die Rollen von Brahms Freunden, die für den Komponisten gemeinsam eine Überraschung zum Geburtstag vorbereiten. Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass Schulklassen ohne Unterrichtsvorbereitung teilnehmen können. Sie beginnt mit einer Einführung in das Leben von Johannes Brahms und sein soziales Umfeld sowie eine Heranführung an die vier Erfahrungsräume. „In allen Räumen geht es dabei nicht nur um Brahms‘ Musik, sondern auch um die Beziehungen zu Freunden und Zeitgenossen, die sein Leben beeinflusst haben und von ihm inspiriert worden sind“, sagt Melanie Schenk aus dem achten Semester, die das museumspädagogische Konzept zusammen mit Fabienne Haßlöwer im Rahmen ihres Bachelorstudiengangs „Musik Vermitteln“ entwickelt hat. Dazu Bernhard Weber, Professor für Musikpädagogik und Projektleiter: „Mit diesem Projekt erweitert die Musikhochschule Lübeck ihr Ausbildungsangebot um den Bereich Museumspädagogik: Für die Studierenden eine einzigartige Chance, eigene didaktische Konzepte zu entwickeln und in der Praxis umzusetzen.“ Die Veranstaltung dauert jeweils 90 Minuten und findet im Brahms-Institut (Jerusalemsberg 4)  für Schulklassen am Freitag, 1. Juni, am Montag 4. Juni und am Dienstag, 5. Juni jeweils um 9 Uhr und 11 Uhr, am 4. und 5. Juni zusätzlich um 14 Uhr statt. Einzelne Kinder oder Jugendliche können am Sonntag, 3. Juni um 11 und 13 Uhr sowie am Montag, 4. Juni und am Dienstag 5. Juni um 14 Uhr teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Mai ist unter brahms-im-museum@gmx.de auf jeden Fall erforderlich.

Lübeck, 22.05.2012 

Schulklassen erleben Johannes Brahms

Von Freitag, 1. Juni bis Dienstag, 5. Juni lädt die Musikhochschule Lübeck zum museumspädagogischen Projekt „Brahms in jeder Beziehung“ ein. Kinder und Jugendliche der 5. bis 7. Klassen können im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Beziehungszauber" im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck in vier Erfahrungsräumen den Komponisten Johannes Brahms kreativ für sich entdecken
In der „Malwerkstatt“ sollen Bilder nach der Musik von Brahms entstehen, in der „Schreibwerkstatt“ eigene Texte und Widmungen zu Liedern von Brahms. Der „Klangraum“ bietet eine Traumreise nach der Musik von Brahms und im „Schauspielraum“ schlüpfen die Schüler in die Rollen von Brahms Freunden, die für den Komponisten gemeinsam eine Überraschung zum Geburtstag vorbereiten. Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass Schulklassen ohne Unterrichtsvorbereitung teilnehmen können. Sie beginnt mit einer Einführung in das Leben von Johannes Brahms und sein soziales Umfeld sowie eine Heranführung an die vier Erfahrungsräume. „In allen Räumen geht es dabei nicht nur um Brahms‘ Musik, sondern auch um die Beziehungen zu Freunden und Zeitgenossen, die sein Leben beeinflusst haben und von ihm inspiriert worden sind“, sagt Melanie Schenk aus dem achten Semester, die das museumspädagogische Konzept zusammen mit Fabienne Haßlöwer im Rahmen ihres Bachelorstudiengangs „Musik Vermitteln“ entwickelt hat. Dazu Bernhard Weber, Professor für Musikpädagogik und Projektleiter: „Mit diesem Projekt erweitert die Musikhochschule Lübeck ihr Ausbildungsangebot um den Bereich Museumspädagogik: Für die Studierenden eine einzigartige Chance, eigene didaktische Konzepte zu entwickeln und in der Praxis umzusetzen.“
Die Veranstaltung dauert jeweils 90 Minuten und findet im Brahms-Institut (Jerusalemsberg 4)  für Schulklassen am Freitag, 1. Juni, am Montag 4. Juni und am Dienstag, 5. Juni jeweils um 9 Uhr und 11 Uhr, am 4. und 5. Juni zusätzlich um 14 Uhr statt. Einzelne Kinder oder Jugendliche können am Sonntag, 3. Juni um 11 und 13 Uhr sowie am Montag, 4. Juni und am Dienstag 5. Juni um 14 Uhr teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Mai ist unter brahms-im-museum@gmx.de auf jeden Fall erforderlich.

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Lübeck, 26.09.2013

»Wir in Kiel« – Studierende der Musikhochschule Lübeck singen Mozart

Lübeck, 30.5.2012 »Wir in Kiel« – Studierende der Musikhochschule Lübeck singen Mozart Zum dritten Konzert 2012 der Reihe „Wir in Kiel“ lädt die Musikhochschule Lübeck am Montag, 4. Juni in Kooperation mit dem Theater Kiel ein.Studierende der Musikhochschule präsentieren sich unter Regie von Prof. Didier von Orlowsky ab 20 Uhr im Opernhausfoyer Milchstraße unter dem Motto „Se vuol ballare, Signor Contino“ mit Duetten und Ensembles aus Mozartopern. Es singen Studierende der Gesangsklassen der Musikhochschule Lübeck: Armine Nersisyan, Marianne Schechtel, Susanna Jensen, Birgit Böckeler, Lele Sun, Yuta Sato, Andreas Kaspersen, Salomon Zulic, Yannick Debus und Chuqiao Wang. Am Klavier begleitet Mira Teofilova. Die menschlichen Emotionen stehen bei allen Werken im Mittelpunkt. Wie kaum ein anderer Komponist verstand es Mozart, das Leben  mit allen seinen Widersprüchen, Ungereimtheiten, seinen komischen und glückseligen Momenten auf die Bühne zu bringen. So erklingen Szenen aus „Figaros Hochzeit“, unter anderem das berühmte, turbulente Finale aus dem zweiten Akt. Es folgen das „Liebesduett“ von Ilia und Idamante sowie das „Schwermuts- Quartett“ aus dem dritten Akt der Oper „Idomeneo“. Das rasante Sextett aus „Cosi fan tutte“ beschließt den Mozartabend. Die Reihe „Wir in Kiel“, mit der das Theater Kiel den Lübecker Studierenden Auftrittsmöglichkeiten auf seiner Profibühne bietet, setzt die im Jubiläumsjahr 2011 der Musikhochschule begonnene Zusammenarbeit beider Institutionen fort. Das letzte Konzert im Sommersemester der MHL findet am Montag, 11. Juni im Opernhausfoyer Milchstraße statt. Dann stellt sich das Glinka-Trio mit Klaviertrios von Brahms und Dvorak vor. Karten für die Milchstraße sind für 13 Euro, ermäßigt 8 Euro bei den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Str. 103 (Tel. 0431/901 901) erhältlich.

Lübeck, 30.5.2012

»Wir in Kiel« – Studierende der Musikhochschule Lübeck singen Mozart

Zum dritten Konzert 2012 der Reihe „Wir in Kiel“ lädt die Musikhochschule Lübeck am Montag, 4. Juni in Kooperation mit dem Theater Kiel ein.
Studierende der Musikhochschule präsentieren sich unter Regie von Prof. Didier von Orlowsky ab 20 Uhr im Opernhausfoyer Milchstraße unter dem Motto „Se vuol ballare, Signor Contino“ mit Duetten und Ensembles aus Mozartopern. Es singen Studierende der Gesangsklassen der Musikhochschule Lübeck: Armine Nersisyan, Marianne Schechtel, Susanna Jensen, Birgit Böckeler, Lele Sun, Yuta Sato, Andreas Kaspersen, Salomon Zulic, Yannick Debus und Chuqiao Wang. Am Klavier begleitet Mira Teofilova. Die menschlichen Emotionen stehen bei allen Werken im Mittelpunkt. Wie kaum ein anderer Komponist verstand es Mozart, das Leben  mit allen seinen Widersprüchen, Ungereimtheiten, seinen komischen und glückseligen Momenten auf die Bühne zu bringen. So erklingen Szenen aus „Figaros Hochzeit“, unter anderem das berühmte, turbulente Finale aus dem zweiten Akt. Es folgen das „Liebesduett“ von Ilia und Idamante sowie das „Schwermuts- Quartett“ aus dem dritten Akt der Oper „Idomeneo“. Das rasante Sextett aus „Cosi fan tutte“ beschließt den Mozartabend. Die Reihe „Wir in Kiel“, mit der das Theater Kiel den Lübecker Studierenden Auftrittsmöglichkeiten auf seiner Profibühne bietet, setzt die im Jubiläumsjahr 2011 der Musikhochschule begonnene Zusammenarbeit beider Institutionen fort. Das letzte Konzert im Sommersemester der MHL findet am Montag, 11. Juni im Opernhausfoyer Milchstraße statt. Dann stellt sich das Glinka-Trio mit Klaviertrios von Brahms und Dvorak vor. Karten für die Milchstraße sind für 13 Euro, ermäßigt 8 Euro bei den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Str. 103 (Tel. 0431/901 901) erhältlich.

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Lübeck, 26.09.2013

Brahms unter dem Hammer: Neuerwerb für Brahms-Institut

Lübeck, 14.06.2012Brahms unter dem Hammer: Neuerwerb für Brahms-InstitutDas Brahms-Institut Lübeck hat einen Brief von Johannes Brahms zum „Deutschen Requiem“ erworben. Das vierseitige Schreiben des Komponisten an seinen Verleger ersteigerte Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger auf einer Auktion in Berlin.Brahms schrieb den Brief im Januar 1869 an den Verleger Jakob Melchior Rieter-Biedermann auf dessen Bitte, das „Deutsche Requiem“ vierhändig für Klavier zu arrangieren. Voller Ironie geht Brahms in seinem Schreiben auf diesen Wunsch ein: „Ich habe mich der edlen Beschäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für 4händige Seele genießbar zu machen. Jetzt kann’s nicht untergehen. Übrigens ist es ganz vortrefflich geworden und außerdem sehr leicht spielbar, wirklich ganz und gar leicht und flott zu spielen.“ Das vollständig erhaltene und optisch reizvolle Briefautograph wurde letzte Woche bei Stargardt (Berlin) angeboten. Wolfgang Sandberger erhielt den Zuschlag für 7.000 Euro am Telefon.„Der Brief zeigt den vermeintlich schreibfaulen Brahms als virtuosen Briefschreiber“, so Sandberger. „Das Autograph fügt sich perfekt in die einzigartige Lübecker Brahms-Sammlung ein und ist in unserem nächsten großen Projekt zum Brahms-Requiem Ende Juli in unserer Ausstellung zu sehen.“ Seine neue Ausstellung „Ich will Euch trösten“ mit weiteren spektakulären Ausstellungsstücken zum Requiem eröffnet das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck am 27. Juli und veranstaltet am 28. Juli ein Symposion mit namhaften Referenten zu diesem Schlüsselwerk. Das Symposion findet in Kooperation mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival statt, das das Werk am gleichen Tag unter Leitung von Rolf Beck aufführt.Die Wissenschaftler im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck haben entdeckt, dass das frisch erworbene Briefautograph inhaltlich von der Brahms-Briefausgabe von 1921 abweicht. Wolfgang Sandberger: „Der Brief wurde dort fehlerhaft wiedergegeben. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig eine neue historisch-kritische Edition des Brahms-Briefwechsels ist.“ Eine zeitgemäße Edition wäre ein aufwändiges, mehrjähriges Forschungsprojekt, in dem insgesamt rund 11.000 Briefe von und an Brahms wissenschaftlich aufgearbeitet werden müssten. Sandberger: „Wir werden diese Herkulesaufgabe in Angriff nehmen.“ Eine Grundlage dazu hat das Brahms-Institut mit dem digital zugänglichen Brahms-Briefwechsel-Verzeichnis 2009 bereits gelegt. Weitere Informationen unter www.brahms-institut.de.

Lübeck, 14.06.2012

Brahms unter dem Hammer: Neuerwerb für Brahms-Institut

Das Brahms-Institut Lübeck hat einen Brief von Johannes Brahms zum „Deutschen Requiem“ erworben. Das vierseitige Schreiben des Komponisten an seinen Verleger ersteigerte Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger auf einer Auktion in Berlin.

Brahms schrieb den Brief im Januar 1869 an den Verleger Jakob Melchior Rieter-Biedermann auf dessen Bitte, das „Deutsche Requiem“ vierhändig für Klavier zu arrangieren. Voller Ironie geht Brahms in seinem Schreiben auf diesen Wunsch ein: „Ich habe mich der edlen Beschäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für 4händige Seele genießbar zu machen. Jetzt kann’s nicht untergehen. Übrigens ist es ganz vortrefflich geworden und außerdem sehr leicht spielbar, wirklich ganz und gar leicht und flott zu spielen.“ Das vollständig erhaltene und optisch reizvolle Briefautograph wurde letzte Woche bei Stargardt (Berlin) angeboten. Wolfgang Sandberger erhielt den Zuschlag für 7.000 Euro am Telefon.
„Der Brief zeigt den vermeintlich schreibfaulen Brahms als virtuosen Briefschreiber“, so Sandberger. „Das Autograph fügt sich perfekt in die einzigartige Lübecker Brahms-Sammlung ein und ist in unserem nächsten großen Projekt zum Brahms-Requiem Ende Juli in unserer Ausstellung zu sehen.“ Seine neue Ausstellung „Ich will Euch trösten“ mit weiteren spektakulären Ausstellungsstücken zum Requiem eröffnet das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck am 27. Juli und veranstaltet am 28. Juli ein Symposion mit namhaften Referenten zu diesem Schlüsselwerk. Das Symposion findet in Kooperation mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival statt, das das Werk am gleichen Tag unter Leitung von Rolf Beck aufführt.
Die Wissenschaftler im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck haben entdeckt, dass das frisch erworbene Briefautograph inhaltlich von der Brahms-Briefausgabe von 1921 abweicht. Wolfgang Sandberger: „Der Brief wurde dort fehlerhaft wiedergegeben. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig eine neue historisch-kritische Edition des Brahms-Briefwechsels ist.“ Eine zeitgemäße Edition wäre ein aufwändiges, mehrjähriges Forschungsprojekt, in dem insgesamt rund 11.000 Briefe von und an Brahms wissenschaftlich aufgearbeitet werden müssten. Sandberger: „Wir werden diese Herkulesaufgabe in Angriff nehmen.“ Eine Grundlage dazu hat das Brahms-Institut mit dem digital zugänglichen Brahms-Briefwechsel-Verzeichnis 2009 bereits gelegt. Weitere Informationen unter www.brahms-institut.de.

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Lübeck, 26.09.2013

Ton Koopman arbeitet mit Studierenden der MHL

Lübeck, 26.06.2012 Ton Koopman arbeitet mit Studierenden der MHL  Ton Koopman, einer der international renommiertesten Spezialisten für Alte Musik ist diese Woche zu Gast in Lübeck, um mit Studierenden der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu arbeiten.Am Samstag, 30. Juni um 20 Uhr präsentieren die Teilnehmer des Kurses mit Werken von Telemann, Locatelli und Haydn ihre Arbeitsergebnisse unter Koopmans Leitung im Großen Saal der MHL. Eine knappe Woche arbeitet der niederländische Dirigent und Solist mit den rund 30 Studierenden verschiedener Fachbereiche  und ergänzt damit das Lehrangebot der MHL im Bereich Alte Musik. Auf dem Programm stehen die „Musique de Table“ von Telemann, „Introduzione Teatrale“ für Streicher und die Sinfonie Nr. 97 von Haydn.Fasziniert vom Barock-Zeitalter gründete Koopman bereits mit 25 Jahren sein erstes Barockorchester. Im Verlauf seiner Karriere war er als Dirigent und Cembalist an den bedeutendsten Konzerthäusern und Festivals der Welt zu Gast und spielte als Organist auf den wertvollsten historischen Instrumenten Europas. Er hat sich insbesondere um das Werk Buxtehudes verdient gemacht und ist Präsident der Internationalen Dieterich-Buxtehude-Gesellschaft, die in Lübeck ansässig ist. Ende September wird ihm der Buxtehude-Preis 2012 der Hansestadt Lübeck verliehen.Karten für das Kammerkonzert sind für 15 und 10 Euro (ermäßigt 5 und 8 Euro) bei der Konzertkasse, im Klassik-Kontor sowie an der Abendkasse erhältlich.

Lübeck, 26.06.2012

Ton Koopman arbeitet mit Studierenden der MHL 

Ton Koopman, einer der international renommiertesten Spezialisten für Alte Musik ist diese Woche zu Gast in Lübeck, um mit Studierenden der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu arbeiten.
Am Samstag, 30. Juni um 20 Uhr präsentieren die Teilnehmer des Kurses mit Werken von Telemann, Locatelli und Haydn ihre Arbeitsergebnisse unter Koopmans Leitung im Großen Saal der MHL. 
Eine knappe Woche arbeitet der niederländische Dirigent und Solist mit den rund 30 Studierenden verschiedener Fachbereiche  und ergänzt damit das Lehrangebot der MHL im Bereich Alte Musik. Auf dem Programm stehen die „Musique de Table“ von Telemann, „Introduzione Teatrale“ für Streicher und die Sinfonie Nr. 97 von Haydn.
Fasziniert vom Barock-Zeitalter gründete Koopman bereits mit 25 Jahren sein erstes Barockorchester. Im Verlauf seiner Karriere war er als Dirigent und Cembalist an den bedeutendsten Konzerthäusern und Festivals der Welt zu Gast und spielte als Organist auf den wertvollsten historischen Instrumenten Europas. Er hat sich insbesondere um das Werk Buxtehudes verdient gemacht und ist Präsident der Internationalen Dieterich-Buxtehude-Gesellschaft, die in Lübeck ansässig ist. Ende September wird ihm der Buxtehude-Preis 2012 der Hansestadt Lübeck verliehen.
Karten für das Kammerkonzert sind für 15 und 10 Euro (ermäßigt 5 und 8 Euro) bei der Konzertkasse, im Klassik-Kontor sowie an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 26.09.2013

“Wunder gibt es immer wieder” – die grandiose Schlagerrevue der Musikhochschule Lübeck

“Wunder gibt es immer wieder” – die grandiose Schlagerrevue der Musikhochschule LübeckDie Musikhochschule Lübeck veranstaltet zum Semesterabschluss am Sonnabend, 7. Juli und Sonntag, 8. Juli eine  große Schlagerrevue. Unter dem Motto “Wunder gibt es immer wieder” erklingen auf dem roten Teppich im Großen Saal Titel aus sechs Jahrzehnten Schlagergeschichte.Rund 50 junge Musiker aus allen Ausbildungsbereichen der Musikhochschule präsentieren moderiert von Studierenden und unter Gesamtleitung von Prof. Bernd Ruf, eine fulminante Schlager-Show. Rund 50 deutsche Schlager werden mit einem Augenzwinkern zitiert. Das Publikum erwarten neben Gesang, Tanz und Schauspiel, viel Komik und einige Überraschungen: So gibt es Titel zum Mitsingen und einen durchsichtigen Original Konzertflügel von Udo Jürgens. Nicole-Doppelgängerinnen treten mit ihrem Grand Prix-Siegerhit von 1982 „Ein bisschen Frieden“ gleich im Dutzend auf und eine Blaskapelle geleitet das Publikum mit volkstümlichen Schlagerklängen auf seine Plätze. In einem Sängerduell treffen ein Frauen- und ein Männerensemble mit den Songs „Frauen“ von Udo Jürgens und „Männer“ von Herbert Grönemeyer aufeinander. Wie das Duell ausgeht, wird nicht verraten. Die Bühnentechniker der Musikhochschule Lübeck haben einen Catwalk von der Bühne in den Zuschauerraum gebaut, der das Publikum hautnah mit der bunten Show konfrontiert. Von „Tanze Samba mit mir“ bis „Griechischer Wein“, von “Er gehört zu mir” bis “Blau blüht der Enzian” stehen zahlreiche Erfolgstitel auf dem Programm, von denen eine Vielzahl extra für die Shows neu arrangiert wurden. Auch aktuelle Titel von Andrea Berg und Helene Fischer werden von den Sängerinnen der Musikhochschule präsentiert. Solisten und Ensembles musizieren mit Mitgliedern der Bigband, der Sambaband, des Popensembles, der Soulband und des Pops-Chores. Die populären Musikrichtungen sind inzwischen zu einem festen musikalischen Bestandteil der Hochschule geworden, wie die erfolgreichen Produktionen der vergangenen Jahre gezeigt haben. „Höchste Zeit also, sich mit dem Schlager einem der erfolgreichsten Genres der Musikgeschichte zu widmen“, sagt Hannes Woenig, der das Konzert als Abschluss seines Bachelor-Studiengangs „Musik vermitteln“ gemeinsam mit Franziska Knebel organisiert hat. „Ein Schlager bezeichnet ursprünglich nur ein Lied, das unabhängig von stilistischen Grenzen ‚durchschlagenden‘ Erfolg hat. Durchschlagend wird auch der Erfolg unserer Show werden.“ Die Schlagerrevue wird dreimal aufgeführt: am Samstag, 7. Juli um 20 Uhr und am Sonntag, 8. Juli um 15 Uhr und 20 Uhr. Karten sind für 15 und 10 Euro (ermäßigt 8 und 5 Euro) bei der Konzertkasse, Königstr. 67a, Tel. 0451/702320 und dem Klassik-Kontor, Königstr. 115, Tel. 0451/705976 erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse.

“Wunder gibt es immer wieder” – die grandiose Schlagerrevue der Musikhochschule Lübeck

Die Musikhochschule Lübeck veranstaltet zum Semesterabschluss am Sonnabend, 7. Juli und Sonntag, 8. Juli eine  große Schlagerrevue. Unter dem Motto “Wunder gibt es immer wieder” erklingen auf dem roten Teppich im Großen Saal Titel aus sechs Jahrzehnten Schlagergeschichte.
Rund 50 junge Musiker aus allen Ausbildungsbereichen der Musikhochschule präsentieren moderiert von Studierenden und unter Gesamtleitung von Prof. Bernd Ruf, eine fulminante Schlager-Show. Rund 50 deutsche Schlager werden mit einem Augenzwinkern zitiert. Das Publikum erwarten neben Gesang, Tanz und Schauspiel, viel Komik und einige Überraschungen: So gibt es Titel zum Mitsingen und einen durchsichtigen Original Konzertflügel von Udo Jürgens. Nicole-Doppelgängerinnen treten mit ihrem Grand Prix-Siegerhit von 1982 „Ein bisschen Frieden“ gleich im Dutzend auf und eine Blaskapelle geleitet das Publikum mit volkstümlichen Schlagerklängen auf seine Plätze. In einem Sängerduell treffen ein Frauen- und ein Männerensemble mit den Songs „Frauen“ von Udo Jürgens und „Männer“ von Herbert Grönemeyer aufeinander. Wie das Duell ausgeht, wird nicht verraten. Die Bühnentechniker der Musikhochschule Lübeck haben einen Catwalk von der Bühne in den Zuschauerraum gebaut, der das Publikum hautnah mit der bunten Show konfrontiert. Von „Tanze Samba mit mir“ bis „Griechischer Wein“, von “Er gehört zu mir” bis “Blau blüht der Enzian” stehen zahlreiche Erfolgstitel auf dem Programm, von denen eine Vielzahl extra für die Shows neu arrangiert wurden. Auch aktuelle Titel von Andrea Berg und Helene Fischer werden von den Sängerinnen der Musikhochschule präsentiert. Solisten und Ensembles musizieren mit Mitgliedern der Bigband, der Sambaband, des Popensembles, der Soulband und des Pops-Chores. 
Die populären Musikrichtungen sind inzwischen zu einem festen musikalischen Bestandteil der Hochschule geworden, wie die erfolgreichen Produktionen der vergangenen Jahre gezeigt haben. „Höchste Zeit also, sich mit dem Schlager einem der erfolgreichsten Genres der Musikgeschichte zu widmen“, sagt Hannes Woenig, der das Konzert als Abschluss seines Bachelor-Studiengangs „Musik vermitteln“ gemeinsam mit Franziska Knebel organisiert hat. „Ein Schlager bezeichnet ursprünglich nur ein Lied, das unabhängig von stilistischen Grenzen ‚durchschlagenden‘ Erfolg hat. Durchschlagend wird auch der Erfolg unserer Show werden.“ 
Die Schlagerrevue wird dreimal aufgeführt: am Samstag, 7. Juli um 20 Uhr und am Sonntag, 8. Juli um 15 Uhr und 20 Uhr. Karten sind für 15 und 10 Euro (ermäßigt 8 und 5 Euro) bei der Konzertkasse, Königstr. 67a, Tel. 0451/702320 und dem Klassik-Kontor, Königstr. 115, Tel. 0451/705976 erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 26.09.2013

Portraitkonzert Wolfgang Rihm

Lübeck, 29.06.2012 Portraitkonzert Wolfgang Rihm Zu einem „Portraitkonzert Wolfgang Rihm“ lädt die Musikhochschule am Dienstag, 3. Juli um 20 Uhr anlässlich des 60. Geburtstages des Komponisten. Rund 20 Studierende verschiedener Fachbereiche stellen Werke aus Rihms frühen Schaffensperioden vor.Sänger und Ensemble, Trio, Klavier zu vier Händen, Orgel und Schlagzeugensemble sind dabei vertreten. Zu hören sind unter anderem „Drei Fantasien für Orgel“, ein eklektisch geprägtes Frühwerk aus der Feder des 15-jährigen und „das Wölfli-Liederbuch“ nach Gedichten des schizophrenen Dichters Adolf Wölfli. Weiterhin spielt das Schlagzeugensemble der Musikhochschule Lübeck unter Leitung von Prof. Johannes Fischer „Tutuguri“ nach einer Dichtung des französischen Dramatiker Antonin Artaud, dessen Werk Rihm zum Komponieren anregte, so dass er selber von einem „Musik-Sturz“ sprach. Die „Music-Hall-Suite“ für kleines Ensemble unter Leitung von Robert Krampe steht als ein Beispiel für Rihms Jazz-Rezeption. Rihm gehört zu den renommiertesten Komponisten der Gegenwart. Vielfach mit Preisen und Auszeichnungen bedacht, lebt und lehrt er in Karlsruhe. Rund 500 Werke für alle musikalischen Gattungen stammen aus seiner Feder. Der Eintritt zum Portraitkonzert ist frei.

Lübeck, 29.06.2012

Portraitkonzert Wolfgang Rihm

Zu einem „Portraitkonzert Wolfgang Rihm“ lädt die Musikhochschule am Dienstag, 3. Juli um 20 Uhr anlässlich des 60. Geburtstages des Komponisten. Rund 20 Studierende verschiedener Fachbereiche stellen Werke aus Rihms frühen Schaffensperioden vor.
Sänger und Ensemble, Trio, Klavier zu vier Händen, Orgel und Schlagzeugensemble sind dabei vertreten. Zu hören sind unter anderem „Drei Fantasien für Orgel“, ein eklektisch geprägtes Frühwerk aus der Feder des 15-jährigen und „das Wölfli-Liederbuch“ nach Gedichten des schizophrenen Dichters Adolf Wölfli. Weiterhin spielt das Schlagzeugensemble der Musikhochschule Lübeck unter Leitung von Prof. Johannes Fischer „Tutuguri“ nach einer Dichtung des französischen Dramatiker Antonin Artaud, dessen Werk Rihm zum Komponieren anregte, so dass er selber von einem „Musik-Sturz“ sprach. Die „Music-Hall-Suite“ für kleines Ensemble unter Leitung von Robert Krampe steht als ein Beispiel für Rihms Jazz-Rezeption. 
Rihm gehört zu den renommiertesten Komponisten der Gegenwart. Vielfach mit Preisen und Auszeichnungen bedacht, lebt und lehrt er in Karlsruhe. Rund 500 Werke für alle musikalischen Gattungen stammen aus seiner Feder. Der Eintritt zum Portraitkonzert ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

"Ich will euch trösten..." - Lübecker Ausstellung und Symposion zum Deutschen Requiem

Lübeck, 17.07.12  "Ich will euch trösten..." - Lübecker Ausstellung und Symposion zum Deutschen Requiem Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck zeigt ab 27. Juli seine neue Sonderausstellung zum "Deutschen Requiem" und lädt zu einem wissenschaftlichen Symposion mit ausgewiesenen Brahms-Experten. Die Schau in der Villa Eschenburg zeigt bedeutende Exponate aus der Sammlung des Instituts.Das Brahms-Institut Lübeck nimmt das "Deutsche Requiem" von Brahms durch eine neue Sonderausstellung und ein Symposion gleich doppelt in den Blick. Die Schau "Ich will euch trösten" präsentiert herausragende Exponate aus der Lübecker Sammlung, ergänzt durch wertvolle Leihgaben aus Wien. Zu den gezeigten Quellen gehören eine Bibel von Brahms, Erbauungsbücher, ein Teilautograph des Requiems, Aufführungsmaterialien, Programmzettel, Fotos und Briefe, darunter auch der jüngst bei Stargardt ersteigerte Brief an seinen Verleger. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger: "Die kostbaren Originale lenken den Blick der Besucher auf die einzigartige Textzusammenstellung, auf Aspekte der Aufführungspraxis und das Ideenkunstwerk Requiem." Die Ausstellung wird am Freitag, 27. Juli um 18 Uhr in der Villa Eschenburg eröffnet. Begleitend zur Aufführung des Requiems im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) am 28. Juli um 20 Uhr in der Musik- und Kongresshalle Lübeck veranstaltet das Brahms-Institut am gleichen Tag ein Symposion in Kooperation mit dem SHMF. Ausgewiesene Brahms-Experten und Kirchenhistoriker, unter anderen Otto Biba (Wien), Jan Brachmann (Berlin), Wolfgang Sandberger (Lübeck), Johannes Schilling und Michael Struck (beide Kiel) widmen sich offenen Forschungsfragen zur Textzusammenstellung aus der Bibel, zur Philologie sowie zur Rezeptions- und Frömmigkeitsgeschichte. "Ein deutsches Requiem" ist ein Schlüsselwerk von Johannes Brahms. Es handelt von den 'letzten Dingen' im Leben eines jedes Menschen: Tod, Trauer und Tröstung. Mit der Uraufführung 1868 gelang dem 35-jährigen Brahms der Durchbruch als Komponist. Zum traditionellen lateinischen Requiem schrieb Brahms eine alternative Trostmusik. Gern lasse er im Titel auch das 'Deutsch' weg und setze stattdessen 'den Menschen', schrieb er an den Bremer Domorganisten Carl Reinthaler. Heute gehört das Requiem zu den meistaufgeführten chorsinfonischen Werken des 19. Jahrhunderts. Wie inspirierend die Auseinandersetzung mit dem "Deutschen Requiem" auch heute noch ist, zeigt der 51-teilige Bilderzyklus "Keine bleibende Statt" der 1965 geborenen Künstlerin Regina Reim aus Speyer. Das Brahms-Institut zeigt ihn im Wintergarten der Villa Eschenburg und knüpft damit an die von Friedhelm Döhl initiierte Brahms-Galerie der Musikhochschule Lübeck an. Kurator Stefan Weymar, der die Ausstellung zusammen mit Wolfgang Sandberger konzipiert hat: "Reims Bilder wandeln den Text des Requiems zu sieben Bildstrophen. Sie sind durch das Motiv eines sich stetig verändernden Kreises verbunden - wie ein Symbol für den Kreislauf des Lebens. Hauptwerk ist ein zwei mal zwei Meter großes Gemälde, bei der Reim auf ihre Art Brahms' Musik in Bewegung umsetzt."Die Ausstellung "Ich will euch trösten" ist bis zum 5. August täglich, danach bis zum 15. Dezember mittwochs und samstags jeweils von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung und zum Symposion ist frei. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit 120 Seiten und zahlreichen Abbildungen erschienen. Er ist für 19,90 Euro im Buchhandel und für 15 Euro in der Ausstellung des Brahms-Instituts erhältlich. Karten für das Konzert im Rahmen des SHMF sind unter 0451/7904115 erhältlich. Weitere Informationen auf der Seite des Brahms-Instituts.

Lübeck, 17.07.12 

"Ich will euch trösten..." - Lübecker Ausstellung und Symposion zum Deutschen Requiem

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck zeigt ab 27. Juli seine neue Sonderausstellung zum "Deutschen Requiem" und lädt zu einem wissenschaftlichen Symposion mit ausgewiesenen Brahms-Experten. Die Schau in der Villa Eschenburg zeigt bedeutende Exponate aus der Sammlung des Instituts.
Das Brahms-Institut Lübeck nimmt das "Deutsche Requiem" von Brahms durch eine neue Sonderausstellung und ein Symposion gleich doppelt in den Blick. Die Schau "Ich will euch trösten" präsentiert herausragende Exponate aus der Lübecker Sammlung, ergänzt durch wertvolle Leihgaben aus Wien. Zu den gezeigten Quellen gehören eine Bibel von Brahms, Erbauungsbücher, ein Teilautograph des Requiems, Aufführungsmaterialien, Programmzettel, Fotos und Briefe, darunter auch der jüngst bei Stargardt ersteigerte Brief an seinen Verleger. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger: "Die kostbaren Originale lenken den Blick der Besucher auf die einzigartige Textzusammenstellung, auf Aspekte der Aufführungspraxis und das Ideenkunstwerk Requiem." Die Ausstellung wird am Freitag, 27. Juli um 18 Uhr in der Villa Eschenburg eröffnet.
Begleitend zur Aufführung des Requiems im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) am 28. Juli um 20 Uhr in der Musik- und Kongresshalle Lübeck veranstaltet das Brahms-Institut am gleichen Tag ein Symposion in Kooperation mit dem SHMF. Ausgewiesene Brahms-Experten und Kirchenhistoriker, unter anderen Otto Biba (Wien), Jan Brachmann (Berlin), Wolfgang Sandberger (Lübeck), Johannes Schilling und Michael Struck (beide Kiel) widmen sich offenen Forschungsfragen zur Textzusammenstellung aus der Bibel, zur Philologie sowie zur Rezeptions- und Frömmigkeitsgeschichte.
"Ein deutsches Requiem" ist ein Schlüsselwerk von Johannes Brahms. Es handelt von den 'letzten Dingen' im Leben eines jedes Menschen: Tod, Trauer und Tröstung. Mit der Uraufführung 1868 gelang dem 35-jährigen Brahms der Durchbruch als Komponist. Zum traditionellen lateinischen Requiem schrieb Brahms eine alternative Trostmusik. Gern lasse er im Titel auch das 'Deutsch' weg und setze stattdessen 'den Menschen', schrieb er an den Bremer Domorganisten Carl Reinthaler. Heute gehört das Requiem zu den meistaufgeführten chorsinfonischen Werken des 19. Jahrhunderts.
Wie inspirierend die Auseinandersetzung mit dem "Deutschen Requiem" auch heute noch ist, zeigt der 51-teilige Bilderzyklus "Keine bleibende Statt" der 1965 geborenen Künstlerin Regina Reim aus Speyer. Das Brahms-Institut zeigt ihn im Wintergarten der Villa Eschenburg und knüpft damit an die von Friedhelm Döhl initiierte Brahms-Galerie der Musikhochschule Lübeck an. Kurator Stefan Weymar, der die Ausstellung zusammen mit Wolfgang Sandberger konzipiert hat: "Reims Bilder wandeln den Text des Requiems zu sieben Bildstrophen. Sie sind durch das Motiv eines sich stetig verändernden Kreises verbunden - wie ein Symbol für den Kreislauf des Lebens. Hauptwerk ist ein zwei mal zwei Meter großes Gemälde, bei der Reim auf ihre Art Brahms' Musik in Bewegung umsetzt."
Die Ausstellung "Ich will euch trösten" ist bis zum 5. August täglich, danach bis zum 15. Dezember mittwochs und samstags jeweils von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung und zum Symposion ist frei. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit 120 Seiten und zahlreichen Abbildungen erschienen. Er ist für 19,90 Euro im Buchhandel und für 15 Euro in der Ausstellung des Brahms-Instituts erhältlich. Karten für das Konzert im Rahmen des SHMF sind unter 0451/7904115 erhältlich. Weitere Informationen auf der Seite des Brahms-Instituts.

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