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Johannes Fischer
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Studentin Gesang

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Sabine Meyer
Professorin für Klarinette

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Bernd Ruf
Professor für Popularmusik

master of education

Die Anforderungen im Masterstudiengang Musik Vermitteln (Master of Education) setzten ein überdurchschnittliches Maß an berufsfeldbezogenen, individuellen und sozialen Kompetenzen voraus.

Die Bewerber sollen über eine natürliche Autorität verfügen und die Fähigkeit zur Vermittlung von Musik im schulischen Umfeld erkennen lassen.

Die Eignungsprüfung besteht aus einem dreißigminütigen Kolloquium mit folgenden Teilen:

  • a) Einer interdisziplinären Präsentation mit künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Elementen
  • b) Schulpraktisches Klavierspiel
  • c) Gespräch, bei dem die Bewerber überdurchschnittliche künstlerische, wissenschaftliche und pädagogische Kompetenzen sowie Verbalisierungs- und Reflektionsfähigkeit bezüglich musikdidaktischer Fragestellungen nachweisen sollen.

zu a)
Der künstlerische Beitrag der Präsentation kann auf dem Hauptinstrument, Nebeninstrument oder in Gesang erfolgen. Weiterhin ist es möglich, Beiträge aus dem „Schulpraktischen Instrumentalspiel“ (Klavier, Gitarre, Percussion etc.) in diesen Prüfungsteil zu integrieren.

zu b)
Für den Prüfungsteil „Schulpraktisches Klavierspiel“ hat der Bewerber zwei Songs oder Lieder aus unterschiedlichen Stilbereichen vorzubereiten. Im Vortrag sollen pianistische und gesangliche Darbietungen miteinander kombiniert werden. Ein weiteres Element des Prüfungsteils ist das Vomblatt-Spiel. Hier können drei Möglichkeiten gewählt werden: Standard, Popsong oder Lied, jeweils mit Akkordsymbolen versehen.

zu c)
Das Gespräch beinhaltet Fragen zu den Prüfungsteilen a) und b) sowie zu aktuellen Themen der Musikvermittlung.

Beispiel für eine interdisziplinäre Präsentation
"Darbietung eines kurzen Instrumentalstückes, dessen musikhistorische Hintergründe didaktisch aufgearbeitet der Prüfungskommission erläutert werden.“