Virenschutz
Computerviren nutzen laufend neue Sicherheitslücken, und so werden jeden Tag neue Schädlinge gemeldet. Diese gehören meistens zu einer der drei Hauptgruppen:
1. Gefahren
1.1 Netzwerk-Würmer
Diese Schadprogramme befallen (meist UNBEMERKT) Computer, wenn diese im Netzwerk oder im Internet betrieben werden. Netzwerk-Würmer attackieren Geräte direkt über die Netzwerkschnittstelle.
1.2 Mail - Viren
Diese Schadprogramme befallen (meist UNBEMERKT) Computer, wenn eine entsprechend präparierte E-Mail empfangen wird.
1.3 Internet Explorer - Viren
Diese Schadprogramme befallen (meist UNBEMERKT) Computer, wenn eine infizierte Webseite besucht wird.
2. Schutzmaßnahmen
2.1 Automatische Updates aktivieren
Seit Windows XP Service Pack 2 kann das Betriebssytem so konfiguriert werden, dass sicherheitsrelevante Patches automatisch von Microsoft geladen und installiert werden.
2.2 Automatischer Virenscaner
Besonders für Computer mit Internetanbindung (WWW, E-Mail...) wird ein ständig im Hintergrund laufendes automatisches Antivirenprogramm dringend empfohlen. Empfehlenswert und für Privat-Anwender kostenlos ist folgendes Produkt:
2.3 Alternativer Webbrowser
Der Microsoft Internet Explorer ist besonders gefährdet, da er als als Teil des Betriebssystems konzipiert wurde und Schadprogramme so über Sicherheitslücken die Systemkontrolle erlangen können. Erleichtert wird dieses durch die riskante "ActiveX"-Technik von Microsoft, um fremde Programme aus dem Netz nachzuladen. Empfehlenswert ist deshalb der Umstieg auf einen modernen, komfortablen und vor allem sicheren Internet Browser:
3. Weitere Informationen
- BSI (Bundesamt für IT-Sicherheit)