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Lübeck, 28.06.2017

MHL präsentiert Rock-Revue „Stairways to Heaven”

Am ersten Juliwochenende lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) traditionell zur großen, sommerlichen Revue ein. Diesmal präsentieren rund 60 junge Musikerinnen und Musiker aller MHL-Studiengänge Rockmusik der 60er und 70er-Jahre. Unter dem Motto „Stairways to Heaven“ findet die Revue erstmals gemeinsam mit über 30 Studierenden der Fachhochschule Lübeck (FH) statt, die zur Musik aufwändige Visualisierungseffekte konzipiert haben.

Unter der Leitung von Popularmusikprofessor Bernd Ruf präsentieren 15 Gesangsstudierende, das MHL-Pops-Orchestra, die MHL-Pop-Singers sowie eine sechsköpfige Band am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Juli bekannte Titel von Rock- und Popgrößen. Unter anderem sind Stücke von Queen, Genesis, The Doors, The Rolling Stones, Janis Joplin, Jimi Hendrix und Amy Winehouse zu hören. Vom Solo und Ensemble über Chor-Arrangements und orchestrale Stücke bis hin zum A-Capella-Gesang sind bekannte Titel wie „Bohemian Rhapsody“, „Riders on the Storm“, „Hotel California“, „Paint it black“ und „Stairway to Heaven“ dabei. In der diesjährigen Revue werden dem Publikum Mitglieder des sogenannten „Club 27“ begegnen, Musikerinnen und Musiker, die alle mit 27 Jahren ums Leben kamen. Die Handlung begleitet eine Bar-Pianistin, gespielt von Ida-Marie Brandt, auf einer mystischen und verstörenden Reise zwischen Leben und Tod. Die Revue wird in diesem Jahr in enger Kooperation mit der FH durchgeführt: 31 Studierende des Studiengangs „Informationstechnologie und Design“ wirken mit. Im Kurs „Visual Effects“ haben sie unter Anleitung ihres Dozenten Ralf-Ingo Koch Animationen zu den Musikstücken konzipiert. Auf zwölf LED-Leinwänden werden ihre Filme und speziellen Effekte auf insgesamt 30 Quadratmetern zu sehen sein. Die MHL-Revue wird von angehenden Musikpädagogen im Rahmen ihres Studiengangs „Musik Vermitteln“ koor-diniert. Sie kümmern sich selbst um Konzeption, Organisation, Arrangements und die Werbung für ihre rund zweieinhalbstündige Show. Drei Aufführungen finden am Samstag, 1. Juli um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 2. Juli um 15 Uhr und 19.30 Uhr im Großen Saal der MHL statt. Karten für „Stairways to Heaven“ sind von 8 bis 19 Euro in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie online unter www.mh-luebeck.de erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse (An der Obertrave). Am Donnerstag, 6. Juli gibt es um 20 Uhr außerdem eine konzertante Aufführung auf dem Timmendorfer Platz in Timmendorfer Strand. Der Eintritt hierfür ist frei.

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Lübeck, 28.06.2017

Symposium zum Ravel-Schwerpunkt des SHMF

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt in Kooperation mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) am Samstag, 1. Juli zu einem wissenschaftlichen Symposium mit dem Titel „Konfrontationen – Musik im Span-nungsfeld des deutsch-französischen Verhältnisses 1871 bis 1918“ ein.

Unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts an der MHL, nimmt die Veranstaltung zum Ravel-Schwerpunkt des SHMF das deutsch-französische Verhältnis aus musikalischer Sicht unter die Lupe. Sieben internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen ab 10 Uhr im Behnhaus Drägerhaus auf, inwiefern auch in Zeiten fundamentaler politischer Ablehnung zwischen den beiden „Erbfeinden“ interkultureller Austausch stattfand. Ausgangspunkt ist Johannes Brahms und seine bislang wenig thematisierte Rezeption in Frankreich. Mit „Brahms und Frankreich“ beleuchtet Ingrid Fuchs (Wien) die Aspekte deutsch-französischer Beziehungen (10.15 Uhr). „Aimez-vous Brahms?“ fragt Nicolas Dufetel (Paris), der sich in seinem Vortrag der Brahms-Rezeption in Frankreich widmet (10.50 Uhr). Der Wagner-Begeisterung der Franzosen geht Manuela Schwartz (Magdeburg/Berlin) mit ihrem Beitrag „Le Wagnérisme en France“ nach (11.50 Uhr) und Alexander Bastek (Lübeck) ergänzt das Thema durch einen kunsthistorischen Vergleich des französischen und deutschen Impressionismus (12.25 Uhr). Die Rezeption französischer Komponisten in Deutschland ist das Thema von Ulrike Thiele (Zürich), die die Beziehung von „Maurice Ravel und Deutschland“ vorstellt (14.30 Uhr). Michael Stegemann (Dortmund) schließlich gibt Einblick in Klangideale, die sich in beiden Ländern herausgebildet haben mit seinem Vortrag „Deutscher versus französischer Orchesterklang“ (15.05 Uhr). Ebenfalls unter dem Titel „Konfrontationen“ zeigt das Brahms-Institut seine neue Aus-stellung, die erstmals die Wechselbeziehungen zwischen Johannes Brahms und Frank-reich beleuchtet. Zu den kostbaren Exponaten gehört unter anderem die Handschrift der von Brahms bearbeiteten Etude f-Moll op. 25 des Wahlfranzosen Frédéric Chopin. Es stammt aus der Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, mit der die Aus-stellung in enger Kooperation realisiert wurde. Das Symposium findet am Samstag, 1. Juli von 10 bis 16 Uhr im Museum Behnhaus Drägerhaus in der Königstraße 9 statt. Der Eintritt zum Symposium kostet 5 Euro (ohne Ermäßigung). Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Sie ist vom 30. Juni bis zum 16. De-zember 2017 jeden Mittwoch und Samstag von 14 bis 18 Uhr in der Villa Brahms (Jeru-salemsberg 4) zu sehen.

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Lübeck, 01.11.2016

MHL trägt Harfe in norddeutsche Schulen

Zum „Jahr der Harfe“ hat die Musikhochschule Lübeck (MHL) ein Projekt zur musikalischen und pädagogischen Nachwuchsarbeit für rund 800 schleswig-holsteinische Kinder initiiert. Jetzt kommt das Projekt in Lübecker Schulen.

Schnupperunterricht und Instrumentenvorstellungen haben schon im Zeitraum von April bis September Kinder zehn schleswig-holsteinischer Schulen mit dem Instrument des Jahres, der Harfe in Kontakt gebracht. Jetzt geht das Projekt in die zweite Runde: Am Mittwoch, 16. November ist die MHL-Harfenklasse im Lübecker Katharineum zu erleben. Am Dienstag, 29. November ist dann eine vierte Klasse der Lübecker Paul-Klee Schule in der MHL zu Gast. Zusammen mit ihren Studierenden stellt Prof. Gesine Dreyer, Dozentin für Harfe in Lübeck und Berlin sowie Schirmherrin für das „Jahr der Harfe“ ihr Instrument vor. Sie beantwortet Fragen und lässt verschiedene Harfen erklingen und von den Schülern selber erforschen und entdecken. Die Harfe sieht sie als ideales Instrument für diese interaktive Arbeit: „Jedes Kind kann auf Anhieb einen Klang erzeugen und hat das Gefühl ‚Ich habe schon richtig Musik gemacht‘.“ Beim freiwilligen Schnupperunterricht können sich die Kinder dann weiter mit Klangspektrum und Spieltechnik der Harfe beschäftigen. Dreyer will im Jahr der Harfe rund 800 Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden Grund- und Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein und Hamburg an die musikalische Betätigung heranführen. Nur so sei Nachwuchs für die Musikschulen und die Jugendorchester gewährleistet. Außerdem sei es eine wertvolle Praxiserfahrung für angehende Musikpädagogen der MHL, die in keinem theoretischen Unterricht so vermittelt werden kann. Das Hochschulprojekt gastierte unter anderem in Schulen in Pönitz, Trittau und Reinfeld. Die Nachfrage war unerwartet hoch, es wurden bereits Anfragen für Schnupperkurse im nächsten Jahr gestellt. Die Familie Junge Stiftung unterstützt die Schulen bei der Finanzierung des Projektes.

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Lübeck, 01.11.2016

Studientag „Französische Musik im Ersten Weltkrieg“

Einen Studientag „Französische Musik im Ersten Weltkrieg“ veranstaltet die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 22. November. Ab 15 Uhr sind im Kammermusiksaal der MHL öffentliche Vorträge und Konzerte geplant. Das international bekannte Berliner Duo Judith Ingolfsson und Vladimir Stoupel gibt ein Gesprächskonzert mit Werken für Violine und Klavier. Studierende stellen im Abschlusskonzert Werke von Debussy, Strawinksy und Ravel vor.

Im Mittelpunkt des Studientages steht die Frage, in welcher Form sich Komponisten und Musiker mit dem Thema Krieg auseinandersetzen. Der Fokus liegt dabei auf Frankreich im Ersten Weltkrieg, wo Komponisten das Kriegsgeschehen musikalisch in bislang unbekanntem Maße thematisierten. Projektleiter Prof. Dr. Christoph Flamm eröffnet den Studientag um 15 Uhr mit einem Vortrag unter dem Motto „Hymnen und Elegien: Musik nimmt Stellung zum Krieg“. In einem Gesprächskonzert um 16 Uhr ist das renommierte Duo mit der Violinistin Judith Ingolffsohn und dem Pianisten Vladimir Stoupel zu erleben. Sie präsentieren Französische Kammermusik am Beispiel selten gehörter Sonaten von Louis Vierne und Gabriel Fauré. Um 17.30 Uhr stellen Studierende eine Text- und Musik-Collage vor, die sie über ein fiktives Gespräch zwischen Komponisten erarbeitet haben. Im Abschlusskonzert um 19.30 Uhr bringen Studierende der MHL Kammermusik von Debussy, Ravel und Strawinsky zu Gehör, die unter dem Einfluss des Ersten Weltkrieges entstanden ist. Hintergrund des Studientags ist eine vorangegangene Vorlesung mit begleitendem Seminar, die sich dem Thema Musik und Krieg von der Renaissance bis in die Gegenwart in allen musikalischen Genres und Stilen widmete. Der Studientag richtet sich an alle, die am Verhältnis von Musik und Zeitgeschehen interessiert sind. Er soll für künstlerische Spannungen und einen bewussten Umgang mit dem kulturellen Erbe sensibilisieren.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Studientags ist frei.

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Lübeck, 01.11.2016

Neues Kooperationsprojekt: Lübecker Kammerorchester begleitet MHL-Solisten

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt zum Auftaktkonzert einer neuen Kooperation mit dem Lübecker Kammerorchester (LKO) ein: Am Samstag, 19. November spielt das LKO zusammen mit MHL-Preisträgerin und Saxophonistin Santa Bukovska im Großen Saal. Unter Leitung von Bruno Merse erklingen ab 19.30 Uhr Werke von Wagner, Glasunow und Tschaikowsky.

Die neue Kooperation zwischen der MHL und dem LKO bietet Studierenden die Gelegenheit, solistisch mit dem Lübecker Kammerorchester aufzutreten. Die lettische Saxophonistin Santa Bukovska, die in der Klasse von Prof. Rico Gubler studiert, musste sich ihren solistischen Auftritt zuvor in einem internen Wettbewerb erspielen. Sie bringt das tief in der Romantik verwurzelte Saxophonkonzert des russischen Komponisten Glasunow zu Gehör. Weiterhin erklingt Wagners berühmte Rienzi-Ouvertüre sowie Tschaikowskys sechste Sinfonie „Pathétique“. Sie war Tschaikowskys letztes Werk und erinnert mit ihrem für eine Sinfonie ungewöhnlich langsamen Schlusssatz an ein Requiem.Das Konzert ist der Start einer mehrjährigen Kooperation, die für eine wechselseitige Unterstützung der musikalischen Arbeit und die Ausweitung des kulturellen Angebotes in Lübeck stehen soll. MHL-Studierende erhalten die Gelegenheit, als Dirigent, Komponist oder als Instrumental- und Gesangssolist praktische Erfahrung in der Arbeit mit einem Sinfonieorchester zu sammeln und zu vertiefen. Die Konzerte werden als Gemeinschaftsprojekt erarbeitet und abschließend in der MHL öffentlich aufgeführt. Rico Gubler, Präsident der MHL: „Mit dem LKO haben wir einen Partner gefunden, der unseren Studierenden unterschiedlichster Fachrichtungen wertvolle Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung ermöglicht.“ Als nächster Baustein des Projektes ist im März ein Konzert geplant, bei dem das LKO eine Sängerin oder einen Sänger der MHL begleiten wird. In weiteren Projektschritten ab 2017 werden zusätzlich Studierende als Dirigenten vor dem LKO stehen und MHL-Komponisten ein Werk für das Orchester komponieren. Die MHL bietet dem LKO mit dem Projekt eine weitere attraktive Auftrittsmöglichkeit in Lübeck. Hagen Sommerfeldt, Hornist und Vorsitzender des LKO, freut sich auf die musikalische Zusammenarbeit mit der MHL: „Unser Ziel und Anspruch war es stets, ein selbstverständlicher Bestandteil des Lübecker Kulturlebens zu sein. Das geht aber nur, wenn man auch einen angemessenen und verlässlichen Aufführungsort hat. Und wenn wir jetzt im Großen Saal der MHL musizieren dürfen, habe ich schon das Gefühl, angekommen zu sein.“ Das LKO wurde 1996 gegründet und entwickelte sich zu einem ausgewachsenen Sinfonieorchester. Dabei vereint es professionelle Musiker und ambitionierte Amateure zu einem Klangkörper. Chefdirigent des Orchesters ist Bruno Merse, der seine musikalische Karriere unter anderem als Konzertmeister der Lübecker Philharmoniker begann.

Karten sind für 14 Euro und 19 Euro, ermäßigt 8 Euro und 12 Euro in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse (An der Obertrave).

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Lübeck, 01.11.2016

53. Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis

Zum 53. Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 16. und Donnerstag, 17. November jeweils ab 10 Uhr ein. Er bietet die Möglichkeit, die aktuell besten Studierenden im musikalischen Wettstreit zu erleben.

20 Studierende verschiedenster Fächer bewerben sich in diesem Jahr um den Possehl-Musikpreis. Studierende der Bereiche Gesang, Streicher, Bläser, Klavier und Schlagzeug treten ab 10 Uhr im Großen Saal mit rund halbstündigen Programmen in zwei Runden gegeneinander an. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, weitere Preise und Förderprämien in der gleichen Höhe können von der Jury vergeben werden. Zu den Juroren gehören in diesem Jahr als Vorsitzender Dr. Ole Krönert, Vertreter der Possehl-Stiftung und Präsident des Landgerichts Lübeck. Als Professoren der MHL sitzen Prof. Inge-Susann Römhild, Rico Gubler, Diethelm Jonas und Jörg Linowitzki in der Jury. Weitere Juroren sind die Musikredakteure Jürgen Feldhoff (Lübecker Nachrichten) und Dr. Christian Strehk (Kieler Nachrichten) sowie Prof. Gerd Uecker, ehemaliger Vorsitzender des MHL-Hochschulrates. Das Finale findet am Donnerstag, 17. November voraussichtlich wieder ab 10 Uhr statt. Am gleichen Tag wird bekannt gegeben, wer den Possehl-Musikpreis gewonnen hat. Die Zeitpläne werden kurzfristig erstellt und per Aushang bekannt gegeben (Schaukasten An der Obertrave).  Beim Preisträgerkonzert am Donnerstag, 12. Januar um 19.30 Uhr werden die Gewinner ihre musikalischen Fähigkeiten im Großen Saal der MHL noch einmal unter Beweis stellen. Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an MHL-Studierende, die aufgrund ihrer Begabung und Leistungen eine besondere Anerkennung und Förderung verdienen. Renommierte Solisten und Ensembles, wie die Klarinettistin Shirley Brill, der Cellist Thomas Grossenbacher und das Artemis-Quartett waren Preisträger des Wettbewerbs. 2015 gewann ihn das Quartetto Lyskamm aus der Klasse von Prof. Heime Müller.

Die Vorspiele starten an beiden Tagen voraussichtlich um 10 Uhr im großen Saal der MHL. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 01.11.2016

Fest der jungen Stimmen bei „Wir in Kiel“

Im Rahmen der Reihe „Wir in Kiel“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Montag, 14. November zu einem „Fest der jungen Stimmen“ in das Theater Kiel ein. Ab 20 Uhr präsentieren neun Studierende der Gesangsklasse Prof. Franz-Josef Einhaus Lieder und Arien im Opernfoyer Milchstraße.

Die jungen Sängerinnen und Sänger, unter ihnen auch Preisträger internationaler Wettbewerbe, geben Einblick in ihr breitgefächertes Repertoire. Auf dem Programm stehen Lieder und Arien berühmter Opern und Oratorien, unter anderem von Mozart, Bellini, Puccini, Strauss und Menotti. Es sind Arien aus Puccinis Opern „Turandot“ und „La Bohème“ sowie aus Haydns berühmter „Schöpfung“ zu hören. Weiterhin erklingt „Die Uhr“ des deutschen Komponisten Karl Loewe, der die Ballade mit ihrer bildhaften Tonmalerei als neue Liedform im 19. Jahrhundert populär gemacht hat. Als Rarität ist eine Arie aus der selten aufgeführten Oper „Das Medium“ des zeitgenössischen italoamerikanischen Komponisten Gian Carlo Menotti zu hören. Am Klavier begleiten Inessa Tsepkova und Matthias Veit. Die jungen Sängerinnen und Sänger kommen aus fünf Nationen, unter anderem aus Deutschland, Südafrika, Korea und Chile. Mit der Sopranistin Caroline Nkwe und dem Tenor Hyungseok Lee sind zwei Nachwuchskünstler zu hören, die in diesem Jahr das Finale des 35. Internationalen Belvedere-Sängerwettbewerbs erreicht haben, der als bedeutender Gesangswettbewerb und Sprungbrett für eine internationale Karriere gilt. Der Leiter der Gesangklasse Prof. Franz-Josef Einhaus lehrt seit fast 25 Jahren an der MHL. Eine große Zahl der von ihm ausgebildeten  Sängerinnen und Sänger aller Stimmfächer sind an Opernhäusern im In- und Ausland engagiert.

Mit „Wir in Kiel“ zeigt die einzige Musikhochschule des Landes seit 2011 in der Landeshauptstadt und an weiteren sieben Spielorten in Schleswig-Holstein Präsenz. Mit Themenkonzerten gibt sie außerhalb des Lübecker Stammsitzes Einblick in ihre Arbeit. Das Konzert findet im Foyer „Milchstraße“ des Kieler Opernhauses statt. Karten für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro sind nur an den Theaterkassen im Kieler Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße, Telefon 0431/901901) erhältlich.

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