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Lübeck, 02.11.2015

Ringvorlesung „Klingende Steine“: 550 Jahre Orgelklang

Die MHL lädt am Mittwoch, 4. November um 18 Uhr zur dritten Vorlesung im Rahmen ihres großen Musikvermittlungsprojekts „Klingende Steine“ nach St. Jakobi ein. Prof. Arvid Gast stellt diesmal unter dem Motto „550 Jahre Orgelklang in St. Jakobi“ die wertvollen historischen Orgeln der Kirche vor, deren Bauteile zu den ältesten weltweit erhaltenen Orgeln gehören.

Arvid Gast, MHL-Professor und Organist an St. Jakobi, nimmt seine Zuhörer mit auf eine musikalische Zeitreise durch die Jahrhunderte. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit der Geschichte und Bedeutung der Instrumente. St. Jakobi beherbergt drei Orgeln aus der Blütezeit der Hanse: die Große Orgel im Westen, die Stellwagen-Orgel im Norden und das Richborn-Positiv. Arvid Gast erklärt, wann und zu welchen Anlässen die Orgeln gespielt wurden und welche Funktion dem Orgelspiel im Gottesdienst zukam. Anhand von Musikbeispielen wird er Register und Klangfarben vorstellen. Mitwirkende an den historischen Orgeln sind die Kirchenmusik-Studierenden Marion Krall und Andrej Naumovich. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Das Projekt „Klingende Steine“ ist eine Kooperation der MHL mit den Lübecker Museen an-lässlich der Jahrhundertausstellung „Lübeck 1500“. Zu insgesamt hundert Veranstaltungen gehört auch die neunteilige öffentliche Ringvorlesung, in der Musiker, Musikhistoriker und Kulturschaffende dazu einladen, sich mit der „Tradition in der Gegenwart“ auseinanderzusetzen.

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Lübeck, 02.10.2015

4. Internationaler Buxtehude-Orgelwettbewerb in Lübeck entschieden

Der vierte Internationale Buxtehude-Orgelwettbewerb, den die Musikhochschule Lübeck (MHL) vom 24. September bis zum 3. Oktober in Lübeck und Hamburg veranstaltet hat, ist entschieden. Marina Ragger aus Österreich und Adriaan Hoek aus den Niederlanden teilen sich den ersten Preis. Der dritte Preis ging an die MHL-Studierende Natalia Uzhvi. Ein zweiter Preis wurde nicht vergeben.

Zwanzig junge Musiker aus zwölf Nationen maßen sich in drei Runden vor der internationalen Jury mit Michael Radulescu (Österreich), Pieter van Dijk (Niederlande), Naomi Matsui (Japan), Karin Nelson (Schweden), Arvid Gast, Jörg-Andreas Boetticher und Franz Danksagmüller (alle Deutschland).
In der Finalrunde waren am Freitag, 2. Oktober fünf Finalisten in St. Jakobi mit jeweils einstündigen öffentlichen Konzerten mit Werken von Buxtehude, Bach sowie einem zeitgenössischen Werk gegeneinander angetreten. Erstmals wurden die Wertungsspiele nicht nur an den historischen Orgeln in St. Jakobi, sondern auch an der rekonstruierten Renaissance- und Barockorgel in der Hamburger St. Katharinenkirche ausgetragen.
Im Preisträgerkonzert in St. Jakobi stellten sich die Gewinner am 3. Oktober mit Werken unter anderem von Byrd, Scheidt, Buxtehude, Reincken und den Zeitgenossen Mernier und van Rossem vor. Martina Wagner, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Sparkassen Stiftung zu Lübeck, die den Wettbewerb mit 60.000 Euro komplett finanziert, überreichte den beiden Gewinnern die mit 6.500 Euro dotierten ersten Preise und den mit 3.000 Euro dotierten dritten Preis.
Marina Ragger studierte Orgel in Wien und ist als Kirchenmusikreferentin und Dozentin am Konservatorium in Linz tätig. Adriaan Hoek ist Organist in Amsterdam und ging bereits zweimal als erster Preisträger aus internationalen Orgelwettbewerben hervor. Die gebürtige Moskauerin Natalia Uzhvi studierte Orgel in Moskau und schließt zurzeit ein Masterstudium bei Prof. Arvid Gast in Lübeck an.
Namensgeber Dieterich Buxtehude war eine der großen europäischen Musikerpersönlichkeiten des Barock und gehört zu den wichtigsten Vertretern der norddeutschen Orgelschule. An diese Orgeltradition knüpft die MHL mit ihrem alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerb an, der Nachwuchsorganisten aus der ganzen Welt die Möglichkeit gibt, an Lübecks wertvollen historischen Orgeln zu konzertieren. Seit 2007 waren 100 internationale Organistinnen und Organisten in Lübeck zu Gast.  


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Lübeck, 30.09.2015

Herbstkonzert des Landesjugendorchesters

Am Samstag, 31. Oktober ist das Landesjugendorchester in der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu Gast. Im „Jahr des Horns“ stellen die jungen Musikerinnen und Musiker ab 19 Uhr Werke von Mahler und Strauss vor, bei denen das Horn im Mittelpunkt steht.

80 junge Musikerinnen und Musiker zwischen 14 und 20 Jahren spielen unter Leitung von Alexander Merzyn das erste Hornkonzert Es-Dur op. 11 von Richard Strauss. Den Solopart übernimmt Jens Plücker, erster Solohornist des NDR Sinfonieorchesters und diesjähriger Schirmherr des „Instruments des Jahres“. Weiterhin erklingt Mahlers erste Symphonie „Der Titan“, die mit sieben Hörnern besetzt ist.

Alexander Merzyn wird in der beginnenden Saison 2015/2016 erster Kapellmeister am Landestheater Coburg. Der gebürtige Kieler studierte zunächst Violoncello und spielte als Mitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, bevor er in Weimar ein Dirigierstudium aufnahm. Seit 2010 ist er Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates.

Im Landesjugendorchester Schleswig-Holstein treffen sich zweimal jährlich die besten Nachwuchsinstrumentalisten des Landes zu mehrtägigen Arbeitsphasen. Die jungen Musiker sammeln dort Orchestererfahrung und lernen große Orchesterliteratur kennen. Die Proben werden unter der Leitung von erfahrenen Orchestermusikern aus Schleswig-Holstein vorbereitet, darunter auch Professoren der Musikhochschule Lübeck und Musiker der Lübecker Philharmoniker.

Karten sind für 15 und 10 Euro, ermäßigt für 10 und 8 Euro bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel (Telefon 0451/702320) und im Klassik-Kontor (Telefon 0451/705976) erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Konzertbeginn.

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Lübeck, 30.09.2015

Manuela Uhl neue Professorin für Gesang an der MHL

Die Sängerin Manuela Uhl ist ab Wintersemester 2015 neue Professorin für Gesang an der Musikhochschule Lübeck (MHL).

Die in Schleswig-Holstein lebende Sopranistin hat in Salzburg und Zürich studiert. Schon bald war sie auf den internationalen Konzertpodien ständiger Gast. Sie konzertierte mit renommierten Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Orchestra dell’ Academia di Santa Cecilia, den Berliner Philharmonikern, dem Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi  oder dem New Japan Philharmonic in Tokio. Ihre Auftritte führten sie zu internationalen Konzertstätten, unter anderem nach Rom,Tokio, Los Angeles, Peking, Wien, Hongkong und München. Nach langjährigem Festengagement an der Deutschen Oper Berlin ist die Sängerin seit 2011 freischaffend tätig und gehört heute zu den international gefragtesten Interpretinnen der Werke von Strauss und Wagner. Weltweit singt sie die großen Sopranpartien des jugendlich-dramatischen Faches. Renommierte Dirigenten wie Thielemann, Chailly, Pappano, Dudamel, Nagano, Bychkov, Maazel, de Burgos, Weigle und Cobos arbeiten in den internationalen Kulturmetropolen regelmäßig mit ihr zusammen. In vielen Rundfunk- und Fernsehübertragungen war Manuela Uhl bereits zu erleben. Sie kann auf zahlreiche CD- und DVD-Veröffentlichungen verweisen. Ihren Studierenden wünscht die Hobbyseglerin und drei-fache Mutter „immer eine Hand voll Wasser unterm Kiel" und will sie „mal kreuzend, mal gegen an, mal raumschots“ sicher auf ihrem Kurs zu den individuellen sängerischen Zielen begleiten.

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Lübeck, 30.09.2015

„Was kommt nach der Hochschule?“ – Vortrag der Förderergesellschaft der MHL

Die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) beginnt ihre öffentliche Vortragsreihe im Wintersemester 2015/16 am Mittwoch, 28. Oktober um 18 Uhr. Im Hörsaal der Holstentorhalle widmet sich Irene Schwalb vom Deutschen Musikrat der Frage: „Was kommt nach der Hochschule? – Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Karrieregestaltung“.

Irene Schwalb beleuchtet in ihrem Vortrag Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Karriere-gestaltung. Sie ist seit 2014 Projektleiterin für den Deutschen Musikwettbewerb und die Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ beim Deutschen Musikrat. Im März 2015 organisierte sie mit ihrem Team den Deutschen Musikwettbewerb in Lübeck. Bis 2014 leitete sie die Künstleragentur „Konzertkontor“. Sie ist künstlerische Leiterin des Streichquartettfestes beim „Heidelberger Frühling“. Als Bratschistin des Minguet Quartetts hat sie außerdem zwanzig Jahre lang als Künstlerin auf der Bühne gestanden. Die Frage „Was kommt nach der Hochschule“ kann die Referentin wie kaum eine Zweite beantworten. Irene Schwalb: „Das ist wohl an jeder Hochschule und ganz besonders an jeder Musikhochschule die meist gestellte und zugleich meist verdrängte Frage.“

Die Vortragsreihe wendet sich an Mitglieder der Förderergesellschaft, Freunde und Angehörige der MHL sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. Im Anschluss besteht wie immer Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 30.09.2015

Projekt „Klingende Steine“: Öffentliche Veranstaltungen starten

Am Mittwoch, 7. und 21. Oktober finden die ersten beiden öffentlichen Vorlesungen im Rahmen des interdisziplinären Musikvermittlungsprojekts „Klingende Steine“ statt. Das Projekt verzahnt begleitend zur Jahrhundertausstellung „Lübeck 1500“ Ausbildungs- und Veranstaltungsangebote, die die faszinierende Klangwelt der Musik ab 1500 erlebbar machen sollen.

In einer neunteiligen öffentlichen Ringvorlesung laden Musiker, Musikhistoriker und Kultur-schaffende im Museum Behnhaus/Drägerhaus, im Brahms-Institut an der MHL, in St. Jakobi und im Dom dazu ein, sich mit der „Tradition in der Gegenwart“ auseinanderzusetzen. Die Auftaktveranstaltung bestreitet Projektleiter und MHL-Professor Prof. Dr. Hans Bäßler am Mittwoch, 7. Oktober im Museum Behnhaus Drägerhaus. Bäßler stellt die Frage „Wieviel Tradition brauchen wir?“ und beleuchtet das „Wechselspiel zwischen gegenwärtiger Tradition und traditioneller Gegenwart“. Mit seiner Vorlesung will Bäßler nicht nur Fragen aufwerfen, sondern vielmehr Lust vermitteln, sich dem „Dialog mit der eigenen Geschichte als Bereicherung der Gegenwart“ zu stellen. Am Mittwoch, 21. Oktober referiert Prof. Christian Höppner über das „Das Eigene als das Fremde – Kulturelle Vielfalt nicht zuletzt in historischer Dimension“. Der Präsident des Deutschen Kulturrates engagiert sich seit Jahren für die Vielfalt kultureller Produkte und Produktionen. Die Frage nach kultureller Vielfalt stellt er ebenso in Hinblick auf die Auswirkungen des Freihandelsabkommens TTIP wie auf die Rezeption der Musik in den Jugendkulturen dieser Welt. Alle Veranstaltungen der Vorlesungsreihe finden mittwochs um 18 Uhr bei freiem Eintritt statt.

Das Projekt „Klingende Steine“ ist eine Kooperation der Musikhochschule Lübeck (MHL) mit den Lübecker Museen anlässlich der Jahrhundertausstellung „Lübeck 1500“. In Seminaren, Konzerten und Museumsführungen begeben sich Musiker, Pädagogen und Musikwissenschaftler gemeinsam auf Spurensuche, um für Lübecks kulturelles Erbe zu begeistern. Studierende der Musikpädagogik erarbeiten mit Schülern verschiedener Lübecker Schulen, wie sich Lübecks kulturelles Erbe lebendig erschließen lässt. Konzerte, eine große Abschlussrevue der Schulen, eine Ringvorlesung sowie „Klingende Museumsführungen“ sind die öffentlich zugänglichen Bausteine des Projektes. Weitere Informationen unter www.mh-luebeck.de oder www.altemusikluebeck.de.

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Lübeck, 30.09.2015

Wir in Eutin: Junge MHL-Pianisten präsentieren Werke „Um Weber“

In der Konzertreihe „Wir in Eutin“ sind junge Pianisten der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Sonntag, 18. Oktober im Eutiner Schloss zu Gast. Im Rahmen der 20. Eutiner Webertage stellen sie sich ab 19 Uhr im Rittersaal des Schlosses vor.

Auf dem Programm stehen Werke von Weber und seinen Zeitgenossen. Es erklingen unter anderem Webers „Aufforderung zum Tanz“ und sein „Rondo brillante“ op. 62 sowie Sonaten von Haydn und Beethoven. Die Studierenden gehören den MHL-Klavierklassen der renommierten Professoren Konstanze Eickhorst, Konrad Elser und Manfred Aust an. Sie spiegeln die Bandbreite der pianistischen Ausbildung an der MHL wider. Es spielen Bertan Balli, Hermann Valdez Fregoso, Gunnar Mextorf, Dimitris Palaiogiannis, Mutsumi Saiki und Yang Wu. Einige von ihnen wurden bereits mit Preisen und Förderungen ausgezeichnet.

Der Eintritt kostet 16 Euro, Karten sind im Ticket-Shop der Tourist-Info in Eutin am Markt 19 oder unter Telefon 04521/709734 erhältlich.

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