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Lübeck, 08.04.2015

„Musikalische Bildung zwischen Utopie und Depression“ – neuer Vortrag der Förderergesellschaft mit Hans Bäßler

Die Förderergesellschaft setzt im Sommersemester ihre Vortragsreihe fort. In der Holstentorhalle referiert am Mittwoch, 29. April um 18 Uhr MHL-Professor Dr. Hans Bäßler zum Thema „Musikalische Bildung zwischen Utopie und Depression“.

Bäßler setzt sich in seinem Vortrag mit der Debatte um die Notwendigkeit der musikalischen Bildung auseinander. „Was eine gute musikalische Bildung bewirken kann, ist inzwischen hinlänglich bekannt: Sie erreicht Tiefenschichten in der Persönlichkeit, die sonst nicht angesprochen werden“, so Bäßler. Er zeigt Konsequenzen der Einsparung von Musikunterricht an deutschen Schulen auf: „So können weder die Hochbegabten ausreichend gefördert werden, noch ist eine wirkliche musikalische Breitenbildung möglich.“ Bäßler ist überzeugt, dass fehlende Erfahrungsräume beim praktischen Musizieren und differenzierenden  Hören eine gesellschaftspolitische Dimension haben. Er warnt vor dem Verlust unserer identitätsstiftenden kulturellen und geschichtlichen Kontexte und plädiert für mehr Sensibilität im Umgang mit Musik im Bildungsbereich.  
Nach seinem Studium der Schul- und Kirchenmusik sowie der Theologie und Philosophie in Hamburg unterrichtete Hans Bäßler von 1973 bis 1979 als Gymnasiallehrer Musik, Religion und Philosophie. 1979 wurde er nach Lübeck als Studienleiter an das Landesinstitut für Praxis und Theorie der Schule berufen, 1994 auf einen Lehrstuhl für Musikpädagogik an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Er promovierte 1994 über den Zeitbegriff in der Musik als zentraler Dimension der Musikpädagogik. Als Herausgeber von Büchern und Zeitschriften, unter anderem „Musik und Bildung“, beschäftigt er sich intensiv mit bildungs- und kulturpolitischen Fragen. Seit 2013 ist Hans Bäßler für den Studiengang „Musik Vermitteln“ an der MHL verantwortlich. Der Eintritt zu seinem Vortrag ist frei.

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Lübeck, 26.03.2015

Brahms-Institut Lübeck erwirbt kostbare Brahms-Handschrift in Berlin

Auf einer Autographen-Auktion bei Stargardt in Berlin hat das Brahms-Institut Lübeck am 24. März die vollständige Handschrift eines Brahmsliedes erworben. Das der Musikhochschule Lübeck (MHL) angegliederte Institut konnte die Blätter für 70.000 Euro ersteigern. Die Elfriede Dräger-Gedächtnis-Stiftung und die Possehl Stiftung Lübeck ermöglichten die Neuerwerbung, die die weltweit einzigartige Sammlung des Brahms-Instituts künftig ergänzt.

Das Lied „Agnes“ op. 59, Nr. 5 komponierte Brahms im Frühjahr 1873 nach einem Text des Dichters Eduard Mörike. Bei dem dreieinhalb Seiten umfassenden Manuskript handelt es sich um eine Reinschrift von Johannes Brahms. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger: „Sie gehört jetzt zu den Glanzlichtern unserer Sammlung und bietet einzigartige Blicke in die Komponistenwerkstatt von Brahms. Die rhythmischen Verfeinerungen, die Brahms mit Bleistift eingefügt hat, sind in der Handschrift eindrucksvoll nachvollziehbar.“ Das einzig erhaltene Autograph des Liedes stammt aus der Sammlung des Schweizers Louis Koch.
Mörikes Gedicht entstand im Sommer 1831. Noch ohne Titel wurde es erstmals in seinem 1832 erschienenen romantischen Künstlerroman „Maler Nolten“ gedruckt. Agnes, weibliche Hauptfigur des Romans, trägt das Gedicht vor: „Rosenzeit! Wie schnell vorbei…“. Sie  erinnert sich darin ihrer verlorenen Liebe und wird sich der Untreue ihres Geliebten und der eigenen Verlassenheit bewusst.
Johannes Brahms hat Mörikes Volkston in seiner 72 Takte umfassenden Vertonung aufgegriffen. Der kompositorische Clou des Liedes liegt in der kunstvollen Konstruktion des stetig wechselnden Metrums vom Dreier- in den Zweiertakt. Im. Oktober 1873 schickte Brahms „Agnes“ zusammen mit weiteren Liedern des Opus 59 zur Veröffentlichung an seinen Verleger Rieter-Biedermann in Winterthur und empfahl sie als „besonders liebliche, empfehlenswerte, angenehme, nur stellenweise diffizile, moralische, gottesfürchtige, kurz ‚Lieder‘ prima Sorte.“
Das Brahms-Institut plant im Sommersemester eine ausführliche Präsentation des spektakulären Neuerwerbs im Rahmen einer Veranstaltung. Der Termin dafür steht noch nicht fest.
Das Brahms-Institut an der MHL wurde 1991 gegründet und besitzt eine der bedeutendsten Brahms-Sammlungen weltweit. Immer wieder sind in den letzten Jahren kostbare Erweiterungen der Sammlung gelungen. Dazu gehören neben zahlreichen Briefen auch die Handschriften zu den Liedern „Liebesgluth“ aus dem Opus 47 und „Der Überläufer“ aus der Liedsammlung op. 48 sowie  die Schenkung des Nachlasses Renate Wirth mit den Teilnachlässen der Brahms-Vertrauten Julius Stockhausen und Emanuel Wirth. 

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Lübeck, 08.04.2015

MHL-Studierende präsentieren Vocal Jazz

Studierende der Gesangsklassen Britta Rex und John Lehman präsentieren am Samstag, 25. April um 17 Uhr und 20 Uhr mit „Vocal Jazz“ Stücke aus Broadway Musicals und Filmen.

Die neun Sängerinnen und Sänger stellen solistisch und im Vocal-Ensemble Songs aus dem „Great American Songbook“ vor. Unter anderem sind Stücke von Cole Porter, Irving Berlin und Duke Ellington und Chick Corea zu hören. Es begleitet das Trio mit Annelie Ripke (Piano), Kristoph Krabbenhöft (Schlagzeug) und Florian Galow (Kontrabass) als Gast. Weitere Mitwirkende sind Studierende anderer Klassen. Das „Great American Songbook“ beinhaltet Songs aus Broadway Musicals und Filmen, die zwischen 1920 und 1960 erschienen sind, wie beispielsweise „Cheek to Cheek“ von Irving Berlin aus den Film „Top Hat“ (1935) oder „On green Dolphin Street“ von Bronislaw Kaper aus dem gleichnamigen Film (1947). Diese Stücke avancierten zu den „klassischen“ Jazz Standards, die von Künstlern wie Ella Fitzgerald, Frank Sinatra oder Sarah Vaughan interpretiert wurden und auch heutige Musiker inspirieren. Ergänzt werden die „Klassiker“ an diesem Abend durch später entstandene Kompositionen, die ursprünglich als Instrumentalstücke aufgenommen, später betextet und gesungen wurden. Die Studierenden nähern sich kreativ dieser Musik und haben mit viel Freiraum für Improvisation und Interaktion – ganz im Sinne des Jazz –ihre eigene Version erarbeitet. Mal klassisch als Swing, mal als Bossa Nova, mal experimentell, auf jeden Fall als Fest für das „Great American Songbook“. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 08.04.2015

MHL-Studierende spielen bei Blumendorfer Begegnungen

Bei den „Blumendorfer Begegnungen“ präsentieren sich am Sonntag, 19. April um 18 Uhr junge Musiker der Musikhochschule Lübeck (MHL). Sie stellen Kammermusik unter anderem von Mozart, Brahms und Schubert vor.

Die „Blumendorfer Begegnungen“ ermöglichen Nachwuchsmusikern der Lübecker und Hamburger Musikhochschulen seit 2002, sich außerhalb ihrer Stammsitzes einem interessierten Publikum zu vorzustellen. Unter Leitung von Prof. Heime Müller bringen die MHL-Studierenden am Sonntag, 19. April variantenreiche Kammermusik zu Gehör. Neben Bartóks Streichquartetten stehen auch Klarinetten-Trios auf dem Programm. Die Kammermusik als fundamentaler Bestandteil des Musizierens nimmt an der MHL einen herausragenden Stellenwert ein. Familie von Jenisch öffnet für Konzerte regelmäßig den prächtigen Rokokosaal ihres historischen Adelsgutes in der Nähe von Bad Oldesloe. Für die Konzertgäste ergibt sich im Anschluss die Möglichkeit zum Gespräch mit den jungen Künstlern. Das nächste Konzert der „Blumendorfer Begegnungen“ mit Interpreten der MHL findet am 8. November statt. MHL-Präsident, Komponist und Saxophonist Prof. Rico Gubler präsentiert dann Neue Musik.
Karten für 25 Euro sind bei der Bürger-Stiftung Stormarn erhältlich (Telefon 04531/508770029. Weitere Informationen unter www.blumendorfer-begegnungen.de

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Lübeck, 08.04.2015

Kooperationsprojekt „Mut zur Muse“ fördert Nachwuchsmusiker

„Mut zur Muse“ heißt ein neues Kooperationsprojekt der Musikhochschule Lübeck (MHL) und der Musikschule der Gemeinnützigen, das im April startet. Es wird von der Possehl-Stiftung gefördert. Nachwuchsmusiker zwischen neun und 18 Jahren erhalten dabei kammermusikalischen Unterricht sowohl bei Dozenten der Musikschule als auch der MHL. Anmeldeschluss ist der 15. April.

Das Projekt „Mut zur Muse“ verzahnt auf neuartige Weise die Angebote beider Institutionen: Die Dozenten der MHL bereiten ihre Schüler in einer intensiven Arbeitsphase vom 25. bis zum 29. April auf den Kammermusikkurs vor, der am Wochenende 30. und 31. Mai in der Großen Petersgrube stattfindet. Die jungen Musiker arbeiten dann mit den MHL-Professoren Rico Gubler (Saxophon), Konrad Elser (Klavier), Heime Müller (Violine), Ulf Tischbirek (Cello) und Erasmus Zipfel (Gehörbildung, Musiktheorie und Werkanalyse). Das Angebot richtet sich an ambitionierte Nachwuchsmusiker, die bereits Vorerfahrung mit intensiver kammermusikalischer Arbeit am Klavier, einem Streich-, Holz-, oder Blasinstrument mitbringen. Projektleiter Vadim Goldfeld: „Mit `Mut zu Muse` wollen wir musische Talente zielgerichtet und rechtzeitig multimodal und systematisch entwickeln. Aus diesem Ziel ist auch der Name des Projektes hervorgegangen“. Die Teilnehmer werden durch eine Jury aus Dozenten beider Institutionen nach einem Vorspiel und einem kurzen Gespräch ausgewählt. Am Projekt können insgesamt neun bereits bestehende Ensembles und 18 Solisten teilnehmen. Ihre Arbeitsergebnisse präsentieren die jungen Musiker in einem Abschlusskonzert am Sonntag, 31. Mai um 19 Uhr im Kolosseum. Die Vorspiele finden am Freitag, 24. April in der Musikschule der Gemeinnützigen statt. Die Kosten für die Teilnahme an „Mut zur Muse“ betragen für Ensembles 100 Euro. Vollstipendien können in begründeten Ausnahmefällen gewährt werden. Weitere Informationen über Telefon 0451/71331 oder die Website www.luebecker-musikschule.de. Im Herbst soll das Projekt „Mut zur Muse“ mit einem Instrumentalkurs fortgesetzt werden.

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Lübeck, 08.04.2015

Fest junger Stimmen: Konzert des internationalen Opernelitestudios

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Mittwoch, 15. April um 20 Uhr zu einem Konzert des Opernelitestudios in den großen Saal ein. Fünf junge Stimmen des Internationalen Opernelitestudios stellen Lieder und Opernarien vor.

Fünf junge Profis, die im Internationalen Opernelitestudio Musikhochschule Lübeck (MHL) und des Theater Lübeck studieren, stellen sich in ihrem traditionellen Konzert vor. Diesmal singen Frauke Becker und Anna Herbst (Sopran), Annette Hörle und Inga Schäfer (Mezzo) sowie Seokhoon Moon (Bass). Auf dem Programm stehen Werke unter anderem von Purcell, Händel, Mozart, Schubert, Verdi, Strauss, Offenbach und Britten. Am Klavier begleitet Mira Teofilova. 2007 riefen das Theater Lübeck und die MHL das internationale Opernelitestudio ins Leben, das finanziell von der Possehl-Stiftung Lübeck unterstützt wird. Neben einer soliden Gesangsausbildung vermittelt es eine Fülle weiterer künstlerischer und persönlicher Qualifikationen und  erleichtert jungen Sängerinnen und Sängern den Einstieg in den professionellen Opernalltag. Für jeweils eine Spielzeit des Theaters und zwei Semester an der MHL verfeinern die jungen Sängerinnen und Sänger ihr künstlerisches und sängerisches Können und stehen dabei in Produktionen des Theaters auf der Profibühne. Im Konzert besteht die Chance, sie auch einmal alleine auf der Bühne zu erleben. Karten sind für 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) sowie für 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind an der Theaterkasse Lübeck, bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel sowie im Klassik Kontor erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse der MHL eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

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Lübeck, 08.04.2015

Stipendiaten der Ad Infinitum Foundation stellen sich vor

Am Dienstag, 14. April lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) um 19 Uhr zu einem Stipendiatenkonzert der Ad Infinitum Foundation (AIF) ein. Im Kammermusiksaal präsentieren sich fünf Stipendiaten unter anderem mit Werken von Skrjabin, Waxman, Schumann und Hindemith.

In diesem Jahr stellen sich die Oboisten Valerie Colen und Ivan Denisenko aus der Klasse von Prof. Diethelm Jonas, Pianistin Linda Leine aus der Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst, Bratschist Daniel Schwartz aus der Klasse von Prof. Barbara Westphal und Violinistin Jiting Feng aus der Klasse von Prof. Elisabeth Weber vor. Sie bringen unter anderem  die Klaviersonate Fis-Dur op. 30 von Alexander Skrjabin, die Oboensonate von Paul Hindemith und die erste Solosuite für Viola von Max Reger zu Gehör. Die Ad Infinitum Foundation wurde vom Stockholmer Ehepaar Lembke gegründet. Seit 2007 fördert sie hochbegabte Nachwuchsmusiker der MHL. Sie erhalten ein Jahr lang monatliche Unterstützung. Einmal im Jahr stellen sich die Stipendiaten in einem Konzert vor. Der Eintritt ist frei.

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