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Lübeck, 03.03.2014

„KunStück – Das ist doch alles Humbug!“ – Aufführung mit Jugendlichen im Schuppen 6

Am Samstag, 1. März laden neun junge Künstler zur Abschlussaufführung ihres Projekts „KunStück – Das ist doch alles Humbug!“ ein. Unter Projektleitung von zwei angehenden Musikpädagoginnen der Musikhochschule Lübeck (MHL) sind drei Musiker, zwei Tänzer, ein Schauspieler, ein Texter und zwei Designer zwischen 16 und 21 Jahren der Frage nachgegangen: „Ist Kunst Humbug?“ Antwort geben sie unter anderem mit Ballett, Saxophon, Breakdance, am Klavier und an der Violine in ihrer rund einstündigen Aufführung im Schuppen 6.

Sie besteht aus mehreren Teilen, in denen jeweils eine Kunstform im Mittelpunkt steht, von einzelnen Szenen umrahmt. Ein halbes Jahr intensive Probenzeit haben die jungen Künstler hinter sich. Das Projekt entstand im Rahmen der Abschlussprüfungen im Studiengang „Musik vermitteln“. Die MHL-Studentinnen Fabienne Haßlöwer und Annika Willemsen suchten dafür neun engagierte Jugendliche aus verschiedenen künstlerischen Bereichen  und entwickelten mit ihnen gemeinsam das Konzept in einer Klausurtagung und bei den Proben in der MHL. Einzige Vorgabe war die Auseinandersetzung mit dem Begriff „Humbug“. Fabienne Haßlöwer: „Wir wollten die Jugendlichen zu eigenverantwortlicher künstlerischer Arbeit motivieren, einen Austausch innerhalb der Kunstformen ermöglichen und mit dem Ergebnis auch ein Veranstaltungsangebot für Jugendliche schaffen.“ Teilweise probten die jungen Künstler eigenständig, teilweise wurden sie durch die angehende Musikpädagoginnen der MHL sowie eine externe Theaterpädagogin und einen Grafikdesigner unterstützt. Annika Willemsen: „Dabei ging es uns nicht um das perfekte Endergebnis, sondern um den optimalen Prozess, den wir zwar koordiniert, aber nicht vorgeschrieben haben. In der Arbeit sind verschiedene Welten aufeinandergeprallt: Die Jugendlichen haben sich mit Vorurteilen auseinandergesetzt und neue Wege der Darstellung auf der Bühne gefunden.“ Auch die Werbung für das Projekt haben die Jugendlichen selber übernommen. Sie haben unter anderem eine Facebookseite entwickelt, auf der sie sich selber portraitieren: www.facebook.com/kunststueckHL.
Die beiden Aufführungen finden am Samstag, 1. März  im Schuppen 6 (Untertrave 1) um 16 Uhr und exklusiv für Jugendliche um 20 Uhr statt. Der Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Karten sind im Klassik-Kontor, an der Konzertkasse im Hause Hugendubel, sowie an der Abendkasse für 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, erhältlich.

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Lübeck, 29.01.2014

„Brisk Wind“: MHL gibt neue CD mit Bläsersextett Cascade heraus

Frischer Wind für die CD-Reihe der MHL: unter dem Titel „Brisk Wind“ bringt die Musikhochschule Lübeck (MHL) eine neue CD heraus. Das preisgekrönte Bläsersextett Cascade präsentiert darauf Raritäten für Bläserensemble von Janá?ek, Britten und Bose, darunter auch eine Ersteinspielung.

Die sechs Studierenden und Ehemaligen der MHL Anna Pajak (Flöte), Gonzalo Mejia (Oboe), Nikita Vaganov (Klarinette), Juliusz Tkacz (Horn), Sebastian Ludwig-Di Salva-tore (Fagott) und Emanuel Dantscher (Klarinette oder Bassklarinette) sind „Cascade“. Sie stellen auf ihrer ersten CD selten zu hörende Werke für eine außergewöhnliche Besetzung vor. Eine weitere Klarinette oder Bassklarinette ergänzt dabei das klassische Bläserquintett. Eingespielt wurde unter anderem Janá?eks vielschichtige, in der tschechischen Folklore verwurzelte Kammermusik „Mládí“. Der siebzigjährige Komponist blickt darin verklärend auf seine Kindheit zurück. Partien mit schwungvollem, jugendlichem Elan wechseln sich mit melancholischen Phrasen ab, die spieltechnisch und interpretatorisch zur Messlatte für jedes Bläserensemble werden. Im expressiven „Wind Sextet“ von Britten zeigt sich dagegen der unbändige Schaffensdrang des erst sechzehnjährigen Komponisten. Erstmals eingespielt liegen auf der CD die „Drei Epitaphe“ vor, die der in der Nähe von München lebende Komponist Hans-Jürgen von Bose 1987 geschrieben hat. Zu seinem spannungsvollen dreiteiligen Werk ließ er sich durch Gedichte von Federico García Lorca inspirieren.  
Das Bläsersextett Cascade gründete sich 2011 an der Musikhochschule Lübeck. Die sechs jungen Musiker aus Polen, Russland, Venezuela und Deutschland studieren bei Prof. Diethelm Jonas an der MHL. Prof. Angela Firkins (Flöte) und Prof. Reiner Wehle (Klarinette) sind weitere wichtige Mentoren. Nur wenige Monate nach seiner Gründung erspielte sich das Sextett den zweiten Preis beim  „Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb“, darauf folgten im selben Jahr der DAAD-Preis und der Förderpreis der Stiftung Freimauerloge zur Weltkugel. Im November letzten Jahres wurde das Bläsersextett mit dem Kiwanis-Preis 2013 ausgezeichnet.
Die CD mit 16-seitigem Booklet kann über die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck unter www.musikerkennen.de  für neun Euro bestellt werden.

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Lübeck, 29.01.2014

MHL Bigband präsentiert „Lübeck sounds“

Die Bigband der Musikhochschule Lübeck (MHL) präsentiert am Freitag, 21. Februar in Mölln ihr neues Programm „Lübeck sounds“ mit eigenen Kompositionen. Prof. Dieter Mack, Hans-Christian Stephan und Jakob Lakner führen die Bigband Tradition ganz unterschiedlich fort: Swing, Funk, Minimal Music, Balkan und Contemporary Jazz fließen im aktuellen Lübecker Bigband-Sound zusammen.

Die MHL-Bigband wurde vor sechs Jahren an der MHL gegründet und hat sich unter der Leitung von Prof. Bernd Ruf in kürzester Zeit zu einer der Top Bigbands im Land entwickelt. Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen von Orchestermusik bis Kirchenmusik spielen in der noch jungen Band. Bernd Ruf: „Insbesondere künftige Musikpädagogen lernen auf diese Weise das Leben einer Bigband aus dem Inneren heraus kennen, um später an ihren künftigen Schulen optimal zu übernehmen, Bigbands aufzubauen und entwickeln zu können“.
Das Konzert ist ein Benefizkonzert für die im April bevorstehende USA-Reise der MHL-Bigband. In einem kulturellen und musikalischen Austausch mit amerikanischen Hochschulen, Schulen und Musikern wird das neue Programm „Lübeck sounds“ vorgestellt, das demnächst auch auf CD eingespielt wird. Bernd Ruf: „„Die Konzerte kommenden Konzerte der MHL-Bigband, die USA-Tournee im April und die CD-Produktion des „Lübeck sounds“ bilden den Startschuss zu einer neuen Initiative, mit der wir im Land und an den schleswig-holsteinischen Schulen das Interesse am gemeinsamen Musizieren in größeren Ensembles fördern wollen.“
Das Konzert findet im Augustinum Mölln (Sterleyer Str. 44) statt. Eintrittskarten sind für 10 Euro erhältlich und können unter 04524/87000 oder info@rzkultur.de vorreserviert werden.

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Lübeck, 29.01.2014

Verabschiedung der Präsidentin Prof. Inge-Susann Römhild

Verabschiedung der Präsidentin Prof. Inge-Susann Römhild An der Musikhochschule Lübeck (MHL) geht eine Ära zu Ende: Präsidentin Prof. Inge Susann-Römhild, mit 19 Jahren Amtszeit die aktuell am längsten amtierende Leiterin einer deutschen Musikhochschule, wird Ende Februar aus dem Amt scheiden. Zu ihrer öffentlichen Verabschiedung lädt die MHL am Sonntag, 16. Februar ab 11 Uhr in den Großen Saal ein. Vertreter aus Politik und Kultur würdigen ihre Verdienste, darunter auch Staatssekretär Rolf Fischer.

Als weitere Gastredner werden Prof. Dr. Martin Ullrich (Nürnberg), Präsident der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, Prof. Dr. Hanno Kirsch (Heide), Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Schleswig-Holstein sowie Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer erwartet. Außerdem sprechen Prof. Gerd Uecker, Hans-Ernst Böttcher und Prof. Arvid Gast als Vorsitzende des MHL-Hochschulrates, der MHL-Förderergesellschaft und des Senates. Dozenten und Studierende der MHL musizieren Werke von Mozart, Dvorak, Widor und Dieter Mack.
Inge-Susann Römhild wurde 1994 erstmals zur Rektorin der MHL gewählt. Nach vier weiteren Amtszeiten als nebenamtliche Rektorin wählte der Senat sie 2008 zur haupt-amtlichen Präsidentin mit sechsjähriger Amtszeit, die nun zum 28. Februar ausläuft. Römhild wird ab März wieder ihre Tätigkeit als hauptamtliche Dozentin für Kammermusik und Liedbegleitung aufnehmen: „Es war mir eine lieb gewordene Verantwortung, die MHL über 19 Jahre zu leiten. Ich freue mich jetzt darauf, als Professorin wieder unmittelbarer in den Dialog mit den Studierenden zu treten. Gleichwohl wird es mir ein Anliegen bleiben, der Musik ihren unverzichtbaren Stellenwert in der Gesellschaft zu erhalten und ihn weiter zu steigern.“ Ihre besondere Aufmerksamkeit galt stets der Förderung des musikalischen Nachwuchses vor allem im Bereich Kammermusik. Sie wirkte unter anderem als Präsidentin des Landesmusikrates Schleswig-Holstein. Mit ihren Vorstandsämtern bei der Hochschulrektorenkonferenz der bundesdeutschen Hochschulen, der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival und der Possehl-Stiftung Lübeck, war es ihr ein Anliegen, die Musik stärker in der Gesellschaft zu verankern. In ihrer Amtszeit an der MHL konnte Römhild die MHL-Studiengänge erfolgreich an die Bologna-Reform anpassen. Sie erreichte eine Etaterhöhung für die MHL, eine verbesserte Lehrbeauftragten-Vergütung sowie die Optimierung der Verwaltungsstruktur. In ihre Amtszeit fällt auch die Sanierung und Umnutzung der Holstentorhalle zu einem Se-minar- und Übezentrum der MHL. Zudem konnte sie eine stärkere Präsenz der MHL in der Öffentlichkeit erreichen.
Rolf Fischer, Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Bildungsministerium: „Frau Prof. Römhild ist eine große Präsidentin der Musikhochschule Lübeck. Mit Kreativität, Kompetenz und hoher Sensibilität hat sie Entscheidungen für die MHL befördert und getroffen. Damit hat Frau Prof. Römhild die MHL in über neunzehn Jahren zu einem herausragenden nationalen und international anerkannten Ort der Ausbildung für Musiker und ihre Berufe entwickelt.“ Arvid Gast, Professor für Orgel an der MHL und Vorsitzender des Senats würdigt ebenfalls Römhilds Verdienste: „Der Senat verabschiedet Frau Prof. Inge-Susann Römhild in ihrer Funktion als Präsidentin der MHL in Dankbarkeit und Respekt vor der geleisteten Arbeit der letzten 19 Jahre. Allein die Länge der Amtszeit nötigt den Hochschulmitgliedern allerhöchsten Respekt ab.“
Der Schweizer Prof. Rico Gubler wird ab März Römhilds Nachfolge antreten. Der 41-Jährige ist zurzeit Studiengangleiter an der Hochschule für Musik in Basel. Gubler stu-dierte Saxophon, Komposition und Jura und wirkte neben seinen Verwaltungsaufgaben als freischaffender Saxophonist und Komponist sowie als Dozent an verschiedenen schweizerischen Hochschulen.
Freunde der MHL sind zur Verabschiedung herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 29.01.2014

Vortragsreihe der Förderergesellschaft „Kammermusik“

Die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck setzt am Freitag, 14. Februar um 17 Uhr ihre Reihe mit Dozenten der Musikhochschule Lübeck (MHL) fort. Die Kammermusik steht im Mittelpunkt des Vortrages mit Prof. Heime Müller.

Wem Heime Müller in seinem Vortrag mit Musikbeispielen die Kammermusik näher-bringt, darf gespannt sein: Er wird seine jahrelange Erfahrung als akademischer Pädagoge mit der Erfahrung aus dem Konzertleben eines der führenden Streichquartette der Welt verbinden. Musikbeispiele liefern Annette Köhler und Patricia Hevecke (Violine), Fitz Gary (Viola) und Jaesung Lim (Cello).
Heime Müller, der selbst an der MHL studiert hat, war von 1991 bis 2007 Mitglied des aus der MHL hervorgegangenen Artemis-Quartetts. Er ist seit 2009 Professor für Violi-ne und Kammermusik an der MHL und hat unter anderem den „Kammermusik Campus Lübeck“ initiiert, der dieses Jahr vom 23. bis 29. März zum zweiten Mal stattfindet.
Es besteht wie immer Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion. Die Vortragsreihe mit Dozenten der MHL will die Förderergesellschaft im Sommersemester fortsetzen, unter anderem mit den Professoren Arvid Gast und Hartmut Rohmeyer zur Kirchenmusikausbildung an der MHL. Der Vortrag findet im Chorsaal der Holstentorhalle statt. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 29.01.2014

Studierende der MHL und Gäste geben Chorkonzert

Zu einem Chorkonzert lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 13. Februar um 19 Uhr in den Lübecker Dom ein. Der Hochschul-Kammerchor und der Hochschulchor stellen unter Leitung von Kerstin Behnke ihre Arbeitsergebnisse des Wintersemesters vor.

Auf dem Programm stehen die temperamentvollen „Bilder aus der Matras-Gegend“ von Zoltán Kodály, in denen der Komponist in musikalischen Bildern zu teilweise schaurigen dörflichen Ereignissen führt. Weiterhin erklingen Johann Hermann Scheins geistliche Madrigale in melancholischem Tonfall und Balladen von Robert Schumann. Kerstin Behnke: „In Schumanns Balladen sieht man auf gezackten Burgzinnen mit dem alten König das Unwetter heranbrausen und hört das Blitzen der goldenen Trompeten, die das Königsmahl begleiten.“ Junge Liebende am Ufer der Donau begegnen sich in Bohuslav Martin?s Madrigalen und erleben erstes Glück und Enttäuschung.
In diesem Semester gab es mit dem Hochschulchor und dem Kammerchor wieder zwei Chöre an der MHL. Während der Kammerchor einzig aus Studierenden der MHL besteht, hat der Hochschulchor in diesem Semester erstmals seine Türen geöffnet für Sängerinnen und Sänger aus Lübeck, die nicht an der MHL studieren. Auch im kom-menden Semester können Externe mit sicherer Stimmführung und guten Notenkennt-nissen wieder mitsingen. Die erste Probe findet am Donnerstag, 10. April um 19.15 Uhr im Chorsaal der Holstentorhalle statt. Interessenten sind herzlich willkommen.

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Lübeck, 29.01.2014

Perlen der Kammermusik bei „Wir in Kiel“

Am Montag, 10. Februar heißt es um 20 Uhr im Kieler Theater wieder „Wir in Kiel“. Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) stellen diesmal das Re-nommee der einzigen Musikhochschule des Landes als Kammermusikhochburg unter Beweis. Auf dem Programm der „Kammermusik I“ stehen Schlüsselwerke der Kammermusik für verschiedene Trio- und Quartettbesetzungen von Brahms, Grieg, Bartók und Schulhoff.

Vier Ensembles der MHL präsentieren ihre Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht bei Heime Müller, Professor für Kammermusik an der MHL. Unter ihnen ist das „Ecco Quartett“ mit den beiden Violinisten Marina Peláez Romero und Mona Burger, Brat-schist Daniel Schwartz und Cellist Millán Abeledo Malheiro. Wer die vier Musiker aus Spanien, Israel, Japan und Deutschland mit ihrer frischen Interpretation im Dezember bereits im Rahmen der Start-Sendung in der Kieler Pumpe erlebt hat, darf sich jetzt auf die komplette Version des g-Moll-Quartetts von Grieg freuen. Das Trio um die Klarinettistin Bettina Aust mit dem Violinisten Angelo de Leo und dem Pianisten Daniel Rudolph stellt sich mit Béla Bartóks „Kontraste“ vor. Weitere Mitwirkende sind Konny Chen (Flöte), Maximilian Breinich (Klarinette), Hye-Rin Rhee (Viola), Daniel Wenzel (Cello), Jan-Niklas Eichert (Kontrabass) und Linda Leine (Klavier). Heime Müller: „Kammermusik ist elementarer und überaus wichtiger Bestandteil der Ausbildung an der MHL. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit dem Werk fördert sie Toleranz und Teamfähigkeit, übt den Umgang mit Kritik und fördert künstlerische Selbstbestimmung.“ Das Konzert „Kammermusik  I“ ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe: In „Kammermusik II“ am Montag, 31. März präsentieren die Teilnehmer des zweiten „Kammermusik Campus Lübeck“ die Ergebnisse ihrer Arbeit mit Shmuel Ashkenasi und Eduard Brunner.
Karten für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro sind nur an den Theaterkassen im Kieler Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße) erhältlich.

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