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Lübeck, 29.01.2014

Werkstatt Popularmusik – erstmals im Doppelpack

Mit jazzigen Klängen bis hin zu Blues und Rock sind die Werkstattkonzerte der Popularmusiker der Musikhochschule Lübeck (MHL) seit Jahren fester Bestandteil des Konzertprogramms. Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr gleich zwei verschiedene Programme: Am Samstag, 8. Februar erklingen Rock, Soul und Blues im Großen Saal, am Sonntag, 9. Februar steht der Jazz Mittelpunkt.

Unter Leitung von Ulrich Kringler, Christoph Gerl, Oliver Sonntag und Susanne Vogel präsentieren die MHL-Rockband und Bluesband, das Soulensemble und der  Pops-Chor am Samstag, 8. Februar um 20 Uhr Klassiker und Aktuelles aus Rock, Blues, Soul und Pop. Auf dem Programm steht unter anderem Classic Rock von Led Zeppelin und Jimi Hendrix bis zu Contemporary Rock. Junger Britpop-Soul von Adele und Klassiker mit Disco-Feeling von Earth, Wind & Fire, den Jacksons und Donna Summer bringt das MHL-Soulensemble zu Gehör. Die Bluesband spannt den Bogen von J.J. Cale bis Sting und Pink. Der Pops-Chor der MHL, geleitet von Studierenden, präsentiert sich, schlank und tonschön diesmal A capella, unter anderem mit „It’s my life“ und „You Make Me Feel Like Dancing“.
Am Sonntag, 9. Februar ab 17 Uhr gestalten das Jazz-Ensemble, die Jazz-Strings und die MHL-Bigband einen Abend mit Jazz-Klängen. Die MHL-Bigband stellt ihr neues Programm „Lübeck sounds“ vor. Mit Elementen aus Swing, Funk, Minimal Music, Bal-kan und Contemporary Jazz kreieren Dieter Mack, Hans-Christian Stephan und Jakob Lakner in ihren Kompositionen einen neuen Lübecker „Bigband-sound“ mit dem sie auf sehr unterschiedliche Weise ihre Eindrücke von der Hansestadt Lübeck als Zentrum der Begegnung und des kulturellen Austauschs präsentieren: Hans-Christian Stephan, ehemaliger Schulmusik-Student der MHL schreibt epische, großformatige Stücke, die wie musikalische Kurzgeschichten daherkommen. Jakob Lakner, Klarinettist der Klezmer-Gruppe Yxalag, verknüpft in seinen „Balkan Nights“ osteuropäische Klezmersounds mit dem frühen amerikanischen Swing. Dieter Mack, Professor für Komposition an der MHL, lässt Eindrücke seiner Arbeit im südostasiatischen Raum in seine Bigband-Kompositionen einfließen. Soul, Funk und Blues bilden dabei den Groove, über den sich virtuose und exotisch anmutende Melodielinien entfalten. Das Programm „Lübeck sounds“ wird demnächst auch auf CD eingespielt und auf der im April geplanten Tournee der MHL-Bigband in den USA vorgestellt.
Neben der MHL-Bigband stellen sich ein neues Jazz-Streichensemble, das humoris-tisch-virtuose Duo „Jazzical Class“ mit Peter Fleckenstein und Žilvinas Brazauskas (Vibraphon und Klavier) sowie das Jazztrio mit Birte Prüfert (Gesang), Annelie Ripke (Klavier) und Jon Klein (Drums) vor.  
Karten sind für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und beim Klassikkontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 29.01.2014

Klangwelten des 21. Jahrhunderts

Im Rahmen der Konzertreihe „Klangrauschen“ findet am Freitag, 7. Februar um 19 Uhr das Abschlusskonzert des Schulprojekts Neue Musik statt. Schülerinnen und Schüler des Johanneums präsentieren in der Lübecker Essigfabrik ein Stück, das sie unter Anleitung von Studierenden der Musikhochschule Lübeck (MHL) selber komponiert haben.

Sechs angehende Musikpädagogen und Komponisten der MHL haben im Rahmen des Seminares „Didaktik der Komposition“ unter Anleitung des MHL-Dozenten Burkhard Friedrich mit 25 Schülerinnen und Schülern der Klasse 7b des Lübecker Johanneums gearbeitet. Entstanden ist ein zwölfminütiges Stück für E-Bass, Klavier, Flöte und Perkussion, dem die Schüler den Titel „Der Lauf des Jahres“ gegeben haben. Im Konzert stellen die Schüler ihr experimentelles Werk gleich zweimal vor, dazwischen werden sie von ihren Erfahrungen berichten. Als Inspirationsquelle diente ein zeitgenössisches Stück für Stimme und Klavier des 1981 geborenen Komponisten Mehdi Kazerouni. Musiker und Komponist Burkhard Friedrich, der auch das Hamburger Projekt zur Musikvermittlung „Klangradar3000“ leitet: „Einer der wichtigsten Bestandteile dieses kreativen Prozesses liegt im sinnlichen und kognitiven Erleben und Begreifen durch die Schüler. Die Bewertungen „richtig“ oder „falsch“ haben da keine Bedeutung, sondern die Frage nach der Authentizität und der Originalität steht im Vordergrund“. Das Stück wird im Vorkonzert der Konzertreihe „Klangrauschen“ präsentiert. Ab 20 Uhr stellen dann die Sängerin Frauke Albert und die Pianistin Ninon Gloger Neue Musik für Stimme und Klavier vor. Der Eintritt zum Schülerkonzert ist frei. Das um 20 Uhr anschließende Konzert  kostet 15 Euro, ermäßigt  7 Euro, Kartenreservierungen sind unter 0179/6871145 möglich.

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Lübeck, 07.01.2014

Vortrag der Förderergesellschaft: „Musiktheorie – Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft“

Die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck setzt ihre Vortragsreihe mit Dozenten der Musikhochschule Lübeck (MHL) im neuen Jahr fort. Dr. Oliver Korte, Professor für Musiktheorie und Gehörbildung an der MHL, referiert am Freitag, 31. Januar um 17 Uhr im Seminarraum der Holstentorhalle über das Thema „Musiktheorie – Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft“.

Oliver Korte, selber auch Komponist, lebt und verkörpert sein Vortragsthema höchstselbst und wird seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus der dreifachen Praxis als Musiktheoretiker, Komponist und Hochschullehrer vorstellen. Bestandteil seiner Ausführungen ist auch das aktuelle interdisziplinäre Projekt „Gustav Mahler Lieder“, das er mit seinen Studierenden erarbeitet und zusammen mit anderen Klassen der MHL am 28. und 30. Januar in der MHL und im Kulturzentrum „Marstall“ in Ahrensburg aufgeführt hat.
Im Vortrag besteht wie immer Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 07.01.2014

Gustav Mahler Lieder in interdisziplinärem Projekt Studierender

Einen moderierten Liederabend zu Gustav Mahler veranstaltet die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 28. Januar. Fachübergreifend stellen Studierende ab 20 Uhr das facettenreiche Liedschaffen des Komponisten vor.

Der Mahler-Liederabend ist ein interdisziplinäres Projekt: Es singen Studierende der Klasse Michael Gehrke, es dirigieren Studierende von Frank Maximilian Hube und es musizieren Instrumentalisten verschiedener Klassen. Studierende der Musiktheorie-Klasse von Oliver Korte erhellen mit konkreten Beispielen Mahlers Werk. Auf dem Programm stehen der frühe Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“, eine Auswahl aus „Des Knaben Wunderhorn“ sowie Mahlers letzter Gattungsbeitrag, die Rückert-Lieder. Die jungen Musiker bringen die Werke in einer Fassung für Gesang und elfköpfiges Ensemble zu Gehör. In den Jahren 1919/20 schufen Arnold Schönberg und Erwin Stein die Versionen für Kammerensemble, mit denen sie kongenial Mahlers Ideal eines „Kammermusiktons“ trafen. Studierende der Theorieklasse der MHL arrangierten für dieselbe Besetzung unter Anleitung von Prof. Dr. Korte weitere sieben Lieder.
„Wer mehr weiß, hört auch mehr!“ sagt dazu Oliver Korte, der mit seiner Klasse im Hauptfach Musiktheorie seit mehreren Jahren moderierte Konzerte erarbeitet. Korte legt besonderen Wert auf interdisziplinäre Zusammenarbeit: „Zur Realisierung des aufwändigen Projekts kamen ein Semester lang 26 beteiligte Studierenden mit ihren Dozenten mehrfach wöchentlich zu Proben und Seminaren zusammen. Man lernte voneinander: Gesang, Dirigieren, Ensemblespiel, Instrumentation und Analyse flossen zu einer gemeinsamen Interpretation zusammen.“ So können sich im Konzert sinnliche Erfahrung und intellektueller Genuss miteinander verbinden. Gesangsolisten sind Anne Ebbertz, Pauline Keidel, Lele Sun und Mette-Maria Oyen (Sopran), Daniel Schliewa und Du Wang (Tenor), Yannick Debus, Sönke Tams Freier und Changhui Tan (Bariton). Es dirigieren Pietro Ceresini, Luis Ramos und Bretislav Hera aus der Klasse von Frank Maximilian Hube.
Der Eintritt zum Mahler-Liederabend ist frei.
Das Konzert wird am Donnerstag, 30. Januar um 20 Uhr im Kulturzentrum Marstall in Ahrensburg wiederholt in der Konzertreihe „Musik erkennen“, die die Förderergesellschaft der MHL veranstaltet. Karten hierfür sind für 10 Euro erhältlich. Weitere Informationen unter www.marstall-ahrensburg.de

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Lübeck, 07.01.2014

Musiktheaterszenen mit „Ariodante“ und „La Bohème“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am 25. und 26. Januar zu zwei Abenden mit „Musiktheaterszenen“ in den Großen Saal ein. Studierende der Gesangsklassen bringen mit Ausschnitten aus Händels „Ariodante“ und Puccinis „La Bohème“ zwei Opernklassiker auf die Bühne.

Rund vierzig Studierende der MHL präsentieren unter musikalischer Leitung von Hans-Jürgen Schnoor und Frank Maximilian Hube ausgewählte Szenen aus beiden Opern. Regie führen Stephanie Koch und Gregor Horres. Am Klavier begleitet Pietro Ceresini. Die Einstudierung lag unter anderem in den Händen von Romely Pfund, neue Dozentin für musikalisches Ensemble an der MHL.
Händels „Ariodante“ (1735) und Puccinis „La Bohème“ (1896) entstanden mit 161 Jahren zeitlichem Abstand. Verbindende Themen sind die Liebe junger Paare, die durch Eifersucht, Intrige, Trennung und Tod bedroht wird. Prof. Gregor Horres, neuer Dozent für Musiktheater an der MHL: „Wir geben den Studierenden mit den Musiktheaterszenen ein Forum, um sich stimmlich und szenisch zu präsentieren. Sie sollen lernen, Charaktere zu formen, den inneren und den äußeren Konflikt zu suchen, die Affekte aufeinanderprallen zu lassen.“ Mit den Aufführungen präsentieren die jungen Solisten ihre Arbeitsergebnisse aus dem szenischen Unterricht des Wintersemesters. Neun von ihnen legen dabei die szenische Prüfung im Rahmen ihres Bachelors oder Masters ab. „Die Studierenden machen sich in den ausgewählten Szenen mit viel Emotion und wundervoller Musik auf die Suche nach dem Sinn des Lebens“, sagt Regisseurin Prof. Stephanie Koch, Dozentin für Musiktheater an der MHL. „Für Puccini war jedes noch so kleine Detail in der Szene und in der musikalischen Gestaltung wichtig. Puccinis Anweisungen zu folgen und dennoch eine heutige, den Studierenden entsprechende Interpretation zu finden, ist die besondere Herausforderung dieser Arbeit.“
Die Konzerte finden am Samstag, 25. Januar um 19.30 Uhr und am Sonntag, 26. Januar um 17 Uhr im Großen Saal der MHL statt.
Karten sind für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro an der Konzertkasse im Hause Hugendubel und im Klassikkontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 23.01.2014

Öffentliche Ringvorlesung

Die MHL führt ihre öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Wer bin ich?“ im neuen Jahr fort. Referenten sind mit Wolfgang Sandberger und Gaja von Sychowksi im Januar zwei Professoren der MHL.

Am Mittwoch, 8. Januar geht Prof. Dr. Wolfgang Sandberger der Frage nach dem Subjekt und seiner Existenz aus Sicht der Musikwissenschaft nach. „Die Rekonstruktion des Subjekts in der Komponisten-Biographik“ lautet das Thema seines Vortrags, der ab 18 Uhr in der Holstentorhalle stattfindet. Sandberger thematisiert das historisch gewachsene Interesse an der Musikerpersönlichkeit, angefangen von den selbstreflexiven Autobiographien, wie zum Beispiel Telemann sie schrieb. Er referiert weiter über die historisch-kritische Biographik des 19. Jahrhundert, unter anderem über Bach und Beethoven, bis hin zum biographischen Roman eines Peter Härtling.
Am Mittwoch, 22. Januar betrachtet Prof. Dr. Gaja von Sychowski „Das Subjekt als Theorie-Praxis Problem in der Erziehungswissenschaft“. In ihrem Vortrag geht es um die Gedanken der Poststrukturalisten wie Michel Foucault und Judith Butler (sechziger bis neunziger Jahre), nach denen das Subjekt weder Autonomie noch Souveränität kennt und fremdbestimmt um Anerkennung ringen muss.  
Die Vorlesungen dauern rund zwei Stunden und finden in der Holstentorhalle statt. Es empfiehlt sich pünktliches Erscheinen, da die Eingangstür zur Halle nur bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet ist. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 07.01.2014

Wir in Kiel: Dramma per musica!

Am Montag, 20. Januar ist die Musikhochschule Lübeck (MHL) wieder zu Gast im Theater Kiel. Gesangsstudierende verschiedener Klassen präsentieren dann mit „Dramma per musica!“ Ausschnitte aus Händels Oper „Ariodante“.

Unter der musikalischen Leitung von Hans-Jürgen Schnoor, Professor für Alte Musik an der MHL singen Franziska Buchner (Ariodante), Dorothee Bienert (Dalinda), Malgorzata Bak (Polinesso), Mai Su (Lurcanio) und Fabienne Haßlöwer (Ginevra). Am Klavier begleitet Pietro Ceresini. Die Regie führt Prof. Gregor Horres, neuer Dozent für Schauspiel an der MHL. Die Handlung dreht sich auf der Grundlage von Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ um die Liebe junger Paare, die durch Eifersucht, Intrige und Trennung bedroht wird. Gregor Horres: „Wir geben den Studierenden mit „Dramma per musica“ ein Forum, um sich stimmlich und szenisch auch außerhalb der MHL zu präsentieren. Sie sollen lernen, Charaktere zu formen, den inneren und den äußeren Konflikt zu suchen, die Affekte und Emotionen aufeinanderprallen zu lassen.“ Mit der Aufführung präsentieren die jungen Solisten ihre Arbeitsergebnisse aus dem szenischen Unterricht des Wintersemesters und legen dabei teilweise die szenische Prüfung im Rahmen ihres Bachelors oder Masters ab. Der Abend präsentiert einen Ausschnitt aus den „Musiktheaterszenen“, die die MHL am 25. und 26. Januar im Großen Saal veranstaltet.  
Mit der Reihe „Wir in Kiel” in Kooperation mit dem Theater Kiel geben Studierende der MHL seit 2011 Einblick in die Ausbildung an der einzigen Musikhochschule des Landes Schleswig-Holstein und zeigen Präsenz in der Landeshauptstadt.
Das Konzert findet im Opernhausfoyer „Milchstraße“ statt. Karten für die „Musiktheaterszenen“ gibt es für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro an den Theaterkassen im Kieler Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße 103).

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