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Lübeck, 23.06.2016

Vortrag mit Pianistin Konstanze Eickhorst

Am Mittwoch, 13. Juli lädt die Förderergesellschaft der MHL zum letzten Vortrag des Sommersemesters in den Hörsaal der Holstentorhalle ein. Diesmal steht ab 18 Uhr die Pianistin Konstanze Eickhorst, Professorin für Klavier an der MHL, im Mittelpunkt.

Konstanze Eickhorst wird mit dem Vorsitzenden der Förderergesellschaft Hans-Ernst Böttcher über ihre Erfahrungen „Zwischen Hochschule und Konzertsaal“ sprechen und einen Einblick in die Klavierausbildung an der MHL geben. Für Konstanze Eickhorst begann ihre internationale Konzerttätigkeit, nachdem sie Siege bei bedeutenden internationalen Klavierwettbewerben errungen hatte.  Die Pianistin wird seitdem als Solistin und Kammermusikerin in die Musikmetropolen der Welt eingeladen. Unter anderem gastiert sie bei den Salzburger Fest-spielen, den Luzerner Festspielen und spielt mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Toronto Symphony oder dem Royal Philharmonic Orchestra London. Seit vielen Jahren ist Konstanze Eickhorst Mitglied des Linos-Ensembles, das in Besetzungen von Duo bis Septett ein breites Repertoire pflegt. Sie hat für verschiedene Labels CD-Produktionen eingespielt. Ausgebildet von Karl-Heinz Kämmerling und Vlado Perlemuter, wurde sie als 28-jährige zur Professorin in Hannover ernannt. Einige Jahre darauf folgte sie dem Ruf an die MHL. Konstanze Eickhorst leitet Meisterkurse für Solisten und Ensembles. Als Jurorin wird sie zu internationalen Wettbewerben eingeladen und ist seit mehreren Jahren Juryvorsitzende des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen. Mit ihrem Vortrag gibt Konstanze Eickhorst Einblick in ihre einzigartigen Erfahrungen zu Lehre und künstlerischer Praxis. Wie alle Veranstaltungen der Förderergesellschaft ist auch dieser Vortrag gleichermaßen interessant für Fördermitglieder, Musiklehrkräfte sowie für an Musik und Musikausbildung Interessierte. Im Anschluss besteht wie immer Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 23.06.2016

Wechsel an der Spitze der Förderergesellschaft der MHL

Die Förderergesellschaft der MHL hat einen neuen Vorsitzenden. Nach drei Amtsperioden kandidierte der ehemalige Landgerichtspräsident Hans-Ernst Böttcher nicht wieder. Sein Nachfolger wurde Prof. Dr. Peter Dominiak, bis 2014 Präsident der Universität zu Lübeck.

Der studierte Biologe und Mediziner Dominiak ist seit seiner Jugend begeisterter Geiger. Als Mitglied der Förderergesellschaft ist er der MHL schon seit Langem verbunden. Der 1947 geborene Darmstädter ist bis heute aktives Mitglied des Universitätsorchesters. In seine Amtszeit als Unipräsident fällt unter anderem der erfolgreiche Kampf für den Erhalt der Universität 2010 sowie die Umwandlung zur Stiftungsuniversität. Dominiak, der einstimmig zum Vorsitzenden der Förderergesellschaft der MHL gewählt wurde, betonte in seiner Vorstellungsrede die Einmaligkeit und weltweite Strahlkraft der MHL, ihre kulturelle Bedeutung für Lübeck wie für das Land Schleswig-Holstein. Im Ehrenamt hieran mitzuarbeiten, sei ihm eine große Freude. Schatzmeister Colin de Lage, Claus Eisenbarth und Peter Wilckens wurden als Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Vorstandsmitglied und MHL-Präsident Prof. Rico Gubler dankte Böttcher für seine Amtszeit, in der die mehr als 700 Mitglieder starke Förderergesellschaft weiter angewachsen ist. Böttcher entwickelte in seiner neunjährigen Amtszeit zusätzlich zu den traditionellen Förderformen weitere Aktivitäten: Gemeinsam mit Peter Wilckens entwickelte er unter anderem das Projekt „MusikERkennen“, das Studierende fördert, die mit eigenständig konzipierten und moderierten Themenkonzerten außerhalb der MHL auftreten. Auch die Aufstellung der Brahms-Skulptur des Schattiner Bildhauers Claus Görtz 2012 gegenüber der MHL, ermöglicht durch die Possehl-Stiftung, fällt in Böttchers Amtszeit. Böttcher würdigte in seiner Rede seine Vorgänger im Amte Helmut Wischmeyer und Gerd Rischau. Sein Nachfolger Peter Dominiak sieht es in Zeiten knapper und umkämpfter Ressourcen als wichtige Aufgabe an, die finanzielle Basis der Förderergesellschaft zu stärken. Auf eine seiner ersten Aufgaben freut sich der neue Vorsitzende besonders: eine Dank- und Benefiz-Matinee, die die MHL und die Förderergesellschaft mit ihren Stipendiaten am Sonntag, 23. Oktober gemeinsam veranstalten. Bei Interesse an der Förderergesellschaft der MHL gibt es weitere Informationen unter www.mh-luebeck oder foerderer@mh-luebeck.de.

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Lübeck, 23.06.2016

MHL-Studierende führen Bachs Brandenburgische Konzerte auf

Am Montag, 11. Juli präsentiert das Ensemble für Alte Musik der MHL in St. Aegidien ab 20 Uhr fünf der berühmten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach.

Sechzig Studierende des Ensembles für Alte Musik spielen unter Leitung von Prof. Hans-Jürgen Schnoor die Brandenburgischen Konzerte eins, drei, vier, fünf und sechs. Als Solisten sind Xuying Zhang und Jesus Carrillo (Flöte), Dorothee Appelhans und Hugo Moinet (Violine), Carlos Campos Medina und Abel Gonzalez Rodriguez (Bratsche) sowie Andrej Naumovich (Cembalo) zu hören. Als Gäste wirken die beiden Flötisten Iris Bürger und Julian Fricker mit. Die rein weltlichen Stücke gehören zu den bekanntesten Instrumentalwerken Bachs. Der Komponist widmete die in Köthen zusammengestellten Konzerte mit unterschiedlichen Be-setzungen dem Markgrafen zu Brandenburg. Alle sechs Konzerte sind in ihrer klanglichen Gestalt einzigartig und stellen hohe Anforderungen an die künstlerischen Fertigkeiten der Musiker. Bach bedachte jedes damals gängige Instrument mit einer eigenen Partie, was die Interpreten vor eine doppelte Herausforderung als Ensemblemitglied und Solist stellt. Das Ensemble für Alte Musik tritt regelmäßig im Rahmen der Projekte für Alte Musik an der MHL auf, die auch durch Vorlesungen und Seminare begleitet werden. Hans-Jürgen Schnoor ist Kirchenmusiker in Neumünster und Professor für historische Tasteninstrumente an der MHL. Er konzertiert am Cembalo, Hammerklavier und an der Orgel solistisch, aber auch als Liedbegleiter und Kammermusikpartner in verschiedenen Ensembles, unter anderem im Ensemble Enrico Leone. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen dokumentieren seine Arbeit. Karten sind für 14 Euro, ermäßigt 10 Euro an allen Vorverkaufsstellen des Lübeck-Ticket erhältlich, Restkarten gibt es eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 23.06.2016

"Frisches vom Blech" – MHL-Blechbläser spielen Open Air

Das große Blechbläserensemble der MHL gibt am Sonntag, 10. Juli zum dritten Mal ein Open-Air-Konzert vor den eigenen Toren an der Lübecker Obertrave. 16 Studierende der Blechbläserklassen und Gäste präsentieren ab 17 Uhr zusammen mit ihrem Leiter Matthias Krebber einen musikalischen Streifzug durch die Jahrhunderte.

Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Händel, Ravel, Bizet, John Williams und Jim Parker. Im ersten Teil intonieren die jungen Bläserinnen und Bläser den  festlichen „Einzug der Königin von Saba“ aus Händels Oratorium „Solomon“. Kontrastreich erklingt die innige und zarte „Pavane pour une infante défunte“ von Maurice Ravel. Weiterhin sind Teile der Arlésienne-Suiten von Bizet zu hören, die den jungen Musikern von der feinsten Kantilene bis zum rhythmischen Grandioso alles abverlangen. Im zweiten Teil präsentiert sich das Ensemble mit einem Pop-Titel: Die Studentin Katharina Schwerk singt „For her Majesty“ in einem Arrangement, das der norddeutsche Komponist und Bandleader Jan-Christoph Mohr für das Ensemble geschrieben hat. Auch Jim Parkers Klassiker „Ein Londoner in New York“ ist zu hören und nimmt die Zuhörer mit auf eine klangmalerische Stadtrundfahrt durch die Weltstadt. Zu Gast ist der Soloposaunist der Lübecker Philharmoniker Laszlo Pete, der das Ensemble bei seinem Auftritt unterstützt. Der Eintritt zum Blechbläser-Open-Air ist frei. Bei regnerischem Wetter findet das Konzert im Großen Saal der MHL statt.

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Lübeck, 23.06.2016

Minimaster 2016: "Faszination Filmmusik"

Am Samstag, 9. Juli lädt die MHL um 11.15 Uhr zu ihrer Vorlesung im Rahmen des Minimasters 2016 in den Kammermusiksaal ein. Unter dem Motto „Ganz schön viel Musik“ vermitteln Studierende der MHL Kindern zwischen acht und zwölf Jahren die Faszination der Filmmusik.

In der 45-minütigen Kindervorlesung macht Musikpädagoge Dr. Michael Pabst-Krueger zusammen mit seinen Studierenden die wichtige Rolle der Filmmusik für die jungen Zuhörer erfahrbar. Die Studierenden haben Filmprojektionen vorbereitet und untermalen sie mit Live-Musik. Dabei lernen die Kinder nicht nur die tragende Rolle der Musik für die Wirkung eines Filmes, sondern auch die Musiker und ihre Instrumente näher kennen.Mit der Minimasterreihe bieten die Lübecker Hochschulen dem wissenschaftlichen Nachwuchs zwischen acht und zwölf Jahren spannende Einblicke in ihre Arbeit. Kinder, die an mindestens drei Vorlesungen teilgenommen haben, erhalten ihre „Mini-Master-Lübeck“-Urkunde nach der Abschlussveranstaltung, die am Samstag, 8. Oktober ab 11.15 Uhr im Center of Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) auf dem Uni-Campus in der Marie-Curie-Straße stattfindet. Eine Anmeldung zu den Vorlesungen ist unter www.minimaster-luebeck.de möglich.

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Lübeck, 23.06.2016

Portraitkonzert zum 80. Geburtstag des Komponisten Friedhelm Döhl

Der Lübecker Komponist Friedhelm Döhl feiert am 7. Juli seinen achtzigsten Geburtstag. Mit zwei Veranstaltungen würdigt die MHL am Freitag, 8. Juli ab 18.30 Uhr den Komponisten, der die Lübecker Musikkultur und die MHL als Komponist und Rektor bedeutend geprägt hat.

Der Film „Bruchstücke – eine Annäherung an den Komponisten Friedhelm Döhl“, ist um 18.30 Uhr im Großen Saal zu sehen. Der rund vierzigminütige Film, den Günther Wallbrecht, Hugo Germán Gaido und Michael Dreyer 2011 und 2016 gedreht haben, vermittelt mit Interviews und Musik einen Eindruck von Döhls umfang- und facettenreichem Schaffen. Ab 20 Uhr stellen Dozentinnen und Dozenten der MHL und Gäste Kammermusik des gebürtigen Göttingers aus fünf Jahrzehnten vor. Unter anderem stehen die „Trakl-Lieder“ in einer Interpretation von Maike Albrecht (Sopran) und Hans-Jürgen Schnoor (Klavier) auf dem Programm. Konrad Elser interpretiert „Bruchstücke zur Winterreise“ für Klavier sowie „3 Balladen nach Celan“. Violinistin Christiane Edinger und Cellist Ulf Tischbirek spielen „Der Abend – Die Nacht“ nach Trakl, dessen Texte, ebenso wie die Paul Celans immer wieder zum Ausgangspunkt für Döhls Schaffen wurden. Weiterhin sind die „Sinfonia a due“ mit Elisabeth Weber an der Violine und Hans-Christian Schwarz am Cello zu hören sowie „5 Canti“ für Kontrabass nach Texten von Leopardi. Interpret Jörg Linowitzki kommentiert: „Etwas ganz Besonderes für dieses Instrument: Außergewöhnliche Klänge erzeugen eine einzigartige Atmosphäre: zukunftsweisend und spannend.“ Björn Engholm, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein a.D., hält die Laudatio auf den Komponisten. Friedhelm Döhl studierte Komposition, Klavier, Schulmusik, Musikwissenschaft, Philosophie, Literatur- und Kunstwissenschaft in Freiburg und Göttingen. 1966 promovierte er mit einer Arbeit über Anton Webern. Döhl schrieb Werke in allen musikalischen Gattungen: von der Kammermusik bis hin zur großen Oper, für die er sich unter anderem von Literatur, Bildender Kunst und Natur inspirieren ließ. „Schon ein flüchtiger Blick auf die Werkliste des Komponisten zeigt, dass das Nachdenken über Sein und Dasein, die Verschlungenheit von Leben und Tod, Licht und Schatten den Grundton seines Schaffens bestimmt“, schreibt der Musikwissenschaftler Lutz Lesle über Döhls Werk. „Keiner Doktrin hörig, nutzt Döhl in postmoderner Wahlfreiheit eine breite Palette kompositorischer Mittel und Möglichkeiten: vom Kirchentonalen bis zu Mixtur und Geräusch, von freier Fantasie zu strenger Kanonik, von Rezitativischem zu Liedhaftem und Dramatischem." Döhl wirkte als Dozent am Robert-Schumann-Konservatorium in Düsseldorf, wo er das Studio für Neue Musik initiierte sowie am Musikwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin, wo er 1971 zum Professor berufen wurde. 1974 bis 1982 war er Direktor der Musik-Akademie Basel, in den Jahren 1980 bis 1983 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Sektion Deutschland. 1982 wurde er auf eine Professur für Komposition an die MHL berufen, die er 1991 bis 1994 als Rektor leitete. Hier setzte er neue Impulse für die zeitgenössische Musik und führte Veranstaltungsreihen ein wie das „Forum junger Komponisten“ und die „Werkstatt Neue Musik“. Unter seiner Ägide konnten die Streicher- und Bläserabtei-lungen und der wissenschaftliche Bereich ausgebaut und neue Professuren besetzt werden. 1992 initiierte er das Brahms-Festival, nachdem das Brahms-Institut an der MHL begründet worden war. Seine intensive Vernetzung mit Bildenden Künstlern ermöglichte ihm, die „Brahms-Galerie“ an der MHL zu begründen, für die zwischen 1993 und 2008 Auftragswerke bedeutender Künstler, unter anderem Klaus Kröger, Johannes Grützke, Günther Uecker, Armin Mueller-Stahl und Dietrich Fischer-Dieskau entstanden. 2001 erhielt er die Goldene Ehrengedenkmünze „Bene merenti“, die höchste Auszeichnung der Hansestadt Lübeck.Der Eintritt zum Portraitkonzert kostet 14 und 19 Euro, ermäßigt 8 und 12 Euro. Karten sind in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 23.06.2016

Junge MHL-Solisten konzertieren mit Lübecker Philharmonikern

Am Donnerstag, 7. Juli um 20 Uhr stellen sich vier Studierende der MHL als Solisten im Rahmen ihrer Abschlussprüfung im Großen Saal vor. Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck und Studierende der MHL begleiten unter Leitung des Lübecker Generalmusikdirektors Ryusuke Numajiri und des ersten Kapellmeisters Andreas Wolf.

Auf dem Programm stehen Solokonzerte  von Tschaikowsky, Sibelius, Schostakowitsch und Chopin. Die 25-jährige Koreanerin Yoon-Hye Chung stellt sich mit Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33 vor, die der Komponist als Hommage an sein Vorbild Mozart 1876 im klassischen Stil schrieb. Die heiteren, eleganten und geistvollen Variationen über das von ihm selbst erfundene Thema gehören bis heute zu den beeindruckendsten Werken dieser Gattung und loten alle spiel- und klangtechnischen Möglichkeiten des Cellos aus. Den zweiten und dritten Satz von Jean Sibelius' Violinkonzert op. 47 bringt die 24-jährige Japanerin Shoko Murakami aus der Klasse von Prof. Heime Müller zu Gehör, die sich beim Possehl-Wettbewerb 2015 den zweiten Platz erspielte. Die Uraufführung des Konzerts fand am 8. Februar 1904 in Helsinki unter der Leitung des Komponisten statt. Das Konzert fiel bei Publikum und Kritik durch, woraufhin Sibelius es noch einmal überarbeitete. Heute ist es eines der meistgespielten Werke des Komponisten und gilt zugleich als eines der großen Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts. Der 28-jährige Koreaner Yhee Sang aus der Klasse von Prof. Troels Svane spielt Schostakowitschs erstes Cellokonzert op. 107. Er widmete es dem berühmten Cellisten Rostropowitsch, der sein Schüler und guter Freund war. Mit seinen melodischen, tänzerischen und energiegeladenen Passagen verlangt das Konzert dem Interpreten äußerste Virtuosität ab. Schließlich präsentiert der Stipendiat und achtfache „Jugend musiziert“-Bundespreisträger Viktor Soos aus der Klasse von Prof. Konrad Elser Chopins zweites Klavierkonzert in f-Moll op. 21. Chopin komponierte es unter dem Eindruck seiner ersten großen Liebe. So ist es von tiefen romantischen Gefühlen und der Chopin eigenen Poesie geprägt und fordert Brillanz und Virtuosität vom Interpreten. Karten sind für 14 und 19 Euro (ermäßigt 12 und 8 Euro) an allen Vorverkaufsstellen des Lübeck-Ticket erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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