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Lübeck, 02.06.2014

Musikalische Experimente in der Lübecker „Nacht der Labore“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) beteiligt sich am Samstag, 14. Juni erstmals an der Lübecker „Nacht der Labore“, bei der Hochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen mit Führungen, Vorträgen, Experimenten und Präsentationen zur nächtlichen Entdeckungsreise hinter die Kulissen einladen.

Die MHL gewährt mit Führungen durch ihre 22 historischen Kaufmannshäuser Einblick in die Ausbildung an Schleswig-Holsteins einziger Musikhochschule und öffnet verschiedene Musiklabore. Studierende der MHL laden zwischen 18 und 20 Uhr in das elektronische Studio zum Experiment im „Audiovisuellen Labor“ ein. Durch Interaktion können die Besucher Bild und Klang einer multimedialen Rauminstallation verändern und selber zu einem Teil der Installation werden. Unter professioneller Anleitung können sich Gäste am Gamelan-Instrumentarium der MHL ausprobieren. Studierende der MHL gewähren einen Einblick in die Grundprinzipien der balinesischen Gamelanmusik, zur denen das Lehren und Lernen ohne Noten gehört. Im „Schlagzeuglabor“ bietet sich an, mal so richtig auf die Pauke zu hauen. Ab 20 Uhr wird der Große Saal dann zum „Kompositionslabor“: Junge Komponisten aus der Klasse von Prof. Dieter Mack präsentieren hier Arbeitsergebnisse im Bereich der Neuen Musik. Anschließend laden dort Dozenten und Studierende der MHL zum „Improvisationslabor“, in dem es um verschiedene musikalische Räume geht. Mitwirkende sind unter anderem Franz Danksagmüller (Orgelpositiv, Piano, Elektronik), Jörg Linowitzki (Kontrabass), Johannes Fischer und Andre Wittmann (Schlagzeug), Dieter Mack (Piano), Sascha Lino Lemke (Elektronik und Blockflöte) sowie Jens Fischer als Gast (Gitarre und Elektronik). Der Eintritt in die musikalischen Labore der MHL ist frei.

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Lübeck, 02.06.2014

Stummfilmprojekt “Phantom der Oper”

Am Freitag, den 13. Juni ab 20 Uhr geistert das „Phantom der Oper“ über die Leinwand im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck (MHL). Den berühmten Stummfilmklassiker aus den 20er Jahren begleitet ein Improvisations-Ensemble mit Franz Danksagmüller und Studierenden der MHL.

Der Spielfilm „Das Phantom der Oper“ des amerikanischen Regisseurs Rupert Julian entführt die Zuschauer in die Unterwelt der Pariser Oper und lässt sie teilhaben an ei-ner erschreckend ungewöhnlichen Liebesgeschichte. Zu den Filmszenen improvisieren Studierende der MHL live unter der Leitung von Prof. Franz Danksagmüller mit Klavier, Cembalo, Orgel und Harmonium, Schlagzeug, Elektronik und Stimme. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen Roman des französischen Schriftstellers Gaston Lerou: eine unheimliche, maskierte Gestalt, gespielt von Lon Chaney, haust in den weitverzweigten Katakomben der Pariser Oper und verbreitet Angst und Schrecken. Einzig die junge Opernsängerin Christin gewinnt die Zuneigung des Phantoms und will mit seiner Hilfe Karriere machen. Als während einer Vorstellung der große Kronleuchter in den Zuschauerraum stürzt, entführt das Phantom Christine im entstehenden Chaos in die Katakomben. „Es ist ein populärer Stoff und ein charmanter, unheimlicher und spannender Film. Er verbindet die mondäne Opernwelt mit der düsteren Unterwelt des Phantoms. Dies inspiriert uns zu einem besonders spannenden Soundtrack,“ berichtet MHL-Professor und Projektleiter Franz Danksagmüller. Seine Studierenden untermalen mit musikalischen Anleihen an Gounods Oper „Faust“ mal geheimnisvoll, mal sphärisch die kontrastreiche Szenerie des Films, in der opulenter Maskenball und dramatische Jagd auf das Phantom abwechseln. Kirchenmusikstudent František Beer ist im Rahmen des neuen Studienschwerpunktes „Improvisation, Komposition und neue Medien“ für das Projekt verantwortlich. Er hat einen großen Teil der Musik konzipiert und ist selber an der Orgel zu hören. Weitere Mitwirkende sind Henrike Henken (Sopran), Marion Krall, Anne Michael, Lars Schwarze, Julian Gast und Fabian Luchterhandt (Klavier, Orgel und Elektronik), Franz Danksagmüller (Harmonium und Elektronik), David Cariano Timme (Schlagzeug).
Karten sind für 10 und 15 Euro, ermäßigt 5 und 8 Euro bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und im Klassik-Kontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Ver-anstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 02.06.2014

MHL-Studierende präsentieren erstmals Kammeroper im Theater Lübeck

In einer Lübecker Erstaufführung präsentieren zehn Nachwuchssolisten der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 5. Juni die Kammeropern „The Brothers“ und „Venus in Africa“ von George Antheil. Damit startet ein neues Kooperationsprojekt mit dem Theater Lübeck: junge Sängerinnen und Sänger der MHL erhalten in den Kammerspielen eine eigene Bühne.

Die erste Produktion unter Regie von Susanne Frey und musikalischer Leitung von Thomas Dorsch stellt mit George Antheils „The Brothers“ und „Venus in Africa“ gleich zwei Raritäten vor, die erstmals szenisch in Deutschland aufgeführt werden. Die beiden Operneinakter entstanden 1954 als letzte Opern für kleine Besetzung auf mythologischer Grundlage. Beide Werke ranken sich um Dreiecksgeschichten, die menschliche Beziehungen auf die Probe stellen: Kriegsheimkehrer Ken zerstört in „The Brothers“ den Familienfrieden seines in einfachen Verhältnissen lebenden Bruders Abe. Die unverarbeitete Vergangenheit lässt verdeckte Konflikte zwischen den Brüdern hervorbrechen. Konflikte gibt es auch zwischen Yvonne und Charles, die ihren Urlaub an der tunesischen Küste zunächst herbeigesehnt und bald schon genug voneinander haben. Von Yvonne allein zurück gelassen, erscheint Charles plötzlich eine zauberhafte Venus, die ihm handfeste Beweise ihrer Gunst verspricht und seine Treue auf eine harte Probe stellt. Es singen Studierende der MHL und des Internationalen Opernelitestudios: Franziska Blass, Hyun-Sun Park, Birgit Lätitia Böckeler, Lele Sun, Kong Seok Choi, Christian Henneberg, Daniel Schliewa, Changhui Tan, Jonghoon You und Du Wang.
Antheil galt in den 1920er Jahren als „Bad Boy of Music“ und kultivierte seine Rolle als „Enfant terrible“ der musikalischen Moderne. Er komponierte Sinfonien, Filmmusik und Opern voller Esprit, Charme und stilistischer Souveränität.
Die Premiere findet am Donnerstag, 5. Juni um 20 Uhr statt. Weitere Vorstellungen gibt es am Samstag, 7. Juni, am Mittwoch, 11. Juni und am Donnerstag, 19. Juni jeweils um 20 Uhr in den Kammerspielen. Karten sind für 11 bis 29 Euro (Premiere: 17 bis 34 Euro), ermäßigt für 9 bis 17 Euro an der Theaterkasse im Theater Lübeck (Telefon 0451/399600, Beckergrube 16) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Lübeck, 02.06.2014

Zwölfte Lübecker Klarinettennacht: „A little History“

Unter dem Motto „A little History“ lädt die Klarinettenklasse der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 6. Juni ab 18 Uhr bereits zum zwölften Mal zur Lübecker Klarinettennacht ein, die traditionell am Freitag vor Pfingsten stattfindet. Im Mittelpunkt steht diesmal die Geschichte der Klarinette. Auch die Generalprobe am Donnerstag, 5. Juni ab 18 Uhr ist öffentlich.

In drei Konzertteilen laden das Professorenehepaar Sabine Meyer und Reiner Wehle zusammen mit ihren Studierenden und dem Ensemble für Alte Musik unter Leitung von Hans-Jürgen Schnoor zu einer musikalischen Reise durch 300 Jahre Klarinettenliteratur ein. Auch eine Uraufführung steht auf dem Programm.
Der erste Konzertteil skizziert die Entwicklung des Instruments im frühen 18. Jahrhun-dert mit den ersten wichtigen Kompositionen von Antonio Vivaldi und Johann Melchior Molter bis hin zum Klangideal der Wiener Klassik, in der die Klarinette und das Bassetthorn zu Mozarts Lieblingsinstrumenten avancierten. Der zweite Teil widmet sich mit Werken unter anderem von Carl Maria von Weber, Robert Schumann und Johannes Brahms der Romantik, Blütezeit der Klarinette. Der dritte Teil des Programms schließlich führt mit Werken von Claude Debussy, Igor Strawinsky und Alban Berg von der Jahrhundertwende durch das 20. Jahrhundert in die Neuzeit. Zum Abschluss steht eine Uraufführung auf dem Programm: Der Münchner Klarinettist Michael Riessler hat für die Lübecker Klarinettenklasse „Ligea – News from the Past“ komponiert. Er ließ sich dazu von einer DVD der UNESCO mit den Stimmen bereits ausgestorbener Singvögel inspirieren. Entstanden ist ein rund 15-minütiges Werk, in dem zwölf Klarinetten die Vogelstimmen vom Tonband kommentieren. Ergänzend zum Motto „A little history“ werden im Konzertfoyer einige historische Instrumente gezeigt.  
Der Jazz-Klarinettist und Komponist Michael Riessler, 1957 in Ulm geboren, ist im Konzert anwesend. Als Interpret arbeitete er mit Komponisten und Musikern der klassischen Moderne wie unter anderem Kagel, Reich, Stockhausen, Cage oder Lachenmann zusammen. Seine eigenen Kompositionen wurden international aufgeführt und mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Karten gibt es für 13 und 18 Euro bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und beim Klassikkontor, Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Eine öffentliche Generalprobe findet am Donnerstag, 5. Juni um 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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Lübeck, 02.06.2014

Junge Schlagzeuger präsentieren Spektakel „Ear to Earth“

Zum Schlagzeugspektakel „Ear to Earth“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 3. Juni ein. Zu Gast ist ab 20 Uhr das renommierte „Third Coast Percussion Quartet“ aus Chicago.

Die vier amerikanischen Percussionisten Sean Connors, Robert Dillon, Peter Martin und David Skidmore haben eigentümliche und überraschende Instrumente und Klan-gerzeuger im Gepäck sowie überwiegend Werke, die für das Quartett komponiert wurden. Im Zentrum des Programms steht das epische Klangstück „Resounding Earth“ von Augusta Read Thomas, in dem eine Vielzahl verschiedener Gongs, Klangschalen und Cymbeln zum Einsatz kommen. Außerdem erklingt „Third Construction“ von John Cage, „Fractalia“ von Owen Clayton Condon, „Appleblossom“ von Peter Garland und Werke von David Skidmore. Den zweiten Teil des Konzertes bestreitet das Schlagzeugensemble der MHL unter der Leitung von Prof. Johannes Fischer. Die zehn jungen Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger präsentieren Werke von Dieter Mack (*1954), Oxana Omelchuk, Fausto Romitelli, Iannis Xenakis und Yuye Yang, Studentin aus der Klasse von Prof. Dieter Mack.
Seit sich das „Third Coast Percussion Quartet“ vor neun Jahren gegründet hat, gehört es zu den vielseitigsten und spannendsten Quartetten der jüngeren Generation. Es hat sich unter anderem durch seine hochgelobten Aufnahmen der Schlagzeugwerke von John Cage einen Namen gemacht. Das Quartett zeichnet sich durch seine interdisziplinären Projekte aus, mit denen es Tanz, Architektur und multimediale Performances miteinander verbindet. Der Eintritt zum Schlagzeugspektakel ist frei.

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Lübeck, 09.05.2014

„Viva o Brasil“ – MHL-Studierende entfachen Fußball-Fieber

Zu „Viva o Brasil“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 31. Mai um 20 Uhr in den Großen Saal ein. Rund 60 Studierende aller Studiengänge werden mit brasilianischer Kunst- und Volksmusik im Vorfeld der Fußball-WM Brasilien-Fieber entfachen und sich und ihr Publikum am letzten Maiabend auf einen heißen Fußball-Sommer einstimmen.

Unter Leitung von Dario Sotelo präsentieren sich bei „Viva o Brasil“ unter anderem der Kammerchor, die MHL-Bigband ein Cello-Orchester, ein Streicher-Ensemble, die Gruppe „Projeto do Samba“ sowie ein großes Bläserorchester. Zu hören sind die Bachianas Brasi-leiras von Villa-Lobos, Werke von Guarnieri, Miranda und Nogueira. Die MHL-Bigband gibt mit „Funky Padma Bossa“ von MHL-Professor Dieter Mack eine Kostprobe ihrer neuen CD. Warum auch ein Werk von Paul McCartney Teil des Programms ist, wird Dirigent Dario Sotelo erklären, der als Moderator durch das Programm führt.
Mit Dario Sotelo, Professor am Conservatoire of Tatui (São Paulo) konnte die MHL einen der führenden Dirigenten und Musikpädagogen Brasiliens gewinnen. Eine Woche lang wird er den MHL-Studierenden das Wesen brasilianischer Musik vermitteln. „Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit der Studierenden mit dem Profi wird in einem regelrechten brasilianischen Musikfest münden“, verspricht Prof. Bernd Ruf, der das Programm zusammen mit Prof. Barbara Westphal und Christian Ruvolo konzipiert und einstudiert hat. Ruf: „Wie bei einem WM-Spiel wird das Konzert für extreme Spannung und wundervolle Überraschungsmomente sorgen!“
Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt 5 und 8 Euro sind im Vorverkauf bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und im Klassik-Kontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 09.05.2014

„Wir in Kiel“ – MHL-Studierende präsentieren Schumann-Lieder

In der Reihe „Wir in Kiel“ sind Studierende der Liedklasse von Prof. Karola Theill am Montag, 26. Mai zu Gast im Kieler Theater. Ab 20 Uhr stellen sie unter dem Motto „Hör‘ ich das Liedchen klingen“ Lieder von Robert Schumann vor.

Auf dem Programm stehen Vertonungen von Heine, Möricke und von Eichendorff. Unter anderem erklingen die Lieder der Maria Stuart op. 135, Lieder aus der „Dichterliebe“ op. 48 und aus dem „Liederkreis“ op. 39. Robert Schumann war bis zum Jahr 1840 ein reiner Klavierkomponist. Dann kam mit seinem sogenannten „Liederjahr“, eine erstaunliche Wende: Schumann entdeckte das Kunstlied  und schrieb in einem Jahr über 150 Kunstlieder, darunter auch die bedeutenden Zyklen „Dichterliebe“ und „Frauenliebe und Leben“. Typisch für Schumanns Liedschaffen ist, dass der Klavierpart gegenüber der Gesangslinie eine bemerkenswerte Eigenständigkeit entwickelt. Henrike Henken und Camilla Osternman (Sopran), Milena Juhl  (Mezzo) und Hyung-Seok Lee (Tenor) lassen gewähren Einblick in Schumanns einzigartigen Liederkosmos. Am Klavier begleiten Stefan Veskocic, Katharina Roth und Henrik Schöll-Naderer.
Das Konzert findet im Foyer „Michstraße“ des Kieler Opernhauses statt. Karten sind für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro an den Theaterkassen im Kieler Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße, Telefon 0431/901901) erhältlich.

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