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Lübeck, 26.09.2013

Violetta Khachikyan gewinnt Possehl-Musikpreis 2012

Lübeck, 14.11.2012 Violetta Khachikyan gewinnt Possehl-Musikpreis 2012 Den Wettbewerb um den 49. Possehl-Musikpreis hat die 30-jährige Pianistin Violetta Khachikyan heute für sich entschieden. Der Fagottist Paulo Ferreira erspielte sich den zweiten Preis. Die Gewinner setzten sich in zwei Wettbewerbsrunden mit insgesamt zwölf Bewerbern und vier Finalisten durch. Der erste Preis ist mit fünftausend Euro dotiert, der zweite Preisträger erhält dreitausend Euro.Khachikyan überzeugte die neunköpfige Jury mit Werken von Bach und Schumann. 1982 in Krasnodar (Russland) geboren, studierte sie zunächst am Musikkonservatorium in St. Petersburg, bevor sie 2011 nach Lübeck in die Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst kam. Sie wurde international mehrfach mit Stipendien und Preisen bedacht, unter anderem ist sie erste Preisträgerin des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen, zweite Preisträgerin des George-Enescu-Wettbewerbs in Bukarest und vierte Preisträgerin der „Scottish International Piano Competition“ in Glasgow. 2007 erhielt die junge Musikerin für die Aufnahme einer Solo-CD ein Stipendium des Lions Club Deutschlands. Violetta Khachikyan arbeitete unter anderem mit symphonischen Orchestern in Schottland, Helsinki, Bremen und St. Petersburg zusammen.Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an Studierende, die mindestens zwei Semester an der Musikhochschule Lübeck (MHL) studiert haben und aufgrund ihrer „Begabung, ihrer Leistungen, ihrer künst-lerischen Aussage und ihrer Persönlichkeit“ besondere Anerkennung und Förderung verdienen. Der Jury ge-hörten in diesem Jahr als Vertreter der Possehl-Stiftung Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt (Vorsitz) und Dr. Ste-phan Bartelt an. Als Vertreter der Musikhochschulen saßen die Präsidentin der MHL Prof. Inge-Susann Römhild sowie die Professoren Barbara Westphal, Reiner Wehle (beide MHL) und Bernd Goetzke (Hochschule für Musik und Theater Hannover) in der Jury. Weitere Juroren waren die Musikredakteure Jürgen Feldhoff (Lübecker Nachrichten), Dr. Christian Strehk (Kieler Nachrichten) sowie Prof. Gerd Uecker, Vorsitzender des Hochschulrats und ehemaliger Intendant der Semperoper Dresden.Beim Preisträgerkonzert am Donnerstag, 17. Januar 2013 um 19.30 Uhr werden die beiden Preisträger ihre künstlerischen Fähigkeiten im Großen Saal der MHL noch einmal öffentlich unter Beweis stellen.

Lübeck, 14.11.2012

Violetta Khachikyan gewinnt Possehl-Musikpreis 2012 Den Wettbewerb um den 49. Possehl-Musikpreis hat die 30-jährige Pianistin Violetta Khachikyan heute für sich entschieden. Der Fagottist Paulo Ferreira erspielte sich den zweiten Preis. Die Gewinner setzten sich in zwei Wettbewerbsrunden mit insgesamt zwölf Bewerbern und vier Finalisten durch. Der erste Preis ist mit fünftausend Euro dotiert, der zweite Preisträger erhält dreitausend Euro.Khachikyan überzeugte die neunköpfige Jury mit Werken von Bach und Schumann. 1982 in Krasnodar (Russland) geboren, studierte sie zunächst am Musikkonservatorium in St. Petersburg, bevor sie 2011 nach Lübeck in die Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst kam. Sie wurde international mehrfach mit Stipendien und Preisen bedacht, unter anderem ist sie erste Preisträgerin des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen, zweite Preisträgerin des George-Enescu-Wettbewerbs in Bukarest und vierte Preisträgerin der „Scottish International Piano Competition“ in Glasgow. 2007 erhielt die junge Musikerin für die Aufnahme einer Solo-CD ein Stipendium des Lions Club Deutschlands. Violetta Khachikyan arbeitete unter anderem mit symphonischen Orchestern in Schottland, Helsinki, Bremen und St. Petersburg zusammen.Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an Studierende, die mindestens zwei Semester an der Musikhochschule Lübeck (MHL) studiert haben und aufgrund ihrer „Begabung, ihrer Leistungen, ihrer künst-lerischen Aussage und ihrer Persönlichkeit“ besondere Anerkennung und Förderung verdienen. Der Jury ge-hörten in diesem Jahr als Vertreter der Possehl-Stiftung Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt (Vorsitz) und Dr. Ste-phan Bartelt an. Als Vertreter der Musikhochschulen saßen die Präsidentin der MHL Prof. Inge-Susann Römhild sowie die Professoren Barbara Westphal, Reiner Wehle (beide MHL) und Bernd Goetzke (Hochschule für Musik und Theater Hannover) in der Jury. Weitere Juroren waren die Musikredakteure Jürgen Feldhoff (Lübecker Nachrichten), Dr. Christian Strehk (Kieler Nachrichten) sowie Prof. Gerd Uecker, Vorsitzender des Hochschulrats und ehemaliger Intendant der Semperoper Dresden.Beim Preisträgerkonzert am Donnerstag, 17. Januar 2013 um 19.30 Uhr werden die beiden Preisträger ihre künstlerischen Fähigkeiten im Großen Saal der MHL noch einmal öffentlich unter Beweis stellen.

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Lübeck, 26.09.2013

Gitti Pirner spielt Beethoven

Lübeck, 28.11.2012 Gitti Pirner spielt Beethoven  Die renommierte Pianistin Gitti Pirner (München) ist im Rahmen eines Meisterkurses zu Gast in der Musikhochschule Lübeck (MHL). Am Samstag, 1. Dezember gibt sie um 20 Uhr ein Konzert im Kammermusiksaal der MHL mit den Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven. Gitti Pirner debutierte achtjährig mit Mozarts Klavierkonzert A-Dur. Sie studierte in München, Rom und Genf bei Erik Then-Berg, Guido Agustini und Louis Hiltbrand. Auf dem Weg vom pianistischen Wunderkind zur reifen Künstlerpersönlichkeit errang sie beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf den ersten Preis. Sie konzertierte mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Rudolf Kempe, Helmuth Rilling und Franz Welser-Möst. Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sich die Künstlerin der Kammermusik und der Liedbegleitung. Die Pianistin war Jurorin in zahlreichen internationalen Wettbewerben und hat eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater München inne.

Lübeck, 28.11.2012

Gitti Pirner spielt Beethoven 

Die renommierte Pianistin Gitti Pirner (München) ist im Rahmen eines Meisterkurses zu Gast in der Musikhochschule Lübeck (MHL). Am Samstag, 1. Dezember gibt sie um 20 Uhr ein Konzert im Kammermusiksaal der MHL mit den Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven. 
Gitti Pirner debutierte achtjährig mit Mozarts Klavierkonzert A-Dur. Sie studierte in München, Rom und Genf bei Erik Then-Berg, Guido Agustini und Louis Hiltbrand. Auf dem Weg vom pianistischen Wunderkind zur reifen Künstlerpersönlichkeit errang sie beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf den ersten Preis. Sie konzertierte mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Rudolf Kempe, Helmuth Rilling und Franz Welser-Möst. Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sich die Künstlerin der Kammermusik und der Liedbegleitung. Die Pianistin war Jurorin in zahlreichen internationalen Wettbewerben und hat eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater München inne.

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Lübeck, 26.09.2013

Klavierduo Stenzl spielt „Ein deutsches Requiem“

Lübeck, 28.11.2012 Klavierduo Stenzl spielt „Ein deutsches Requiem“ Am Dienstag, 11. Dezember um 19 Uhr lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu einem  Abend in außergewöhnlicher Besetzung:  Das renommierte „Klavierduo Stenzl“ mit Hans Peter und Volker Stenzl interpretiert Johannes Brahms Schlüsselwerk „Ein deutsches Requiem“ in einer Fassung für vier Hände. Die von Johannes Brahms selbst erstellte Fassung für Klavier zu vier Händen erklingt zum Finale der Ausstellung „Ich will Euch trösten“. Prof. Dr. Wolfgang Sandberger rezitiert die Texte des Requiems und stellt zugleich Verbindungen zu den kostbaren Exponaten der Ausstellung her. Der Abend ist zugleich eine Premiere: Erstmals erklingt im Hansen-Saal der Villa Eschenburg der historische Blüthner-Flügel aus dem Jahr 1856, den die Eheleute Margarete und Hartmut Gothe dem Brahms-Institut übereignet haben. Die Brüder Hans-Peter und Volker Stenzl zählen zu den besten Klavierduos der internationalen Musikszene und treten seit über 20 Jahren gemeinsam auf. Sie studierten in Stuttgart und Frankfurt und bildeten sich als DAAD-Stipendiaten zwei Jahre lang in London bei Frank Wibaut, Hamish Milne, Stephen Kovacevich und Alfred Brendel weiter. Zahlreiche Rundfunk- sowie CD- und DVD- Einspielungen dokumentieren ihre künstlerische Bandbreite. An der Hochschule für Musik und Theater Rostock haben sie die weltweit erste Professur für Klavierduo inne. Mit der Ausstellung „Ich will Euch trösten“ zeigt das Brahms-Institut in der Villa Eschenburg, (Jerusalemsberg 4) noch bis zum 15. Dezember herausragende Exponate der Lübecker Sammlung und wertvolle Leihgaben zu Brahms Schlüsselwerk „Ein deutsches Requiem“. Sie ist jeweils mittwochs und samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Karten für das Konzert verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 5 und 8 Euro, Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Lübeck, 28.11.2012

Klavierduo Stenzl spielt „Ein deutsches Requiem“

Am Dienstag, 11. Dezember um 19 Uhr lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu einem  Abend in außergewöhnlicher Besetzung:  Das renommierte „Klavierduo Stenzl“ mit Hans Peter und Volker Stenzl interpretiert Johannes Brahms Schlüsselwerk „Ein deutsches Requiem“ in einer Fassung für vier Hände. 
Die von Johannes Brahms selbst erstellte Fassung für Klavier zu vier Händen erklingt zum Finale der Ausstellung „Ich will Euch trösten“. Prof. Dr. Wolfgang Sandberger rezitiert die Texte des Requiems und stellt zugleich Verbindungen zu den kostbaren Exponaten der Ausstellung her. Der Abend ist zugleich eine Premiere: Erstmals erklingt im Hansen-Saal der Villa Eschenburg der historische Blüthner-Flügel aus dem Jahr 1856, den die Eheleute Margarete und Hartmut Gothe dem Brahms-Institut übereignet haben. 
Die Brüder Hans-Peter und Volker Stenzl zählen zu den besten Klavierduos der internationalen Musikszene und treten seit über 20 Jahren gemeinsam auf. Sie studierten in Stuttgart und Frankfurt und bildeten sich als DAAD-Stipendiaten zwei Jahre lang in London bei Frank Wibaut, Hamish Milne, Stephen Kovacevich und Alfred Brendel weiter. Zahlreiche Rundfunk- sowie CD- und DVD- Einspielungen dokumentieren ihre künstlerische Bandbreite. An der Hochschule für Musik und Theater Rostock haben sie die weltweit erste Professur für Klavierduo inne. 
Mit der Ausstellung „Ich will Euch trösten“ zeigt das Brahms-Institut in der Villa Eschenburg, (Jerusalemsberg 4) noch bis zum 15. Dezember herausragende Exponate der Lübecker Sammlung und wertvolle Leihgaben zu Brahms Schlüsselwerk „Ein deutsches Requiem“. Sie ist jeweils mittwochs und samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Karten für das Konzert verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 5 und 8 Euro, Restkarten gibt es an der Abendkasse.

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Lübeck, 26.09.2013

Gedenkkonzert für Hans Werner Henze

Lübeck, 28.11.2012 Gedenkkonzert für Hans Werner Henze Hans Werner Henze ist am 27. Oktober in Dresden gestorben. Er war einer der wichtigsten deutschen Komponisten der Gegenwart. Die Musikhochschule Lübeck (MHL) erinnert mit einem Gedenkkonzert am Dienstag, 11. Dezember um 20 Uhr an den bedeutenden Musiker und Menschen. 1926 in Gütersloh geboren, gehörte Henze nach dem zweiten Weltkrieg schnell zu einem der führenden Komponisten der jungen Generation. Seine Suche nach Freiheit, nach dem wilden und schönen neuen Klang, brachte ihm die Kritik der avantgardistischen Musikszene ein. In den 50er Jahren wanderte er nach Italien aus, weil er den Anfeindungen und dem reaktionären Geist in der jungen Bundesrepublik Deutschland entgehen wollte.  Henzes Musik eroberte schnell die europäischen Opern- und Konzerthäuser. In den 60er Jahren solidarisierte er sich mit der Studentenbewegung. Dass seine Musik zunehmend politisch wurde, wurde ihm in Deutschland übel genommen und führte nach der missglückten Uraufführung seines Oratoriums „Das Floß der Medusa" in Hamburg im Dezember 1968 sogar zum Boykott seiner Werke. Mit seinen großen Werken der 80er Jahre, den Opern und Sinfonien, wurde Henze dann zum Klassiker, zum gefeierten und preisgekrönten Komponisten der Neuen Musik.Robert Krampe, der 1997 und 1998 selbst Henzes Schüler war, wirft einen persönlichen Blick zurück auf Leben und Werk des Komponisten. Neben Auszügen aus Texten wie den autobiographischen Mitteilungen „Reiselieder mit böhmischen Quinten“ spielen Dozenten, Studierende und das Ensemble „Analogue Translation“  der MHL unter anderem  die Sonate für sechs Spieler (1984), den Liederzyklus nach Gedichten von Walt Whitman „Whispers from Heavenly Death“ (1948) und die Trauerode für sechs Violoncelli (1997). Das Konzert findet am Dienstag, 11. Dezember um 20 Uhr im Großen Saal der MHL statt. Der Eintritt ist frei.

Lübeck, 28.11.2012

Gedenkkonzert für Hans Werner Henze

Hans Werner Henze ist am 27. Oktober in Dresden gestorben. Er war einer der wichtigsten deutschen Komponisten der Gegenwart. Die Musikhochschule Lübeck (MHL) erinnert mit einem Gedenkkonzert am Dienstag, 11. Dezember um 20 Uhr an den bedeutenden Musiker und Menschen. 
1926 in Gütersloh geboren, gehörte Henze nach dem zweiten Weltkrieg schnell zu einem der führenden Komponisten der jungen Generation. Seine Suche nach Freiheit, nach dem wilden und schönen neuen Klang, brachte ihm die Kritik der avantgardistischen Musikszene ein. In den 50er Jahren wanderte er nach Italien aus, weil er den Anfeindungen und dem reaktionären Geist in der jungen Bundesrepublik Deutschland entgehen wollte.  Henzes Musik eroberte schnell die europäischen Opern- und Konzerthäuser. In den 60er Jahren solidarisierte er sich mit der Studentenbewegung. Dass seine Musik zunehmend politisch wurde, wurde ihm in Deutschland übel genommen und führte nach der missglückten Uraufführung seines Oratoriums „Das Floß der Medusa" in Hamburg im Dezember 1968 sogar zum Boykott seiner Werke. Mit seinen großen Werken der 80er Jahre, den Opern und Sinfonien, wurde Henze dann zum Klassiker, zum gefeierten und preisgekrönten Komponisten der Neuen Musik.
Robert Krampe, der 1997 und 1998 selbst Henzes Schüler war, wirft einen persönlichen Blick zurück auf Leben und Werk des Komponisten. Neben Auszügen aus Texten wie den autobiographischen Mitteilungen „Reiselieder mit böhmischen Quinten“ spielen Dozenten, Studierende und das Ensemble „Analogue Translation“  der MHL unter anderem  die Sonate für sechs Spieler (1984), den Liederzyklus nach Gedichten von Walt Whitman „Whispers from Heavenly Death“ (1948) und die Trauerode für sechs Violoncelli (1997). Das Konzert findet am Dienstag, 11. Dezember um 20 Uhr im Großen Saal der MHL statt. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

MHL-Studierende bei der 13. Maritim Musikwoche 2012

Lübeck, 28.11.2012 MHL-Studierende bei der 13. Maritim Musikwoche 2012 „Musik über Grenzen hinweg“ ist das Thema der 13. Maritim Musikwoche, die vom 9. bis zum 15. Dezember 2012 im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand stattfindet und von der Musikhochschule Lübeck (MHL) mitgestaltet wird. Zu ihren Höhepunkten zählt der internationale Gesangswettbewerb für Studierende der Gesangsklassen in Lübeck, Hamburg und Rostock, der mit insgesamt 14.500 Euro dotiert ist. Fünf Studierende der MHL nehmen am Wettbewerb teil: Lele Sun, Anna Petrova und Oksana Pollani (Sopran), Igor Levitan (Bassbariton) und Changhui Tan (Bariton). Die Studierenden treten im Halbfinale am Donnerstag, 13. Dezember und Freitag, 14. Dezember jeweils um 16 Uhr gegeneinander an. Das Finale des Wettbewerbs findet am Samstag, 15. Dezember um 20 Uhr statt. Alle Runden sind öffentlich.Zum Thema „Jenseits der eigenen Mauern“ hält die Präsidentin der MHL, Prof. Inge-Susann Römhild gemeinsam mit Professoren der Hamburger und Rostocker Musikhochschulen, am Montag 10. Dezember um 16 Uhr einen Vortrag. Am selben Abend geben Studierende der Musikhochschulen Lübeck und Rostock um 20 Uhr ein Konzert mit dem Themenschwerpunkt „Rund um das Mare Balticum“. Alle Veranstaltungen finden im Maritim Seehotel in Timmendorfer Strand (Strandallee 73, 23689 Timmendorfer Strand) statt. Der Eintritt zum Konzert am 10. Dezember um 20 Uhr kostet 12 Euro. Am 15. Dezember beträgt der Eintritt 15 Euro. Der Eintritt zu den übrigen Veranstaltungen ist frei.

Lübeck, 28.11.2012

MHL-Studierende bei der 13. Maritim Musikwoche 2012

„Musik über Grenzen hinweg“ ist das Thema der 13. Maritim Musikwoche, die vom 9. bis zum 15. Dezember 2012 im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand stattfindet und von der Musikhochschule Lübeck (MHL) mitgestaltet wird. Zu ihren Höhepunkten zählt der internationale Gesangswettbewerb für Studierende der Gesangsklassen in Lübeck, Hamburg und Rostock, der mit insgesamt 14.500 Euro dotiert ist. Fünf Studierende der MHL nehmen am Wettbewerb teil: Lele Sun, Anna Petrova und Oksana Pollani (Sopran), Igor Levitan (Bassbariton) und Changhui Tan (Bariton). Die Studierenden treten im Halbfinale am Donnerstag, 13. Dezember und Freitag, 14. Dezember jeweils um 16 Uhr gegeneinander an. Das Finale des Wettbewerbs findet am Samstag, 15. Dezember um 20 Uhr statt. Alle Runden sind öffentlich.Zum Thema „Jenseits der eigenen Mauern“ hält die Präsidentin der MHL, Prof. Inge-Susann Römhild gemeinsam mit Professoren der Hamburger und Rostocker Musikhochschulen, am Montag 10. Dezember um 16 Uhr einen Vortrag. Am selben Abend geben Studierende der Musikhochschulen Lübeck und Rostock um 20 Uhr ein Konzert mit dem Themenschwerpunkt „Rund um das Mare Balticum“. Alle Veranstaltungen finden im Maritim Seehotel in Timmendorfer Strand (Strandallee 73, 23689 Timmendorfer Strand) statt. Der Eintritt zum Konzert am 10. Dezember um 20 Uhr kostet 12 Euro. Am 15. Dezember beträgt der Eintritt 15 Euro. Der Eintritt zu den übrigen Veranstaltungen ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

„Weihnachten mit Brahms“ in der Villa Eschenburg

Lübeck, 28.11.2012 „Weihnachten mit Brahms“ in der Villa Eschenburg Am Samstag, 15. Dezember lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu seiner traditionellen Veranstaltung „Weihnachten mit Brahms“ ein. Im Wintergarten der Villa Eschenburg werden Punsch, Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr für eine weihnachtliche Atmosphäre sorgen. Dozenten und Studierende der MHL präsentieren ab 15 Uhr ein weihnachtliches Programm mit Musik und Lesungen. Schauspieler Rainer Luxem liest amüsante und besinnliche Geschichten und Gedichte zur Weihnachtszeit. Sunniva Eliassen (Mezzosopran), Britta Just (Oboe), Sergej Tcherepanov (Cembalo) sowie Roland Hagemann und Stefan Weymar (beide Klavier) stimmen mit Werken von Fasch, Bach, Schumann und Rheinberger auf das Fest ein. Populäre amerikanische Weihnachtslieder präsentieren die Gesangsstudierenden Valerie Koning (Sopran) und Marian Henze (Tenor). Johannes Brahms selbst feierte Weihnachten gern in familiärer Atmosphäre. Er blieb zwar zeitlebens unverheiratet, pflegte jedoch einen großen Freundeskreis. So hielt er sich Weihnachten häufig im Haus seiner Wiener Freunde Maria und Richard Fellinger auf, die regelmäßig Weihnachtsbescherungen für ihn veranstalteten. Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts: „Bei den für Brahms aufgebauten Geschenken handelte es sich meistens um irgendeinen Scherz, auf den er jedes Mal hereinfiel. Wenn er später den Schwindel entdeckte, amüsierte er sich köstlich.“Die Veranstaltung findet in der Reihe „Musik im Museum“ in der Villa Eschenburg (Jerusalemsberg 4) statt. Karten verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 8 und 10 Euro, Restkarten gibt es ab 14 Uhr an der Tageskasse.

Lübeck, 28.11.2012

„Weihnachten mit Brahms“ in der Villa Eschenburg

Am Samstag, 15. Dezember lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu seiner traditionellen Veranstaltung „Weihnachten mit Brahms“ ein. Im Wintergarten der Villa Eschenburg werden Punsch, Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr für eine weihnachtliche Atmosphäre sorgen. Dozenten und Studierende der MHL präsentieren ab 15 Uhr ein weihnachtliches Programm mit Musik und Lesungen. Schauspieler Rainer Luxem liest amüsante und besinnliche Geschichten und Gedichte zur Weihnachtszeit. Sunniva Eliassen (Mezzosopran), Britta Just (Oboe), Sergej Tcherepanov (Cembalo) sowie Roland Hagemann und Stefan Weymar (beide Klavier) stimmen mit Werken von Fasch, Bach, Schumann und Rheinberger auf das Fest ein. Populäre amerikanische Weihnachtslieder präsentieren die Gesangsstudierenden Valerie Koning (Sopran) und Marian Henze (Tenor). Johannes Brahms selbst feierte Weihnachten gern in familiärer Atmosphäre. Er blieb zwar zeitlebens unverheiratet, pflegte jedoch einen großen Freundeskreis. So hielt er sich Weihnachten häufig im Haus seiner Wiener Freunde Maria und Richard Fellinger auf, die regelmäßig Weihnachtsbescherungen für ihn veranstalteten. Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts: „Bei den für Brahms aufgebauten Geschenken handelte es sich meistens um irgendeinen Scherz, auf den er jedes Mal hereinfiel. Wenn er später den Schwindel entdeckte, amüsierte er sich köstlich.“Die Veranstaltung findet in der Reihe „Musik im Museum“ in der Villa Eschenburg (Jerusalemsberg 4) statt. Karten verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 8 und 10 Euro, Restkarten gibt es ab 14 Uhr an der Tageskasse.

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Lübeck, 26.09.2013

Mozart Konzerte: letztes Konzert der MHL 2012

Lübeck, 28.11.2012 Mozart Konzerte: letztes Konzert der MHL 2012 Am Freitag, 21. Dezember um 20 Uhr steht mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart das letzte Konzert des Jahres in der Musikhochschule Lübeck (MHL) auf dem Programm. Das Ensemble für Alte Musik und Solisten der MHL spielen unter der Leitung von Hans-Jürgen Schnoor drei Werke für Solisten und Orchester. Es erklingt das Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV mit dem Solisten Gonzalo Mejia (Klasse Prof. Diethelm Jonas). Katharina Weiß (Klasse Prof. Thomas Brandis) und Tomaß Neugebauer (Klasse Prof. Barbara Westphal) spielen das Geigen- und Bratschensolo in der Sinfonia concertante Es-dur KV 364. Schließlich steht das Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 auf dem Programm, das mit seiner reichen Orchestrierung zu den populärsten Werken Mozarts gehört. Solistin ist Violetta Khachikyan (Klasse Prof. Konstanze Eickhorst), die Gewinnerin des diesjährigen Possehl-Musikpreises. Karten verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 10 und 15 Euro (ermäßigt 5 und 8 Euro), Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.

Lübeck, 28.11.2012

Mozart Konzerte: letztes Konzert der MHL 2012

Am Freitag, 21. Dezember um 20 Uhr steht mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart das letzte Konzert des Jahres in der Musikhochschule Lübeck (MHL) auf dem Programm. Das Ensemble für Alte Musik und Solisten der MHL spielen unter der Leitung von Hans-Jürgen Schnoor drei Werke für Solisten und Orchester. Es erklingt das Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV mit dem Solisten Gonzalo Mejia (Klasse Prof. Diethelm Jonas). Katharina Weiß (Klasse Prof. Thomas Brandis) und Tomaß Neugebauer (Klasse Prof. Barbara Westphal) spielen das Geigen- und Bratschensolo in der Sinfonia concertante Es-dur KV 364. Schließlich steht das Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 auf dem Programm, das mit seiner reichen Orchestrierung zu den populärsten Werken Mozarts gehört. Solistin ist Violetta Khachikyan (Klasse Prof. Konstanze Eickhorst), die Gewinnerin des diesjährigen Possehl-Musikpreises. Karten verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel für 10 und 15 Euro (ermäßigt 5 und 8 Euro), Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.

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