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Lübeck, 26.09.2013

„Klangrauschen“ – Musik für neugierige Ohren

Lübeck, 28.01.2013 „Klangrauschen“ – Musik für neugierige OhrenAm Samstag, 2. Februar präsentieren Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) um 19 Uhr im Lübecker Tanz- und Konzerthaus in der Reihe „Klangrauschen“ Musik des 21. Jahrhunderts. Im ersten Teil begeben sich zehn angehende Lehrerinnen und Lehrer aus dem Studiengang „Musik Vermitteln“ auf eine Reise in unbekannte Klanggefilde. Sie haben im Rahmen des Seminars „Didaktik der Komposition“ unter Leitung von Dozent Burkhard Friedrich ein Semester lang Konzepte zum kreativen Komponieren im Schulunterricht entwickelt. Burkhard Friedrich: „Praxisnähe spielte dabei eine große Rolle, weil es im zukünftigen Berufsleben der jungen Pädagogen auch darum geht, experimentelle Musik in den Schulalltag zu integrieren.“ Entstanden ist als Praxisbeispiel das Stück „Hunger“ für Klavier, Violine, Trompete, Vibraphon, Triangel, Agogo, Bongo, Glockenspiel und Cabassa, das die Studierenden an diesem Abend uraufführen. Burkhard Friedrich moderiert das Konzert zusammen mit den jungen Musikpädagogen und gibt dabei einen Einblick in den Entstehungsprozess. Im zweiten Teil des Konzerts treffen unter dem Motto „Klangspiele“ der Schlagzeuger und Absolvent der MHL Jonathan Shapiro und der Akkordeonist Felix Kroll (Bremen) aufeinander. Das Duo, das aus dem experimentellen Ensemble für zeitgenössische Musik „Radar“ hervorgegangen ist, präsentiert Kompositionen von Georg Friedrich Haas, Magnus Lindberg und Georg Katzer.  Das Konzert findet am Samstag, 2. Februar um 19 Uhr im Tanz- und Konzert-haus  in der Fackenburger Allee 78a statt. Karten für 13 Euro, ermäßigt 5 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.

Lübeck, 28.01.2013

„Klangrauschen“ – Musik für neugierige Ohren

Am Samstag, 2. Februar präsentieren Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) um 19 Uhr im Lübecker Tanz- und Konzerthaus in der Reihe „Klangrauschen“ Musik des 21. Jahrhunderts. 

Im ersten Teil begeben sich zehn angehende Lehrerinnen und Lehrer aus dem Studiengang „Musik Vermitteln“ auf eine Reise in unbekannte Klanggefilde. Sie haben im Rahmen des Seminars „Didaktik der Komposition“ unter Leitung von Dozent Burkhard Friedrich ein Semester lang Konzepte zum kreativen Komponieren im Schulunterricht entwickelt. Burkhard Friedrich: „Praxisnähe spielte dabei eine große Rolle, weil es im zukünftigen Berufsleben der jungen Pädagogen auch darum geht, experimentelle Musik in den Schulalltag zu integrieren.“ Entstanden ist als Praxisbeispiel das Stück „Hunger“ für Klavier, Violine, Trompete, Vibraphon, Triangel, Agogo, Bongo, Glockenspiel und Cabassa, das die Studierenden an diesem Abend uraufführen. Burkhard Friedrich moderiert das Konzert zusammen mit den jungen Musikpädagogen und gibt dabei einen Einblick in den Entstehungsprozess. Im zweiten Teil des Konzerts treffen unter dem Motto „Klangspiele“ der Schlagzeuger und Absolvent der MHL Jonathan Shapiro und der Akkordeonist Felix Kroll (Bremen) aufeinander. Das Duo, das aus dem experimentellen Ensemble für zeitgenössische Musik „Radar“ hervorgegangen ist, präsentiert Kompositionen von Georg Friedrich Haas, Magnus Lindberg und Georg Katzer.  Das Konzert findet am Samstag, 2. Februar um 19 Uhr im Tanz- und Konzert-haus  in der Fackenburger Allee 78a statt. Karten für 13 Euro, ermäßigt 5 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 26.09.2013

Werkstatt Popularmusik

Lübeck, 28.01.2013 Werkstatt Popularmusik  Am Samstag, 2. Februar um 20 Uhr präsentieren Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) mit der „Werkstatt Popularmusik“ Ergebnisse ihrer Semesterarbeit. Zu hören sind das Soulensemble, der Pops-Chor, „Ganz Großes Dino“ und das Popensemble der MHL mit Rock, Pop, Soul und A cappella-Werken. Das Soulensemble spielt Klassiker von Christina Aguilera und Jamiroquai und bringt mit „Skyfall“ den aktuellen James-Bond-Hit auf die Bühne. Das Popensemble hat den Sound der 70er und 80er Jahre zu seinem Semesterthema gemacht und präsentiert verschiedene Bands und Interpreten wie Pink Floyd und Tracy Chapman. Der Pops-Chor zeigt in seinem Programm, was die Musik von Bobby McFerrin und Felix Mendelssohn Bartholdy miteinander verbindet. Mit „Ganz Großes Dino“ präsentiert eine neue Band ihre Musik. Die vier Musiker stehen kurz vor ihrem Studienabschluss und stellen nach vielen Semestern in den bestehenden Hochschulensembles ihre eigenen Songs vor. Entstanden ist Deutscher Avantgarde-Pop mit experimentellen Sounds und sehr persönlichen Texten.  Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro verkaufen „Die Konzert-kasse“ (Tel. 0451-70 23 20) und das „Klassik Kontor“ (Tel. 0451-70 59 76). Restkarten sind an der Abendkasse (Eingang Obertrave) eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich.

Lübeck, 28.01.2013

Werkstatt Popularmusik 

Am Samstag, 2. Februar um 20 Uhr präsentieren Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) mit der „Werkstatt Popularmusik“ Ergebnisse ihrer Semesterarbeit. Zu hören sind das Soulensemble, der Pops-Chor, „Ganz Großes Dino“ und das Popensemble der MHL mit Rock, Pop, Soul und A cappella-Werken. 
Das Soulensemble spielt Klassiker von Christina Aguilera und Jamiroquai und bringt mit „Skyfall“ den aktuellen James-Bond-Hit auf die Bühne. Das Popensemble hat den Sound der 70er und 80er Jahre zu seinem Semesterthema gemacht und präsentiert verschiedene Bands und Interpreten wie Pink Floyd und Tracy Chapman. Der Pops-Chor zeigt in seinem Programm, was die Musik von Bobby McFerrin und Felix Mendelssohn Bartholdy miteinander verbindet. Mit „Ganz Großes Dino“ präsentiert eine neue Band ihre Musik. Die vier Musiker stehen kurz vor ihrem Studienabschluss und stellen nach vielen Semestern in den bestehenden Hochschulensembles ihre eigenen Songs vor. Entstanden ist Deutscher Avantgarde-Pop mit experimentellen Sounds und sehr persönlichen Texten.  Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro verkaufen „Die Konzert-kasse“ (Tel. 0451-70 23 20) und das „Klassik Kontor“ (Tel. 0451-70 59 76). Restkarten sind an der Abendkasse (Eingang Obertrave) eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich.

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Lübeck, 26.09.2013

Ensembleprojekt „Die Alchemie des Klangs“

Lübeck, 28.01.2013 Ensembleprojekt „Die Alchemie des Klangs“Zu einem Ensembleprojekt der Bläser-, Streicher- und Schlagzeugklas-sen unter dem Motto „Die Alchemie des Klangs“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 8. Februar um 20 Uhr in den Großen Saal ein. Unter der Leitung von Johannes Fischer stellen die Studierenden Werke von Varèse, Dallapicolla, Wagner und Bartók vor. Im Mittelpunkt stehen Werke der großen Klangkünstler des 19. und 20. Jahr-hunderts. So steht das „Siegfried Idyll“ auf dem Programm, mit dem der  große „Klangmagier“ Richard Wagner seine kammermusikalische Seite zeigt. Einer der wichtigsten Klangkünstler des 20. Jahrhunderts war Edgard Varèse. Es erklingen „Intégrales“ für Bläser und Schlagzeug, das ein kubistisch zerschnittenes Klangzitat des Ravelschen Boleros enthält sowie das einzige Solostück im Repertoire des Komponisten „Density 21.5“ für Flöte. „Piccola Musica Notturna“ bezeichnete der italienische Komponist Luigi Dallapiccola selbst als pantomimischen Tanz. Die Stimmung einer einsamen Sommernacht nach einem Gedicht von Manuel Machado setzt er darin in sehr intime schwebende Klänge um. Weiterhin auf dem Programm steht das „Divertimento“ für Streichorchester von Belà Bartók, ein Auftragswerk des Kammerorchesters Basel und Paul Sachers. Der Komponist phonographierte und transkribierte zahllose Melodien, die er der ländlichen Bevölkerung auf seinen Streifzügen abgelauscht hatte. Sein 1939 entstandenes „Divertimento“ enthält entsprechend tänzerische und folkloristische Elemente.Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro verkaufen „Die Konzert-kasse“ (Tel. 0451-70 23 20) und das „Klassik Kontor“ (Tel. 0451-70 59 76). Restkarten sind an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn er-hältlich (Eingang Obertrave).

Lübeck, 28.01.2013

Ensembleprojekt „Die Alchemie des Klangs“Zu einem Ensembleprojekt der Bläser-, Streicher- und Schlagzeugklas-sen unter dem Motto „Die Alchemie des Klangs“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 8. Februar um 20 Uhr in den Großen Saal ein. Unter der Leitung von Johannes Fischer stellen die Studierenden Werke von Varèse, Dallapicolla, Wagner und Bartók vor. Im Mittelpunkt stehen Werke der großen Klangkünstler des 19. und 20. Jahr-hunderts. So steht das „Siegfried Idyll“ auf dem Programm, mit dem der  große „Klangmagier“ Richard Wagner seine kammermusikalische Seite zeigt. Einer der wichtigsten Klangkünstler des 20. Jahrhunderts war Edgard Varèse. Es erklingen „Intégrales“ für Bläser und Schlagzeug, das ein kubistisch zerschnittenes Klangzitat des Ravelschen Boleros enthält sowie das einzige Solostück im Repertoire des Komponisten „Density 21.5“ für Flöte. „Piccola Musica Notturna“ bezeichnete der italienische Komponist Luigi Dallapiccola selbst als pantomimischen Tanz. Die Stimmung einer einsamen Sommernacht nach einem Gedicht von Manuel Machado setzt er darin in sehr intime schwebende Klänge um. Weiterhin auf dem Programm steht das „Divertimento“ für Streichorchester von Belà Bartók, ein Auftragswerk des Kammerorchesters Basel und Paul Sachers. Der Komponist phonographierte und transkribierte zahllose Melodien, die er der ländlichen Bevölkerung auf seinen Streifzügen abgelauscht hatte. Sein 1939 entstandenes „Divertimento“ enthält entsprechend tänzerische und folkloristische Elemente.Karten für 10 und 15 Euro, ermäßigt für 5 und 8 Euro verkaufen „Die Konzert-kasse“ (Tel. 0451-70 23 20) und das „Klassik Kontor“ (Tel. 0451-70 59 76). Restkarten sind an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn er-hältlich (Eingang Obertrave).

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Lübeck, 26.09.2013

„Saitenimpressionen“ – Duos für Gitarre und Harfe

Lübeck, 28.01.2013 „Saitenimpressionen“ –  Duos für Gitarre und HarfeAm Samstag, 9. Februar präsentiert das preisgekrönte Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule Lübeck (MHL) zeitgenössische Musik in der seltenen Besetzung Gitarre und Harfe. Auf dem Programm stehen Werke unter anderem von Jörg-Peter Mittmann, Toshio Hosokawas und Dieter Mack sowie eine Uraufführung. eitgenössische Komponisten ließen sich von der außergewöhnlichen Beset-zung inspirieren und widmeten dem Ensemble Werke, die teilweise im Konzert zu hören sein werden. So erklingen Jörg-Peter Mittmanns (*1962) „L'aura serena“, René Menses (*1969) Sonate für Harfe und Gitarre, Dieter Macks (*1954) „Kokon for guitar and harp“ und Cord Meijerings (*1955) „Noeu“. Des Weiteren steht die Uraufführung von Gerhard Müller-Hornbachs (*1951) jüngst komponiertem „Magic Moves“ für Gitarre und Harfe auf dem Programm.Maximilian Mangold ist als gefragter Solist und vielseitiger Kammermusiker mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland präsent. Rundfunkaufnahmen und Konzertmitschnitte beim NDR, SWR oder beim „Conzert Zender Nederlande“ machten ihn europaweit und international bekannt. Mirjam Schröder gab mit 13 Jahren ihr Konzertdebüt mit Mozarts Doppelkonzert für Flöte und Harfe und errang seither zahlreiche Auszeichnungen, so beim ARD-Wettbewerb 2004 in München. Sie leitet eine eigene Harfenklasse an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Der Eintritt zum Konzert „Saitenimpressionen“ ist frei.

Lübeck, 28.01.2013

„Saitenimpressionen“ –  Duos für Gitarre und HarfeAm Samstag, 9. Februar präsentiert das preisgekrönte Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule Lübeck (MHL) zeitgenössische Musik in der seltenen Besetzung Gitarre und Harfe. Auf dem Programm stehen Werke unter anderem von Jörg-Peter Mittmann, Toshio Hosokawas und Dieter Mack sowie eine Uraufführung. eitgenössische Komponisten ließen sich von der außergewöhnlichen Beset-zung inspirieren und widmeten dem Ensemble Werke, die teilweise im Konzert zu hören sein werden. So erklingen Jörg-Peter Mittmanns (*1962) „L'aura serena“, René Menses (*1969) Sonate für Harfe und Gitarre, Dieter Macks (*1954) „Kokon for guitar and harp“ und Cord Meijerings (*1955) „Noeu“. Des Weiteren steht die Uraufführung von Gerhard Müller-Hornbachs (*1951) jüngst komponiertem „Magic Moves“ für Gitarre und Harfe auf dem Programm.Maximilian Mangold ist als gefragter Solist und vielseitiger Kammermusiker mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland präsent. Rundfunkaufnahmen und Konzertmitschnitte beim NDR, SWR oder beim „Conzert Zender Nederlande“ machten ihn europaweit und international bekannt. Mirjam Schröder gab mit 13 Jahren ihr Konzertdebüt mit Mozarts Doppelkonzert für Flöte und Harfe und errang seither zahlreiche Auszeichnungen, so beim ARD-Wettbewerb 2004 in München. Sie leitet eine eigene Harfenklasse an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Der Eintritt zum Konzert „Saitenimpressionen“ ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

Volker Scherliess referiert über die „Stunde Null 1945“

Lübeck, 28.01.2013 Volker Scherliess referiert über die „Stunde Null 1945“  Mit einem Vortrag über die „Stunde Null 1945“ setzt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 22. Februar um 17 Uhr im Kammermusiksaal ihre von der Förderergesellschaft der MHL initiierte Vortragsreihe fort.  Prof. Dr. Volker Scherliess, der lange Jahre Professor für Musikwissenschaft an der MHL war, beleuchtet die Situation in der Musiklandschaft unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt des Vortrags mit Bild- und Ton-beispielen stehen die Komponisten Schönberg, Strawinsky und Erdmann. Volker Scherliess: „Elend und Verzweiflung standen auf der einen Seite, auf der anderen die neu gewonnene Freiheit und Chance auf einen Neubeginn. Ausübende Musiker und Publikum konnten sich erstmals wieder mit der von den Nazis als entartet verfemten Musik beschäftigen.“ Scherliess geht auch auf das Schaffen deutscher Emigranten wie Hindemith und der jungen ausländischen Komponisten ein, die vielfach durch alliierte Kulturprogramme gefördert wurden. Der Vortrag gibt einen Einblick in ein außerordentliches Kapitel der deutschen Musikgeschichte. Der Eintritt ist frei.

Lübeck, 28.01.2013

Volker Scherliess referiert über die „Stunde Null 1945“ 

Mit einem Vortrag über die „Stunde Null 1945“ setzt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 22. Februar um 17 Uhr im Kammermusiksaal ihre von der Förderergesellschaft der MHL initiierte Vortragsreihe fort. 

Prof. Dr. Volker Scherliess, der lange Jahre Professor für Musikwissenschaft an der MHL war, beleuchtet die Situation in der Musiklandschaft unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt des Vortrags mit Bild- und Ton-beispielen stehen die Komponisten Schönberg, Strawinsky und Erdmann. Volker Scherliess: „Elend und Verzweiflung standen auf der einen Seite, auf der anderen die neu gewonnene Freiheit und Chance auf einen Neubeginn. Ausübende Musiker und Publikum konnten sich erstmals wieder mit der von den Nazis als entartet verfemten Musik beschäftigen.“ Scherliess geht auch auf das Schaffen deutscher Emigranten wie Hindemith und der jungen ausländischen Komponisten ein, die vielfach durch alliierte Kulturprogramme gefördert wurden. Der Vortrag gibt einen Einblick in ein außerordentliches Kapitel der deutschen Musikgeschichte. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

Hanseatisches Gitarrenquartett konzertiert in der Villa Eschenburg

Lübeck, 06.03.2013 Hanseatisches Gitarrenquartett konzertiert in der Villa EschenburgDas Hanseatische Gitarrenquartett ist am Samstag, 9. März um 15 Uhr in der Reihe „Brahms in der Villa – Musik im Museum“ zu Gast in der Villa Eschenburg. Die renommierten Gitarristen Karin Aigner, Heike Krugmann, Albert Aigner und Peter Lohse präsentieren Originalwerke und arrangierte Musik von Purcell, Boyce, Grieg, Torroba und Roux. Die musikalische Intention, die Gitarre ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und gemeinsame Wurzeln in der Musikhochschule Lübeck (MHL) verbinden die vier Musiker. Sie sind alle aus der Ausbildung an der MHL hervorgegangen, Albert Aigner ist zudem Professor für Gitarre an der MHL. Die vier Gitarristen konzertieren auch als Mitglieder des bereits seit dreißig Jahren konzertierenden Rotenbek Trios sowie des Wiener Gitarrentrios. Es erklingen neben der „Suite für 4 Instrumente“ von Henry Purcell die Symphony op. 2, Nr. 5 von William Boyce und die „Suite aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg. Mit den „Estampas“ und „Comme un tango“ steht auch Neue Musik von Federico Moreno Torroba und Patrick Roux auf dem Programm. Das Konzert findet am Samstag, 9. März um 15 Uhr im Hansen-Saal der Villa Eschenburg (Jerusalemberg 4) statt. Karten für fünf und acht Euro verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel. Ab 14 Uhr gibt es Restkarten an der Tageskasse sowie Kaffee und Kuchen im Wintergarten.

Lübeck, 06.03.2013

Hanseatisches Gitarrenquartett konzertiert in der Villa Eschenburg

Das Hanseatische Gitarrenquartett ist am Samstag, 9. März um 15 Uhr in der Reihe „Brahms in der Villa – Musik im Museum“ zu Gast in der Villa Eschenburg. Die renommierten Gitarristen Karin Aigner, Heike Krugmann, Albert Aigner und Peter Lohse präsentieren Originalwerke und arrangierte Musik von Purcell, Boyce, Grieg, Torroba und Roux. 

Die musikalische Intention, die Gitarre ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und gemeinsame Wurzeln in der Musikhochschule Lübeck (MHL) verbinden die vier Musiker. Sie sind alle aus der Ausbildung an der MHL hervorgegangen, Albert Aigner ist zudem Professor für Gitarre an der MHL. Die vier Gitarristen konzertieren auch als Mitglieder des bereits seit dreißig Jahren konzertierenden Rotenbek Trios sowie des Wiener Gitarrentrios. 
Es erklingen neben der „Suite für 4 Instrumente“ von Henry Purcell die Symphony op. 2, Nr. 5 von William Boyce und die „Suite aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg. Mit den „Estampas“ und „Comme un tango“ steht auch Neue Musik von Federico Moreno Torroba und Patrick Roux auf dem Programm. 
Das Konzert findet am Samstag, 9. März um 15 Uhr im Hansen-Saal der Villa Eschenburg (Jerusalemberg 4) statt. Karten für fünf und acht Euro verkauft die „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel. Ab 14 Uhr gibt es Restkarten an der Tageskasse sowie Kaffee und Kuchen im Wintergarten.

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Lübeck, 26.09.2013

Erster Kammermusik Campus an der MHL und Nacht der Kammermusik

Lübeck, 06.03.2013 Erster Kammermusik Campus an der MHL und Nacht der KammermusikVom 13. bis zum 19. März veranstaltet die Musikhochschule Lübeck (MHL) ihren ersten Kammermusik Campus. Ziel ist es, die langjährige Pflege der Kammermusik an der MHL zu vertiefen und jungen Ensembles eine intensive Arbeitswoche außerhalb des Semesters zu ermöglichen. Acht Ensembles nehmen teil, darunter auch ein externes Ensemble aus der Hochschule für Musik Freiburg.Die MHL konnte zwei renommierte Gastdozenten gewinnen: den Violinisten Gerhard Schulz (Wien) und den Klarinettisten Eduard Brunner (München). Beide konzertieren als Kammermusiker und Solisten auf internationalen Bühnen und geben ihre langjährige Erfahrung im Rahmen des Kammermusik Campus weiter. Der Unterricht ist öffentlich und findet täglich von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr in Raum 18 statt. Projektleiter Prof. Heime Müller: „Die Kammermusik ist fundamentaler Bestandteil jeden Musizierens. Sie lehrt jedes Ensemblemitglied zugleich Schüler und Lehrer zu sein. Und sie lehrt das Zuhören, musikalisch wie sozial.“ In der Nacht der Kammermusik am Dienstag, 19. März ab 18 Uhr präsentieren die jungen Ensembles ihre Arbeitsergebnisse im Großen Saal der MHL. Die Stiftung der Freimaurerloge zur Weltkugel, die für herausragende Studierende zum zweiten Mal einen Förderpreis bereitstellt, wird ihren Förderpreis 2013 an das beste Ensemble des Kammermusik Campus verleihen. Der Preis in Höhe von 3.000 Euro soll die beste musikalische Interpretation eines Werkes würdigen und wird im Rahmen der Nacht der Kammermusik überreicht. Dazu Stiftungsvorstand Gerd Wendelborn: „Die Musik hat schon immer einen besonderen Stellenwert in der Freimaurerei eingenommen und ist auch heute ein fester Bestandteil unserer Zusammenkünfte. Daher war es uns wichtig, mit dem Preis ein herausragendes Nachwuchsensemble der Musikhochschule Lübeck zu fördern.“ Der Eintritt zum öffentlichen Unterricht ist frei, Eingang über die Große Petersgrube 21. Karten für die Nacht der Kammermusik gibt es für 13 und 18 Euro (ermäßigt 8 und 10 Euro) im Vorverkauf bei der „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel und im „Klassikkontor“, Restkarten sind an der Abendkasse ab 17 Uhr erhältlich.

Lübeck, 06.03.2013

Erster Kammermusik Campus an der MHL und Nacht der Kammermusik

Vom 13. bis zum 19. März veranstaltet die Musikhochschule Lübeck (MHL) ihren ersten Kammermusik Campus. Ziel ist es, die langjährige Pflege der Kammermusik an der MHL zu vertiefen und jungen Ensembles eine intensive Arbeitswoche außerhalb des Semesters zu ermöglichen. Acht Ensembles nehmen teil, darunter auch ein externes Ensemble aus der Hochschule für Musik Freiburg.

Die MHL konnte zwei renommierte Gastdozenten gewinnen: den Violinisten Gerhard Schulz (Wien) und den Klarinettisten Eduard Brunner (München). Beide konzertieren als Kammermusiker und Solisten auf internationalen Bühnen und geben ihre langjährige Erfahrung im Rahmen des Kammermusik Campus weiter. Der Unterricht ist öffentlich und findet täglich von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr in Raum 18 statt. 
Projektleiter Prof. Heime Müller: „Die Kammermusik ist fundamentaler Bestandteil jeden Musizierens. Sie lehrt jedes Ensemblemitglied zugleich Schüler und Lehrer zu sein. Und sie lehrt das Zuhören, musikalisch wie sozial.“
 In der Nacht der Kammermusik am Dienstag, 19. März ab 18 Uhr präsentieren die jungen Ensembles ihre Arbeitsergebnisse im Großen Saal der MHL. Die Stiftung der Freimaurerloge zur Weltkugel, die für herausragende Studierende zum zweiten Mal einen Förderpreis bereitstellt, wird ihren Förderpreis 2013 an das beste Ensemble des Kammermusik Campus verleihen. Der Preis in Höhe von 3.000 Euro soll die beste musikalische Interpretation eines Werkes würdigen und wird im Rahmen der Nacht der Kammermusik überreicht. Dazu Stiftungsvorstand Gerd Wendelborn: „Die Musik hat schon immer einen besonderen Stellenwert in der Freimaurerei eingenommen und ist auch heute ein fester Bestandteil unserer Zusammenkünfte. Daher war es uns wichtig, mit dem Preis ein herausragendes Nachwuchsensemble der Musikhochschule Lübeck zu fördern.“ 
Der Eintritt zum öffentlichen Unterricht ist frei, Eingang über die Große Petersgrube 21. Karten für die Nacht der Kammermusik gibt es für 13 und 18 Euro (ermäßigt 8 und 10 Euro) im Vorverkauf bei der „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel und im „Klassikkontor“, Restkarten sind an der Abendkasse ab 17 Uhr erhältlich.

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