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Lübeck, 26.09.2013

Marion Saxer lehrt in Lübeck

Marion Saxer lehrt in LübeckDer Lehrstuhl für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck ist neu besetzt. Prof. Dr. Marion Saxer folgte dem Ruf nach Lübeck und nahm als Nachfolgerin von Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann ihre Lehrtätigkeit zum Sommersemester auf.Marion Saxer studierte Schulmusik, Musikwissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie und  Pädagogik in Mainz und Berlin. Mit einer Arbeit über den amerikanischen Komponisten Morton Feldman promovierte sie bei Prof. Dr. Helga de la Motte an der Technischen Universität Berlin. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen in Mainz, Wiesbaden, Köln, Graz und Frankfurt, seit 2006 auch an der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Begriff des Experiments in der Musik, Zeitgenössisches Musiktheater, die Entstehung der Oper und die Musik im Medienwandel. Sie konzipierte Tagungen und Gesprächsreihen unter anderem für die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik. Bevor sie dem Ruf nach Lübeck folgte, war sie als Professorin an der Goethe Universität Frankfurt tätig, wo sie im Fach Historische Musikwissenschaft auch habilitierte. Dort erhielt sie 2011 den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis für exzellente Lehre. Saxer zu ihrer neuen Tätigkeit in Lübeck: „Ich lege besonderen Wert auf ein förderliches Verhältnis zwischen Theorie und Praxis, für das hier in Lübeck bereits sehr viel getan wird. Ich möchte die Studierenden ermutigen, eigene musikalische Fragestellungen zu entwickeln und ihnen das Handwerkszeug dazu vermitteln, ihre Fragen auf professionellem Niveau weiterzuverfolgen.“

Marion Saxer lehrt in Lübeck

Der Lehrstuhl für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck ist neu besetzt. Prof. Dr. Marion Saxer folgte dem Ruf nach Lübeck und nahm als Nachfolgerin von Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann ihre Lehrtätigkeit zum Sommersemester auf.

Marion Saxer studierte Schulmusik, Musikwissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie und  Pädagogik in Mainz und Berlin. Mit einer Arbeit über den amerikanischen Komponisten Morton Feldman promovierte sie bei Prof. Dr. Helga de la Motte an der Technischen Universität Berlin. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen in Mainz, Wiesbaden, Köln, Graz und Frankfurt, seit 2006 auch an der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Begriff des Experiments in der Musik, Zeitgenössisches Musiktheater, die Entstehung der Oper und die Musik im Medienwandel. Sie konzipierte Tagungen und Gesprächsreihen unter anderem für die Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik. Bevor sie dem Ruf nach Lübeck folgte, war sie als Professorin an der Goethe Universität Frankfurt tätig, wo sie im Fach Historische Musikwissenschaft auch habilitierte. Dort erhielt sie 2011 den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis für exzellente Lehre. 
Saxer zu ihrer neuen Tätigkeit in Lübeck: „Ich lege besonderen Wert auf ein förderliches Verhältnis zwischen Theorie und Praxis, für das hier in Lübeck bereits sehr viel getan wird. Ich möchte die Studierenden ermutigen, eigene musikalische Fragestellungen zu entwickeln und ihnen das Handwerkszeug dazu vermitteln, ihre Fragen auf professionellem Niveau weiterzuverfolgen.“

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Lübeck, 26.09.2013

Jubiläums-Klarinettennacht ist „Sabine Meyer gewidmet“

Jubiläums-Klarinettennacht ist „Sabine Meyer gewidmet“Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Freitag, 25. Mai um 18 Uhr zur zehnten Lübecker Klarinettennacht ein. Aus Anlass des Jubiläums steht die mittlerweile zur Kultveranstaltung avancierte Nacht unter dem Motto „Sabine Meyer gewidmet“. Die Professoren Sabine Meyer und Reiner Wehle und ihre Studierenden präsentieren ein Programm mit ausgewählten Kompositionen, die für die große Lübecker Klarinettistin und ihre Ensembles geschrieben wurden. Außerdem erklingen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Traditionell führt Reiner Wehle durch das Programm und berichtet Humorvolles und Wissenswertes über die Kompositionen und ihre Entstehung.Die Starklarinettistin und ihr Ehemann Reiner Wehle: „Wir waren von Beginn unserer Karriere an davon überzeugt, dass jede Zeit ihre Probleme und Gefühle in jeweils neuen, aktuellen Kompositionen reflektieren muss. Gerade auch deshalb, damit die Aufführung klassischer und romantischer Werke nicht in musealer Starre erstirbt.“ So initiierten und beauftragten die beiden Klarinettisten rund 35 Werke bedeutender Komponisten, von denen in der Klarinettennacht einige exemplarisch vorgestellt werden.Im ersten Teil des Abends erklingen Werke für Bläser von Edison Denissow und Nicolo Castiglioni, die für das „Bläserensemble Sabine Meyer“ komponiert wurden, außerdem die Es-Dur Serenade für Bläser von Wolfgang Amadeus Mozart. Im zweiten Teil stehen das Quartett für vier Klarinetten des österreichischen Komponisten Christoph Cech, geschrieben für eine Tournee des Trio di Clarone, und das „Solo für Sabine“ von Aribert Reimann auf dem Programm. Der zweite Teil schließt mit dem Klarinettenkonzert in A-Dur von Mozart. Solistin ist die mittlerweile international erfolgreiche Studentin Shirley Brill, die mit dem Konzert ihr Konzertexamen ablegen wird. Traditionell  stehen im dritten Teil der Klarinettennacht mit Kompositionen von Jean Francaix und Peter Lehel  populäre, heitere Werke auf dem Programm. Unter anderem erklingt die „Manhatten Sweet“, eine Hommage Lehels an Woody Allen. Einige Ausschnitte aus seinen Filmen werden dabei zu sehen sein.Für das Konzert am 25. Mai gibt es noch wenige Restkarten ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Generalprobe am Donnerstag, 24. Mai um 18 Uhr ist ebenfalls öffentlich. Karten für zehn Euro (keine Ermäßigung) gibt es bei der Konzertkasse im Hause Weiland, im Klassik-Kontor und an der Abendkasse der MHL ab 17 Uhr.

Jubiläums-Klarinettennacht ist „Sabine Meyer gewidmet“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Freitag, 25. Mai um 18 Uhr zur zehnten Lübecker Klarinettennacht ein. Aus Anlass des Jubiläums steht die mittlerweile zur Kultveranstaltung avancierte Nacht unter dem Motto „Sabine Meyer gewidmet“. Die Professoren Sabine Meyer und Reiner Wehle und ihre Studierenden präsentieren ein Programm mit ausgewählten Kompositionen, die für die große Lübecker Klarinettistin und ihre Ensembles geschrieben wurden. Außerdem erklingen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Traditionell führt Reiner Wehle durch das Programm und berichtet Humorvolles und Wissenswertes über die Kompositionen und ihre Entstehung.

Die Starklarinettistin und ihr Ehemann Reiner Wehle: „Wir waren von Beginn unserer Karriere an davon überzeugt, dass jede Zeit ihre Probleme und Gefühle in jeweils neuen, aktuellen Kompositionen reflektieren muss. Gerade auch deshalb, damit die Aufführung klassischer und romantischer Werke nicht in musealer Starre erstirbt.“ So initiierten und beauftragten die beiden Klarinettisten rund 35 Werke bedeutender Komponisten, von denen in der Klarinettennacht einige exemplarisch vorgestellt werden.
Im ersten Teil des Abends erklingen Werke für Bläser von Edison Denissow und Nicolo Castiglioni, die für das „Bläserensemble Sabine Meyer“ komponiert wurden, außerdem die Es-Dur Serenade für Bläser von Wolfgang Amadeus Mozart. Im zweiten Teil stehen das Quartett für vier Klarinetten des österreichischen Komponisten Christoph Cech, geschrieben für eine Tournee des Trio di Clarone, und das „Solo für Sabine“ von Aribert Reimann auf dem Programm. Der zweite Teil schließt mit dem Klarinettenkonzert in A-Dur von Mozart. Solistin ist die mittlerweile international erfolgreiche Studentin Shirley Brill, die mit dem Konzert ihr Konzertexamen ablegen wird. Traditionell  stehen im dritten Teil der Klarinettennacht mit Kompositionen von Jean Francaix und Peter Lehel  populäre, heitere Werke auf dem Programm. Unter anderem erklingt die „Manhatten Sweet“, eine Hommage Lehels an Woody Allen. Einige Ausschnitte aus seinen Filmen werden dabei zu sehen sein.
Für das Konzert am 25. Mai gibt es noch wenige Restkarten ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Generalprobe am Donnerstag, 24. Mai um 18 Uhr ist ebenfalls öffentlich. Karten für zehn Euro (keine Ermäßigung) gibt es bei der Konzertkasse im Hause Weiland, im Klassik-Kontor und an der Abendkasse der MHL ab 17 Uhr.

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Lübeck, 26.09.2013

Mit Pauken und Trompeten

Mit Pauken und TrompetenZu einem festlichen Konzert lädt die Musikhochschule am Himmelfahrtstag am Donnerstag, 17. Mai um 17 Uhr nach St. Aegidien ein.Solisten, Chor und Orchester der Musikhochschule Lübeck musizieren Werke von Bach und Händel. Unter Leitung von Johannes Kruse und Simon Schumacher (Klasse Prof. Gerd Müller-Lorenz) spielen ein Chor und ein Orchester der Musikhochschule Lübeck. Solisten sind Hyunsun Park (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Florian Sievers (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Es erklingen zwei prunkvolle Kompositionen für Solisten, Chor und Orchester aus der Barockzeit: Bachs „Himmelfahrtsoratorium“, geschrieben in den Jahren 1734 und 1735 sowie das zehn Jahre später von Händel komponierte „Dettinger Te Deum“, eine der festlichsten Vertonungen des alten lateinischen Lobes-, Dank und Bitthymnus. Das 1743 in London uraufgeführte Werk ist anlässlich des Sieges der Engländer über Frankreich in der Schlacht bei Dettingen entstanden und thematisiert die Hoffnung auf Frieden und die Freude über die Heimkehr des englischen Königs. Karten für zwölf Euro (ermäßigt sieben Euro) sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassik-Kontor sowie an der Abendkasse in St. Aegidien erhältlich.


Mit Pauken und Trompeten

Zu einem festlichen Konzert lädt die Musikhochschule am Himmelfahrtstag am Donnerstag, 17. Mai um 17 Uhr nach St. Aegidien ein.

Solisten, Chor und Orchester der Musikhochschule Lübeck musizieren Werke von Bach und Händel. Unter Leitung von Johannes Kruse und Simon Schumacher (Klasse Prof. Gerd Müller-Lorenz) spielen ein Chor und ein Orchester der Musikhochschule Lübeck. Solisten sind Hyunsun Park (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Florian Sievers (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Es erklingen zwei prunkvolle Kompositionen für Solisten, Chor und Orchester aus der Barockzeit: Bachs „Himmelfahrtsoratorium“, geschrieben in den Jahren 1734 und 1735 sowie das zehn Jahre später von Händel komponierte „Dettinger Te Deum“, eine der festlichsten Vertonungen des alten lateinischen Lobes-, Dank und Bitthymnus. Das 1743 in London uraufgeführte Werk ist anlässlich des Sieges der Engländer über Frankreich in der Schlacht bei Dettingen entstanden und thematisiert die Hoffnung auf Frieden und die Freude über die Heimkehr des englischen Königs. Karten für zwölf Euro (ermäßigt sieben Euro) sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassik-Kontor sowie an der Abendkasse in St. Aegidien erhältlich.

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Lübeck, 26.09.2013

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert Vortragsreihe

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert VortragsreiheDie Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) hat eine Vortragsreihe initiiert, die am Montag, 14. Mai um 18 Uhr fortgesetzt wird.Im Chorsaal der Holstentorhalle gibt Prof. Jörg Linowitzki einen Einblick in die Studienstruktur der MHL unter dem Motto »Die Bologna-Struktur und darüber hinaus«. Linowitzki wird über die Umstellung der Studiengänge in Lübeck und über seine Erfahrungen in anderen Hochschulen Europas berichten. Dazu der Vorsitzende der Fördergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: »Die Mitglieder der Fördergesellschaft waren fasziniert davon, dass die Musikhochschule Lübeck, sehr schnell und erfolgreich dass geschafft hat, was andernorts lange diskutiert wurde und unendlich schwierig war: Die Umstellung der Studiengänge auf die Strukturen nach den Reformgedanken von Bologna.« Prof. Jörg Linowitzki unterrichtet an der Musikhochschule Lübeck Kontrabass und war lange Jahre Vizepräsident der Hochschule. Er ist darüber hinaus Generalsekretär der Europäischen Vereinigung der Musikhochschulen (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen AEC). Der Vortrag ist Teil einer Reihe, die von der Fördergesellschaft in Zusammenarbeit mit den Lehrenden der Hochschule angeboten wird. Den Auftakt machte im April Prof. Bernd Ruf mit einem Vortrag über das »Lübecker Modell« der Popularmusik. Böttcher: »Was man genauer kennt, hört man besser. Und: Wenn wir die Hochschule genauer kennen, können wir sie noch besser fördern.«  Die Vortragsreihe will die Förderergesellschaft im Sommersemester fortführen und ab Wintersemester einen festen monatlichen Termin installieren.Da die Holstentorhalle nur über ein Schließsystem zugänglich ist, sollten sich Interessenten deutlich vor 18 Uhr am Eingang der Holstentorhalle einfinden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

»Was man genauer kennt, hört man besser« – Förderergesellschaft der MHL initiiert Vortragsreihe

Die Fördergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) hat eine Vortragsreihe initiiert, die am Montag, 14. Mai um 18 Uhr fortgesetzt wird.

Im Chorsaal der Holstentorhalle gibt Prof. Jörg Linowitzki einen Einblick in die Studienstruktur der MHL unter dem Motto »Die Bologna-Struktur und darüber hinaus«. Linowitzki wird über die Umstellung der Studiengänge in Lübeck und über seine Erfahrungen in anderen Hochschulen Europas berichten. Dazu der Vorsitzende der Fördergesellschaft Hans-Ernst Böttcher: »Die Mitglieder der Fördergesellschaft waren fasziniert davon, dass die Musikhochschule Lübeck, sehr schnell und erfolgreich dass geschafft hat, was andernorts lange diskutiert wurde und unendlich schwierig war: Die Umstellung der Studiengänge auf die Strukturen nach den Reformgedanken von Bologna.« 
Prof. Jörg Linowitzki unterrichtet an der Musikhochschule Lübeck Kontrabass und war lange Jahre Vizepräsident der Hochschule. Er ist darüber hinaus Generalsekretär der Europäischen Vereinigung der Musikhochschulen (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen AEC). Der Vortrag ist Teil einer Reihe, die von der Fördergesellschaft in Zusammenarbeit mit den Lehrenden der Hochschule angeboten wird. Den Auftakt machte im April Prof. Bernd Ruf mit einem Vortrag über das »Lübecker Modell« der Popularmusik. Böttcher: »Was man genauer kennt, hört man besser. Und: Wenn wir die Hochschule genauer kennen, können wir sie noch besser fördern.«  Die Vortragsreihe will die Förderergesellschaft im Sommersemester fortführen und ab Wintersemester einen festen monatlichen Termin installieren.
Da die Holstentorhalle nur über ein Schließsystem zugänglich ist, sollten sich Interessenten deutlich vor 18 Uhr am Eingang der Holstentorhalle einfinden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

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Lübeck, 26.09.2013

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die Schule

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die SchuleAm Samstag, 12. Mai wird auf dem Schulhof der Baltic-Schule (Karavellenstraße 2 bis 4) in Lübeck-Buntekuh ein Abendprogramm aus Musik und Performance dargeboten: ab 19.30 Uhr ertönen auf drei Bühnen klassische Instrumental- und Chormusik, Electro und Pop. Studierende der Musikhochschule Lübeck haben das Programm mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen mit Schülerinnen und Schülern in einer Musik-AG an der Baltic-Schule erarbeitet.Das pädagogische Studium an der Musikhochschule beinhaltet neben dem künstlerischen und pädagogischen Unterricht auch interdisziplinäre Projekte (IDP): hier verbinden Studierende ihr musikalisches und pädagogisches Engagement mit projektorientiertem Lernen und Projektmanagement. „Musik zeigt uns“ wird das Ergebnis dieser Arbeit sicht- und hörbar machen. Das Schulhof-Konzert ist öffentlich. Es gibt keine Sitzplätze. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

»Musik zeigt uns« – Die Musikhochschule geht in die Schule

Am Samstag, 12. Mai wird auf dem Schulhof der Baltic-Schule (Karavellenstraße 2 bis 4) in Lübeck-Buntekuh ein Abendprogramm aus Musik und Performance dargeboten: ab 19.30 Uhr ertönen auf drei Bühnen klassische Instrumental- und Chormusik, Electro und Pop. Studierende der Musikhochschule Lübeck haben das Programm mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen mit Schülerinnen und Schülern in einer Musik-AG an der Baltic-Schule erarbeitet.

Das pädagogische Studium an der Musikhochschule beinhaltet neben dem künstlerischen und pädagogischen Unterricht auch interdisziplinäre Projekte (IDP): hier verbinden Studierende ihr musikalisches und pädagogisches Engagement mit projektorientiertem Lernen und Projektmanagement. „Musik zeigt uns“ wird das Ergebnis dieser Arbeit sicht- und hörbar machen. Das Schulhof-Konzert ist öffentlich. Es gibt keine Sitzplätze. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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Lübeck, 26.09.2013

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas Mann

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas MannVor 100 Jahren veröffentlichte Thomas Mann seine bedeutende Novelle „Tod in Venedig“. Aus diesem Anlass laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und das Buddenbrookhaus am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Abend mit Musik und Literatur in den Großen Saal der MHL ein.Neben Manns Novelle steht Benjamin Brittens musikalische Umsetzung des Stoffes in der Oper „Death in Venice“ im Mittelpunkt. Michael Gehrke (Aschenbach), Andreas Kaspersen (Barber, Clerk und Leader of the Players), Dozenten und Studierende führen das Werk unter der Leitung des Lübecker Komponisten Robert Krampe auf, der es für diese Aufführung  bearbeitet hat. Jan Bovensiepen rezitiert aus der Novelle.Zu „Tod in Venedig“ ließ Thomas Mann sich auf einer Reise inspirieren, die er 1911 nach Venedig unternahm. Der Protagonist Aschenbach zweifelt darin trotz großer Erfolge an seiner Berufung zum Schriftsteller. In Venedig sucht er Zerstreuung und verliebt sich in einen schönen Jüngling, den er täglich am Strand beobachtet. Der  Realität enthoben und verstrickt in seine Liebe, stirbt er an der Cholera, die gerade in Venedig grassiert. Der nur kurze Text der Novelle spiegelt die großen Themen Manns wider: die Identität des Künstlers, die griechische Mythologie, die Philosophie Nietzsches und die Homoerotik. Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ entstand sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der Novelle und feierte, wie schon die Vorlage, international Erfolge. Der Lübecker Komponist Robert Krampe hat für das Projekt neun der insgesamt siebzehn Szenen der Oper für Sänger, zwei Klaviere, zwei Schlagzeuger und Harfe bearbeitet. Musik und Text greifen dabei eng ineinander, so dass beide Werke auf neue Weise erlebbar werden.Die musikalische Lesung findet am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck statt. Der Eintritt beträgt fünfzehn und zehn Euro, ermäßigt acht und fünf Euro. Karten sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassikkontor und im Buddenbrookhaus erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

»Death in Venice« – Ein musikalisch-literarischer Abend mit Benjamin Britten und Thomas Mann

Vor 100 Jahren veröffentlichte Thomas Mann seine bedeutende Novelle „Tod in Venedig“. Aus diesem Anlass laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und das Buddenbrookhaus am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Abend mit Musik und Literatur in den Großen Saal der MHL ein.

Neben Manns Novelle steht Benjamin Brittens musikalische Umsetzung des Stoffes in der Oper „Death in Venice“ im Mittelpunkt. Michael Gehrke (Aschenbach), Andreas Kaspersen (Barber, Clerk und Leader of the Players), Dozenten und Studierende führen das Werk unter der Leitung des Lübecker Komponisten Robert Krampe auf, der es für diese Aufführung  bearbeitet hat. Jan Bovensiepen rezitiert aus der Novelle.
Zu „Tod in Venedig“ ließ Thomas Mann sich auf einer Reise inspirieren, die er 1911 nach Venedig unternahm. Der Protagonist Aschenbach zweifelt darin trotz großer Erfolge an seiner Berufung zum Schriftsteller. In Venedig sucht er Zerstreuung und verliebt sich in einen schönen Jüngling, den er täglich am Strand beobachtet. Der  Realität enthoben und verstrickt in seine Liebe, stirbt er an der Cholera, die gerade in Venedig grassiert. Der nur kurze Text der Novelle spiegelt die großen Themen Manns wider: die Identität des Künstlers, die griechische Mythologie, die Philosophie Nietzsches und die Homoerotik. Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ entstand sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der Novelle und feierte, wie schon die Vorlage, international Erfolge. Der Lübecker Komponist Robert Krampe hat für das Projekt neun der insgesamt siebzehn Szenen der Oper für Sänger, zwei Klaviere, zwei Schlagzeuger und Harfe bearbeitet. Musik und Text greifen dabei eng ineinander, so dass beide Werke auf neue Weise erlebbar werden.
Die musikalische Lesung findet am Freitag, 11. Mai um 20 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck statt. Der Eintritt beträgt fünfzehn und zehn Euro, ermäßigt acht und fünf Euro. Karten sind bei der Konzertkasse im Hause Weiland, beim Klassikkontor und im Buddenbrookhaus erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

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Lübeck, 26.09.2013

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-Tage

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-TageVom 9. bis zum 13. Mai finden die Buxtehude-Tage 2012 in Lübeck statt. St. Marien, St. Jakobi und die Musikhochschule Lübeck würdigen den großen Lübecker Barockkomponisten und seine Zeitgenossen dabei mit verschiedenen Veranstaltungen.Von Montag, 7. Mai bis Freitag, 11. Mai veranstaltet die Musikhochschule einen Orgelkurs mit dem Organisten und Komponisten Michael Radulescu (Wien/Lübeck). Der öffentliche Unterricht findet vormittags ab 10 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule statt, nachmittags in St. Jakobi. Nähere Informationen sind tagesaktuell den Aushängen zu entnehmen. Ihre Arbeitsergebnisse präsentieren die Teilnehmer mit Werken von Bach, Buxtehude und Tunder beim Abschlusskonzert am Sonntag, 13. Mai um 17 Uhr in St. Jakobi. Am Donnerstag, 10. Mai um 12 Uhr spielt Michael Radulescu in St. Jakobi ein Mittagskonzert. Auf dem Programm stehen Orgelwerke von Buxtehude und Bach sowie eigene Kompositionen. Ebenfalls am Donnerstag, 10. Mai findet um 19.30 Uhr in St. Jakobi das Konzert „Komprovisationen – BUX 21“ statt. Bernd Ruf (Klarinette) und Franz Danksagmüller an der Stellwagen-Orgel musizieren Werke von Buxtehude und improvisieren darüber. Am Samstag, 12. Mai findet zum Abschluss der Buxtehude Tage in St. Jakobi eine große Orgelvesper statt. Unter der Leitung von Arvid Gast führen ein Solistenensemble und die Camerata St. Jakobi Dieterich das Magnificat von Buxtehude sowie seine Kantate „Nun danket alle Gott“ auf. Solisten sind Berit Barfred Jensen und Ulrike Gast (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Martin Hundelt (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Arvid Gast spielt Orgelwerke von Bruhns und Buxtehude. Karten für das „Abschlusskonzert Orgelkurs“ gibt es an der Tageskasse in   St. Jakobi für fünf Euro, ermäßigt drei Euro, Karten für das Konzert „Komprovisation – Bux 21“ für zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Der Eintritt zur Orgelvesper ist frei.

Studierende und Dozenten der MHL musizieren anlässlich der Buxtehude-Tage

Vom 9. bis zum 13. Mai finden die Buxtehude-Tage 2012 in Lübeck statt. St. Marien, St. Jakobi und die Musikhochschule Lübeck würdigen den großen Lübecker Barockkomponisten und seine Zeitgenossen dabei mit verschiedenen Veranstaltungen.

Von Montag, 7. Mai bis Freitag, 11. Mai veranstaltet die Musikhochschule einen Orgelkurs mit dem Organisten und Komponisten Michael Radulescu (Wien/Lübeck). Der öffentliche Unterricht findet vormittags ab 10 Uhr im Großen Saal der Musikhochschule statt, nachmittags in St. Jakobi. Nähere Informationen sind tagesaktuell den Aushängen zu entnehmen. Ihre Arbeitsergebnisse präsentieren die Teilnehmer mit Werken von Bach, Buxtehude und Tunder beim Abschlusskonzert am Sonntag, 13. Mai um 17 Uhr in St. Jakobi. Am Donnerstag, 10. Mai um 12 Uhr spielt Michael Radulescu in St. Jakobi ein Mittagskonzert. Auf dem Programm stehen Orgelwerke von Buxtehude und Bach sowie eigene Kompositionen. Ebenfalls am Donnerstag, 10. Mai findet um 19.30 Uhr in St. Jakobi das Konzert „Komprovisationen – BUX 21“ statt. Bernd Ruf (Klarinette) und Franz Danksagmüller an der Stellwagen-Orgel musizieren Werke von Buxtehude und improvisieren darüber. Am Samstag, 12. Mai findet zum Abschluss der Buxtehude Tage in St. Jakobi eine große Orgelvesper statt. Unter der Leitung von Arvid Gast führen ein Solistenensemble und die Camerata St. Jakobi Dieterich das Magnificat von Buxtehude sowie seine Kantate „Nun danket alle Gott“ auf. Solisten sind Berit Barfred Jensen und Ulrike Gast (Sopran), Sunniva Eliassen (Alt), Martin Hundelt (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Arvid Gast spielt Orgelwerke von Bruhns und Buxtehude. Karten für das „Abschlusskonzert Orgelkurs“ gibt es an der Tageskasse in   St. Jakobi für fünf Euro, ermäßigt drei Euro, Karten für das Konzert „Komprovisation – Bux 21“ für zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Der Eintritt zur Orgelvesper ist frei.

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