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Lübeck, 23.06.2016

"Irgendwo auf der Welt" – musikalische Zeitreise in die 20er und 30er Jahre

Eine große MHL-Pop-Revue präsentiert die MHL am Samstag, 2. Juli und Sonntag, 3. Juli zum Abschluss des Sommersemesters. Unter dem Motto „Irgendwo auf der Welt“ bringen Gesangssolisten, die MHL-Pops Singers und das MHL-Pops-Orchestra eine heiter-beschwingte, nachdenklich-berührende Sommer-Revue auf die Bühne im Großen Saal.

70 Studierende aller Studiengänge entführen das Publikum in ein Revuetheater auf der Hamburger Reeperbahn. In der politisch schwierigen Zeit um 1930 ist die Liebe des jüdischen Hafenkneipiers David und seiner Verlobten Lilian, Tänzerin im Revuetheater, von Intrigen und Eifersüchteleien bedroht. Bevor sich das Paar aus seinen Zwängen befreien und zu neuen Ufern aufbrechen kann, muss es  einige Herausforderungen bestehen. Zu hören sind Stücke der Zwanziger- und Dreißigerjahre unter anderem von Kurt Weill, George Gershwin und Friedrich Hollaender. Es erklingen bekannte Songs wie „Musik, Musik, Musik“, „Wochenend‘ und Sonnenschein“ und „Jede Frau hat ein süßes Geheimnis“. In den Hauptrollen sind Katharina Horst de Cuestas als Lilian, Konstantin Busack als David, Theresa Szorek als Grande Dame und Rivalin Victoria sowie Karsten Gebbert als Konzerthallen-Impresario Wilhelm zu erleben. Höhepunkte sind unter anderem die Charleston- und Stepptanzeinlagen, die die Studierenden seit Beginn des Sommersemesters erarbeitet haben. Das neu gegründete MHL-Akkordeonorchester „Freundschaft und Harmonie“ ist erstmals auf der Bühne zu erleben. Geplant und konzipiert wurde die Revue von acht Studierenden im Rahmen ihres Interdisziplinären Projekts im Studiengang „Musik Vermitteln“. Seit Oktober 2015 arbeiten sie unter Gesamtleitung von Bernd Ruf, Professor für Popularmusik an der MHL, an der Realisierung des Projekts: von der Auswahl der Musik über das Schreiben eigener Arrangements bis hin zur Ausarbeitung der Szenen. Jonas Nay und Roman Gerber, der auch als Soloklarinettist zu hören sein wird, haben das Textskript geschrieben. Bernd Ruf erläutert: „Das Publikum erwartet eine musikalisch-nostalgische Reise und eine dramatische Liebesgeschichte voll existentieller Nöte. Und selbstverständlich die großen Hits an der Schwelle vom Stumm- zum Tonfilm von Zarah Leander, Marlene Dietrich und den Comedian Harmonists und all den anderen kreativen Wilden der ausgehenden Zwanziger Jahre.“Die Aufführungen finden am Samstag, 2. Juli um 20 Uhr sowie am Sonntag, 3. Juli um 15 Uhr und 20 Uhr statt. Eine weitere konzertante Aufführung gibt es am Donnerstag, 14. Juli um 20 Uhr auf dem Timmendorfer Platz in Timmendorfer Strand. Der Eintritt zu dieser Aufführung ist frei. Karten für die Lübecker Aufführungen gibt es in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen für 19 und 14 Euro (ermäßigt 12 und 8 Euro), Restkarten sind an der Tages- und Abendkasse der MHL eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

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Lübeck, 23.06.2016

Neue Ausstellung zur Haydn-Rezeption im Lübecker Brahms-Institut und Symposium in Kooperation mit SHMF

Das Brahms-Institut an der MHL stellt am Freitag, 1. Juli um 18 Uhr in der Villa Eschenburg seine neue Ausstellung zum diesjährigen Haydn-Schwerpunkt des Schleswig-Holstein Musik-Festivals (SHMF) vor. Unter dem Titel „Kontinuitäten?“ steht erstmals die Haydn-Rezeption von Johannes Brahms im Fokus. Im Anschluss laden SHMF und MHL am Samstag, 2. Juli zu einem gleichnamigen Symposium unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Sandberger.

Joseph Haydn wurde zu Lebzeiten als der „Shakespeare der Musik“ verehrt, nach seinem Tod jedoch eher als „Papa Haydn“ belächelt. Mit der Präsentation von Briefen, Drucken, Pro-grammzetteln, Büsten und Fotografien wird Brahms‘ Auseinandersetzung mit Haydn beleuchtet, der zu den größten europäischen Komponisten gehört und die Gattungen Sinfonie, Streichquartett und Klaviersonate mit aus der Taufe hob. Sie dokumentiert das Engagement von Brahms und seinem Freund, dem Geiger Joseph Joachim, die sich bereits in jungen Jahren als Interpreten für Haydns Werke einsetzten. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts an der MHL: „Gegen den Trend des 19. Jahrhunderts hat Johannes Brahms Haydn bewundert. Er hat erkannt, wie geistreich und witzig Haydns Musik sein kann. Mit Briefen und Konzertprogrammen zeigt unsere Ausstellung seine vielfältigen Haydn-Erfahrungen.“ Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die bekannten „Haydn-Variationen“ für Orchester op. 56a bzw. für zwei Klaviere op. 56b. Brahms bearbeitete darin ein musikalisches Thema, das man fälschlicherweise Haydn zugeschrieben hatte. Das Thema entdeckte er in einer Sammlung, die der große Haydn-Biograph und Brahms-Freund Carl Ferdinand Pohl, Archiv-direktor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, zusammengetragen hatte. Ihm widmet die Ausstellung ebenfalls eine Vitrine. Über den Tod von Brahms hinaus beschäftigt sich die Ausstellung zudem mit dem Haydn-Jahr 1909, das in Wien mit einer groß angelegten Zentenarfeier und einem Kongress der Internationalen Musik-Gesellschaft gewürdigt wurde. Im Wintergarten der klassizistischen Villa Eschenburg wird eine Installation mit dem Deckengemälde aus der Tonhalle Zürich von 1895 zu sehen sein, die Haydn und Brahms gemeinsam im „Komponistenhimmel“ zeigt.Mit seinem Festvortrag „Das war ein Kerl! – Johannes Brahms und Joseph Haydn“ eröffnet der renommierte Haydn-Experte Otto Biba aus Wien am Freitag, 1. Juli um 18 Uhr die Ausstellung. Der Festvortrag ist zugleich Auftakt des Symposiums „Kontinuitäten?“ Es widmet sich Joseph Haydn im Wandel der Interpretationen. Sieben Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler stellen am Samstag, 2. Juli von 10 Uhr bis 16 Uhr im Museum Behnhaus Drägerhaus Meilensteine der Haydn-Forschung und -Interpretation vor. Der wissenschaftliche Leiter Wolfgang Sandberger führt um 10 Uhr in das Thema ein. Weitere Referenten des von der Possehl-Stiftung Lübeck geförderten Symposiums sind unter anderem Prof. Dr. Wolfgang Fuhrmann (Wien), Dr. Armin Raab (Köln), Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann (Frankfurt), Michael Schwalb (Bonn) und Prof. Dr. Christoph Flamm (Lübeck).Die Ausstellung „Kontinuitäten – Haydn und Brahms“ wird vom 1. Juli bis zum 17. Dezember jeweils am Mittwoch und Samstag zwischen 14 und 18 Uhr in der Villa Eschenburg (Jerusalemsberg 4) zu sehen sein. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Das Symposium findet am Samstag, 2. Juli von 10 bis 16 Uhr im Museum Behnhaus Drägerhaus (Königstr. 9) statt. Der Eintritt kostet 5 Euro (ohne Ermäßigung).Neue Dokumentation „Kontrapunkte“ zum Themenschwerpunkt „Peter Tschaikowsky“ Die Kooperationen zwischen dem Brahms-Institut an der MHL und dem SHMF werden in der Reihe der Veröffentlichungen des Brahms-Instituts dokumentiert. Der neue Band unter dem Titel „Kontrapunkte“ zum Themenschwerpunkt 2015 „Peter Tschaikowsky“ wird Ende Juli er-scheinen. Er dokumentiert das Symposium „Grenzenlos? Peter Tschaikowsky und Deutsch-land“ sowie die Ausstellung „Peter Tschaikowsky und Johannes Brahms“. Autoren wie Thomas Kohlhase, Wolfgang Rathert, Christoph Flamm, Stefan Keym, Inga Mai Groote, Dorothea Redepenning und Kai Marius Schabram nähern sich facettenreich der Rezeption Tschaikowskys in Deutschland und nehmen seine Verbindungen zur deutschen Musikkultur in den Blick. Der Katalogteil des Bandes dokumentiert eine Auswahl der Exponate der Aus-stellung, die unter anderem Tschaikowskys Aufenthalte in deutschen Städten wie Hamburg, Lübeck und Leipzig nachzeichnete. Er enthält 60 hochwertige Farbabbildungen wie einen ori-ginalen Tschaikowsky-Brief, Fotografien sowie seltene Erstdrucke und Programmzettel. Der Band „Kontrapunkte“, herausgegeben von Wolfgang Sandberger, hat ca. 150 Seiten und er-scheint im Münchner Verlag „Edition Text und Kritik“ (ISBN 978-3-86916-509-7). Er ist für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen unter www.brahms-institut.de

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Lübeck, 02.06.2016

Daniel Sepec referiert über Unterricht, Konzertpraxis und Leidenschaft

Am Mittwoch, 29. Juni lädt die Förderergesellschaft der MHL wieder zu einem ihrer Vorträge mit Dozenten der MHL ein. Ab 18 Uhr spricht Daniel Sepec, Professor für Violine, im Hörsaal der Holstentorhalle unter dem Motto „Violine – Unterricht, Konzertpraxis, Leidenschaft.“

In seinem Vortrag gibt Daniel Sepec Einblick in seine Praxis als Pädagoge, Solist und Kammermusiker und geht den Geheimnissen der Geige auf den Grund. Sepec unterrichtete zuvor in Basel und wurde  als Nachfolger von Prof. Thomas Brandis 2014 an die MHL berufen. Er ist Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Angezogen von der reichen Ausdrucksvielfalt der Barockmusik, gewann die Barockvioline für ihn zunehmend an Bedeutung. So ist er langjähriger Konzertmeister des auf Originalinstrumenten spielenden Balthasar-Neumann-Ensembles unter Leitung von Thomas Hengelbrock. Solistisch trat er unter anderem mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf. Gemeinsam mit Antje Weithaas, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras steht er im Arcanto Quartett auf den Konzertpodien.
Wie alle Veranstaltungen der Förderergesellschaft ist auch dieser Vortrag gleichermaßen interessant für Fördermitglieder, Musiklehrkräfte sowie für an Musik und Musikausbildung Interessierte. Im Anschluss besteht wie immer die Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag steht in engem ausbildungs- und berufsbezogenem Zusammenhang mit anderen Förderprojekten des Vereins, insbesondere mit dessen Projekt „Musikerkennen“. Weiter Informationen über die Website www.musikerkennen.de.

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Lübeck, 02.06.2016

„Serenata Española“– spanischer Gitarrenabend im Kulturforum Plön

In der Konzertreihe „Wir in Plön“ sind am Freitag, 24. Juni um 19.30 Uhr Studierende der MHL zu Gast im Kulturforum Plön. Diesmal laden drei junge Gitarristen zu einer musikalischen Reise nach Spanien ein.

Unter dem Motto „Serenata Española“ stellen Miriam Knebusch, Alexander Vergara Giménez und Martin Schley Solowerke und Kammermusik spanischer Komponisten vor. Sie studieren in der Gitarrenklasse von Elise Neumann an der MHL. Die Dozentin moderiert das Konzert und erläutert die Besonderheiten der spanischen Gitarrenmusik. Der bekannteste Komponist spanischer Gitarrenmusik ist der aus Valencia stammende Joaquín Rodrigo. Zwei Solowerke sind von ihm zu hören, die auf die Geschichte der Gitarre Bezug nehmen: „Tiento Antiguo“ und „Zarabanda lejana“. Mit Werken von Joaquín Turina zeigen die jungen Interpreten die vielfältige Spieltechnik, die das spanische Gitarrenrepertoire kennzeichnet. Turinas „Homenaje a Tárrega“ sowie sein größtes Werk für Gitarre, die Sonate D-Dur op. 61, basieren auf dem Flamenco. Weiterhin ist je eine „Serenata Española“ der beiden Komponisten Joaquín Malats und José Ferrer zu hören, die Namensgeber für das Konzert geworden sind. Neben Solowerken für Gitarre interpretieren die jungen Gitarristen auch Kammermusik in verschiedenen Besetzungen, darunter Kompositionen von Albéniz, de Falla und Sarasate. Zu Gast sind die Violinistin Evgenia Feizo und der Flötist Jesús Carillo. 
Gitarristin Elise Neumann ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und seit 2013 Dozentin für Gitarre an der MHL. Im Kulturforum Schwimmhalle Schloss Plön besteht in der Reihe „Wir in Kiel“ die Möglichkeit, die Lübecker Gitarrenklasse auch außerhalb des Lübecker Stammsitzes zu erleben. An mittlerweile sieben schleswig-holsteinischen Orten präsentieren sich Studierende der MHL in regelmäßigen Themenkonzerten und geben Einblicke in die Ausbildung an der einzigen Musikhochschule des Landes.
Karten sind für 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) in der Buchhandlung Schneider (Telefon 04522/789939) sowie an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 02.06.2016

Neue Reihe „Kontext“ startet mit Kulturgesprächen und Musik

Eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Kontext“ startet am Donnerstag, 23. Juni um 19.30 Uhr in St. Jakobi. „Kontext“ präsentiert Gespräche über aktuelle Kulturfragen und Musik.

Die neue Veranstaltungsreihe „Kontext“ will sich aktuellen Fragen der Kulturpolitik stellen. Moderator Jürgen Feldhoff, Kulturredakteur der Lübecker Nachrichten und Arvid Gast, Orgelprofessor an der MHL, haben sie gemeinsam konzipiert. Im Mittelpunkt des Auftaktgespräches steht die Konzertsaal-Situation in Lübeck. Zu Gast sind Christian Schwand, Geschäftsführender Direktor des Theaters Lübeck und Dr. Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF). Sie werden sich der Frage stellen, was der Ausfall des renovierungsbedürftigen Konzertsaales in der Musik- und Kongresshalle Lübeck für die beiden gewichtigen Lübecker Kulturinstitutionen bedeutet: Welche künstlerischen und finanziellen Konsequenzen ergeben sich für das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck und das SHMF? 
Auf dem musikalischen Programm stehen Chor- und Orgelmusik von Benjamin Britten, an dessen 40. Todesjahr die Veranstaltung erinnern will. Unter anderem singen die Hochschulchöre unter Leitung von Kerstin Behnke Brittens „Festival Te Deum“, an der Orgel begleitet von Arvid Gast. Organist Franz Danksagmüller improvisiert an der Orgel über Themen von Britten.
Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Kontext“ findet anlässlich von Hugo Distlers Todestag Anfang November statt. Der Eintritt zur Auftaktveranstaltung ist frei.

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Lübeck, 02.06.2016

Dritte Lübecker „Nacht der Labore“

Am Samstag, 18. Juni laden Lübecker Wissenschafts- und Bildungsinstitutionen mit der „Nacht der Labore“ zum dritten Mal zu einer nächtlichen Forschungsreise in die Welt der Bildung und Wissenschaft ein. Von 18 bis 24 Uhr öffnen Hochschulen, Unternehmen und Kliniken ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit. Die MHL bietet mit Führungen einen Blick hinter die Kulissen ihrer Ausbildung an.

Drei Führungen durch das Gebäude-Ensemble der MHL an der Obertrave geben Einblicke in die Ausbildung und die Architektur der aus 22 denkmalgeschützten Bürgerhäusern bestehenden Hochschule, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die jeweils einstündigen Führungen starten um 18 Uhr, 19 Uhr und 20 Uhr. Treffpunkt ist die Diele in der Großen Petersgrube 21.
An allen Forschungsorten beschäftigt ein Kinderprogramm die Kleinen und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ein kostenfreier Bus-Shuttle bringt die Besucher ab 17 Uhr im 30-Minuten-Takt von Ort zu Ort. Der Eintritt zur Nacht der Labore ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.hanse-trifft-humboldt.de/nacht-der-labore-2016.

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Lübeck, 02.06.2016

Schlagwerkexperimente mit Reis und Bambus

Zu einem Konzert der neuen Reihe „Over and Above“ lädt die Overbeck-Gesellschaft in Kooperation mit der MHL am Sonntag, 12. Juni um 19.30 Uhr ein. Zum Auftakt präsentiert der norwegische Schlagzeuger Håkon Stene gemeinsam mit der Schlagzeugklasse von Prof. Johannes Fischer neue Musik für experimentelles Schlagzeug.

Das Konzert steht unter dem Motto „This is not a drum – oder was hat Magrittes Pfeife in der Schlagzeugwelt verloren?“. Schlagzeuger Håkon Stene (Oslo) spielt, losgelöst von einem fest definierten Instrumentarium auf nahezu allem, was Töne erzeugt. So zeigt er unter anderem, wie er mit Reis, Bambus und dem eigenen Körper Töne erzeugt. Auf dem Programm stehen Werke von Michael Pisaro, Simon Løffler, George Aperghis, Alvin Lucier, Matthias Kaul und Mathew Shlomowitz, darunter auch experimentelle Musik für 16 Interpreten.
Der Norweger Håkon Stene zählt zu den führenden experimentellen Schlagzeugern des 21. Jahrhunderts und wurde 2012 mit dem norwegischen Grammy für zeitgenössische Musik ausgezeichnet. Die Schlagzeugklasse des renommierten Schlagzeugers Johannes Fischer hat sich in Lübeck und Region mit experimenteller Schlagzeugmusik bereits einen Namen gemacht. Karten sind für vier Euro (keine Ermäßigung) unter Telefon 0451/74760 oder an der Abendkasse erhältlich.

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