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Lübeck, 02.04.2018

Aufbrüche XVI mit „Musik aus dem Moment“

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Aufbrüche“ lädt die MHL am Mittwoch, 25. April in das Buddenbrookhaus ein. Ab 19.30 Uhr präsentiert diesmal das „Instant Composing Ensemble“ (ICE) seine „Musik aus dem Moment.“

Studierende verschiedener Instrumentalklassen präsentieren im 16. Konzert der Reihe „Aufbrüche“ ihre experimentellen Aufführungsmethoden. Nach dem Premierenkonzert ist es der zweite öffentliche Auftritt des ICE, das mit bis zu 15 Studierenden einmal wöchentlich in der MHL zusammenkommt. Das Ensemble gestaltet seine Improvisationen als spontanes Zusammenspiel der Gruppe. Dabei übernimmt jedes Ensemblemitglied sowohl die Rolle eines kreativen Co-Autors als auch eines Teamplayers. Professoren unterschiedlichster Fachrichtungen betreuen das noch junge Ensemble, das sich erst im Herbst 2017 gegründet hat: Johannes Fischer (Schlagzeug), Rico Gubler (Saxophon), Bernd Ruf (Klarinette), Dieter Mack (Klavier, Komposition) und Franz Danksagmüller (Orgel, elektroakustische Instrumente) bringen ihre jeweils unterschiedlichen Perspektiven und künstlerischen Konzepte ein. Jedes Stück entsteht in einem kreativen Schaffensprozess aus dem Augenblick heraus und wird zu einem Momentkunstwerk: einzigartig und nicht wiederholbar. Musikalische Kategorien und Parameter lösen sich auf ? ein besonderes Erlebnis für Interpreten und Publikum. In der Reihe „Aufbrüche“ erproben Studierende und Dozierende neue Konzertformen. Die MHL bietet damit eine Bühne für experimentierfreudiges Publikum, das Buddenbrookhaus den passenden Konzertort im „Meng 6“, dem vorderen Raum der Mengstraße wo in den nächsten Jahren der Erweiterungsbau entstehen soll. Karten gibt es für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

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Lübeck, 02.04.2018

Gesprächskonzert „Chopin und die polnische Volksmusik“

Zu einem Gesprächskonzert mit dem renommierten polnischen Pianisten Professor Andrzej Pikul lädt die MHL am Dienstag, 24. April ein. Ab 20 Uhr steht „Frédéric Chopin und die polnische Volksmusik“ im Mittelpunkt des Vortrags mit Musikbeispielen.

Andrzej Pikul, der zu den führenden polnischen Pianisten und Pädagogen zählt und eine Professur in Krakau innehat, widmet sich in seinem Gastkonzert den polnischen Nationaltänzen und ihrem Einfluss auf Chopins Werk. Die Tänze seines Heimatlandes mit den klangvollen Namen Polonaise, Masurka, Kujawiak, Oberek und Krakowiak waren für Chopin eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Im Vortrag, zu dem auch eine Videovorführung gehört, vermittelt Pikul, wie sich die Nationaltänze in Chopins Schaffen widerspiegeln. Im Konzertprogramm bringt er anschließend Polonaisen und Masurken des Komponisten zu Gehör. Pikul kommt im Rahmen eines Dozentenaustausches mit der Musikhochschule Krakau, Partnerhochschule der MHL nach Lübeck. Für die Klavierstudierenden der MHL gibt er auch einen Meisterkurs mit dem Schwerpunkt auf Chopins Werk. Er konzertiert in Konzertsälen Europas, Asiens, Südamerikas und in den USA und gibt international Meisterkurse für Klavierstudierende. Gastdozenturen führten ihn an das Kobe College Japan und die Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Aufnahmen im Radio, Fernsehen und auf CD dokumentieren seine vielseitige künstlerische Tätigkeit, die auch Uraufführungen zeitgenössischer Werke einschließt. Der Eintritt zum Gesprächskonzert ist frei.

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Lübeck, 02.04.2018

MHL feiert Violoncello als Instrument des Jahres

Die MHL feiert das Violoncello als „Instrument des Jahres“ 2018 mit zahlreichen Konzerten, Vorträgen, Workshops und einem Cello-Festival.

Die Veranstaltungsreihe zum Instrument des Jahres, dem Violoncello, bietet gleich drei Ver-anstaltungen im April. Am Donnerstag, 19. April präsentieren Studierende der Klasse Professor Ulf Tischbirek in der Konzertreihe „Wir in Eutin“ Musik der französischen Spätromantik. Ab 19.30 Uhr bringen sie im Rittersaal des Schlosses Eutin, begleitet vom Pianisten Mikkel Møller Sørensen, Werke von Debussy, Franck, Fauré, Pierné und Saint-Saëns zu Gehör. Im Konzert „Cellogeschichten I“ begeben sich Studierende der Klasse von Professor Troels Svane am Montag, 23. April ab 20 Uhr im Kammermusiksaal der MHL auf eine musikalische Reise mit dem Cello, die Studierende der Klasse Professor Ulf Tischbirek mit den „Cellogeschichten II“ am Samstag 28. April ab 20 Uhr fortsetzen. Zehn solcher „Cellogeschichten“ veranstaltet die MHL im Laufe des Themenjahres. Sie sind vom Solostück bis hin zu großen Besetzungen jeweils verschiedenen Epochen und thematischen Schwerpunkten gewidmet und stellen das Instrument in all seinen Facetten vor. Höhepunkt der Veranstaltungen ist vom 3. bis zum 5. Juli ein Cellofestival mit öffentlichem Meisterkurs. Größen des Instruments, die an der MHL studiert und gelehrt haben, werden als Gäste nach Lübeck zurückkehren. Darunter sind die Professoren Monika Leskovar, Thomas Grossenbacher, Jens Peter Maintz und David Geringas, der zum Auftakt des Meisterkurses am 2. Juli auch ein Konzert geben wird. Troels Svane, der die Konzerte der MHL zusammen mit Ulf Tischbirek konzipiert hat, sagt zu seinem Instrument: „Für mich ist die emotionale Aussage des Cellos nur mit der menschlichen Stimme vergleichbar. Kein anderes Instrument kann einen solchen Klang bieten.“ Jährlich kürt der Landesmusikrat ein Musikinstrument zum „Instrument des Jahres“. In diesem Jahr ist es das Violoncello, das einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Die Veranstaltungen werden in Kooperation mit dem Landesmusikrat Schleswig-Holstein durchgeführt. Karten für „Wir in Eutin“ gibt es für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro im Schloss Eutin, Schlossplatz 5 (Telefon 04521/709570). Der Eintritt zu den „Cellogeschichten“ ist frei.

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Lübeck, 02.04.2018

Studierende präsentieren Opernwerkstatt „La Calisto“

Zu einer Opernwerkstatt „La Calisto“ lädt die MHL am Samstag, 7. April ein. Ab 16 Uhr präsentieren Studierende dreier Hochschulen, junge Gesangssolisten und ein Kammerorchester ihre eigenständige Fassung der Barockoper von Francesco Cavalli.

25 Studierende der MHL, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin haben sich ein Semester lang mit der Barockoper „La Calisto“ beschäftigt. Sie erzählt auf der Grundlage von Ovids Metamorphosen von den zahlreichen Verwicklungen und Verwünschungen, denen die Nymphe Calisto durch Liebessehnsucht und Eifersucht ausgesetzt ist. „Was hat uns diese Barockoper heute noch zu sagen und wie setzen wir dies mit unseren Möglichkeiten glaubhaft in unserer Aufführung um?“ war die Frage, die die Studierenden und Initiatorin und MHL-Dozentin Manuela Uhl beschäftigt hat“. Die Inszenierung zeigt nun, unter Regie von Jose Cortes (Hanns Eisler Berlin) und der musikalischen Leitung von Constantin Mende, Calistos Erlebnisse als Traumsequenzen innerhalb einer Nahtoderfahrung. Die Suche nach dem Reinen, dem Wesentlichen im Leben, nach Liebe und Erlösung sind dabei die Kernthemen. Calisto wird in jeder Episode mit schönen und heiteren Erlebnissen, aber auch mit abgrundtiefen Erfahrungen und Ängsten konfrontiert. Die ursprünglich dreieinhalbstündige und dreiaktige Oper wurde auf eineinhalb Stunden gekürzt. Herausgekommen ist eine Fassung, die den Mitwirkenden quasi auf den Leib geschrieben ist. Nicht nur die Gesangsrollen, auch alle anderen Aufgaben wie Regieassistenz, Korrepetition, Übersetzung, Beleuchtung, Requisiten- und Kostümbeschaffung lag in den Händen der Studierenden. Wie zur Entstehungszeit der Oper üblich, war das Orchestermaterial nicht ausgeschrieben. Auch diese Arbeit leisteten die Studierenden, wozu das Aussetzen des Generalbasses, die Orchestrierung und das Schreiben der Instrumentalstimmen gehörte. Die Premiere findet am 7. April um 16 Uhr im Kammermusiksaal der MHL statt. Weitere Aufführungen gibt es am 16. Juni im Schoss Eutin, am 17. Juni im Schloss Ludwigslust sowie am 29. Juni in der Feldsteinkirche Ratekau. Der Eintritt zur Opernwerkstatt in der MHL ist frei.

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Lübeck, 04.03.2018

27. Brahms-Festival Lübeck unter dem Motto „Fremde“

Unter dem Motto „Fremde“ steht das Brahms-Festival 2018, das die MHL vom 4. bis zum 13. Mai zum 27. Mal veranstaltet. Das „Fremde“ zu erleben oder fremd zu sein ist eine menschliche, existentielle, vielschichtige Erfahrung. In 29 Veranstaltungen präsentieren die Interpretinnen und Interpreten an sechs Spielstätten in Lübeck und Neumünster zahlreiche musikalische Facetten des Mottos.

Über 200 Studierende, Dozierende und Gäste stehen in der Festival-Woche in zahlreichen Ensembles gemeinsam auf der Bühne. Das MHL-Sinfonieorchester eröffnet das Brahms-Festival am Samstag, 5. Mai unter Leitung des renommierten Gastdirigenten Lothar Zagrosek mit Werken von Hindemith, Dvo?ák und Debussy sowie einer eigens für das Festival komponierten Uraufführung. Die Konzertserien „Begegnungen“ und „Standpunkte“ konfrontieren mit verfremdeten Klängen, exotischen musikalischen Welten und fremden ästhetischen Standpunkten. Zu den „Begegnungen“ gehört auch ein von Studierenden der MHL konzipiertes Projekt mit syrischen Musikern. Ihre erfolgreiche Reihe „Lunchtime-Concert“ im Behnhaus widmet die MHL in diesem Jahr mit allen späten Beethoven-Streichquartetten dem großen, 2017 verstorbenen Violinisten Walter Levin, der die Kammermusikausbildung an der MHL stark geprägt hat. Ein Podiumsgespräch zum Festivalmotto, moderierte Konzertreihen, zwei Nachtkonzerte ? darunter ein „Darkroomconcert“ an geheimen Orten in Lübeck und Education-Konzerte mit musikpädagogischen Angeboten wie der „Tonali“-Tour durch Norddeutschland, gehören ebenfalls zum Festival. Das vielschichtige Festival-Programm zeigt, dass Fremdheit vielmehr eine gemeinsame menschliche Erfahrung ist, existenziell und vielschichtig. Karten sind in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder online unter www.mh-luebeck.de erhältlich. Auf der Website sind auch ausführliche Programm-Infos zu finden.

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