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PROGRAMM

Die Workshops im Überblick

Samstag, 15. September 2018
12 bis 19 Uhr
"Warm-Up" - Ein Tag speziell für Lehrende
Der moderierte kollegiale Austausch über das sich stetig verändernde Berufsbild, über die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen steht genauso im Zentrum wie die Präsentation neuer (Unterrichts-)Literatur oder (Schüler-)Flötenmodelle. Eine große Noten- und Instrumentenausstellung bietet ausreichend Gelegenheit zum Stöbern und Entdecken. Der Tag schließt mit gemeinsamem Musizieren im Flötentags-Orchester, zusammengestellt aus Lehrenden und Studierenden der MHL. Aussteller stellen Flöten aller Größen zum Ausprobieren zur Verfügung. Am Abend besteht das Angebot, den ersten Tag bei einem gemeinsamen Essen ausklingen zu lassen.

  • Lasst uns reden!
    Moderierter Gedanken- und Erfahrungsaustausch über den sich im Wandel befindenden Beruf. Moderation: Sandra Engelhardt

  • Neue Noten!
    In diesem "Literatur-Konzert" spielen Studierende neue Unterrichtsliteratur vor. Es gibt Gelegenheit zum Austausch – und zum Selbst-Ausprobieren.
    Leitung: Melanie Klinke

  • Flötentags-Orchester
    Gelegenheit zum gemeinsamen Musizieren von Studierenden und Lehrenden.
    Leitung: Melanie Klinke

  • Während des Tages bietet Karoline Renner parallel zu den Workshops 30-minütige Einzelsitzungen Dispokinesis an. Interessierte vermerken dies bitte auf dem Anmeldebogen (siehe unter Download).

Sonntag, 16. September 2018
10 bis 17.30 Uhr
Workshops für Schülerinnen und Schüler

  • Soundpainting
    Ohne Noten gemeinsam Musik machen. Soundpainting ist eine Komponier-/Zeichensprache, mit der Klänge "gemalt" werden können. Die Zeichen lassen Interpretationsspielraum und wir nähern uns dem Improvisieren. Intensiv werden wir uns auch mit dem Zeichen "erweitere Spieltechniken" auseinandersetzen.
    Dozentin: Sabine Vogel

  • Steh gerade! Was heißt das schon?
    "Steh gerade!" / "Die Finger sollen sich schnell und locker ganz nah über den Klappen bewegen" / "Für die Stelle brauchst Du ganz viel Luft!" – Wer hat das nicht schon einmal gehört? Manchmal scheint aber der Körper nicht zu verstehen, was gewollt wird. So halten wir an Haltungs- und Bewegungsmustern fest, auch wenn sie uns Schwierigkeiten oder sogar Verspannungen bereiten. Gemeinsam werden wir herausfinden, was eine "gute Haltung" sein kann – und warum dann manches leichter fällt.
    Dozentin: Karoline Renner

  • Tap-Snap-Clap? Bodymusic!
    Wir musizieren mit dem Körper und erarbeiten Grooves und Moves. Wir erforschen Klänge und improvisieren mit Hand und Fuß. Und wir erfinden – ohne Flöte – einen Auftritt fürs Abschluss-Konzert. Gefragt sind Neugier und Bewegungslust!
    Dozentin: Meike Hübner

  • Im Rausch der Klänge
    Wer kann noch höher und wer noch tiefer spielen? In diesem Workshop werden alle Instrumente der Querflötenfamilie vorgestellt und selbstverständlich auch ausprobiert! Ob Piccolo, Altflöte oder Bassflöte – mit ein Paar Tricks und Hilfen werdet Ihr Eurem Lieblingsinstrument schon bald Töne entlocken. Und lasst Euch überraschen, wie das im Ensemble klingt!
    Dozentin: Melanie Klinke

  • Flötentags-Ensemble
    5-stimmig? 8-Stimmig? Warum nicht! Für die Abschluss-Veranstaltung im großen Saal üben wir ein Stück mit allen Schülerinnen und Schülern ein. Und keine Sorge: jeder und jede bekommt eine Stimme, die genau zu dem passt, was ihr schon spielen könnt. Und dass die Piccolo-, Alt- und Bassflöten auch mit dabei sind, ist ja wohl keine Frage!
    Dozentin: Sandra Engelhardt

  • Flötenunterricht bei Prof. Angela Firkins, Thomas Biermann und Waldo Ceunen
    Wer gern einmal ein paar Flöten-Tipps von einem anderen Lehrer oder einer anderen Lehrerin bekommen möchte, kann sich zu einer Schnupperstunde anmelden. Dieses Angebot gilt für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler – und solche, die es werden wollen.

Workshops für Lehrkräfte
In Kurzworkshops werden neue Impulse und Anregungen für den Unterrichtsalltag präsentiert. Mit einer ausgewogenen Mischung aus praktischem Tun und didaktischer Reflexion geben die Dozierenden Einblicke in ihr jeweiliges Spezialgebiet und stehen für Fragen zur Verfügung.

  • Soundpainting in der Flötendidaktik
    Soundpainting ist eine Komponier-/Zeichensprache, mithilfe derer man den Flötenunterricht kreativ gestalten kann. "Langweilige" Tonübungen werden zu einem Improvisationsstück. Schnelles Reagieren, Aufmerksamkeit und Kreativität werden spielerisch in mit Handzeichen angeleiteten Stücken umgesetzt.
    Dozentin: Sabine Vogel

  • Rhythmik: Musiklernen durch Bewegung
    Vorgestellt und erprobt werden ein körper- und bewegungsorientierter Einstieg in die Rhythmus-Arbeit mit Übungen und Spielen für Haltung, Präsenz und Präzision. So können im gemeinsamen Austausch Settings für verschiedene Unterrichtsformen formuliert werden.
    Dozentin: Meike Hübner

  • Dispokinesis
    In diesem Workshop erfahren Sie die grundsätzlichen Ideen der Dispokinesis, vor allem den Zusammenhang zwischen Körperhaltung, Atmung und freier Beweglichkeit der Finger. Wie Sie durch Sprache Veränderungen unterstützen können wird ebenso Bestandteil des Workshops sein, wie Wissenswertes zu Hand, Fingern und Händigkeit. Durch Übungen im Stehen und Sitzen kann jede Person selbst Veränderungen spüren und erkennen, was "die richtige Haltung" für sich und andere bedeutet.
    Dozentin: Karoline Renner

  • Entdecken - Spielen - Lernen
    Spiel oder Arbeit? Darüber entscheidet nicht die Tätigkeit an sich, sondern die Einstellung, mit der etwas erledigt oder gemacht wird! Lernspiele bieten eine gute Gelegenheit, die Ebenen des instrumentalen und sozialen Lernens miteinander zu verknüpfen. Sie geben den Kindern Gelegenheit, die Musik und ihr Instrument mit allen Sinnen zu erleben.
    Dozentin: Sandra Engelhardt

Abschlusskonzert
16.30 Uhr / MHL / Großer Saal
Öffentliche Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops, Beiträge der Dozierenden und mit dem Flötentags-Ensemble.

Dozierende

Thomas Biermann Unterricht
wurde in Bielefeld geboren und studierte Querflöte bei Felix Manz sowie Musiktheorie in Basel und absolvierte sein Konzertexamen bei Paul Meisen in München. Erste Orchestererfahrungen sammelte er im Sinfonieorchester Basel, im Orchester des „Schleswig-Holstein Musikfestivals“ und in der „Jungen Deutschen Philharmonie“. Er war Flötist an der Bayerischen Staatsoper München und ist seit 1996 1.Solo-Flötist im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und Dozent für Querflöte an der Musikhochschule Lübeck. Daneben ist er als Lehrer u.. als langjähriger Dozent bei Kammermusikkursen der „Jeunesses Musicals Deutschland“ in Weikersheim und beim Landesjugendorchester Schleswig-Holstein tätig.

Waldo Ceunen Unterricht
wurde in Beringen, Belgien geboren, wo er in der städtischen Musikschule mit 9 Jahren anfing Querflöte zu spielen. Er studierte u.a. in Brüssel bei Carlos Bruneel, in Lübeck bei Angela Firkins, in Hamburg bei Jürgen Franz und in Weimar bei Wally Hase. Seit 2008 ist er stellvertretender Soloflötist des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck. Zudem unterrichtet er seit 2011 an der Akademie des Hamburger Konservatoriums. Dort bereitet er Studien-Interessierte aus dem In- und Ausland auf die Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vor und betreut die flötistische Ausbildung angehender Flötenlehrkräfte. Über seine Ziele im Unterricht sagt er: "Der französischen Maler und Impressionist Paul Signac hat einmal gesagt: 'Es ist keine Frage von Talent, sondern von Technik.' Vielleicht ist dieser Satz ein bisschen auf die Spitze getrieben, doch ich bin überzeugt, dass auch ein sehr begabter Schüler nie sein volles Potenzial wird ausnutzen können, wenn er nicht genau versteht, was er auf der Flöte macht. Daher ist es mir wichtig, im Unterricht Zeit und Raum zu haben – und zu geben - für Fragen und Erklärungen."

Prof. Angela Firkins Unterricht
Angela Firkins, geb. Tetzlaff, wuchs in Hamburg in einer musikalischen Familie auf und entdeckte so schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie studierte bei den Professoren J.-C. Gérard (Hamburg), W. Bennett (Freiburg) und P. Meisen (München). Nach mehreren ersten Preisen im Wettbewerb Jugend musiziert erhielt sie 1985 einen Preis beim Deutschen Musikwettbewerb und 1986 den 1. Preis beim Wettbewerb der Deutschen Hochschulen. Angela Firkins ist seit seiner Gründung 1978 Mitglied des Albert Schweitzer Quintetts, welches – neben vielen anderen Auszeichnungen – Preisträger des ARD- Wettbewerbs (1985) wurde und mit der Gesamtaufnahme der Bläserquintette Anton Reichas den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 1989 erhielt. Nachdem sie lange Zeit Mitglied im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft war, wurde sie von 1988 bis 1993 Soloflötistin der Hamburger Symphoniker und 1994 Soloflötistin der Radiophilharmonie Hannover des NDR. Seit 1997 leitet sie nun schon eine erfolgreiche Flötenklasse als Professorin an der MHL und wirkt regelmäßig als Dozentin bei Kammermusik- und Meisterkursen sowie als Jurorin bei Wettbewerben mit. Eine internationale Konzerttätigkeit in diversen Kammermusikensembles ergänzt ihr Engagement an der Hochschule.

Sandra Engelhardt Ensemblespiel, Impulse für den Gruppenunterricht
Die diplomierte Instrumentalpädagogin und Flötistin unterrichtet an der Musikschule der Stadt Langenhagen. An der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover lehrt sie Flöte im Haupt- und Nebenfach und leitet das Seminar "Didaktik des Flötenunterrichts". Im Frühjahr 2015 trat sie mit der Veröffentlichung ihrer Unterrichtskonzeption "Wir flöten QUER!" (Breitkopf & Härtel, Wiesbaden) an die flötenpädagogische Öffentlichkeit. Es folgten die Spielbände "Colors & Moods" (Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2017). Sandra Engelhardt ist zertifizierte Kulturmanagerin und Coach. Ihre Tätigkeit als Fortbildungsdozentin rundet die Beschäftigung mit den verschiedenen Ebenen der Instrumentalpädagogik ab.

Meike Hübner Rhythmik, Bodypercussion
Jahrgang 1969, ist diplomierte Rhythmikerin, Schauspielerin und Mutter. Studium an den Hochschulen Hamburg und Hannover. Nach mehrjähriger Bühnenpraxis liegt ihr Arbeitsschwerpunkt heute an der Schnittstelle Musik, Bewegung und Theater. Sie lehrt an verschiedenen deutschen Musikhochschulen (Hannover, Hamburg Weimar), ist als Referentin in Fachforen im In- und Ausland tätig und forscht im Bereich Neue Musik und Performance.

Melanie Klinke Flötentags-Orchester, Ensemblespiel
Die gebürtige Münchnerin absolvierte die beiden Studiengänge Musikerziehung und Künstlerische Ausbildung an der MHL und am Conservatoire National Supérieur in Paris. Von Anfang an lag ihr Schwerpunkt auf der pädagogischen Arbeit. Sie unterrichtet seit über 15 Jahren Schülerinnen und Schüler jeder Altersstufe. Sie spielte in zahlreichen Auswahlorchestern und während verschiedener Praktika und Aushilfstätigkeiten auch in Berufsorchestern. Die Instrumentalpädagogin unterrichtet an der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg sowie privat im Raum Lübeck und ist Lehrbeauftragte für Fachdidaktik Querflöte und Holzbläserdidaktik an der Musikhochschule Lübeck.

Karoline Renner Dispokinese, Körperarbeit
seit 1995 Flötistin der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, Instrumentalpädagogin und Trainerin für Musikergesundheit (Dispokinesis). Zahlreiche Orchestertätigkeit u.a. Wiener Symphoniker (G. Pretre, V. Fedossejew, M. Jansons), Grazer Philharmoniker (F. Luisi), Gustav-Mahler-Jugendorchester (C. Abbado). Stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Prophylaxe der Deutschen Orchestervereinigung. Konzerttätigkeit und Seminarleitung. Dispokinesis ist eine Haltungs-, Ausdrucks- und Bewegungsschulung, die speziell für die Bedürfnisse von Musikern entwickelt wurde. Sie entstand um 1950 im Umfeld des Sweelinck-Konservatoriums Amsterdam. Im Mittelpunkt der dispokinetischen Arbeit stehen die Urgestalten von Haltung und Bewegung, die G.O. van de Klashorst aus seinen human- und evolutionswissenschaftlichen Studien heraus entwickelt hat. Dispokinesis basiert auf der funktionellen Anatomie, Neurophysiologie und Entwicklungspsychologie sowie den Erkenntnissen in Bezug auf senso- und psychomotorische Lern- und Reifungsprozesse.

Sabine Vogel Soundpainting
Als Flötistin beschäftigt sich Sabine Vogel intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und hat in den letzten Jahre ein eigenes Vokabular auf ihrem Instrument entwickelt, sowohl akustisch als auch mit Erweiterung elektronischen Equipments und bestimmter Mikrophonierung. Als Composer/Performer kreiert sie elektroakustische Kompositionen, die häufig ortsbezogen und als Installationen und Konzerte in der Natur statt finden. Konzerte und Projekte u.a. in Australien, Amerika, England, Skandinavien. Lectures und Workshops am Peabody Institute/Baltimore, University Edinburgh, University Newcastle, Inter Arts Center Malmö etc. Sie ist Mitglied des Berliner "Splitter Orchesters" und hat einen Lehrauftrag für Flöte an der Universität Potsdam und Lehraufträge mit Soundpainting an der Hochschulen für Musik und Theater in Rostock und Leipzig. In den Jahren 2000 und 2001 wurde sie zu den mehrwöchigen Arbeitsphasen des "Walter Thompson Soundpainting Orchestras" in die Byrdcliffe Arts Colony nach Woodstock, NY eingeladen, um dort u.a. an dem Stück "Pexo" mitzuarbeiten, das im Februar 2002 in New York aufgeführt wurde. Sie erhielt dort die Zertifikation als Soundpainterin. Momentan ist Sabine Vogel eine der wenigen in Deutschland, die Soundpainting unterrichtet, dirigiert und aufführt und hat mittlerweile im deutschsprachigen Raum zahlreiche Soundpainting Fortbildungen gegeben. Zusammenarbeit mit der Musikvermittlungsabteilung des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Workshops und Fortbildungen u.a. "Kreativstudio Soundpainting" an der Berliner Philharmonie, dem Festspielhaus Baden-Baden, am Mozarteum/Salzburg, HMT Osnabrück, der Hochschule für Musik in Würzburg und an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" mit der Regieklasse von Thomas Ostermeier. Im November 2016 Aufführung der Soundpainting Komposition "Pando" mit 40 Musikerinnen und Musikern des Splitter Orchesters und des Insub Meta Orchestras (Genf) auf dem Splitter Music Festival.

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  • Flutissimo
  • Fischer Holzblasinstrumente
  • Per Tutti Musikalien Lübeck


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