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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 01.05.2017

Abendkonzert „Verlorene Heimat“

Mit dem Konzert „Verlorene Heimat“ stellt das Brahms-Festival am Donnerstag, 11. Mai um 19.30 Uhr Komponisten vor, die Migration, Flucht und Exil musikalisch verarbeitet haben. Dabei stehen neben Chopin und Martin? auch die beiden kaum bekannten Komponisten Charles Martin Loeffler und Robert Kahn aus dem Brahms-Umfeld auf dem Programm.

Der in Deutschland geborene Loeffler wanderte zwanzigjährig in die USA aus, wo er zu den angesehensten Komponisten seiner Zeit avancierte. Er pflegte in seiner Kammermusik ausgefallene Instrumentalbesetzungen. Seine „Ballade Carnavalesque“ ist eine der frühesten Kammermusiken, in der dem Saxophon eine gleichwertige Rolle zugeschrieben wird, gespielt von MHL-Präsident und Saxophonist Rico Gubler. Der 1865 geborene Robert Kahn war zu seiner Zeit als Komponist in Deutschland bekannt. Eine persönliche Begegnung mit Johannes Brahms war prägend für den Zwanzigjährigen. Seine Serenade op. 73, präsentiert von Diethelm Jonas (Oboe), Rico Gubler (Saxophon) und Manfred Aust (Klavier), komponierte er noch in seiner deutschen Heimat, bevor die Nationalsozialisten ihn als 73-Jährigen in die englische Emigration zwangen. Weitere Mitwirkende sind Angela Firkins (Flöte), Paulo Ferreira (Fagott) und Sergej Tcherepanov (Klavier).

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Lübeck, 01.05.2017

Abendkonzert „Sehnsucht“

Heimat als Sehnsuchtsort thematisiert das Konzert am Dienstag, 9. Mai um 19.30 Uhr.

Dvo?ák vertonte Volkstänze aus seiner osteuropäischen Heimat und lieferte mit dem „Dumky-Trio“ op. 90, gespielt von Inge-Susann Römhild (Klavier), Shoko Murakami (Violine) und Ulf Tischbirek (Violoncello) ein Schlüsselwerk zum Thema, das mit seinem temperamentvollen Charakter von Anfang an Erfolge feierte. MHL-Musikwissenschaftler Professor Christoph Flamm, der das Werk neu editiert hat, gibt um 18.30 Uhr eine halbstündige Einführung in die Entstehungsgeschichte des „Dumky“ und zeigt Zusammenhänge zum Festival-Thema auf. Zu hören ist weiterhin Prokofjews „Ouvertüre über hebräische Themen“ op. 34, im ame-rikanischen Exil für sechs Musiker aus seiner russischen Heimat geschrieben. Außerdem erklingt Janá?eks Spätwerk „Mladi“ für Bläserensemble, mit dem er an Volksmusik seiner tschechischen Heimat anknüpft. Seine eigenwillige Autobiographie in Tönen verklärt kindliche Spiel- und Naturerlebnisse, enthüllt aber auch die raue Erziehung im Brünner Augusti-nerkloster. Konstanze Eickhorst und Konrad Elser präsentieren Dvo?áks slawische Tänze op. 46 zu vier Händen, über die der Komponist selbst schrieb: „Die ‚Tänze‘ werden brillant instrumentiert, es wird alles krachen, aber verfluchte Arbeit ist es.“ Weitere Mitwirkende sind Angela Firkins (Flöte), Diethelm Jonas (Oboe), Reiner Wehle und Han Kim (Klarinette), Paulo Ferreira (Fagott), Yurina Otsuka und Dorothee Appelhans (Violinen), Carrie Robinson (Viola), Lia Perlov (Violoncello) sowie das Anna Perenna Quartett.

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Lübeck, 01.05.2017

Eröffnungskonzert „Musik als Heimat“

Unter Leitung des Berliner Gastdirigenten Simon Bernardini eröffnet das Hochschulorchester das Brahms-Festival am Samstag, 6. Mai um 19.30 Uhr.

Das Programm mit dem Titel „Musik als Heimat“ spannt einen weiten Bogen von der Heimatbegeisterung in Smetanas Ouvertüre „Die verkaufte Braut“, über Naturassoziationen im Orchesteridyll “Sommerwind“ des ganz jungen Webern, bis hin zu den transzendenten Aspekten von Heimat, die Mahler in seiner vierten Sinfonie hörbar macht. Das Sopransolo singt die junge MHL-Absolventin Lisa Ziehm. Zu einer modernen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff regt die Uraufführung des Orchesterwerkes „Reflexionen“ an, das der 27-jährige Kompositionsstudent Lars Opfermann aus der Klasse Professor Dieter Mack für das Brahms-Festival geschrieben hat. Sein rund zehnminütiges Werk lässt Anklänge an klassisch-romantische Ouvertüren hören, zeigt sich aber so unbeständig wie Lichtreflexe. „Klangfarben und Gestalten leuchten für einen Moment auf, um sich im nächsten wieder zu verdunkeln und hinter die Grenze der Wahrnehmbarkeit zurückzuziehen“, so Opfermann. Seine Komposition wurde in einem hochschulinternen Wettbewerb aus acht Werken junger Komponisten ausgewählt. Das Konzert wird am Sonntag, 7. Mai um 17 Uhr im Großen Saal der MHL wiederholt. In der Reihe „Wir in Schleswig-Holstein“ ist das Hochschulorchester mit dem Programm „Musik als Heimat“ am Montag, 8. Mai um 19.30 Uhr auch im Theater der Stadthalle Neumünster zu Gast.

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Lübeck, 30.04.2017

Dritte Ringvorlesung „Weltanschauung“

Die Lübecker Hochschulen und das St. Petri Kuratorium laden am Donnerstag, 18. Mai zur dritten gemeinsamen Ringvorlesung „Weltanschauung“ in die Petrikirche ein. Im Zeichen der Eule der Minerva stellen Wissenschaftler und Studierende der Universität, der Fachhochschule und der Musikhochschule Lübeck (MHL) ihre Gedanken zum Thema „Denken und Digitalisieren“ zur Diskussion.

Das Thema „Digitalisierung“ ist in aller Munde. Die Übergänge zwischen Mensch und Maschine, Gehirn und Computer sind fließend. Optimistische Geister feiern den Fort-schritt für Kommunikation, Medizin und Kultur. Pessimisten befürchten, dass sich der Mensch durch künstliche Intelligenz in Zukunft überflüssig machen wird. Nach einem Vorwort der Psychologiestudentin Martje Buss (Uni Lübeck) wird Informatik-Professorin Dr. Monique Janneck (Fachhochschule Lübeck) die Interaktion zwischen Mensch und Rechner erklären und – aus der „Sicht“ eines Computers – kritisch hinterfragen. Dr. Ulrike Krämer, Professorin für Kognitive Neurowissenschaften an der Universität zu Lübeck, referiert über die neurologischen und psychologischen Aspekte der Digitalisie-rung und die Folgen für die Weltanschauung. Die Bedeutung der Digitalisierung für das Komponieren und Musizieren reflektiert Sascha Lino Lemke, Professor für Musiktheorie, Gehörbildung und Werkanalyse an der MHL. Lemke wird außerdem eine, mit Saxophon-Studentin Jana de Troyer erarbeitete, digitalisierte Tape-Version des „Pan“ von Benjamin Britten präsentieren, musikalisches Leitmotiv der Ringvorlesung. Mit besonderer Spannung wird die musikalische Performance „The artificial musical brain“ von MHL-Professor Franz Danksagmüller erwartet, eine Interaktion zwischen menschlicher Stimme und genetischem Algorithmus. Nach der Präsentation laden die Initiatoren der Reihe, Professor Cornelius Borck und Pastor Bernd Schwarze zu einem moderierten Plenumsgespräch ein. Im Anschluss kann im Nordschiff der Universitäts- und Hochschulkirche bei Brot und Wein weiterdiskutiert werden. Der Eintritt zur öffentlichen Ringvorlesung ist frei.

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Lübeck, 30.04.2017

Musikalische Predigt zum Lutherjahr

Zu einem spannenden Projekt im Lutherjahr lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 17. Mai in Kooperation mit dem Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg und der Kirchengemeinde St. Jakobi ein. Ab 18 Uhr gestalten der Sänger Klaus Mertens und der Organist Franz Danksagmüller in St. Jakobi eine musikalische Predigt unter dem Motto „Luther Sermones symphoniaci“, die auf Texten und Liedern von Martin Luther basiert.

Mit Stimme, Orgel und Live-Elektronik verschmelzen die beiden Künstler Texte und Lie-der von Martin Luther, gregorianische Hymnen und Kompositionen von Heinrich Schütz zu einer großen Klang-Predigt. Elektronisch bearbeitet und vervielfältigt, changiert die Stimme des Predigers zwischen Sprechen und Singen und erzeugt ihre eigenen Be-gleitstimmen. Franz Danksagmüller erläutert: „Bisweilen verschmilzt die Stimme mit dem Klang der Orgel, bringt das archaische Instrument zum Sprechen und vereint sich so mit ihr zu einem ‘kosmischen Prediger‘.“ Die einzelnen Konzertabschnitte führen durch das Kirchenjahr und behandeln verschiedene Kapitel des Katechismus. Einen Teil des spannungsreichen Programms gestalten die beiden Interpreten mit den „Kleinen geistlichen Konzerten“ von Heinrich Schütz. Klaus Mertens gehört mit seinen Interpretationen von Alter Musik bis Avantgarde zu den profiliertesten Interpreten seiner Generation. Er wirkte an nahezu 200 CD- und DVD-Produktionen mit, wie unter anderem an der Gesamteinspielung des Werkes von Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude. Er arbeitete mit vielen bedeutenden Spezialisten für barocke Musik wie Nicolaus Harnoncourt, Ton Koopman, und Philippe Herreweghe zusammen. 2016 wurde er mit dem renommierten Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg ausgezeichnet. Franz Danksagmüller zählt durch seine innovativen Projekte im Bereich Live-Elektronik-Performance, seine Kompositionen und Orgelimprovisationen zu den kreativsten Köpfen der internationalen Konzertszene. Als Organist und Performer ist er in Europa, den USA und in Asien tätig. Er arbeitete mit unterschiedlichsten Künstlern wie mit der Vokalistin Lauren Newton, den Dirigenten Ton Koopman und Sir Simon Rattle sowie dem Schau-spieler John Malkovich zusammen. In seiner Arbeit führt er zeitgenössische Kompositi-onstechniken und historische Instrumente zusammen und verwendet die menschliche Stimme in all ihren Ausdrucksmöglichkeiten. Konzertkarten sind in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder online (www.mh-luebeck.de) für 14 Euro, ermäßigt 10 Euro erhältlich. Restkarten gibt es ab 17 Uhr an der Abendkasse in St. Jakobi.

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Lübeck, 30.04.2017

Aufbrüche XI: Flöten und Harfenklänge in „Apollo‘s Touch“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Dienstag, 16. Mai zu einem neuen Konzert ihrer Reihe „Aufbrüche“ in Kooperation mit dem Buddenbrookhaus Lübeck ein. In „Apollo's Touch“ stellen fünf MHL-Studierende ab 20 Uhr Werke für die klangvolle Besetzung Flöte und Harfe vor.

Mal solistisch, mal kammermusikalisch präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker der Flötenklasse Prof. Angela Firkins und der Harfenklasse Prof. Gesine Dreyer Werke aus vier Jahrhunderten, unter anderem von Dowland, Marais, Bach, Takemitsu und Holliger. Das Programm spannt einen Bogen von der Renaissance über den Barock bis zur Moderne. Flöte und Harfe gehören zu den ältesten Instrumenten der Menschheitsgeschichte – Apoll, Gott der römischen und griechischen Mythologie, soll sie beide perfekt beherrscht haben. Es spielen Nadine Kowol, Juli-ana Alejandra Diaz Chico und Moritz Schulte (Flöte) sowie Swantje Wittenhagen und Maik Hoppe (Harfe). In der Reihe „Aufbrüche“ erproben Studierende und Dozierende neue Konzertformen. Die MHL bietet damit eine Bühne für experimentierfreudiges Publikum, das Buddenbrookhaus den passenden Konzertort im vorderen Raum der Mengstraße 6, wo in den nächsten Jahren der Erweiterungsbau entstehen soll. Anders als im Monatsprogramm der MHL angekündigt, findet das Konzert nicht am 20. Mai, sondern am Dienstag, 16. Mai statt. Karten gibt es für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

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Lübeck, 30.04.2017

Johannes Knecht neuer Professor für Chorleitung

Johannes Knecht, Direktor des Staatsopernchors Stuttgart, wird Professor für Chorleitung an der Musikhochschule Lübeck (MHL).

Nach langjähriger Lehrstuhlvertretung durch Chorleiterin Kerstin Behnke wird die Lübecker Chorleitungsprofessur wieder neu besetzt. Johannes Knecht folgt dem Ruf an die MHL in der Nachfolge von Professor Gerd Müller-Lorenz. Knecht stammt aus Speyer am Rhein. Der 51-Jährige studierte Musik- und Literaturwissenschaften in Saarbrücken, Violine, Klavier und Dirigieren in Mannheim und Köln. Neben solistischer und kammermusikalischer Tätigkeit war er Mitglied in verschiedenen Orchestern, wie der Bayerischen Kammerphilharmonie und dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern. 1993 wurde Knecht als Dirigent am Stadttheater Pforzheim engagiert. Sein Weg führte ihn über Coburg und Wuppertal nach Stuttgart, wo er noch bis August 2017 als Erster Chordirektor am Staatstheater engagiert ist. Knecht ist Professor für Oratorienleitung und Vokalensemble an der Musikhochschule Stuttgart und seit 2003 künstlerischer Leiter des Philharmonia Chores Stuttgart. Er hat Uraufführungen bedeutender Komponisten einstudiert und geleitet. Gastengagements verbinden ihn mit verschiedenen Rund-funkchören der ARD, prominenten Orchestern und bedeutenden Festspielen im In- und Ausland. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren seine Arbeit. Seit einigen Jahren engagiert er sich zudem als Komponist und Herausgeber von Chormusik. Zu seiner neuen Aufgabe sagt Knecht: „Ich freue mich auf die renommierte Lübecker Hochschule und die schöne Stadt mit den wunderbaren sakralen Klangräumen.“

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