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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 15.01.2015

Der Reiz der Vollständigkeit: Studierende führen Bachs komplettes „Wohltemperiertes Klavier“ auf

Dem Reiz der Vollständigkeit könnten Bach-Fans am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Januar in der Musikhochschule Lübeck (MHL) erliegen: Studierende aller MHL-Klavierklassen präsentieren in zwei Konzerten jeweils ab 18 Uhr das gesamte „Wohltemperierte Klavier“.

Insgesamt rund 60 Studierende wirken bei der Gesamtaufführung mit. Für die Realisierung kooperieren alle MHL-Klavierklassen und die Studierenden der Musiktheorieklasse von Prof. Oliver Korte. Sie geben mit Einführungen Einblick in Bachs Wunderwerk aus 48 Präludien und Fugen durch alle Tonarten. Oliver Korte: „Das Wohltemperierte Klavier“ ist ein Schlüsselwerk für jeden Pianisten, Komponisten und Musikforscher. In ihm verbinden sich intellektueller Anspruch, emotionale Tiefe und pianistisch-technische Herausforderung.“ Der Pianist und Dirigent Hans von Bülow bezeichnete es als das „Alte Testament der Klaviermusik“. Der erste Teil wird am Samstag, 17. Januar ab 18 Uhr zu Gehör gebracht, Bach stellte ihn 1722 in Köthen fertig, wo er als Hofkapellmeister diente. Am Sonntag, 18. Januar ab 18 Uhr erklingt der zweite Teil, den Bach Anfang der 1740er Jahre vollendete. 
Karten gibt es für 15 und 10 Euro, ermäßigt für 8 und 5 Euro bei der Konzertkasse, im Klassik-Kontor und im LN-Pressehaus, Restkarten sind eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 15.01.2015

Preisträger des Possehl-Wettbewerbs 2014 stellen sich vor

Am Donnerstag, 15. Januar laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und die Possehl-Stiftung um 19.30 Uhr zum Preisträgerkonzert in den Großen Saal ein. Die Gewinner des 51. Possehl-Musikpreises präsentieren sich mit Werken von Bach, Schumann, Xenakis, Holliger und Manoury.

Schlagzeugerin Terumi Oishibashi, erste Preisträgerin, stellt sich mit einem Solo für Vibraphone aus „Le livre des Clavier“ des Zeitgenossen Philippe Manoury und mit dem eindrucksvollen „Psappha“ des Griechen Iannis Xenakis vor, eine Hommage an die antike Dichterin Sappho. Die 24-jährige Japanerin aus der Klasse von Prof. Johannes Fischer setzte sich im November in zwei Wettbewerbsrunden gegen siebzehn Bewerber und sieben Finalisten durch und erspielte sich den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis. Die Pianistin Linda Leine (Klasse Prof. Konrad Elser) und der Oboist Guilherme Filipe Costa e Sousa (Klasse Prof. Diethelm Jonas), die den geteilten zweiten Preis erhielten, präsentieren Werke von Bach, Schumann und Holliger. Die Preise überreicht Dr. Ole Krönert, Vorsitzender der Jury und Vorstandsmitglied der Possehl-Stiftung. Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an besonders begabte Studierende, die mindestens zwei Jahre an der MHL studiert haben. Unter anderem Hans-Jürgen Schnoor (Orgel), Jörg Linowitzki (Kontrabass), Thomas Grossenbacher (Violoncello) und das Artemis Quartett gehörten seitdem zu den Gewinnern.  
Karten für das Preisträgerkonzert gibt es für 5 Euro bei der Konzertkasse, im Klassik-Kontor und im LN-Pressehaus, Restkarten sind eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 15.01.2015

Brasspromenade „A little journey across America“ eröffnet erste Lübecker Young Brass Academy

Zu einer neuen Brasspromenade unter dem Motto „A little journey across America“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Sonntag, 11. Januar um 17 Uhr in den Großen Saal ein. Das Große Blechbläserensemble der MHL, Michael Ranzenberger (Posaune) und Thomas Preuß (Klavier) präsentieren Werke amerikanischer Komponisten.

Auf dem Programm stehen unter Leitung von Tobias Füller Werke von Copland, Gershwin, Ewazens und Dewhurst. Unter anderem sind Coplands „Fanfare for the common man“,  Ewazens „Symphony in Brass“ und Gershwins „Rhapsodie in blue“ zu hören. Das Konzert ist Auftakt der dreiteiligen „Young Brass Academy“, mit der die MHL ihre Bläserklassen in den Blickpunkt rückt. Konzerte und Workshops mit renommierten Dozenten erweitern das Angebot für MHL-Studierende und sollen auch Studieninteressierten Einblicke in die Lübecker Blechbläserausbildung geben. Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende als auch an fortgeschrittene jugendliche Blechbläser. Die „Young Brass Academy“ wird am 7. und 8. Februar mit öffentlichem Unterricht, einer Instrumentenausstellung und einem Konzert des Hornensembles der Lübecker Philharmoniker fortgesetzt. Gastdozent ist dann der Solotrompeter der Berliner Philharmoniker Gábor Tarkövi.
Der Eintritt zur Brasspromenade kostet 10 und 15 Euro, ermäßigt 5 und 8 Euro. Karten sind im Vorverkauf bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel, beim Klassikkontor und im LN-Pressehaus erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Konzertbeginn an der Tageskasse. Weitere Informationen und Anmeldung zu Young Brass Academy über tobias.fueller@mh-luebeck.de.

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Lübeck, 15.01.2015

„Kammermusik con variazioni“ – neue Konzerte der Reihe „Wir in Schleswig-Holstein“ in Itzehoe und Kiel

Mit „Kammermusik con variazioni“ stellen sich Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) im Januar in zwei Konzerten wieder auf schleswig-holsteinischen Bühnen vor. Das „Trio de Leo“ präsentiert herausragende Werke der Kammermusikliteratur am Sonntag, 11. Januar um 17 im Kulturhof Itzehoe und am Montag, 19. Januar um 20 im Opernhausfoyer des Theater Kiel.

Das „Trio de Leo“ mit Angelo de Leo (Violine), Daniel Wachsmuth (Violoncello) und Jonas Haffner (Klavier) präsentiert virtuose Kammermusik von Schubert und Schumann. Auf dem Programm stehen das Trio B-Dur op. 99 von Franz Schubert mit höchsten technischen Herausforderungen an die jungen Musiker und das Trio g-moll op. 110 von Robert Schumann, das mit seinen vielfältigen Stimmungen ein Bogen von düsterer Leidenschaft bis zu ausgelassener Heiterkeit spannt. Die drei zwischen 21 und 24 Jahre alten Interpreten arbeiten seit 2014 zusammen und haben sich beim Studium in der MHL kennengelernt. Sie studieren in den Klassen der Professoren Thomas Brandis (Violine), Troels Svane (Violoncello) und Konrad Elser (Klavier), Kammermusikunterricht erhalten sie bei Prof. Heime Müller.
Karten für „Wir in Itzehoe“ gibt es für 10 Euro, ermäßigt 5 Euro im Vorverkauf bei der Musikalienhandlung „Dur und Moll“ in Itzehoe (Telefon 04821/799937). Karten für „Wir in Kiel“ sind für 13 Euro, ermäßigt 9 Euro bei den Theaterkassen im Opern- und im Schauspielhaus erhältlich (Telefon 0431/901901).

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Lübeck, 01.01.2015

„Musik im Museum“ mit Klaviernachmittag in Villa Eschenburg

Zur ersten „Musik im Museum“ im neuen Jahr lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 10. Januar ein. Ab 15 Uhr Werke stehen Klavierwerke auf dem Programm, die durch Volkslieder und Tänze inspiriert wurden.

Der junge Pianist Pietro Ceresini aus der Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst wird das Konzert mit Beethovens Eroica-Variationen op. 35 repräsentativ eröffnen. Den Namen erhielten die fünfzehn Variationen, weil der Komponist das Thema bereits in seiner dritten Sinfonie „Eroica“ verwendete. Es wird auch als Prometheus-Thema bezeichnet, liegt es doch auch seiner Ballettmusik über „Die Geschöpfe des Prometheus“ zugrunde. Weiterhin stehen Stücke aus Granados virtuosem Klavierzyklus „Goyescas“ auf dem Programm, zu dem der Komponist sich durch Bilder des Malers Francisco de Goya inspirieren ließ. Sie schildern das Volksleben der Goya-Zeit. Weiterhin ist Henselts Fantasie über eine böhmisch-russische Arie zu hören sowie die „Große Konzertfantasie über spanische Weisen“ von Liszt.
Karten für 5 und 8 Euro sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel erhältlich. Restkarten gibt es ab 14 Uhr an der Tageskasse. Ab 14 Uhr werden im Wintergarten Kaffee und Kuchen serviert (nicht im Eintrittspreis enthalten).

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Lübeck, 15.01.2015

Studierende präsentieren Neue Vokalmusik – Abschlusskonzert Liedkurs bei Angelika Luz

Ein Liedkurs für neue Vokalmusik mit der Stuttgarter Professorin Angelika Luz findet in der Musikhochschule Lübeck (MHL) vom 6. bis zum 8. Januar statt. Im Abschlusskonzert am Donnerstag, 8. Januar stellen die Teilnehmer ab 20 Uhr im Kammermusiksaal der MHL ihre Arbeitsergebnisse vor.

Studierende der Gesangsklassen der MHL haben im dreitägigen Liedkurs mit Angelika Luz an Technik und Interpretation neuer Vokalwerke gefeilt. Sie präsentieren bekannte und experimentelle Werke von John Cage, Luigi Nono und Luciano Berio. Angelika Luz: „Für Sängerinnen und Sänger ist es unabdingbar, sich mit dem Phänomen „Neue Musik“, das ja inzwischen auch schon hundert Jahre alt ist, auseinanderzusetzen. Sie hat das Spektrum der stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten neben der klassischen Belcanto-Technik enorm erweitert. Partituren lassen den Interpreten oft Freiheiten, die ihre künstlerische Verantwortung fordern. Eine gute Erfahrung, die auch die Interpretation alter Musik bereichert.“
Die aus Ehingen stammende Sopranistin ist neben ihrer umfangreichen Tätigkeit im Opern- und Konzertfach auch als Dramaturgin und Regisseurin tätig. Sie ist Professorin für Neue Musik/Gesang an der Musikhochschule Stuttgart. Seit 2011 leitet sie dort auch das „Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater“. Der Eintritt zum Abschlusskonzert ist frei.

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Lübeck, 15.01.2015

Ringvorlesung Werte mit Dieter Mack: „Der Gong war falsch!“

Zu einem neuen Vortrag der Ringvorlesung zum Thema „Werte“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 7. Januar um 18 Uhr in den Hörsaal der Holstentorhalle ein. Referent ist Dieter Mack, Vizepräsident und Kompositionsprofessor an der MHL.

Unter dem Motto „Der Gong war falsch!“ geht es um Wertevorstellungen und Missverständnisse im interkulturellen Dialog. Dieter Mack: „Andere Kulturen haben auf Grund unterschiedlicher Geschichte und andersartiger geographischer Situation Wertesysteme, die signifikant von den unsrigen abweichen.“ Am Beispiel der balinesischen Musikkultur wird er  aufzeigen, wie abweichende Wertevorstellungen zu zahlreichen Missverständnissen führen können. Dieter Macks Vortrag ist ein Plädoyer für Kenntnis und Akzeptanz fremder Werte, die er als  Grundvoraussetzung für einen gelungenen interkulturellen Dialog ansieht. Die nächste Ringvorlesung findet am Mittwoch, 21. Januar um 18 Uhr statt, dann mit Popularmusikprofessor Bernd Ruf zum Thema „Heimat“. Der Eintritt zu den Vorträgen der Ringvorlesung ist frei.

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