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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 27.11.2014

Ringvorlesung „Werte“ mit Prof. Oliver Korte

Am Mittwoch, 17. Dezember, lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) um 18 Uhr zu einem weiteren Vortrag der öffentlichen Ringvorlesung zum Thema „Werte“ in den Hörsaal der Holstentorhalle ein. Es referiert Oliver Korte, Professor für Musiktheorie an der MHL. „Von Bilderstürmern und Gralshütern – Wertekollision als Grundprinzip der Kompositionsgeschichte" lautet der Titel seines Vortrages.

Korte stellt bemerkenswerte kompositorische Fälle von Wertewandel in der Musikgeschichte vor, die Ausgangspunkt ästhetischer Streitigkeiten waren. Korte: „Programmmusiker fochten mit Vertretern der absoluten Musik, Komponisten tonaler und atonaler Musik lieferten und liefern sich noch immer Scharmützel, Komponistinnen und Komponisten der U- und E-Musik wettern gegeneinander.“ Vor diesem Hintergrund wird Korte die Frage nach dem „Schönen, Wahren und Guten“ diskutieren. Das Thema „Werte in Kultur und Bildung“ beleuchten Professoren der MHL in neun verschiedenen Vorträgen vor dem Hintergrund schulischer Praxis. Die Vorlesungen finden jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr in der Holstentorhalle in Kooperation von Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft statt. Im neuen Jahr am 7. Januar folgt der neugewählte MHL-Vizepräsident Prof. Dieter Mack. Er referiert dann zum Thema „Der Gong war falsch! – Gedanken zu Wertevorstellungen von Musik in Bali und entsprechenden Missverständnissen im interkulturellen Dialog“. Der Eintritt zu den Vorträgen der Ringvorlesung ist frei.

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Lübeck, 27.11.2014

Weihnachtsoratorium von Carl Heinrich Graun

In St. Jakobi führt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Sonntag, 14. Dezember um 17 Uhr das Weihnachtsoratorium von Carl Heinrich Graun auf. Es musizieren Chor und Orchester der MHL unter Leitung von Dirigierstudierenden der Klasse Frank Maximilian Hube.

Die Solisten des Abends sind die MHL-Studierenden Dorothee Bienert (Sopran), Fiorella Maria Hincapie Colorado (Mezzosopran), Young Gi Do (Tenor) und Yannick Debus (Bass). Der Text des Oratoriums stammt nicht wie in Bachs Oratorium ausschließlich aus dem Lukas-Evangelium. Er ist dichterisch frei gestaltet und enthält längere Strophen des Kirchenlieddichters Paul Gerhardt. Der deutsche Komponist Carl Heinrich Graun ist ein Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs. Zwar komponierte er sein „Oratorio in Festum Nativitati Christi“ zehn Jahre vor Bachs bekanntem Weihnachtsoratorium, jedoch blieb es fast drei Jahrhunderte unaufgeführt. Projektleiter Frank Maximilian Hube:„ Erst 1998 wurde das Werk wiederentdeckt und erstmals gedruckt. Es ist, anders als seine Passionsgeschichte „Der Tod Jesu“, für viele Musikliebhaber noch immer eine Neuigkeit.“ Karten für 12 Euro, ermäßigt 8 Euro verkauft „Die Konzertkasse“ im Hause Hugendubel, das LN-Pressehaus und das „Klassik-Kontor“.

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Lübeck, 27.11.2014

„Weihnachten mit Brahms“ in der Villa Eschenburg

Am Samstag, 13. Dezember feiert das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck um 15 Uhr mit Literatur und Musik „Weihnachten mit Brahms“. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger und sein Team laden traditionsgemäß zu diesem letzten Konzert des Jahres in die Villa Eschenburg.

Der dem Lübecker Theaterpublikum wohlbekannte Schauspieler Rainer Luxem liest weihnachtliche Geschichten und Gedichte von Löns, Daudet, Brentano und Eichendorff. Mit Werken von Mendelssohn, Brahms und Fauré stimmen Dorothee Bienert (Sopran), Franziska Buchner (Mezzosopran), Dominika Zdrojewska (Alt), Juan Sebastian Hurtado Ramirez (Tenor) und Sarkis Mzykian (Bariton) musikalisch auf Weihnachten ein. Am Klavier begleiten Oliver Bunnenberg und Stefan Weymar. Der Mendelssohn-Schwerpunkt des Programms knüpft thematisch an die Ausstellung „Konstellationen. Mendelssohn und Brahms“ an, die zum Konzert zum letzten Mal gezeigt wird. Karten für acht und zehn Euro sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse (im Hause Hugendubel) erhältlich. Restkarten gibt es ab 14 Uhr an der Tageskasse. Ab 14 Uhr werden im Wintergarten Kaffee und Kuchen serviert (nicht im Eintrittspreis enthalten).

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Lübeck, 27.11.2014

„All you can beat“ : Studierende der MHL präsentieren sich in Kiel in der Reihe „Wir in Schleswig Holstein“

Im Opernhausfoyer Milchstraße im Theater Kiel stellt sich am Montag, 8. Dezember um 20 Uhr das Schlagzeugensemble der Musikhochschule Lübeck (MHL) unter Leitung von Prof. Johannes Fischer vor. Unter dem Motto "All you can beat" stellen 13 junge Schlagzeuger die Klangvielfalt ihres Repertoires vor.

Auf der Bühne versammeln die Studierenden der MHL Trommeln, Gongs, Becken, Autofedern, Eisenbahnschienen, Rasseln, Holzblöcke, Marimbaphone, Vibraphone, Glocken und Blumentöpfe. Wichtige Werke großer Komponisten des 20. Jahrhunderts ebenso wie neue Entdeckungen und Werke, die bisher in Deutschland selten zu hören waren, stehen auf dem Programm. Von den wuchtigen Rhythmen eines Varèse oder Xenakis, über minimalistisch pulsierende Klangströme bei Steve Reich, lyrische Marimbamelodien bis hin zu groovigen Pop-und Jazzelementen gibt es viel zu hören. Der von Prof. Johannes Fischer moderierte Abend verspricht nicht zu viel, wenn es heißt: "All you can beat". Seine Studierenden werden allerlei Mitreißendes und Unerhörtes aus ihren Instrumenten hervorzaubern. Das Konzert ist Teil der Konzertreihe “Wir in Schleswig Holstein“  mit der die MHL, einzige Musikhochschule Schleswig-Holsteins, ihre Arbeit auch außerhalb ihres Lübecker Stammsitzes vorstellt. Karten für 13 Euro (ermäßigt 9 Euro) sind im Vorverkauf bei den Kieler Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße 103, Telefon 0431/901901) erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 27.11.2014

Ringvorlesung „Werte“ mit MHL-Präsident Prof. Rico Gubler

Zu einem neuen Vortrag der Ringvorlesung zum Thema „Werte“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 3. Dezember um 18 Uhr in den Hörsaal der Holstentorhalle ein. Referent ist Prof. Rico Gubler, Präsident der MHL.

„Musikhochschulen?Orte der Wertevermittlung“  lautet der Titel seines Vortrages, in dem er die gesellschaftliche Rolle der Musikhochschulen beleuchtet. Musikhochschulen haben sehr spezifische und klar zugewiesene Aufgaben im Rahmen von Hochschulverfassungen, den jeweiligen Hochschulgesetzen und dem Grundgesetz. In diesem Kontext betrachtet Rico Gubler ihre Vermittlung von Werten. Jeden zweiten Mittwoch von 18 bis 20 Uhr finden in der Holstentorhalle Vorlesungen in Kooperation mit Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft statt. Professoren der MHL äußern sich in  Vorträgen vor dem Hintergrund schulischer Praxis zum Thema „Werte in Kultur und Bildung“. Am 17. Dezember folgt ein Vortrag von Prof. Dr. Oliver Korte, der „Von Bilderstürmern und Gralshütern?Wertekollision als Grundprinzip der Kompositionsgeschichte“ handelt. Der Eintritt zu den Vorträgen der Ringvorlesung ist frei.

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Lübeck, 03.11.2014

Neue Publikation der MHL: „Stunde Null" – zur Musik um 1945

Prof. Dr. Volker Scherliess, langjähriger Dozent für Musikwissenschaft an der MHL, hat eine neue Publikation vorgelegt: „Stunde Null" – zur Musik um 1945. Sie geht auf ein Symposium der Gesellschaft für Musikforschung zurück, das bereits 2003 in Lübeck stattfand und enthält darüber hinaus einige weitere Beiträge.

Die Aufsätze beschäftigen sich mit der musikalischen Situation zurzeit von Kriegsende und Wiederaufbau. Enthalten sind einerseits allgemeine  Aspekte zum Übergang und Neubeginn in Ost- und Westdeutschland, andererseits Spezialuntersuchungen zu Paul Hindemith, Eduard Erdmann, Bernd Alois Zimmermann und zum jungen Henze. Besonderes Gewicht kommt drei Berichten von Zeitzeugen zu: dem Eröffnungsvortrag von Peter Wapnewski, den autobiografischen Darstellungen des Frankfurter Musikhistorikers Peter Cahn sowie denen Walter Levins, langjähriger Primarius des Lasalle Quartetts und Lübecker Kammermusik-Lehrer. Der Band enthält auch einen Beitrag von Christoph Flamm, seit diesem Semester Professor für Musikwissenschaft an der MHL. Er ist im Bärenreiter-Verlag erschienen, umfasst 249 Seiten und kostet 39,95 Euro (ISBN 978-3-7618-2128-2). Bei großen Veranstaltungen ist er auch am Infostand im Konzertfoyer der MHL erhältlich.

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Lübeck, 03.11.2014

MHL-Kirchenmusiker erhält Kompositionsauftrag von Londoner Temple Church

Unter dem Titel „The winter of the world“ widmet die Londoner Temple Church am 11. November, dem Jahrestag des Waffenstillstands, einen ganzen Konzertabend den Ein-drücken und Berichten des Ersten Weltkrieges. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung eines Werkes, das zwei junge Komponisten als Auftragswerk geschrieben haben, darunter ein Kirchenmusikstudent der MHL.

Die Temple Church in London, bekannt durch die Grabmale der Tempelritter oder als Dreh- und Handlungsort von Dan Browns „The Da Vinci Code – Sakrileg“, hat den Jahrestag des Waffenstillstandes  am Ende des Ersten Weltkrieges 1918 zum Anlass genommen, eine Auftragskomposition an zwei junge Komponisten zu vergeben: den Briten Gareth Treseder und den Deutschen Lars Schwarze, MHL-Student der Kirchenmusik im fünften Semester. Dabei war es ihr besonders wichtig, dass die gemeinschaftliche musikalische Zusammenarbeit der beiden jungen Komponisten mit der Symbolkraft der Versöhnung nach außen strahlt. So haben sie in Absprache mit Roger Sayer, Musikdirektor der Temple Church, jeweils zwei Verse von Martin Luthers bekanntem Kirchenlied „Ein feste Burg“ vertont, das mit seinem unerschütterlichen Bekenntnis zu Gott eine geeignete Text- und Melodiegrundlage war. Mit der Besetzung für Knabenstimmen, Orgel und Bariton Solo steht die entstandene rund fünfzehnminütige Komposition ganz in der Tradition der englischen Kirchenmusik. Für Lars Schwarze ist der Kompositionsauftrag das erste Projekt im neuen Kirchenmusikprofil „Improvisation, Komposition und Neue Medien“, das  Franz Danksagmüller, Professor für Orgel und Improvisation, 2014 an der MHL etabliert hat. Für den 20-jährigen Schwarze, der seit Oktober 2012 in Lübeck Orgel bei Prof. Arvid Gast und Improvisation bei Prof. Franz Danksagmüller studiert, bedeutet das Projekt die Chance, sich international auszuprobieren und zu profilieren.

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