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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 30.10.2013

50. Possehl-Musikwettbewerb

Am Dienstag 12. und Mittwoch 13. November bietet die Musikhochschule Lübeck (MHL) wieder die Möglichkeit, ihre besten Studierenden im musikalischen Wettstreit zu erleben. 19 Studierende verschiedener Fächer treten dann ab 10 Uhr im Großen Saal mit rund halbstündigen Programmen in zwei Runden gegeneinander an.

Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Jury vergibt weitere Preise und Förderprämien in Höhe von 4.000 Euro. Zu den Juroren gehören in diesem Jahr als Vertreter der Possehl-Stiftung Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt (Vorsitz) und Dr. Ole Krönert, Präsident des Landgerichts Lübeck. Als Vertreter der MHL sitzen die Präsidentin Prof. Inge-Susann Römhild sowie die Professoren Caroline Stein (Gesang) und Ulf Tischbirek (Violoncello) in der Jury. Weitere Juroren sind die Musikredakteure Jürgen Feldhoff (Lübecker Nachrichten) und Dr. Christian Strehk (Kieler Nachrichten) sowie Prof. Gerd Uecker, Vorsitzender des Hochschulrats und ehemaliger Intendant der Semperoper Dresden.
Beim Preisträgerkonzert am 16. Januar 2014 um 19.30 Uhr werden die Preisträger ihre künstlerischen Fähigkeiten im Großen Saal der MHL noch einmal öffentlich unter Beweis stellen. Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an Studierende, die mindestens zwei Semester an der MHL studiert haben und aufgrund ihrer „Begabung, ihrer Leistungen, ihrer künstlerischen Aussage und ihrer Persönlichkeit“ besondere Anerkennung und Förderung verdienen. Renommierte Solisten und Ensembles, wie die Klarinettistin Shirley Brill, der Cellist Thomas Grossenbacher und das Artemis-Quartett waren Preisträger des Wettbewerbs. Preisträgerin 2012 war die Pianistin Violetta Khachikyan. Der Wettbewerb startet an beiden Tagen voraussichtlich um 10 Uhr im großen Saal der MHL. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 30.10.2013

„Prisma Schumann“: Lübecker Brahms Institut präsentiert Robert Schumann mit Ausstellung und Konzerten

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck lädt zu einer dreiteiligen Reihe unter dem Motto „Prisma Schumann“ ein. Der Auftakt ist die Veranstaltung „Schumann digital – Schumann unter Glas“ am Freitag, 8. November um 19 Uhr in der Villa Eschenburg, mit dem das Brahms-Institut seine Ausstellung eröffnet und ein neues Digitalisierungsprojekt zu Schumanns Werken vorstellt.

Die neue Ausstellung zeigt „Erst- und Frühdrucke von Schumann“, darunter einige besonders schön gestaltete Titelblätter von Ludwig Richter. Die Sopranistin Caroline Stein, neue Professorin für Gesang und Pianistin Konstanze Eickhorst interpretieren Blumenlieder und die Fantasiestücke op. 12 von Schumann. Das Konzert „Schumann farbig“ am Samstag, 9. November um 15 Uhr ist der Kammermusik des Komponisten gewidmet. Moderiert von Stefan Weymar, wird unter anderem mit den „Bildern aus Osten“, den Oboen-Romanzen op. 94 und den „Märchenerzählungen“ op. 132 Schumanns eigene Klangwelt zu erleben sein. Es spielen Studierende der Musikhochschule Lübeck. Die Veranstaltung „Klang – Farben“ am 13. November um 19 Uhr beschließt das Prisma Schumann. Der Künstler Karsten Mittag (Augustusburg) wird Klaviermusik von Bach, Schumann und Brahms, gespielt von Jason Ponce, in Bilder umsetzen. Das Publikum kann den Malprozess dabei über eine Projektion unmittelbar verfolgen. Ergänzend ist im Wintergarten der Villa Eschenburg eine kleine Ausstellung mit Aquarellen von Karsten Mittag zu sehen.  
Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei. Im Anschluss ist die Ausstellung bis einschließlich Mittwoch, 13. November täglich von 14 bis 18 Uhr geöffnet, danach bis zum 14. Dezember jeweils am Mittwoch und Samstag von 14 bis 18 Uhr. Karten für die Veranstaltungen „Schumann farbig“ und „Klang-Farben“ gibt es für acht, ermäßigt fünf Euro bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel, (Telefon 0451/702320). Restkarten sind eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Kasse im Brahms-Institut (Jerusalemsberg 4) erhältlich.

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Lübeck, 30.10.2013

Stipendiaten stellen sich vor

Stipendiaten der Studienstiftung des Deutschen Volkes stellen sich in einem Konzert am Samstag, 2. November um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Musikhochschule (MHL) vor. Der Violinist Angelo de Leo, Cellist Charles-Antoine Duflot, Pianist Daniel Rudolph und Barition Yannick Debus präsentieren sich solistisch und kammermusikalisch.

Auf dem Programm stehen unter anderem Bachs sechste Cellosuite, „Images“ von Debussy, Ravels Lieder für Bariton und Klavier „Don Quichotte à Dulcinée“, Variationen über ein eigenes Thema von Henryk Wieniawski sowie Beethovens Sonate Nr. 8 G-Dur für Klavier und Violine. Die vier Studierenden der MHL setzten sich unter insgesamt 84 Bewerberinnen und Bewerbern um ein Stipendium durch. Mit ihnen wurden 28 weitere junge Musiker in die Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. „Wir suchen junge Menschen mit hoher künstlerischer Qualifikation, die darüber hinaus kraftvolle und vielseitige Persönlichkeiten sind, die vorangehen“, sagt Bernd Goetzke, langjähriges Mitglied der Auswahlkommission und Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Medien und Theater in Hannover. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen nicht nur durch ihr Vorspiel überzeugen, sondern sich auch den Fragen der sechzehn Kommissionsmitglieder stellen, alle Professorinnen und Professoren an deutschen Musikhochschulen. Neben der finanziellen Förderung steht allen neuen Musik-Stipendiaten das Bildungsprogramm der Studienstiftung mit Sommerakademien, Sprachkursen und Auslandsförderung offen.
Insgesamt fördert die Studienstiftung rund 150 Stipendiatinnen und Stipendiaten an deutschen Musikhochschulen. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das größte und zugleich das älteste deutsche Begabtenförderungswerk. Finanziell getragen von Bund, Ländern und Kommunen sowie von zahlreichen Stiftungen, Unternehmen und privaten Spendern hat die Stiftung seit ihrem Bestehen mehr als 50.000 Studierende und Promovierende unterstützt, die heute in allen Bereichen der Gesellschaft tätig sind. Insgesamt fördert sie mehr als 12.000 Stipendiaten. Der Eintritt zum Stipendiatenkonzert ist frei.

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Lübeck, 30.09.2013

Erster Lübecker Beschwerdechor

In Kooperation mit den Nordischen Filmtagen Lübeck lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 31. Oktober um 20 Uhr zum ersten Lübecker Beschwerdechor in den Großen Saal ein. Studierende der MHL und chorbegeisterte Lübecker und Lübeckerinnen präsentieren unter Leitung von Kirchenmusikstudentin Anne Michael die gesammelten Beschwerden.

Knapp hundert Beschwerden erreichten die Veranstalter, die sich überwiegend um Probleme des Alltags drehen, oftmals mit einem Augenzwinkern: die zu enge Hose, verspätete Busse, laute Nachbarn, zu viel Bürokratie, unfreundliche Mitmenschen oder zu wenig Liebe auf der Welt. Die fünf MHL-Studierenden Anne Michael, Ekaterina Komleva, Lars Schwarze, František Beer und David Cariano Timme haben daraus unter Projektleitung von Franz Danksagmüller, Professor für Orgel und Improvisation an der MHL, eigene Werke geschaffen. Die Besetzungen reichen vom Streichquartett über Orgel und Elektronik bis hin zur Klavierballade. Etliche der Beschwerdeführer singen auch im Chor mit, der die neuen Werke in mehreren Chorproben erarbeitet hat. 

Franz Danksagmüller: „Das Projekt ist eine große künstlerische Herausforderung. Wir haben eine unbestimmte Ausgangssituation: wir wussten nicht, wie viele und welche Beschwerden uns erreichen, wie viele Menschen im Chor mitsingen werden und wie viel Zeit und Chorerfahrung sie mitbringen. Zudem werden wir ja erstmals einen ganzen Abend gestalten“. Statt wie bisherige Beschwerdechöre zehnminütige Kompositionen separat aufzuführen, bietet der erste Lübecker Beschwerdechor erstmalig ein abendfüllendes Konzert. Die Idee zu Beschwerdechören stammt ursprünglich aus Finnland, der erste Beschwerdechor wurde 2005 in Birmingham gegründet. Weitere Beschwerdechöre wurden in Städten auf der ganzen Welt, unter anderem in Helsinki, Tokyo und Hamburg realisiert. Christian Modersbach, Festival-Manager der Nordischen Filmtage, freut sich über die erneute Kooperation mit der MHL: „Beschwerden im Chor gemeinsam vorzutragen – so viel augenzwinkernden Humor haben nur die Finnen. Damit passt das Mitmach-Projekt wunderbar in das Programm der Nordischen Filmtage Lübeck. Wir hoffen, dass wir mit den anderen Chören weltweit mithalten können, die im Dokumentarfilm „Complaints Chor“ auf den Nordischen Filmtagen zu sehen sein werden“. Kirchenmusikstudentin Marion Krall, die für die Projektorganisation zuständig ist: „Das Projekt gibt einen perfekten Einblick in den späteren Beruf des Kantors, der eben nicht nur die Chor- und Orchesterleitung, sondern auch Projektmanagement und Organisation beherrschen muss“. 
Der Eintritt zum Konzert kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, Karten sind im Vorverkauf bei der Konzertkasse und beim Klassik-Kontor erhältlich, Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse der MHL.  

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Lübeck, 30.09.2013

Öffentliche Ringvorlesung über das Subjekt

Zu einer achtteiligen öffentlichen Ringvorlesung lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) im Wintersemester ein. Im vierzehntägigen Abstand finden in der Holstentorhalle jeweils mittwochs um 18 Uhr Vorlesungen zum Thema „Das Subjekt im Horizont interdisziplinären Denkens“ statt. Dozenten der MHL und Gastdozenten verschiedener Fachbereiche gehen der Frage nach dem „Wer bin ich“ aus Sicht der Erziehungs- und Musikwissenschaften, der Philosophie und der Musikpädagogik nach.

Im Oktober startet die Reihe mit zwei Abenden: Am Mittwoch, 16. Oktober referiert  Prof. Dr. August Potthast (Hannover) aus philosophischer Sicht über „Das Subjekt zwischen Freiheit und Verantwortung“. Am Mittwoch, 30. Oktober geht es um „Das Subjekt und die Interpretation“. Prof. Dr. Hans Bäßler und  Prof. Bernd Goetzke (Hannover) widmen sich im Gespräch über den Ausnahme-Pianisten Arturo Benedetti Michelangeli der Frage, wie viel vom eigenen Subjekt in eine künstlerische Interpretation einfließen darf. Die Reihe wird im November mit zwei weiteren Veranstaltungen fortgesetzt: Am 13. November geht es mit Musiktheoretiker Prof. Dr. Oliver Korte um „Das Subjekt und die Kultur“ am Beispiel des kompositorischen Schaffens von Bernd Alois Zimmermanns. Am 27. November referiert Prof. Dr. Christine Siegert (Berlin) über „Die Entdeckung des Subjekts in Haydns Schöpfung“. Die Vorlesungen finden im Hörsaal der Holstentorhalle statt. Die Einlasstür ist nur bis zum Beginn der Vorlesung geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

 

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Lübeck, 30.09.2013

Mitsingen im MHL-Hochschulchor

Der Hochschulchor der Musikhochschule Lübeck (MHL) öffnet im Wintersemester 2013/14 seine Türen für engagierte und versierte Chorsängerinnen und Chorsänger.

Auf dem Programm stehen die temperamentvollen „Bilder aus der Mátra-Gegend“ von Zoltán Kodály, die schwelgerischen Klänge von Antonin Dvoráks „In der Natur“ und Balladen von Robert Schumann. Unter der Leitung von Kerstin Behnke, Dozentin für Chorleitung, probt der Chor wöchentlich jeweils donnerstags von 19.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Das abschließende Konzert findet am 13. Februar 2014 statt. Voraussetzung für das Mitsingen sind neben der regelmäßigen Teilnahme an den Proben, eine sichere Stimmführung und gute Notenkenntnisse, die in einem Vorsingen geprüft werden. Interessierte Sängerinnen und Sänger können ab dem 10. Oktober zur Probe kommen und sich dort oder über die Email mail@kerstin-behnke.de für das Vorsingen am Donnerstag, 24. Oktober anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei, es entstehen den Teilnehmern aber Kosten für Noten in Höhe von rund 20 Euro.

 

 

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Lübeck, 30.09.2013

Tag der Wissenschaft 2013

Am Samstag, 26. Oktober findet in der Universitätskirche St. Petri der „Tag der Wissenschaft 2013“ statt. Von 11 bis 17 Uhr dreht sich alles um das Thema „Die digitale Gesellschaft“. Die gemeinsame Veranstaltung des Wissenschaftsmanagements, der Lübecker Hochschulen und wissenschaftlicher Institutionen richtet einen Blick auf digitale Technologien, die in der Wissenschaftsregion Lübeck entwickelt und angewendet werden.

Den sechsten Tag der Wissenschaft gestalten Forscher, Entwickler und Anwender digitaler Technologien in Form von Vorträgen, interaktiven Wissensinseln und Experimenten. Vorträge, die Themen im 15-Minuten-Takt kurzweilig vertiefen, finden erstmals in diesem Jahr in der Sakristei statt. Ein Höhepunkt ist um 11.15 Uhr die Abschlussvorlesung für die „Mini Master Lübeck 2013“. Neben Musikbeiträgen von Studierenden der Musikhochschule Lübeck, widmen sich die Veranstalter der Bedeutung von Austausch und Beteiligung in der digitalen Gesellschaft. Die „Turmfrage“ fordert die Besucher auch in diesem Jahr wieder dazu auf, Hintergründe neu zu entdecken und Lübeck genauer zu betrachten. Der Eintritt zum „Tag der Wissenschaft 2013“ ist frei. 

 

 

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