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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 27.05.2020

Virtueller Gitarrenabend in memoriam Albert Aigner

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) zeigt ab Freitag, 29. Mai 18 Uhr erstmals einen virtuellen Gitarrenabend über ihr neues Online-Format "MHL-Studios". Die Gitarrenklasse der MHL unter Leitung von Professor Otto Tolonen widmet das Konzert dem kürzlich verstorbenen Gitarristen Albert Aigner.

Sechs Studierende der internationalen Gitarrenklasse von Professor Otto Tolonen eröffnen das neue digitale Format "MHL-Studios". Unter dem Motto "Von der Renaissance-Ballade zum japanischen Ma-Konzept" stellen die jungen Musiker Originalwerke für Gitarre und Transkriptionen aus sechs Jahrhunderten vor. Das rund einstündige Programm widmen sie Albert Aigner, der als Professor für Gitarre über vier Jahrzehnte an der MHL gelehrt hat und am vergangenen Freitag im Alter von 71 Jahren starb. Mit ihren Interpretationen zeigen die Studierenden die vielen Facetten der Gitarre: Wie der Spanier Feliu Gasul Flamenco mit modernen Klängen mischt und der Japaner Toru Takemitsu in seiner Gitarrenmusik Zwischenräume entstehen lässt, ist hörenswert – nicht nur für Gitarrenfans. Es spielen Alexander Vergara Gimenez, Elisabeth Hinz, Jun-Su Hong, Martin Schley, Emil Vinzens und Boyang Xia.

Nach rund sieben Wochen digitalen Lernens und Übens ist der Gitarrenabend der erste Klassenabend an der MHL, der öffentlich ausgestrahlt wird. Die Studierenden haben ihre Stücke im Vorfeld eigens für diese Präsentation aufgenommen. Otto Tolonen, der Albert Aigner auf der Professur für Gitarre nachfolgt, ist begeistert vom neuen Format eines digitalen Klassenabends. Als vielseitiger Musiker und Pädagoge mit einer internationalen Karriere pflegt Tolonen ein breites, auf mittlerweile sieben CDs dokumentiertes Repertoire von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik, welches er mit Freude an seine Studierenden weitergibt. Das ist unter "MHL-Studios" ab Freitag nachzuhören über die Website der MHL (https://www.mh-luebeck.de/veranstaltungen/mhl-streaming/).

Weitere Online-Formate sind im Kanal "MHL-Streaming" geplant, um Einblicke in die Ausbildung an der MHL in Zeiten zu ermöglichen, in denen Präsenzveranstaltungen noch nicht wieder stattfinden. So startet in Kürze auch die Reihe "MHL-Homestories", in denen Studierende aus dem Alltag in ihren Heimatländern berichten. Weitere Informationen gibt es über die Website der MHL www.mh-luebeck.de.

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Lübeck, 15.04.2020

Beethoven in der Villa Brahms - Auftakt zum Jubiläumsjahr nachhören

Am Sonntag, 19. April sendet NDR Kultur in seiner Soirée ab 22.05 Uhr die Aufzeichnung des Konzertes „Beethoven bei uns" aus der Villa Brahms. Moderiert von Wolfgang Sandberger, präsentieren preisgekrönte Studierende der MHL zum Beethoven-Jubiläumsjahr Werke des berühmten Komponisten.

Mit Kammermusikwerken und Moderationen geben das Esmé Quartett, Natalie Hahn, Viktor Soos und Moderator Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts, Einblick in Beethovens umfangreiches Schaffen. Der mit bereits mit vielen Preisen ausgezeichnete junge Pianist Viktor Soos eröffnet das Konzert mit Beethovens berühmter Waldstein-Sonate op. 5. Mit ihrer anspruchsvollen Virtuosität gilt sie als Paradestück für jeden Klaviervirtuosen. Im Erstdruck von 1805 noch mit „Sonata Grande" überschrieben, hat das ungefähr zur gleichen Zeit wie die „Eroica" entstandene Werk einen fast schon sinfonischen Gestus. Im Trio interpretieren Viktor Soos, Julia Puls und Natalie Hahn dann Beethovens Klaviertrio op. 11 in B-Dur, dem dank seines beschwingten Charakters vor allem des letzten Satzes der Beiname „Gassenhauer-Trio" verliehen wurde. Beethoven griff dafür eine der populären Opernmelodien seiner Zeit auf. Das Esmé Quartett, das 2018 unter anderem den Possehl-Preis gewann, interpretiert das Streichquartett F-Dur op. 18,1.
Mit seiner auf Anhieb erfolgreichen Komposition führte Beethoven die angesehene Gattung der Streichquartette zum Höhepunkt und lieferte ihr viele neue Impulse. Viktor Soos schlägt mit der klangvollen vierten Rhapsodie op. 119 aus Brahms' Spätwerk den Bogen zurück zum Namenspatron Johannes Brahms, der Beethoven als sein großes Vorbild verehrte. Im Arbeitszimmer in seiner Wiener Wohnung saß Beethoven ihm in Form einer Büste, die an der Wand hinter seinem Flügel hing, buchstäblich „im Nacken".

Das Konzert fand zum Auftakt des Beethovenjahres am 14. Dezember in der Villa Brahms statt und ist Teil der bundesweiten Hauskonzert-Initiative, zu der die Beethoven-Jubiläumsgesellschaft aufgerufen hat.

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Lübeck, 02.12.2019

Auftakt zum Beethovenjahr: Konzert „Beethoven bei uns“

Zum Auftakt des Beethovenjahres 2020 lädt das Brahms-Institut am Samstag, 14. Dezember zu einem moderierten Kammermusikkonzert unter dem Motto „Beethoven bei uns“ ein. Ab 15 Uhr präsentieren preisgekrönte Studierende, wie das Esmé Quartett, Natalie Hahn und Viktor Soos in der Villa Brahms Werke des berühmten Komponisten, dessen 250. Geburtstag im nächsten Jahr landesweit begangen wird.

Professor Wolfgang Sandberger, Leiter des Brahms-Instituts, moderiert das Konzert „Beethoven bei uns“ zum Auftakt des Beethoven-Jahres 2020. Es ist Teil einer bundesweiten Hauskonzert-Initiative, die die Beethoven-Jubiläumsgesellschaft ausgerufen hat. NDR Kultur wird mit einer Live-Übertragung aus den klassizistischen Räumlichkeiten der Villa Brahms berichten.

Mit Kammermusikwerken und Moderationen gibt das Konzert Einblick in Beethovens umfangreiches Schaffen. Viktor Soos, Julia Puls und Natalie Hahn eröffnen den Nachmittag mit Beethovens Klaviertrio op. 11 in B-Dur, das den Beinamen „Gassenhauer-Trio“ trägt. Beethoven griff in dem aus neun Variationen bestehenden Werk eine der populärsten Opernmelodien seiner Zeit auf. Weiterhin erklingen die Variationen über „Là ci darem la mano“, die Beethoven zum Duett aus Mozarts Don Giovanni schrieb und das Werk damit auch außerhalb der Opernhäuser populär machte. Das Trio für die ausgefallene Besetzung mit zwei Oboen und Englischhorn stellen Omer Idan, Anne Willem und Jeanne Gegos vor. Das Esmé Quartett, Possehl-Preisträger 2018, interpretiert das Streichquartett F-Dur op. 18,1. Mit seinen auf Anhieb erfolgreichen Kompositionen führte Beethoven die angesehene Gattung der Streichquartette zum Höhepunkt und lieferte ihr viele neue Impulse. Viktor Soos, Possehl-Preisträger 2017, schließlich schlägt den Bogen zurück zu Brahms und präsentiert die klangvolle vierte Rhapsodie op. 119 aus dem Spätwerk von Johannes Brahms.

Das Konzert wird von NDR Kultur außerdem aufzeichnet und im Beethoven-Jahr im Rahmen der „Soirée“ am 19. April 2020 zwischen 22.05 Uhr und 24 Uhr ausgestrahlt. Karten verkauft für 8 Euro und 10 Euro (keine Ermäßigung) „Die Konzertkasse“ im Hause Hugendubel. Restkarten sind an der Tageskasse ab 14 Uhr erhältlich.

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Lübeck, 23.01.2020

Kartenvorverkauf startet für 29. Brahms-Festival „Ganz Ohr“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt vom 2. bis zum 10. Mai 2020 zum 29. Brahms-Festival ein. Im Beethoven-Jubiläumsjahr widmet es sich unter dem Motto „Ganz Ohr“ dem Hören. Rund zweihundert Dozierende und Studierende der MHL begeben sich in dreißig Veranstaltungen auf die Spur des Hörens und seiner verschiedenen Aspekte. Der Kartenvorverkauf startet jetzt.

An sechs Spielstätten in Lübeck geht es im Brahms-Festival „Ganz Ohr“ um Ohrwürmer und weniger vertraute Töne, verschiedenste Klangwelten und immer wieder auch um den Jubilar Beethoven, der 2020 seinen 250. Geburtstag gefeiert hätte und Johannes Brahms als unerreichbares Vorbild galt.
Seine Werke bilden einen Schwerpunkt im diesjährigen Festivalprogramm.
Mit Musik und einer Lesung des Autoren und Komponisten Helmut Oehring geht es um die Einschränkung des Hörsinns, mit der auch Beethoven seit seinem dreißigsten Lebensjahr zu kämpfen hatte.
Mit Werken unter anderem von Brahms, Schumann und Debussy gilt es Altbewährtes neu zu hören und die Ohren zu öffnen für selten zu hörende und zeitgenössische Werke unter anderem von Ligeti, Cage, Lachenmann und jungen MHL-Komponisten. Dabei wollen die MHL-Interpreten und Moderatoren zu einer Auseinandersetzung mit Hörgewohnheiten einladen. Das spiegeln auch die Mottos der Konzerte wie „Ohrwürmer“, „Schwerhörig“, „Hinhören“ und „Zuhören“, die als Themenkonzerte im Großen Saal der MHL, in der Nachmittagskonzertreihe in der Villa Brahms und im Günter Grass-Haus sowie als Lunchtime-Konzertreihe im Behnhaus Drägerhaus angeboten werden.
Zu den Mitwirkenden gehören auch die drei neuen MHL-Professoren Pauline Sachse, Florian Uhlig und Otto Tolonen.

Mit einer Einführung und einem anschließenden Kammerkonzert unter dem Motto „Happy new ears“ eröffnet die MHL das Festival am Samstag, 2. Mai um 18 Uhr im Großen Saal. Im großen Sinfoniekonzert, zum zweiten Mal in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, präsentieren am 3. Mai der neue MHL-Professor Florian Uhlig und das MHL-Sinfonieorchester unter Leitung des renommierten Gastdirigenten Stefan Geiger Beethovens drittes Klavierkonzert.

Auch eine lange „Nacht der Wahrnehmung“, die morgendliche Reihe in St. Jakobi mit Musik und Texten, Education-Workshops und Konzerte im öffentlichen Raum bereichern das Brahms-Festival. Neben den großen Klassikern, Zeitgenossen und selten zu hörenden Komponisten bietet das facettenreiche Programm auch immer wieder Musik des Festival-Namensgebers Johannes Brahms.

Karten sind bei allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder unter Opens external link in new windowwww.luebeck-ticket.de ab sofort erhältlich.

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Lübeck, 23.01.2020

Junges Musiktheater zeigt „Die schöne Helena“

In der Reihe „Junges Musiktheater“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) in Kooperation mit dem Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe (KuB) am Freitag, 21. Februar um 20 Uhr zur Premiere. Unter musikalischer Leitung von Robert Roche und der Regie von Dominik Wilgenbus bringen junge Gesangssolisten der MHL Jacques Offenbachs Operette „Die schöne Helena“ auf die Bühne.

Vierzehn junge Gesangssolistinnen und Gesangssolisten der MHL präsentieren in einer gewitzten, kurzweiligen Inszenierung „Die schöne Helena“ von Jacques Offenbach in einer deutschen Textfassung des Gastregisseurs Dominik Wilgenbus, in der gesungen, rezitiert und getanzt wird.
Lachen ist in dieser Parodie auf die griechische Mythologie, basierend auf dem „Urteil des Paris“, ausdrücklich erlaubt. Offenbach überzeichnet brillant die heroischen Vorbilder der großen Oper und zeigt, welche Verirrungen aus Machtmissbrauch und Korruption heraus entstehen.
Robert Roche, Professor für Korrepetition hat Offenbachs mitreißende Musik, die in vielen Facetten von anrührend bis spritzig erscheint, für ein fünfköpfiges Kammerensemble adaptiert.

Im alten Griechenland geht es drunter und drüber: Der Prinz von Troja ist gekommen, um sich Helena, die schönste Frau der Welt, zu holen. Keine geringere als Venus, die Göttin der Liebe, hat sie ihm als Belohnung für eine Gefälligkeit versprochen. Dumm nur, dass Helena bereits verheiratet ist. Sie ist zunächst hin- und hergerissen zwischen der Treue zu ihrem Ehemann und dem leidenschaftlichen Begehren für den schönen Paris. Doch dann lässt sie alle Hemmungen fallen – haben die beiden Liebenden eine Chance auf ein gemeinsames Glück oder droht es im Trojanischen Krieg unterzugehen?

Regisseur Dominik Wilgenbus erläutert, inwiefern sich das Stück für eine Aufführung im Rahmen der Reihe „Junges Musiktheater“ besonders eignet: „Das Stück beinhaltet für das gesamte Ensemble Gesang, Dialog und Choreographie in enger Abfolge. Daran lässt sich darstellerisches Handwerk vielfältig trainieren.“ Auf nahezu leerer Bühne lässt der Regisseur die Studierenden durch ihr vokales und körperliches Spiel alle für die Handlung erforderlichen Räume und Stimmungen gemeinsam erschaffen: Mit scharfem Witz und Frivolität entlarven sie die Doppelbödigkeit sexueller und politischer Macht in einer Welt der Schief- und Schräglage. Wilgenbus geht es dabei um den virtuosen Umgang mit Sprache, das Transportieren des höchst ironischen und doppelbödigen Textes, singend ebenso wie im Dialog: „Schöngesang als Selbstzweck ist bei Offenbach tabu, gleichermaßen geistige wie körperliche Beweglichkeit dagegen Voraussetzung. Auszusehen wie eine fertige Aufführung an einem „richtigen“ Theater ist für uns kein Ziel. Vielmehr versuchen wir, in unserer Arbeit unter den gegebenen Umständen so weit wie möglich zu kommen, ab der Premiere dann gerne vor Publikum.“

Mit der rund zweieinhalbstündigen Produktion setzt die MHL ihre Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem KuB fort. In der Reihe „Junges Musiktheater“ stellen Studierende der MHL dort Musiktheaterszenen in unterschiedlichen Besetzungen vor, die im KuB Bad Oldesloe und im Großen Saal der MHL aufgeführt werden.

Die Premiere findet am Freitag, 21. Februar um 20 Uhr im KuB (Beer-Yaacov-Weg 1) statt. Weitere Aufführungen gibt es am Samstag, 22. Februar um 20 Uhr sowie am Sonntag, 23. Februar um 17 Uhr. Karten sind im Vorverkauf für 18,50 Euro (ermäßigt 12,50 Euro) und an der Abendkasse für 20,50 Euro (ermäßigt 14,50 Euro) erhältlich.
In Lübeck wird die „Schöne Helena“ dann am Freitag, 3. April und Samstag, 4. April, jeweils um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 5. April um 17 Uhr im Großen Saal der MHL zu sehen sein.

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Lübeck, 23.01.2020

„Musik + X“ − Musikhochschule Lübeck lädt zum Fachtag für Elementare Musikalische Bildung

Einen Fachtag für „Elementare Musikalische Bildung“ veranstaltet die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 22. Februar von bis 10 Uhr bis 17 Uhr. Unter dem Motto „Musik + X“ geht es dabei um die Vielfalt und Interdisziplinarität elementarer Musikpraxis.

Mit verschiedenen Workshops bietet der Fachtag „Elementare Musikalische Bildung“, der zum zweiten Mal stattfindet, Methodenkompetenz und neue Anregungen für die Musikvermittlung.
In drei Workshop-Linien, die um 10.30 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr starten, geht es um die Verbindung von Musik, Bewegung, Theater und Sprache.
Projektleiter Marno Schulze, Professor für Elementare Musikpädagogik an der MHL: „Die musikpädagogischen Lehrkräfte leisten einen essentiellen Beitrag zur kulturellen Bildung in unserem Land. Die Vielseitigkeit des Berufs erfordert ein hohes Maß künstlerischer und pädagogischer Qualifikation, die wir mit dem Fachtag vertiefen wollen“.
Mit dem Ziel ein Forum für alle zu schaffen, die im Bereich Elementare Musikalische Bildung tätig sind, unterstützt deshalb ein bundesländerübergreifender Verbund von Musikinstitutionen und -verbänden den Fachtag. So findet er in Kooperation mit dem Nordkolleg Rendsburg, der Landesmusikakademie Hamburg, der Jungendmusikschule Hamburg und dem Landesverband der Musikschulen Schleswig-Holstein statt.

Das vielseitige Programm ermöglicht Einblick in die Zusammenhänge von Tanz und Sprache, Rhythmus und Poesie, so wie beim Workshop der Münchner Dozentin Christa Coogan unter dem Motto „Spring in die Sprache!“.
Die Rhythmikerin und Schauspielerin Meike Britt Hübner zeigt unter dem Motto „Klang – Körper – Comic!“ welche Impulse für Musik, Bewegung und szenische Begegnung in den überzeichneten, frechen Figuren der Comics stecken.
Die Lübecker Dozentin Elisabeth Pelz vernetzt in ihrem Workshop Musik, Bewegung und Stimme zu Improvisationen.
Der Perkussionist, Rhythmuslehrer und Autor Uli Moritz zeigt unter dem Motto „The Fantastic Plastic Grooves & Friend“ wie sich mit Bechern, Eimern, Flaschen und anderen Gegenständen Musik machen lässt und der Spezialist für musikalische Gruppenkreativität Prof. Andrea Sangiorgio aus München schließlich gibt Einblick in improvisatorische und kompositorische Arbeit mit Kindern auf der Basis des Orff-Schulwerks.

Auch eine angemessene Honorierung und verbesserte Arbeitsbedingungen sind ein Anliegen des Fachtages. Dazu Marno Schulze: „Viele Kolleginnen und Kollegen stecken in prekären Arbeitssituationen oder werden zu gering vergütet. So sind die Gehälter für Lehrende an Grundschulen beispielsweise deutlich niedriger als an Gymnasien, obwohl die frühen Bildungserfahrungen das Fundament für jedes weitere Lernen legen und gar nicht genug wertgeschätzt werden können“.
Der Fachtag richtet sich an Lehrkräfte in den Bereichen Elementare Musikpädagogik, Rhythmik, JeKi, Grundschule, Sozialpädagogik und Erziehung sowie an Studierende und interessierte Laien.
Im Foyer gibt es eine Ausstellung von Fachverlagen, Fachhändlern sowie der Gewerkschaft Verdi.

Eine Teilnahme ist nur über Anmeldung möglich, ein Anmeldeformular gibt es online unter Opens external link in new windowwww.fachtag-emb.org. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro (ermäßigt 30 Euro), Anmeldeschluss ist der 31. Januar.

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Lübeck, 23.01.2020

„Musik im Museum“ präsentiert Harfenklasse

Am Samstag, 15. Februar lädt das Brahms-Institut der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu einem neuen moderierten Konzert der Reihe „Musik im Museum ein.“ Ab 15 Uhr präsentieren Studierende der Harfenklasse von Professorin Gesine Dreyer in der Villa Brahms Werke von Mendelssohn, Fauré, Renié und de Falla.

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente, ihr vielfarbiger Klang bis heute faszinierend.
Mit Originalwerken und Bearbeitungen von vier Komponistinnen und Komponisten aus dem 19. und 20. Jahrhundert präsentieren die Harfenstudierenden die Vielschichtigkeit ihres Instruments, begleitet von Moderator Stefan Weymar. Es spielen die aktuelle Possehl-Musikpreisträgerin Swantje Wittenhagen, Jara Egen, Franziska Götz und Cécilia Pacheco sowie Flötistin Clara Kaschel.

Leichtigkeit und Empfindsamkeit sprechen aus Faurés Fantasie op. 79, die der Komponist ursprünglich für Flöte und Klavier schrieb. Die ersten 18 Takte sind ebenfalls Teil seiner Orchestersuite „Pelléas et Mélisande“ op. 80, an der der Komponist zeitgleich arbeitete. „La vida breve“ gilt als „spanischste aller Opern“. Komponist Manuel de Falla lässt hier viele Elemente der spanischen Folklore und des Flamencos einfließen, zu hören in seinem „Spanish Dance No. 1“ aus dieser Oper, der hier in einer Bearbeitung für Harfe dargeboten wird. Aus der Feder der französischen Harfenistin und Komponistin Henriette Renié stammt „Contemplation“, das einzige Werk des Nachmittags, das original für Harfe solo geschrieben wurde. Abschließend erklingen Liedbearbeitungen von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Im Anschluss an das Konzert bietet Moderator Stefan Weymar eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Die drei großen „B“: Bach – Beethoven – Brahms“ an, die parallel zum Konzert geöffnet ist.

Bereits ab 14 Uhr lädt der Wintergarten der Villa Brahms mit Kaffee und hausgemachten Kuchen zum Verweilen ein.
Karten gibt es für 7 Euro und 10 Euro (keine Ermäßigung) bei der „Konzertkasse“ im Hause Hugendubel, Restkarten ab 14 Uhr an der Tageskasse.

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