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»Die drei großen B: Bach – Beethoven – Brahms«

Aktuelle Ausstellung des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck
Die drei großen »B« der Musikgeschichte: Bach, Beethoven, Brahms – nein, kein spöttischer Stabreim aus der Feder Richard Wagners, sondern das treffsichere Bonmot des renommierten Dirigenten Hans von Bülow, der Brahms als legitimen musikalischen Erben Beethovens einsetzen und den Bayreuther Meister ausschließen wollte. Bach wie Beethoven haben prägend auf Brahms gewirkt, mit beiden hat sich der Wahlwiener als Komponist, Interpret, Herausgeber und Sammler intensiv beschäftigt. Darum geht es in der aktuellen Ausstellung des Brahms-Instituts an der MHL.

Bereits mit acht Jahren lernt Brahms im Klavierunterricht das »Wohltemperirte Clavier« von Bach kennen. 1855 schenkt ihm Clara Schumann den ersten Band der Bach-Gesamtausgabe: »Meinem geliebten Freunde Johannes Brahms als Anfang« – so lautet die Widmung. Als »Bachianer« setzt sich Brahms immer wieder mit dem bewunderten Vorbild auseinander. Zu den wertvollen Exponaten aus der Institutssammlung gehören das Brahms-Autograf der Motette »Es ist das Heil uns kommen her« op. 29 Nr. 1 und eigenhändige Kontrapunktstudien.

Die Beethoven-Abteilung lenkt den Blick zunächst auf Brahms’ 1. Sinfonie. Unter dem belastenden Vorbild Beethovens wird ihm das Werk zu einer »Sache auf Leben und Tod«. Hans von Bülow jedoch feiert die Erste enthusiastisch als »Beethovens Zehnte«. Programmzettel dokumentieren Brahms’ Engagement als Pianist und Dirigent für die Werke des verehrten Meisters.

 

Öffnungszeiten

  • 02. bis 10. Mai 2020, täglich 14 bis 18 Uhr
  • 13. bis 30. Mai 2020, mittwochs und samstags 14 bis 18 Uhr 
  • und nach Vereinbarung

Eintritt frei

KONTAKT

Brahms-Institut an der MHL
Villa Brahms
Jerusalemsberg 4
23568 Lübeck

Leitung
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger

Sekretariat
Birgitt Rehbock
T: +49 (0)451-1505-414
F: +49 (0)451-1505-420
Mail an das Brahms-Institut