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Lübeck, 02.11.2015

Über „Stadtpfeifer im Holstentor“: Vorlesung „Klingende Steine“

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Mittwoch, 18. November um 18 Uhr zur vierten Vorlesung im Rahmen ihres großen Musikvermittlungsprojekts „Klingende Steine“ ein. Unter dem Motto „Stadtpfeifer im Holstentor: Instrumentalmusik um 1500“ referiert diesmal Dr. Christoph Flamm, MHL-Professor für Musikwissenschaft im Behnhaus/Drägerhaus.

Christoph Flamm wird einen Einblick in die weltliche Musikszene der Hansestadt Lübeck während der Renaissance vermitteln. Bildliche Darstellungen überliefern weltliche Instrumentalmusik im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit als omnipräsent, sei es auf prunkvollen höfischen Festen oder in öffentlichen und privaten bürgerlichen Kreisen. Diese verschiedenen Orte der Musik lassen sich auch in Lübeck aufspüren, beginnend mit dem Holstentor, das einst Pfeifer und Trommler beherbergte. Flamm begibt sich auf die Spur der lokalen Besonderheiten Lübecks zu dieser Zeit. Ausgehend von den historischen Notenbeständen in den Lübecker Archiven verfolgt er die erstaunlichen internationalen Verbreitungswege. Im Gespräch mit Katharina Bäuml, Mitinitiatorin des Projekts „Klingende Steine“ und Leiterin der auf Renaissance-Musik spezialisierten „Capella de la Torre“ zeigt er auf, welche wissenschaftliche Detektivarbeit Ensembles für historisches Repertoire heute leisten müssen, um dem Klang längst vergangener Jahrhunderte zu neuem Leben zu verhelfen. Der Eintritt zur Vorlesung ist frei.

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Lübeck, 02.11.2015

52. Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis

Zum 52. Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 17. und Mittwoch, 18. November ein. Er bietet die Möglichkeit, die aktuell besten Studierenden im musikalischen Wettstreit zu erleben.

19 Studierende verschiedener Fächer haben sich für den diesjährigen Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis beworben. Studierende der Bereiche Gesang, Streicher, Streichquartett und Bläser treten ab 10 Uhr im Großen Saal mit rund halbstündigen Programmen in zwei Runden gegeneinander an. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, weitere Preise und Förderprämien in der gleichen Höhe können von der Jury vergeben werden. Zu den Juroren gehören in diesem Jahr als Vertreter der Possehl-Stiftung Dr. Ole Krönert, Präsident des Land-gerichts Lübeck (Vorsitz) sowie Prof. Inge-Susann Römhild. Als Vertreter der MHL sitzen der Präsident Prof. Rico Gubler sowie die Professoren Ulf Tischbirek und Johannes Fischer in der Jury. Weitere Juroren sind die Musikredakteure Jürgen Feldhoff (Lübecker Nachrichten) und Dr. Christian Strehk (Kieler Nachrichten) sowie Prof. Gerd Uecker, Vorsitzender des Hochschulrats und ehemaliger Intendant der Semperoper Dresden. Beim Preisträgerkonzert am Donnerstag, 14. Januar 2016 um 19.30 Uhr werden die Preisträger ihre künstlerischen Fähigkeiten im Großen Saal der MHL noch einmal unter Beweis stellen. Den Possehl-Musikpreis verleiht die Jury seit 1962 an Studierende, die mindestens zwei Semester an der MHL studiert haben und aufgrund ihrer „Begabung, ihrer Leistungen, ihrer künstlerischen Aussage und ihrer Persönlichkeit“ besondere Anerkennung und Förderung verdienen. Renommierte Solisten und Ensembles, wie die Klarinettistin Shirley Brill, der Cellist Thomas Grossenbacher und das Artemis-Quartett waren Preisträger des Wettbewerbs. Preisträgerin 2014 war die Schlagzeugerin Terumi Oishibashi aus der Klasse von Prof. Johannes Fischer. Der Wettbewerb startet an beiden Tagen voraussichtlich um 10 Uhr im großen Saal der MHL. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 02.11.2015

Brahms in der Villa – Musik im Museum

Zu einer neuen Veranstaltung „Musik im Museum“ lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 14. November in die Villa Eschenburg ein. Mezzosopranistin Ulrike Scholz und die Pianistin Karolina Trojok präsentieren ab 15 Uhr Kinder- und Wiegenlieder aus aller Welt.

Das Programm spiegelt die Vielfalt verschiedener Kinder- und Wiegenlieder, die über die Jahrhunderte komponiert wurden. Unter anderem sind Stücke von Tschaikowsky, Ravel, Fauré, Reger, Britten und Ives zu hören. Der kompositorische Aufbau reicht vom einfachen Lied im Volkston über das sentimentale Salon-Lied bis hin zu harmonisch komplexen Kompositionen mit sozialkritischen oder gar politischen Anspielungen. Pianistin Karolina Trojok stellt weiterhin Klavierstücke aus Tschaikowskys „Kinderalbum“ op. 39 und aus Ravels Zyklus „Ma mère l’Oye“ vor. Für Konzertbesucher ist die aktuelle Ausstellung des Brahms-Instituts an der MHL „Kontrapunkte – Tschaikowksy und Brahms“ geöffnet, die die beiden großen Künstlerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts in den Blick nimmt. Mit Briefen, Drucken, Programmzetteln, Büsten und Fotografien zeichnet sie Tschaikowskys Aufenthalte in deutschen Städten nach und stellt die beiden zeitgleich entstandenen Violinkonzerte von Brahms und Tschaikowsky einander gegenüber. Karten für fünf und acht Euro sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse (im Hause Hugendubel) erhältlich, Restkarten gibt es ab 14 Uhr an der Tageskasse. Ab 14 Uhr werden im Wintergarten Kaffee und Kuchen serviert (nicht im Eintrittspreis enthalten).

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Lübeck, 02.11.2015

Bach bis Avantgarde – Orgelmeisterkurs Zsigmond Szathmáry

Zu einem Orgelkonzert lädt die Musikhochschule (MHL) am Donnerstag, 12. November ein. Ab 20 Uhr bringen Studierende, die am Orgelmeisterkurs von Zsigmond Szathmáry teilgenommen haben, die Marcussen-Orgel im Großen Saal zum Klingen.

Zwanzig Kirchenmusik- und Orgelstudierende der MHL nehmen am Kurs beim Organisten und Komponisten Szathmáry teil. Das Repertoire ist vielfältig und reicht von Barock bis Avantgarde. Einen besonderen Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Interpretation moderner Musik. Auf dem Programm des rund anderthalbstündigen Konzertes stehen Werke von Kagel, Mack und Szathmáry selber. Weiterhin sind Liszts „Ad nos“-Fantasie und Werke alter Meister wie Frescobaldi und Bach zu hören. Der gebürtige Ungar Zsigmond Szathmáry war Domorganist in Bremen und ist als Orgelprofessor in Freiburg tätig. Seine Konzerttätigkeit führt ihn durch die ganze Welt, besonders gefragt ist er als Interpret neuer Musik. Kompositorisch entstammt er der Avantgarde-Szene um Hambraeus, Kagel und Ligeti. „Die Orgel im Großen Saal ist die einzige Saalorgel Lübecks und verfügt über einen runden Klang, der sich gut für Studien- und Konzertzwecke eignet“, erläutert Prof. Arvid Gast. Das Orgelkonzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 02.11.2015

Galakonzert mit Kabarett, Klezmer und Swing beim ersten Lübecker Landesfachtag

Zu einem Galakonzert lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 6. November ein. Das Konzert findet im Rahmen des Landesfachtages Musik 2016 statt, der erstmals in Lübeck abgehalten wird. Im Großen Saal der MHL präsentieren sich ab 20 Uhr die Klezmergruppe „Yxalag“, die MHL-Bigband unter Leitung von Bernd Ruf und der Musikkabarettist Lars Reichow.

Bildungsministerin Britta Ernst eröffnet das Galakonzert als öffentlichen Teil des Landesfachtages Musik im Großen Saal der MHL. Zum Landesfachtag Musik hat Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH) in diesem Jahr erstmals nach Lübeck eingeladen. 250 Lehrerinnen und Lehrer werden erwartet. Rund 60 Workshops vermitteln unter dem Motto „Individuell fördern – gemeinsam erleben“ aktuelle Erkenntnisse zum Musikunterricht. Zu den Workshop-Leitern gehören auch die Künstler des Galakonzertes: Das Klezmer-Ensemble Yxalag, aus der Ausbildung an der MHL hervorgegangen, zählt inzwischen zu den Stars der bundesweiten Klezmerszene. Die sieben jungen Musiker präsentieren Ausschnitte aus ihrer neuen CD „Filfarbike Mishpoke“. Der Kabarettist und Pianist Lars Reichow gibt Kostproben seines scharfzüngigen Humors. Er singt und spielt Ausschnitte aus seinem Programm, in dem sich politisches Kabarett, Chanson und kabarettistischer Song miteinander mischen. Die MHL-Bigband eröffnet den Abend und spielt Swing-Klassiker von George Gershwin und Benny Goodman, dazu Ausschnitte aus ihrer CD. Der Eintritt zum Galakonzert kostet 10 Euro und 15 Euro, ermäßigt 5 und 8 Euro. Karten sind in den Lübecker Vorverkaufsstellen „Die Konzertkasse“ und „Klassik-Kontor“, Restkarten an der Abendkasse erhältlich. Den erstmalig in Lübeck stattfindenden Landesfachtag veranstaltet das IQSH in Kooperation mit der MHL und dem Bundesverband Musikunterricht (BMU). Inhaltliche Schwerpunkte sind der Einsatz neuer Medien wie iPads und interaktive Tafeln im Musikunterricht sowie der Umgang mit Heterogenität.

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Lübeck, 02.11.2015

Neues Stummfilmprojekt: „The Strongest“

In Kooperation mit der MHL zeigen die 57. Nordischen Filmtage Lübeck am Freitag, 6. November um 19.30 Uhr in St. Jakobi den schwedischen Stummfilm „The Strongest: Der Stärkste. Eine Erzählung aus dem Eismeer“. Studierende der MHL improvisieren dazu live.

Das Drama „Der Stärkste“ nach einer Erzählung von Axel Lindblom wurde 1929 von Alf Sjöberg mit dem Duktus eines Abenteuer- und Heimatfilms gedreht. Im Mittelpunkt steht Kapitänstochter Ingeborg, die von zwei rivalisierenden Seemännern umworben wird. Bevor die Liebesgeschichte zu einem guten Ende findet, gibt es dramatische Verwicklungen und heldenhafte Kämpfe vor der atemberaubenden Naturkulisse des skandinavischen Eismeers. Der Film läuft im Rahmen der Retrospektive, die sich in diesem Jahr dem Thema „Nordlandreisen. Travelogues & Roadmovies“ widmet. Die beiden Kirchenmusik-Studierenden Anna Ludwikowska und Fabian Luchterhandt haben das Konzept für den Auftritt im Rahmen ihres Studienschwerpunkts „Improvisation, Komposition, Neue Medien“ unter Leitung von Prof. Franz Danksagmüller selbstständig erarbeitet. „Eine besondere Herausforderung war es für uns, die kontrastreichen Tempi musikalisch umzusetzen, die von erzählerischen Handlungen über Naturbilder bis hin zu dramatischen Kampfszenen reichen“, erklärt Anna Ludwikowska. Die Studierenden setzen Harmonium und Geige als traditionelle Instrumente ein und gehen von schwedischer Volksmusik aus, die sie improvisierend verfremden. Mitwirkende sind Anna Ludwikowska und Fabian Luchterhandt an der Orgel, Laila Nysten an der Violine, Lin Zhang am Klavier und Katharina Komleva am Harmonium. Marion Krall tritt als Erzählerin auf und liefert zugleich die deutschen Untertitel. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.

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Lübeck, 02.11.2015

Ringvorlesung „Klingende Steine“: 550 Jahre Orgelklang

Die MHL lädt am Mittwoch, 4. November um 18 Uhr zur dritten Vorlesung im Rahmen ihres großen Musikvermittlungsprojekts „Klingende Steine“ nach St. Jakobi ein. Prof. Arvid Gast stellt diesmal unter dem Motto „550 Jahre Orgelklang in St. Jakobi“ die wertvollen historischen Orgeln der Kirche vor, deren Bauteile zu den ältesten weltweit erhaltenen Orgeln gehören.

Arvid Gast, MHL-Professor und Organist an St. Jakobi, nimmt seine Zuhörer mit auf eine musikalische Zeitreise durch die Jahrhunderte. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit der Geschichte und Bedeutung der Instrumente. St. Jakobi beherbergt drei Orgeln aus der Blütezeit der Hanse: die Große Orgel im Westen, die Stellwagen-Orgel im Norden und das Richborn-Positiv. Arvid Gast erklärt, wann und zu welchen Anlässen die Orgeln gespielt wurden und welche Funktion dem Orgelspiel im Gottesdienst zukam. Anhand von Musikbeispielen wird er Register und Klangfarben vorstellen. Mitwirkende an den historischen Orgeln sind die Kirchenmusik-Studierenden Marion Krall und Andrej Naumovich. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Das Projekt „Klingende Steine“ ist eine Kooperation der MHL mit den Lübecker Museen an-lässlich der Jahrhundertausstellung „Lübeck 1500“. Zu insgesamt hundert Veranstaltungen gehört auch die neunteilige öffentliche Ringvorlesung, in der Musiker, Musikhistoriker und Kulturschaffende dazu einladen, sich mit der „Tradition in der Gegenwart“ auseinanderzusetzen.

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