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ARCHIVES

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Lübeck, 09.02.2015

Die MHL feiert ihre Absolventen

Zum Ende ihres Wintersemesters lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Freitag, 13. Februar um 18 Uhr wieder zur Absolventenfeier in den großen Saal ein. Rund 40 Absolventen aus 15 Nationen nehmen dann ihre Abschlusszeugnisse entgegen und werden in ihr Berufsleben entlassen.

An der MHL endet im Februar das Wintersemester und die Veranstaltungssaison. Mit 120 Konzerten und Veranstaltungen ermöglichte die Hochschule einen Einblick in ihre Arbeit und die Fortschritte ihrer Studierenden. Mit einer Absolventenfeier werden die 39 Studierenden gewürdigt, die ihr Studium zum Wintersemester beenden werden. 33 Studierende haben ihren künstlerischen Studiengang „Musikpraxis“ erfolgreich absolviert, sechs Studierende ihren pädagogischen Studiengang „Musik Vermitteln“ und einen Bachelor- oder Masterabschluss erworben. Die Abschlusszeugnisse werden feierlich überreicht von MHL-Präsident Prof. Rico Gubler, Vize-Präsident Martin Hundelt und Christian von Streit, Leiter des Studiensekretariats. Die Feierstunde wird von Studierenden der MHL musikalisch gestaltet. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 09.02.2015

Helmuth Rilling dirigiert Abschlusskonzert der Internationalen Chorakademie Lübeck

Am Mittwoch, 11. Februar um 19.30 Uhr präsentieren sich Mitglieder der Internationalen Chorakademie Lübeck und Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) unter Leitung des Bachexperten Helmuth Rilling. Auf dem Programm stehen ausgewählte Bach-Motetten sowie Bachs dritte Orchestersuite.

Das Konzert ist der Abschluss der zweiten, fast zweiwöchigen Arbeitsphase der 2013 von Rolf Beck gegründeten Internationalen Chorakademie, die in diesem Jahr in Kooperation mit der MHL stattfand. Im Kammerorchester erhalten 20 Studierende der MHL die Möglichkeit, Rilling als Dirigenten zu erleben. Das Konzert ist Teil der Zusammenarbeit der Internationalen Chorakademie mit der MHL und Bestandteil der gemeinsam angestrebten musikalischen Nachwuchsförderung.    
Mit dem Abschlusskonzert gehen die Veranstalter auch auf Reisen: am Donnerstag, 12. Februar ist das Programm noch einmal um 19.30 Uhr im St.-Petri-Dom in Schleswig zu hören. Prof. Helmuth Rilling ist einer der profiliertesten Bach-Spezialisten. Der Dirigent, Pädagoge Gründer und langjähriger Leiter der Gächinger Kontorei und der Internationalen Bachakademie Stuttgart war der Erste, der auf 172 CD’s das Gesamtwerk Johann Sebastian Bachs einspielte. Die internationale Arbeit mit jungen Menschen ist zentraler Bestandteil seiner Arbeit, wovon unter anderem seine sogenannten „Bachakademien“ an Universitäten und Hochschulen weltweit zeugen. Er wurde vielfach mit Preisen bedacht, 2013 erhielt er für sein Lebenswerk unter anderem den ECHO Klassik.
Karten für 35 Euro, 25 Euro und 15 Euro gibt es  in den Geschäftsstellen der Lübecker Nachrichten, unter 0451/1441394 oder online unter www.chorakademie-luebeck.de.

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Lübeck, 09.02.2015

"Der rätselhafte Charme der Kindheit" – neuer Vortrag der Förderergesellschaft der MHL

Am Mittwoch, 11. Februar lädt die Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck (MHL) um 18 Uhr zum letzten Vortrag ihrer Reihe im Wintersemester ein. Der Arzt und Musiker Dr. Hanno Botsch (Freiburg) macht sich unter dem Motto „Der rätselhafte Charme der Kindheit“ Gedanken zur Musik von Johann Sebastian Bach.

Hanno Botsch, Autor des 2008 erschienenen gleichnamigen Buches, versucht der Faszination von Bachs Musik auf die Spur zu kommen. Im Vortrag wird er seine Zuhörer auf eine Reise in den Bachschen Musikkosmos mitnehmen. Hanno Botsch: „Wir können uns Bach als Person noch nicht einmal vorstellen. Aber er schreibt eine Musik, bei der wir, wenn wir sie spielen, das Gefühl haben, er sitzt neben uns, unterhält sich über die „entstehende“, immer wie improvisiert wirkende Musik und genießt belustigt, wie wir immer wieder von ihm überrascht werden.“ Dr. Hanno Botsch lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Radiologie, spielt er als Geiger in verschiedenen Orchestern. In folkloristischen, kabarettistischen und jiddischen Lied-Programmen musiziert er darüber hinaus als Partner an der Geige, Gitarre oder am Klavier. So war er zum Beispiel Geiger im Ensemble des Liedermachers Peter Rohland, das unter anderem bei den legendären Festivals auf Burg Waldeck im Hunsrück in den sechziger Jahren auftrat. Der Vortrag  steht, wie die gesamte Reihe, in engem ausbildungs- und berufsbezogenem Zusammenhang mit den Förderprojekten des Vereins, insbesondere mit dem Projekt MusikERkennen (www.musikerkennen.de). Der Eintritt zur Vortragsveranstaltung ist frei.

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Lübeck, 06.02.2015

Neue Werkstatt Popularmusik mit eigenen Songs und Jazz

Mit der „Werkstatt Popularmusik“ präsentieren Studierende der MHL am 7. und 8. Februar im großen Saal ihre Arbeitsergebnisse des Wintersemesters. Am Samstag, 7. Februar stehen um 20 Uhr selbstkomponierte Songs der Studierenden auf dem Programm, am Sonntag 8. Februar um 17 Uhr Jazz-Stücke.

Die Konzerte geben Einblick in die Popularmusik-Arbeit an der MHL, bei der ein Schwerpunkt in diesem Semester auf dem Songwriting lag. So erarbeiteten dreißig Studierende ihre eigenen Songs aus den Bereichen Rock, Pop, Electronic- und Latin. Begleitet von sieben verschiedenen MHL-Bands, stellen sie ihre Songs am Samstag, 7. Februar um 20 Uhr vor.
Der zweite Abend am Sonntag, 8. Februar um 17 Uhr steht ganz im Zeichen des Jazz: Die MHL-Bigband spielt unter Leitung von Prof. Bernd Ruf Klassiker wie „All Blues“ von Miles Davis, eine neue Jazzkomposition von Dieter Mack sowie Stücke von Chris Walden, die die jungen Musiker von ihrer USA-Tour im letzten Jahr mitgebracht haben. Mit zwei Swing-Klassikern verabschiedet sich MHL-Studentin Hanna Prins, die als Sängerin in den vergangenen Jahren zum Erfolg von Revuen und Werkstätten beigetragen hat und in diesem Semester ihr Studium an der MHL abschließt. Der MHL-Pops Chor singt skandinavischen und amerikanischen A Capella-Jazz und die beiden Ensembles von Annelie Ripke und Stefan Kuchel präsentieren Kammermusik-Jazz.
Karten sind im Vorverkauf für 10 und 15 Euro, ermäßigt 5 und 8 Euro bei der Konzertkasse und im Klassik-Kontor erhältlich. Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

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Lübeck, 09.02.2015

„Musik im Museum“ in der Villa Eschenburg mit Musiktheaterszenen

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Samstag, 7. Februar um 15 Uhr in die Villa Eschenburg ein. Auf dem Programm stehen Musiktheaterszenen von Albert Lortzing. Acht Studierende der MHL präsentieren darin Auszüge aus dem „Wildschütz“.

Am Samstag, 7. Februar sind im Brahms-Institut an der MHL in der Reihe „Musik im Museum“ ausgewählte Szenen der berühmten deutschen Spieloper zu erleben, die – so der Untertitel – „die Stimme der Natur“ auf die Bühne bringen will. Um 15 Uhr beginnt das heitere Verwirrspiel um Liebe, Intrigen und einen erlegten Rehbock, der die Komödie erst richtig in Fahrt bringt. Als der Wildschütz 1842 in Leipzig seinen Siegeszug über die deutschen Bühnen antrat, erlebte das Publikum eine spritzige Mischung aus wirkungsvollen Dialogszenen und rasanten bis anrührenden Musikstücken. Changhui Tan (Graf Eberbach), Fiorella Hincapie (Gräfin Eberbach), Du Wang (Baron Kronthal), Lara Scheffler (Baronin Freimann), Pauline Keidel (Nanette), Milad Kuhpai (Baculus), Dorothee Bienert (Gretchen) und Natalia Uzhiup am  Klavier, garantieren mit Arien wie „Heiterkeit und Fröhlichkeit“ oder „5000 Taler“ einen kurzweiligen Nachmittag. Die Projektleitung hat die Professorin für Musiktheater Stephanie Koch. Karten für 5 und 8 Euro sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse (im Hause Hugendubel) erhältlich, Restkarten ab 14 Uhr an der Tageskasse. Auch werden ab 14 Uhr im Wintergarten Kaffee und Kuchen serviert (nicht im Eintrittspreis enthalten).

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Lübeck, 09.02.2015

„Wir in Plön“ MHL-Studierende spielen erstmals bei Plöner Tagen der Kammermusik

Mit den Plöner Tagen der Kammermusik setzt die Musikhochschule Lübeck (MHL) im Februar ihre Reihe „Wir in Schleswig-Holstein“ fort. Als einzige Musikhochschule des Landes stellt sie ihre Arbeit damit auch außerhalb des Lübecker Stammsitzes vor. In drei Konzerten präsentieren sich vom 2. bis 7. Februar rund 30 junge Musiker der MHL im Kulturforum Schwimmhalle Schloss Plön.

An der MHL ist die fachübergreifende Kammermusikarbeit neben der solistischen Arbeit wichtiger Baustein der Ausbildung. Entsprechend viele Projekte und Veranstaltungen finden im laufenden Semester statt. Mit drei Konzerten bieten die Plöner Tage der Kammermusik nun erstmals einen Einblick in diese Arbeit. Die neue Kammermusikreihe knüpft an das tradierte Festival der „Plöner Kammermusiktage“ an, die 2011 letztmals stattfanden.
Am Montag, 2. Februar stellt sich um 19.30 Uhr das Eschenburg-Trio unter dem Motto „Grazioso“ vor. Geiger John Doig, Cellistin Victoria Harrild und Pianistin Victoria Khachikyan präsentieren ein kontrastreiches Programm mit  Klaviertrios von Franz Schubert und vom zeitgenössischen englischen Komponisten Huw Watkins. Die jungen Musiker haben sich beim Studium an der MHL kennengelernt und konzertieren seit Februar 2013 zusammen. Sie sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und haben seit vielen Jahren Erfahrung auch als Solo-Musiker. Am Mittwoch, 4. Februar erklingt um 19.30 Uhr unter dem Motto „Energico“ vom Klaviertrio bis hin zum Bläserquintett kammermusikalische Vielfalt aus zwei Jahrhunderten. Unter anderem ist das Klaviertrio c-Moll von Johannes Brahms zu hören, das mit seinem explosiven Charakter und seinen punktierten Rhythmen für das Konzertmotto steht. Außerdem stehen ein Streichquartett und ein Bläserquintett von Béla Bartók und Anton Reicha auf dem Programm. Es spielen unter anderem das Ensemble d’Anches und das Ravinia Quartett. Am Samstag, 7. Februar spielen 18 junge MHL-Musiker unter dem Motto „Fantastico“ in variantenreichen Ensembles. Zu hören sind unter anderem das Klarinettentrio a-Moll op.114 von Johannes Brahms und das zweite Streichquartett op.17 von Béla Bartók. Seine inhaltliche Spannbreite reicht von herb-süßer, elegischer Stimmung im ersten Satz, stampfender Rhythmik im zweiten bis hin zu völlig neuen Klangwelten im Finalsatz. Weiterhin stehen August Klughardts melancholische Schilflieder auf dem Programm, die er für Oboe, Viola, Klavier nach der gleichnamigen Liebesdichtung von Nikolaus Lenau komponierte.
Karten für die Plöner Tage der Kammermusik sind für 15 Euro, ermäßigt 10 Euro im Vorverkauf in der Buchhandlung Schneider (Lübecker Str. 18, Telefon 04522/789939) und in der Tourist Info (Bahnhofstraße 5, Telefon 04522/50950) erhältlich.

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Lübeck, 05.02.2015

Lübecks neue Partituren – Werke Lübecker Komponisten

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt am Donnerstag, 5. Februar zu einem Konzert unter dem Motto „Lübecks neue Partituren“ in den großen Saal ein. Zu hören sind aktuelle Werke von MHL-Komponisten, darunter auch zwei Uraufführungen.

Das Konzert stellt neue Partituren verschiedener MHL-Komponisten vor, interpretiert von Studierenden und Dozenten der MHL.
Vom emeritierten Kompositionsprofessor Friedhelm Döhl und ehemaligem Rektor ist die 2008 komponierte zweisätzige Cellosonate zu hören. Er widmete sie zur Vorstellung eines neuen Bildes der Brahms-Galerie dem Maler Gunther Fritz und dem Cellisten Ulf Tischbirek. Solist ist auch diesmal Ulf Tischbirek. Präsident Rico Gubler stellt sich mit vier Stücken aus seinen „Suiten für Viktor“ vor. Die MHL-Professoren Oliver Korte (Musiktheorie) und Franz Danksagmüller (Orgel) präsentieren ihre 2012 komponierten Werke „Sechs Microloge für Klarinette und Klavier“ und „Circuli für Orgel“, das für den Internationalen Buxtehude Orgelwettbewerb 2012 in Auftrag gegeben wurde. Von Johannes Fischer, MHL-Professor für Schlagzeug, erklingt „…Und jede Nacht fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit…“ für Violine, Cello und Klavier. „Prediger für einen Schlagzeuger“ heißt das Werk vom Leiter des Elektronischen Studios Sascha Lino Lemke, das er als Hochzeitsgeschenk schrieb. Von Alexander Schubert, technischer Leiter des elektronischen Studios, und Erasmus Zipfel, Dozent für Musiktheorie und Werkanalyse sind „Nachschatten“ für Tonband und eine „Brahms-Hommage“ zu hören. Schließlich gibt es auch zwei Uraufführungen: MHL-Dozent Robert Krampe komponierte 2013 zum 60. Geburtstag des Münchner Komponisten Hans-Jürgen Bose seine „Drei Elegien für Fagott und Klavier“. Carsten Borkowski, Absolvent der MHL und Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros der MHL stellt fünf Miniaturen für Klaviertrio von aphoristischer Kürze vor. Sein erstmals aufgeführtes Werk heißt „Vesp“. Das steht für „very simple pleasures “. Der Eintritt zu „Lübecks neue Partituren“ ist frei.

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