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ARCHIVES

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Lübeck, 26.03.2019

Komponist Dieter Mack „Zu Gast bei Brahms“

Am Dienstag 30. April um 19 Uhr lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) zu einer weiteren Veranstaltung seiner Reihe „Zu Gast bei Brahms“ ein. Auf dem weißen Sessel in der Villa Brahms nimmt diesmal der Komponist Dieter Mack Platz.

Im Gespräch mit dem Leiter des Brahms-Instituts Professor Wolfgang Sandberger gibt der Komponist und MHL-Professor Dieter Mack Einblick in seine Arbeit, einen Rückblick auf seine bald zu Ende gehende Lehrtätigkeit und spricht über seine zukünftigen Pläne. Im Mittelpunkt steht „Ical“, Macks fulminantes Werk, das im Rahmen des Brahms-Festivals am Sonntag, 5. Mai um 19 Uhr in der Musik- und Kongresshalle Lübeck uraufgeführt wird. Welchen Einfluss die balinesische Musik, Wolfgang Amadeus Mozart und der französische Impressionismus auf sein Werk haben, gehört zu den spannenden Fragen des Abends. Im Anschluss an das Gespräch erklingt Musik aus der Feder des Komponisten für Violoncello und Saxophon, interpretiert vom Künstlerehepaar Imke Frank und Rico Gubler, Präsident der MHL.

Die Reihe „Zu Gast bei Brahms“ stellt in loser Folge Persönlichkeiten aus dem Musikleben vor. In den vergangenen Jahren haben unter anderem Ton Koopman, Manuela Uhl, Daniel Sepec, Rico Gubler und im Rahmen einer Ausstellungseröffnung auch der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil auf dem weißen Sessel in der Villa Brahms Platz genommen. Wolfgang Sandberger gelingt es dabei stets, seinen Gästen spannende und überraschende Details aus ihrem Musikerleben zu entlocken. Im Rahmen des Konzertes ist auch die aktuelle Ausstellung des Brahms-Instituts „Neue Bahnen – Schumann und Brahms“ geöffnet, die anlässlich des 200. Geburtstags von Clara Schumann um einen Schwerpunkt zur Pianistin, Komponistin und lebenslangen Brahms-Freundin ergänzt wurde. „Zu Gast bei Brahms“ findet in der Villa Brahms am Jerusalemsberg 4 statt. Der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 26.03.2019

Interakademische Ringvorlesung „Fake Science“

Unter dem Motto „Fake Science“ laden die Lübecker Hochschulen und das Petri-Kuratorium am Montag, 15. April zum ersten Abend einer dreiteiligen interdisziplinären Ringvorlesung nach St. Petri ein. Ab 19 Uhr referieren und diskutieren Dozierende und Studierende der Universität zu Lübeck, der Technischen Hochschule Lübeck und der Musikhochschule Lübeck (MHL) über Täuschung, Lüge und Fälschung in der Wissenschaft.

Am ersten Abend der Ringvorlesung „Fake Science“, moderiert von Professor Cornelius Borck und Pastor Bernd Schwarze, geht es um Perzeption und Facetten der Wahrnehmung. „Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist hier weitaus mehr als ein Kinderspiel.

Der Psychiater Dr. Bartosz Zurowski, der Akustiker Professor Jürgen Tchorz, der Komponist Professor Sascha Lino Lemke und Studierende gehen aus ihrem jeweiligen wissenschaftlichen Blickwinkel den spannenden Fragen nach: Sehen und hören wir, was es gar nicht gibt? Sehen und hören wir nicht, was es tatsächlich gibt? Gibt es, was wir sehen und hören, tatsächlich − aber nur in unserem Kopf?

MHL-Professor Sascha Lino Lemke zeigt auf, dass Wirklichkeit und Wahrnehmung beim Hören auseinanderklaffen und die Musik durch akustische Täuschung und kreative Mitarbeit des Hörers reicher werden kann. Studierende der MHL kommentieren und gestalten das Thema musikalisch.

Keineswegs ist die Veranstaltung „Fake Science. Täuschung – Lüge – Fälschung“ ein akademischer Versuch, noch die letzte Wahrhaftigkeits-Bastion des Betruges zu überführen. Die interakademische Ringvorlesung wählt das Unwahre an sich zum Forschungsgegenstand, bedenkt die Chancen und Grenzen der Erkenntnis und klärt auf über Träume und Enttäuschungen der Wissenschaft. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt zur Vorlesung ist frei.

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Lübeck, 26.03.2019

Junge Pianisten bei „Wir in Bad Oldesloe“

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Wir in Bad Oldesloe“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Sonntag, 28. April um 17 Uhr ins Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe ein. Unter dem Motto „Klavier!Klasse!“ präsentieren Studierende der Lübecker Klavierklassen Werke aus Klassik, Romantik und Impressionismus.

Vier junge Pianistinnen und Pianisten aus vier Nationen, die in den Klassen der Professoren Konstanze Eickhorst, Manfred Aust und Konrad Elser studieren, geben mit „Wir in Bad Oldesloe“ Einblick in die Vielfalt der Klavierliteratur. Auf dem Programm stehen Werke von Beethoven, Mendelssohn, Debussy und Franck.

Als Beethoven zu Beginn des 19. Jahrhundert seine zwölfte Klaviersonate komponierte, war er in Experimentierlaune, denn vieles an seinem Opus 26 ist ungewöhnlich: So verabschiedete er sich vom konventionellen, klassischen Sonatenaufbau und legte eine neue, ungewöhnlichen Satzfolge vor. Zhuochang Zhan präsentiert das Werk mit Variationssatz, Scherzo, Trauermarsch und Rondo.

Mendelssohns „Variations sérieuses“, gespielt von Valeriia Badon, gelten als Meisterwerk des gebürtigen Hamburgers. Der Pianist Ignaz Moscheles, enger Freund Mendelssohns, bekannte: „Ich spiele die Variations sérieuses immer wieder, jedes Mal genieße ich die Schönheiten aufs neue“.

Debussy schrieb mit seinen Préludes für Klavier poetische Charakterstücke mit impressionistischer Geste. Aus seinem erstem Buch der insgesamt 24 Stücke stellt der türkische Pianist Mert Yesilmenderes die „Unterbrochene Serenade“, die „Versunkene Kathedrale“ und die „Hügel von Anacapri“ vor.

Als Organist der Kirche Sainte-Clotilde in Paris verzauberte der Belgier César Franck die Franzosen über 30 Jahre lang mit den grandiosen Klängen seiner Orgelwerke. Mit „Prélude, Choral et Fugue“ legte er 1884 dann sein erstes, bei der Pariser Uraufführung umjubeltes Klavierwerk vor. Der junge Pianist Demian Martin präsentiert das dreisätzige Werk mit Präludium, Choral und Fuge, das der Komponist nach dem Vorbild Johann Sebastian Bachs realisiert hat.

Karten für das Konzert sind im Vorverkauf für 13,50 Euro (ermäßigt 11,50 Euro) im Kultur- und Bildungszentrum, Beer-Yaacov-Weg 1 (Telefon 04531/504195) und an der Abendkasse für 15,50 Euro (ermäßigt 13,50 Euro) erhältlich.

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Lübeck, 26.03.2019

„Moon Of Alabama“ − Weill zwischen Berlin und Broadway

Unter dem Motto „Oh, Moon Of Alabama“ präsentieren sich Studierende der Pop-Gesangsklassen am Sonntag, 28. April im Kammermusiksaal der Musikhochschule Lübeck (MHL). Jeweils um 15 Uhr und um 17 Uhr stellen die jungen Sängerinnen und Sänger Werke von Kurt Weill vor.

Zehn Sängerinnen und Sänger mit dem Hauptfach „Pop und Jazz“ aus den MHL-Gesangsklassen von Britta Rex, Charlotte Heinke und John Lehman nähern sich dem vielfältigen Werk von Kurt Weill.
Unkonventionelle Arrangements und kreative Bearbeitung zeichnen das Werk Weills aus, der 1900 in Dessau geboren wurde, in Berlin lebte und wirkte und sich 1933 gezwungen sah, vor den Nazis aus Deutschland zu fliehen. Zunächst ging er zwei Jahre nach Paris, um danach am Broadway in New York seine große Karriere zu starten. Seine Kompositionen umfassen ein breites Spektrum von der Theatermusik wie in Brechts „Dreigroschenoper“ über Atonalität bis hin zum „Popular Song“ aus Film und Musical. Ebenso vielgestaltig sind die Zugänge der Studierenden zu dieser Musik, die sie mal aufrüttelnd in schräger Reharmonisation, mal minimalistisch nur für Stimme und Cello oder lässig im Gewand des Swings auf Englisch, Deutsch und Französisch präsentieren. Dabei wird hörbar: Die Musik von Kurt Weill inspiriert immer wieder, sein Geist der Erneuerung weht durch dieses unterhaltsame Programm.

Der Eintritt ist frei, kostenfreie Einlasskarten sind eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 26.03.2019

Aufbrüche XXII mit „Neuer Musik in der Peripherie“

Zum 22. Konzert ihrer experimentellen Reihe „Aufbrüche“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 18. April ins Buddenbrookhaus ein. Unter dem Motto „Wie viel vermag das Schicksal in menschlichen Dingen? − Neue Musik in der Peripherie“ spielt das Philos Quartett ab 19.30 Uhr Werke von Jung-A Lim und Daniel Clemens Müller. Der Komponist liest dazu Texte zum Thema ‚Schicksal‘ aus verschiedenen Epochen.

Seit Beginn 2018 arbeitet das Philos Quartett mit der Komponistin Jung-A Lim (Hochschule für Musik und Theater Rostock) und dem MHL-Kompositionsstudenten Daniel Clemens Müller zusammen. In ihren Projekten verbinden die jungen Musiker immer wieder philosophische und gesellschaftspolitische Themen mit ihrer Musikpraxis. Mit ihrem Konzertprogramm wollen sie einen kaleidoskopartigen Einblick in das Thema ‚Schicksal‘ vermitteln. Ausgehend von der Frage „Wie viel vermag das Schicksal in menschlichen Dingen?" führen die Interpreten mit verschiedenen Texten in die emotionalen Facetten ihres Themas ein und stellen Kompositionen vor, die von diesen Texten inspiriert wurden.

In der Reihe „Aufbrüche“ erproben Studierende und Dozierende neue Konzertformen. Die MHL bietet eine Bühne für experimentierfreudiges Publikum, das Buddenbrookhaus den passenden Konzertort im „Meng 6“, wo demnächst der Erweiterungsbau entstehen wird. Karten gibt es für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

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Lübeck, 26.03.2019

„Over and above“ mit Duo Zéphyr

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Over and above“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 16. April ein. Ab 19.30 Uhr präsentiert das französische Duo Zéphyr in der Overbeck-Gesellschaft neue Musik für Saxophon und Flöte.

Das französische Duo Zéphyr mit Sophie und Jean-Michel Goury stellt im neuen Konzert der Reihe „Over and Obove“ Neue Musik für Saxophon und Flöte vor. Sophie Goury gehört zu den vielseitigsten Interpretinnen zeitgenössischer Flötenmusik in Frankreich. Sie ist als Solistin und Kammermusikerin sowie als freischaffende Künstlerin in Dichtkunst und Szenografie aktiv. Ihr Duopartner Jean-Michel Goury ist renommiert als einer der weltweit führenden Interpreten zeitgenössischer Musik für Saxophon. Seit 1999 präsentieren die beiden Künstler gemeinsam Programme, in denen sie Klassik und Szenografie miteinander verbinden.

Karten für das Konzert sind für 4 Euro (keine Ermäßigung) ausschließlich an der Abendkasse in der Overbeck-Gesellschaft (Königstraße 11) erhältlich.

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Lübeck, 26.03.2019

Stipendiatenkonzert der Ad-Infinitum-Foundation

Zum Stipendiatenkonzert der Ad-Infinitum-Foundation lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 2. April ein. Ab 19.30 Uhr stellen sich zehn MHL-Stipendiatinnen und Stipendiaten im Kammermusiksaal mit Werken aus vier Jahrhunderten Musikgeschichte vor.

Die jungen Instrumentalisten geben mit einem stilistisch vielfältigen Programm Einblick in ihre Ausbildung. Es erklingen Kompositionen von Bach, Mozart, Prokofjew und Piazzolla.

Der venezolanische Oboist Marco Antonia Cauz stellt Bachs Sonate für Oboe und Cembalo BWV 1020 vor, die Pianistin Valeriia Badon präsentiert Prokofjews kraftvolle Klaviersonate in a-Moll.
In seiner Komposition „Histoire du Tango“ spiegelt der berühmte argentinische Komponist Piazzolla die Entwicklung des Tango über Jahrzehnte.
Querflötistin Juliana Dias Chico, begleitet von Cécilia Pacheco an der Harfe, präsentiert das durch Jahreszahlen gegliederte Werk mit „Bordel 1900“, „Café 1930“ und „Night-Club 1960“.
Saint-Saëns komponierte 1863 für den Violinisten Sarasate seine hochvirtuose „Introduction et Rondo Capriccio-so“, die an diesem Abend von der chinesischen Geigerin Mixia Kang präsentiert wird.
Luigi Bassi, Komponist des 19. Jahrhunderts, schrieb insgesamt 15 Opernfantasien für Klarinette. Seine bekannte „Rigolettofantasie“ über Themen aus Verdis „Rigoletto“ bringt die junge Klarinettistin Strahinja Pavlovic aus Belgrad zu Gehör.
19-jährig komponierte Mozart seine „Sonate für Fagott und Cello“ in B-Dur, die hier Maria Rodriguez und Vasco Teixeira in einer Fassung für zwei Fagotte vorstellen.

Weitere Stipendiaten sind der Querflötist Moritz Schulte und die Pianistin Yuni Chen, die das facettenreiche Programm mit der Flötenfantasie von Gaubert und Chopins Ballade in g-Moll abschließen.

Der Eintritt zum Stipendiatenkonzert ist frei.

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