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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 25.10.2019

Stipendiatenkonzert der Marie-Luise-Imbusch Stiftung

Am Freitag, 8. November stellen sich in der Musikhochschule Lübeck (MHL) Stipendiaten der Marie-Luise Imbusch-Stiftung vor. Ab 19 Uhr präsentieren neun junge Musikerinnen und Musiker im Großen Saal Werke aus fünf Jahrhunderten.

Neun der insgesamt 21 Stipendiaten, die die Marie-Luise Imbusch-Stiftung 2019 ausgezeichnet hat, präsentieren ein vielseitiges Programm mit barocken Klängen und Kompositionen von Kreisler, Schostakowitsch, Schumann und Michat. Die vier jungen Künstler des Ensemble Caladrius, die sich bei ihrem Musikstudium in München kennengelernt haben, sind Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2019. Für ihre ungewöhnliche Barockbesetzung mit Violine, Theorbe, Barockgitarre, Blockflöte und Cembalo bearbeiten sie auch selbst Stücke, so wie die Suite a-Moll für Cembalo von de La Guerre, die in einer Fassung für Blockflöte, Violine und Basso continuo zu hören ist. Nach den Klängen aus dem 17. Jahrhundert springen Christine Petersen am Saxophon und Jonte Nagel am Klavier, die sich als Duo beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2019 einen ersten Bundespreis erspielt haben, musikgeschichtlich 300 Jahre weiter. „Back to Bach“ heißt das Stück des 1971 geborenen Franzosen Jean Denis Michat. Die 18-jährige Klara Bonietzki stellt ihre musikalischen Fähigkeiten mit einem Satz aus Schostakowitschs virtuosem ersten Violinkonzert und Fritz Kreislers von sanften Melodien geprägtem „Grave im Stil von W. F. Bach“ unter Beweis. Musikalisch an-spruchsvoll sind auch die „Märchenbilder op. 113“ für Viola und Klavier von Robert Schumann, interpretiert von den MHL-Studentinnen Carme Cavalleria Giralt an der Viola und Valeria Baden am Klavier. Abschließend präsentiert das Ensemble Caladrius noch einmal ein barockes Werk von Solomon Eccles.

Weiterhin werden die Preisträger des Wettbewerbs um den Musikpädagogikpreis „Neue Konzepte“ ausgezeichnet, der zwei Tage zuvor öffentlich an der MHL ausgetragen wurde. Hans-Jörg Niether, Vorstandsvorsitzender der Marie-Luise Imbusch-Stiftung, wird den jungen Künstlern ihre Preise überreichen.
Der Eintritt zum Stipendiatenkonzert ist frei.

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Lübeck, 25.10.2019

„Neue Konzepte“ − Wettbewerb um Musikpädagogik-Preis

Unter dem Motto „Neue Konzepte“ geben Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 6. November ab 17 Uhr Einblick in ihre musikpädagogische Ausbildung. Sie wetteifern mit einer öffentlichen Präsentation um den mit 3.000 Euro dotierten Musikpädagogik-Preis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung.

Drei Finalisten, die eine hochschulinterne Jury ausgewählt hat, wetteifern im Kammermusiksaal öffentlich um den zum vierten Mal von der Marie-Luise Imbusch-Stiftung ausgelobten Preis. Die Bandbreite der Themen ist groß: Michael Knarr hat mit Jugendlichen gearbeitet und das Projekt „Digital Soundscapes“ im Rahmen seiner Masterarbeit evaluiert. Er stellt interessante Erkenntnisse über den Zusammenhang von interkultureller Musikerziehung und Elektro-Beats vor. Tatjana Sandhöfer, Rebecca Letmathe und Maximilian Busch beleuchten die musikpädagogischen Hintergründe ihres Musiktheaterprojekts „Peter Pan“. Maik Hoppe schließlich markiert unter dem Motto „Politik und Werturteil“ ethische Eckpunkte für den Musikunterricht. Dafür hat er die Geschichte der ökonomischen und politischen Verwertung von Musik betrachtet, eine Arbeit, mit der ihm ein intellektueller Parforceritt durch Theodor W. Adornos Schriften gelungen ist. Die Wettbewerbsteilnehmer, die von einer Kommunikationstrainerin auf ihren Bühnenauftritt vorbereitet werden, präsentieren ihre Projekte kurzweilig und interessant aufbereitet in rund zwanzig Minuten. Projektleiter Professor Marno Schulze kündigt an: „Die Unterschiedlichkeit der Bewerbungen spiegelt die Lebendigkeit und Vielfalt unserer musikpädagogischen Ausbildung. Wir dürfen uns auf einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen und spannenden Wettbewerb freuen.“ Die Jury besteht bewusst nicht aus internen Fachexperten, sondern aus Schulleitern der Region, in diesem Jahr Dr. Michael Janneck (Johanneum zu Lübeck), Heino Schön (Schule an der Wakenitz) und Alireza Zare (Musikschule Pinneberg).

Die MHL weist mit dem Wettbewerb auf die Bedeutung der musikpädagogischen Ausbildung hin, mit der Musiklehrkräfte an Gymnasien, in Musikschulen oder in freier Tätigkeit auf ihren Beruf vorbereitet werden. Im Vergleich zu künstlerischen Wettbewerben gibt es nur wenige Preise für Musikpädagogik-Studierende. Neben dem „Hochschulwettbewerb Musikpädagogik“, den die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen seit 2010 jährlich auslobt, vergeben die 24 deutschen Musikhochschulen selbst kaum Preise für das Fach.

Im Stipendiatenkonzert der Marie-Luise Imbusch-Stiftung am Freitag, 8. November um 19 Uhr werden im Großen Saal der MHL auch die Preisträger des Musikpädagogikpreises geehrt.
Der Eintritt zum Wettbewerb ist frei.

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Lübeck, 25.10.2019

Fünfter „Großer Blechbläsertag Schleswig-Holstein“

Am ersten Novemberwochenende laden die Musikhochschule Lübeck (MHL) und das Norddeutsche Blechwerk zum fünften „Großen Blechbläsertag Schleswig-Holstein“ ein. Zahlreiche überregionale Ensembles, Solisten und Pädagogen geben mit Konzerten, Vorträgen und Workshops einen Einblick in die landesweite Blechbläserszene. Beim Eröffnungskonzert am Samstag, 2. November um 19 Uhr ist auch der renommierte niederländische Flügelhornist Ack van Rooyen als Solist zu hören.

Der fünfte schleswig-holsteinische Blechbläsertag bietet im Stundentakt Konzerte, Work-shops und Unterricht für Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Amateure. Nach der großen Resonanz in den vorangegangenen Jahren erwarten die Veranstalter 200 Ensemblemusiker und rund 1.000 Gäste. MHL-Präsident Professor Rico Gubler freut sich über die Erfolgsgeschichte: „Die Blechbläsermusik ist unglaublich vielseitig und vielerorts in unserer Gesellschaft verankert. Darauf bauen wir mit unserer Initiative auf, die Vernetzungs- und Begegnungskultur schafft um den Nachwuchs zu stärken, gemeinsames Musizieren anzuregen und unsere Gesellschaft musikalischer zu gestalten.“ Im dreiteiligen Eröffnungskonzert unter dem Motto „Triptychon“ steht am Samstag, 2. November um 19 Uhr ein Streifzug durch die Epochen mit Klassik, Pop und Jazz auf dem Programm. Begleitet vom MHL-Blechbläserensemble, der Norddeutschen Brass Band und der MHL-Bigband präsentieren sich im Großen Saal renommierte Solisten der Bläserszene wie Thomas Eibinger (Posau-ne), Premysl Vojta und Christoph Eß (Horn) sowie Ack van Rooyen (Flügelhorn).

Am Sonntag, 3. November beginnt der Blechbläsertag ab 10 Uhr mit einem gemeinsamen „Warm Up“, zu dem auch Gäste mit einem eigenen Instrument herzlich willkommen sind. Mit einem facettenreichen Programm durch alle Epochen wird der Blechbläsertag ab 11 Uhr im Großen Saal von Rico Gubler und Projektleiter Tobias Füller offiziell eröffnet. Interpreten sind die Jungen Blechbläser Schleswig-Holstein unter Leitung von Tobias Füller und Ensembles des Norddeutschen Blechwerks. Im Stundentakt finden von 12 Uhr bis 16 Uhr Konzerte im Großen Saal statt, in denen sich die verschiedenen Jugend-Ensembles mit einem Mix aus Klassik, Filmmusik und Unterhaltungsmusik vorstellen. Es spielen das Hanse-Jazz-Quintett zusammen mit Ack van Rooyen am Flügelhorn (12 Uhr), die Junge Bläserphilharmonie Schleswig-Holstein (13 Uhr), das Lübsche Blech (14 Uhr), das Ensemble Opus Decem (15 Uhr) und Dozenten und Teilnehmende der Deutsch-Dänischen Blechbläserakademie (16 Uhr). MHL-Trompetenprofessor Tobias Füller erläutert: „Wir wollen Blechbläser aus vielen verschiedenen Bereichen vom Amateur bis zum Profi zusammenführen und zeigen, welch breite Palette musikalischer Betätigung ein Blechblasinstrument ermöglicht. Besonders freuen wir uns in diesem Jahr über unseren bald neunzigjährigen Stargast Ack van Rooyen, der zu den führenden Jazzsolisten unserer Tage zählt.“

Zeitgleich zu allen Konzerten gibt es von 12 bis 17 Uhr Unterricht und Coaching bei MHL-Dozierenden und Gästen, so bei den Professoren Tobias Füller (Trompete) und Christoph Eß (Horn) und bei MHL-Dozent Michael Ranzenberger (Posaune). Im selben Zeitraum präsentiert der Flensburger Tubist Jens Wischmeyer (Sinfonieorchester Schleswig-Holstein) sein Instrument in einem Workshop und zeigt, wie sich das Tubaspiel erlernen und verbessern lässt. Ganztägig ist eine Instrumentenausstellung im Konzertfoyer zu sehen. In der Abschlussveranstaltung um 17 Uhr im Großen Saal demonstrieren die „Norddeutsche Jugend Brass Band“ unter Leitung von Timo Hänf und Teilnehmende aus dem Tuba-Workshop mit einem buntgemischten Bläserprogramm noch einmal die Vielseitigkeit der Blechbläsermusik.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen am Blechbläsertag ist frei. Karten für das Auftaktkonzert „Triptychon“ am Samstag, 2. November sind für 14 Euro und 19 Euro (ermäßigt 8 Euro und 12 Euro) bei allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder online unter Opens external link in new windowwww.luebeck-ticket.de erhältlich. Restkarten gibt es ab 18 Uhr an der Abendkasse. Für alle Unterrichtseinheiten ist unter Opens window for sending emailblechtag@remove-this.norddeutschesblechwerk.de bis zum 27. Oktober eine Anmeldung erforderlich.

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Lübeck, 26.03.2019

Florian Uhlig wird Professor für Klavier an der MHL

Der renommierte Pianist Florian Uhlig wird neuer Professor für Klavier an der Musikhochschule Lübeck (MHL).

Der gebürtige Düsseldorfer gab bereits mit zwölf Jahren seinen ersten Klavierabend. Er studierte am Royal College of Music und an der Royal Academy of Music in London, wo er seine Ausbildung mit dem Konzertexamen abschloss.
An der University of London promovierte er über die Rolle des Interpreten im Kontext des musikalischen Gattungsbegriffs. Weitere wichtige Impulse erhielt er durch die Arbeit mit Peter Feuchtwanger.

Sein Orchesterdebüt gab Florian Uhlig 1997 im Londoner Barbican. Seitdem führt ihn eine rege Konzerttätigkeit an die bedeutenden Konzertstätten und Festivals und zur Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern und Dirigenten wie unter anderem Krzysztof Penderecki, Michail Jurowski, Michael Sanderling und Gerard Schwarz. Er gibt internationale Meisterkurse und ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music.
2009 rief Florian Uhlig in Südafrika das Johannesburg International Mozart Festival ins Leben.

Seine CD-Einspielungen, zu denen unter anderem die Gesamtwerke für Klavier solo von Ravel und Schumann und für Klavier und Orchester von Schumann und Schostakowitsch gehören, wurden mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, unter anderem dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Obwohl in der deutschen Musiktradition verwurzelt, reizt Uhlig, angeregt durch seinen jahrelangen Aufenthalt in London, ein individuellerer Umgang mit dem musikalischen Werk als in Europa üblich: mit pointierten Freiheiten, exzentrischen Repertoire-Kombinationen und viel Neugier auf musikalische Raritäten.

2014 zum Professor für Klavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ernannt, folgt er ab Oktober 2019 einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck. Auf sein Engagement freut sich der 44-Jährige: „Ich kenne die Hansestadt durch diverse Konzertprojekte in den letzten Jahren und mag das Leben am Wasser sehr gern.“ In der Arbeit mit seinen Studierenden ist ihm wichtig, technisch-klangliche, gestalterische und stilistische Perspektiven zu vermitteln und die individuelle Persönlichkeit eines jeden jungen Pianisten zu fördern.

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Lübeck, 26.03.2019

Pauline Sachse wird Professorin für Bratsche in Lübeck

Die renommierte Bratschistin Pauline Sachse wird ab Wintersemester die Nachfolgeprofessur von Barbara Westphal an der Musikhochschule Lübeck (MHL) antreten. Bereits ab Sommersemester unterrichtet sie in Lübeck im Lehrauftrag.

Die gebürtige Hamburgerin Pauline Sachse erhielt ihre Ausbildung an der Musikhochschule Hanns Eisler und an der UDK in Berlin sowie an der Yale University (USA) bei Jesse Levine, Wilfried Strehle und über viele Jahre bei Tabea Zimmermann, deren Assistenz an der Musikhochschule Hanns Eisler sie 2007 übernahm.
Bis 2014 war sie Solobratschistin beim Rundfunk Sinfonieorchester Berlin und als Gastprofessorin an der Musikhochschule Hanns Eisler tätig.

Als gefragte Kammermusikerin konzertiert sie mit international bekannten Künstlern wie unter anderem Isabelle Faust, Martin Helmchen und Janine Jansen und ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals.

Pauline Sachses breit gefächertes Repertoire spiegelt sich auch in ihrer Diskographie wider: Neben Werken von Schumann, Brahms, Schostakowitsch und Hindemith hat sie auch diverse Ersteinspielungen und Uraufführungen realisiert, wie die „Hamlet Echoes“ von Christian Jost oder die Ersteinspielung verschiedener Frühklassischer Sonaten von Franz Benda und Giorgio Antoniotto.

2014 folgte sie dem Ruf an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, wo sie als Professorin eine internationale Klasse leitet.
Im Wintersemester 2019 wird sie die Nachfolge von Barbara Westphal an der MHL antreten. Sie freut sich auf ihre Rückkehr in den Norden: „Der Norden ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und so freue ich mich auf die frische Brise, den Menschenschlag und das rege Konzertleben an der MHL.“
In ihrem Unterricht vertritt sie einen integralen Ansatz für authentische Musikerpersönlichkeiten, die ihre eigenen Ideen und Interpretationen entwickeln und stilsicher und facettenreich umsetzen können.

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Lübeck, 01.10.2019

Benjamin Günst gewinnt ersten Lübecker ISMA-Wettbewerb

Der 17-jährige Benjamin Günst hat den Wettbewerb des Instituts für schulbeglei-tende Musikausbildung (ISMA) gewonnen, den die Musikhochschule Lübeck (MHL) am vergangenen Samstag erstmals ausgerichtet hat.

Mit seiner Anmoderation und Werken von Bach und Sibelius errang der junge Kieler aus der Klasse von MHL-Professor Heime Müller den ersten, mit 2.000 Euro dotierten Preis.
Den zweiten Preis erhielt die Flötistin Gesine Teichmann aus der Klasse von Professorin Angela Firkins. Die 18-jährige Elmshornerin erspielte sich mit Werken von Doppler und Takemitsu ein Preisgeld von 1.000 Euro.
Sechs junge Musikerinnen und Musiker verschiedener Fächer waren im Kammermusiksaal der MHL gegeneinander angetreten. Sie präsentierten sich nicht nur mit einem selbstgewählten Programm, sondern auch mit einer Moderation zu ihrem Auftritt − eine besondere Herausforderung des neuen Wettbewerbs.
Die Preisgelder wurden von der Stähler-Stiftung Stade zur Verfügung gestellt. Neben MHL-Präsident Prof. Rico Gubler, MHL-Geigenprofessor Daniel Sepec, Andreas Wolf vom Theater Lübeck, saß als externe Jurorin die Pianistin Constance Vogel vom Verein der Musikfreunde in der Jury: „Benjamin Günst hat uns besonders durch sein temperamentvolles Spiel in Sibelius‘ Violinkonzert überzeugt. Er galoppierte so eindrucksvoll durch den hochanspruchsvollen virtuosen Finalsatz, dass das Zuhören eine Freude war. Gesine Teichmann mit ihrem klaren und gleichzeitig wandlungsfähigen Flötenton bestach nicht nur durch reifes, durchlebtes Spiel, sondern auch durch ihre selbstsichere und natürliche Bühnenpräsenz.“

Wer die jungen Künstler noch einmal erleben möchte, hat beim Preisträgerkonzert am Sonntag, 20. Oktober um 11 Uhr im Rathaussaal Leck (Marktstraße 7-9, 25917 Leck) die Gelegenheit dazu.


Am ISMA unterrichten Professorinnen und Professoren sowie Dozierende der MHL hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker und bereiten sie noch während der Schulzeit auf ein Musikstudium vor. Namhafte Künstlerpersönlichkeiten sind aus dem ISMA hervorgegangen, zu denen unter anderem Christian Tetzlaff, David Garrett, Claudio Bohórquez, Heime Müller und Sebastian Manz gehören. Weitere Informationen unter www.mh-luebeck.de.

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Lübeck, 01.10.2019

Otto Tolonen wird neuer Professor für Gitarre an MHL

Otto Tolonen wird zum kommenden Wintersemester neuer Professor für Gitarre an der Musikhochschule Lübeck (MHL). Der 39-jährige Finne wirkte als Professor an der Norwegischen Musikakademie in Oslo und als Dozent an der Sibelius Academy in Helsinki.

Als vielseitiger Musiker und Pädagoge mit einer internationalen Karriere pflegt Tolonen ein breites, auf sieben CD’s dokumentiertes Repertoire von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Tolonen studierte in Finnland, Deutschland und Italien.
Er interessiert sich insbesondere für Kammermusik, Improvisation und experimentelle Musik. Einer Melange aus finnischer Volksmusik, Swing und Gipsy Jazz hat er sich gemeinsam mit seinem Ensemble „Tjango!“ verschrieben, hörbar auf mittlerweile zwei CD‘s.
In den Jahren von 1995 bis 2009 erspielte sich Tolonen Preise bei 20 internationalen Wettbewerben rund um den Globus.
Zurzeit beendet er seine Doktorarbeit an der Sibelius Academy über die Interpretation von Gitarrenkompositionen im 20. Jahrhundert, insbesondere von Hans Werner Henze. Er konzertierte in zahlreichen europäischen Ländern, Nord- und Südamerika sowie in Japan.
Seit 2003 ist er als Dozent regelmäßig zu Gast bei internationalen Meisterkursen. Für seine künftigen Studierenden möchte Tolonen ein gedeihliches Lernumfeld schaffen, in dem er bestes handwerkliches und künstlerisches Können fördert und sie vor allem an die Kammermusik verschiedener Stilrichtungen und Epochen heranführt. Er freut sich auch auf interdisziplinäre Projekte mit seinen Lübecker Fachkollegen.

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