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PRESSE ARCHIV

Lübeck, 28.05.2018

Poprevue „Space Truckin“ entführt in Weltraum

Zu ihrer traditionellen sommerlichen Pop-Revue lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 30. Juni um 19.30 Uhr ein. Unter dem Motto „Space Truckin“ entführen rund 60 Studierende aller MHL-Studiengänge das Publikum unter Leitung von MHL-Professor Bernd Ruf mit einer sonderbaren, spannenden Geschichte und furioser Musik in die unendlichen Weiten des Weltraums.

Es geht um die Suche nach außerirdischem Leben, um den Konflikt zwischen alteingesessenen Mitarbeitern und motivierten jungen Forschern und um die Vor- und Nachteile in einem Raumschiff durch das Weltall zu fliegen. Die von Studierenden selbst geschriebene Handlung zwischen Aliens, Truckern und Traumschiff thematisiert nicht nur gesellschaftlich brisante Themen, sondern ist auch eine Hommage an Filme wie „Star Wars", „Star Trek" und „E.T.“. „Wir haben uns dieses Jahr bewusst dagegen entschieden, ein musikalisches Genre als Thema zu nehmen, und haben uns stattdessen auf die Suche nach einem aktuellen Thema begeben, das uns früher oder später alle betreffen wird“, sagt Konrad Fischer, MHL-Student im sechsten Semester, der die Revue mitkonzipiert hat. Die Musik ist vielfältig und reicht von Bach bis Bowie, unter anderem mit Rock von Deep Purple und Aerosmith, Funk von Jamiroquai, Party von James Last und Hollywood-Sound von John Williams. Es spielen und singen das MHL-Space Orchestra, die MHL-Space Bands und die MHL-Space-Singers. Die MHL-Revue liegt erneut in den Händen von Studierenden des Studiengangs „Musik Vermitteln“, die sich unter der Gesamtleitung von Bernd Ruf seit Oktober letzten Jahres um Konzeption, Organisation, Arrangements und Marketing für ihre rund zweieinhalbstündige Show selbst gekümmert haben. Weitere Aufführungen finden am Sonntag, 1. Juli um 15 Uhr und 19.30 Uhr im Großen Saal der MHL statt. Karten für „Space Truckin‘“ sind von 8 bis 19 Euro in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie online unter www.mh-luebeck.de erhältlich, Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse (An der Obertrave). Eine weitere konzertante Vorstellung open air findet statt am Mittwoch, 4. Juli um 20 Uhr auf dem Timmendorfer Platz in Timmendorfer Strand statt.

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Lübeck, 28.05.2018

MHL-Kanzler Jürgen Claußen nach vier Amtsperioden verabschiedet

Jürgen R. Claußen wird Anfang Juni nach 24 Dienstjahren als Kanzler an der Musikhochschule Lübeck (MHL) in den Ruhestand verabschiedet. Der gebürtige Kieler leitete die Verwaltung der MHL.

In seine Amtszeit fallen die Baumaßnahme an der Großen Petersgrube und der anschließende Umzug in das denkmalgeschützte Häuserensemble in der Lübecker Altstadt sowie der Ausbau der Hochschulverwaltung zu einem funktionstüchtigen Dienstleistungsbetrieb. Der Diplom-Verwaltungswirt war zunächst im Geschäftsbereich des schleswig-holsteinischen Finanz- und Kultusministeriums tätig und wechselte vor 35 Jahren an die MHL. 1992 wurde er zum ständigen Vertreter der damaligen Kanzlerin bestellt und im Mai 1994 erstmals für sechs Jahre zum Kanzler gewählt. Seitdem wurde er dreimal in seinem Amt bestätigt. Claußens Nachfolger ist der 52-jährige Jochen Kirchner, der nach Stationen in der freien Wirtschaft und als Unternehmensberater zwölf Jahre lang Bürgermeister der hessischen Stadt Kirchhain war.

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Lübeck, 28.05.2018

Ausstellungseröffnung und Symposium zu Robert Schumann

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) eröffnet am Freitag, 29. Juni um 18 Uhr seine neue Ausstellung „Neue Bahnen – Robert Schumann und Johannes Brahms“. Zur Ausstellungseröffnung ist der Schriftsteller und Germanist Hanns-Josef Ortheil im Gespräch mit Institutsleiter Wolfgang Sandberger zu erleben. Zu einem weiterführenden wissenschaftlichen Symposium über „Schumann-Aspekte“ lädt das Brahms-Institut an der MHL in Kooperation mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) am Samstag, 30. Juni ins Museum Behnhaus Drägerhaus ein.

Zum Schumann-Schwerpunkt des Schleswig-Holstein Musik Festivals stellt das Brahms-Institut an der MHL seine neue Ausstellung zu Robert Schumann und Johannes Brahms vor, die das Verhältnis beider Komponisten anhand wertvoller Exponate aus der Institutssammlung beleuchtet. Für Schumann war der junge Johannes Brahms einer der „schönsten und genialsten Jünglinge“. Gast zur Ausstellungseröffnung ist Hanns-Josef Ortheil, der sich immer wieder mit Schumann beschäftigt und im Gespräch unter dem Motto „Mein Leben mit Robert Schumann“ Einblick in seine persönliche Sicht auf den Komponisten gibt. Die Kuratoren Wolfgang Sandberger und Stefan Weymar führen in die Ausstellung ein. Sopranistin Lisa Ziehm und Pianist Viktor Soos stellen unter anderem Parallelvertonungen von Schumann und Brahms vor. Im Mittelpunkt der Schau steht unter anderem Schumanns prophetischer Artikel „Neue Bahnen“ aus dem Jahr 1853, in dem der ambitionierte Musikschriftsteller Lobeshymnen auf den jungen Brahms schreibt. Außerdem thematisieren die Exponate Brahms‘ enge Freundschaft zum Ehepaar Clara und Robert Schumann. Die konkrete Auseinandersetzung von Brahms mit der Musik seines Mentors Schumann spiegelt sich zudem in Programmzetteln, Briefen sowie eigenen Kompositionen. Zu den besonderen Kostbarkeiten der Schau gehören die Titelblatt-Illustrationen, die Ludwig Richter zu Schumanns pädagogischen Werken gefertigt hat. In seinen liebevollen und detailreichen Zeichnungen und Blättern wird die „Kinderwelt“ des 19. Jahrhunderts in der Ausstellung lebendig. Schumann-Symposium Weitere „Schumann-Aspekte“ vertieft das Symposium, zu dem die MHL in Kooperation mit dem SHMF am Samstag, 30. Juni unter Leitung von MHL-Musikwissenschaftler Wolfgang Sandberger einlädt. Von 10 bis 14 Uhr nehmen im Museum Behnhaus Drägerhaus ausgewiesene Schumann-Experten den deutschen Romantiker näher in den Blick. Die Vorträge gehen auf die Idee des „Poetischen“ bei Schumann ein, seine psychische Erkrankung, sein Verhältnis zum jungen Brahms sowie seine Essays und Musikkritiken. Referenten sind Eleonore Büning (Berlin), Reinhard Steinberg (München), Christiane Tewinkel (Berlin), Friederike Wißmann (Dresden) und Wolfgang Sandberger (Lübeck). Neuerscheinung Zeitgleich legt das Brahms-Institut an der MHL seine neue Dokumentation „Konfrontationen“ zum Symposium und zur Ausstellung 2017 vor. „Musik im Spannungsfeld des deutsch-französischen Verhältnisses 1871–1918“ nimmt den interkulturellen Austausch in den Blick, der trotz fundamentaler politischer Konfrontationen zwischen den „Erbfeinden“ existierte und beleuchtet das deutsch-französische Verhältnis aus der Perspektive der Musik. Ergänzt wird der musikalische Blick durch einen kunsthistorischen Vergleich von französischem und deutschem Impressionismus. Der Katalogteil dokumentiert in 50 hochwertigen und bislang zum Teil unveröffentlichten Farbabbildungen die Ausstellungsexponate. Die aufwändig gestaltete Publikation (154 Seiten) ist im et+k Verlag in München erschienen und im Buchhandel für 19,90 Euro, aber auch bei Veranstaltungen im Brahms-Institut erhältlich. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei, wegen begrenzter Plätze ist jedoch eine An-meldung ab dem 11. Juni unter brahms-institut@mh-luebeck.de erforderlich. Die Ausstellung ist vom 29. Juni bis zum 15. Dezember jeden Mittwoch und Samstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Der Eintritt zum Symposium kostet 5 Euro, es gibt keine Ermäßigung.

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Lübeck, 28.05.2018

Orgel- und Kammerkonzert in der Reihe „333“

Zu einem Orgel- und Kammerkonzert in der Reihe „333 ? Lübeck feiert Johann Sebastian Bachs 333. Geburtstag“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch, 27. Juni um 18 Uhr nach St. Jakobi ein.

Die MHL-Dozierenden Daniel Sepec (Violine), Imke Frank mit Violoncello und Gambe sowie Arvid Gast an Orgel und Cembalo stellen Kammermusikwerke und Orgelstücke aus Bachs Weimarer und Köthener Zeit vor. Das Konzert beleuchtet auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung der Bachschen Kompositionsweise. Mit der Gegenüberstellung von Kammermusikwerken und zeitgleich entstandenen Orgelstücken werden die Interpreten zeigen, wie Bach instrumentenspezifisch komponierte. Die Konzertreihe „333“, veranstaltet von den Innenstadtgemeinden St. Marien, Dom, St. Jakobi und der MHL, will einen Überblick über Bachs umfangreiches Schaffen bieten. Neben Orgelkonzerten sind unter anderem Kammerkonzerte, ein Chorkonzert mit Bach-Motetten, ein „Weltmusik“-Konzert mit dem Ruf-Danksagmüller-Duo sowie das „Weihnachtsoratorium zum Mitsingen“ Bestandteil der Konzertreihe „333“. Der Eintritt zum Konzert ist frei. „Wir in Rendsburg“ mit Gitarrenkunst In der Konzertreihe „Wir in Rendsburg“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 28. Juni in das Nordkolleg Rendsburg ein. Ab 19.30 Uhr begleiten Studierende der Gitarrenklasse Elise Neumann das Publikum unter dem Motto „Guit Art“ auf eine abwechslungsreiche Reise in die Welt der klassischen Gitarre. Die jungen Gitarristinnen und Gitarristen stellen ausgewählte Werke des Gitarrenrepertoires aus verschiedenen Epochen vor. Sie bringen ein abwechslungsreiches Programm mit, das Einblicke nicht nur in die vielfältige Kunst des Gitarrenspiels gewährt, sondern auch Verknüpfungen zu anderen Künsten herstellt. So werden die musikalischen Darbietungen durch Rezitationen aus Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ kunstvoll umrahmt. Außerdem stehen Gitarrenwerke auf dem Programm, zu dem Komponisten durch ein Kunstwerk aus Literatur oder Malerei inspiriert wurden, unter anderem Carlo Domeniconis „Musik für den kleinen Prinzen“ op. 23, eine Hommage an Saint-Exupéry oder Toru Takemitsus „In the Woods“, das er nach einem Gemälde von Cornelia Foss komponiert hat. Es musizieren Dana Hohmann, Miriam Knebusch, Elisabeth Hinz, Martin Schley und Alexander Vergara Giménez. Das Konzert findet im Nordkolleg Rendsburg (Am Gerhardshain 44, 24768 Rendsburg) statt. Karten für 9 Euro (ermäßigt 6 Euro) gibt es im Vorverkauf über die Coburgsche Buchhandlung (Nienstadtstr. 9) sowie die Buchhandlung Goeser (Altstädter Markt 1-3).

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Lübeck, 28.05.2018

Aufbrüche XVIII mit „Pocket Pieces“

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Aufbrüche“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Dienstag, 26. Juni in das Buddenbrookhaus ein. Ab 19.30 Uhr präsentieren Studierende unter dem Motto „Pocket Pieces“ neue Stücke für Schlagzeug.

Schlagzeuginterpreten sind häufig genötigt, für ihre Konzerte einen 5-Tonner anzuheuern, weil rücksichtslose Komponisten Unmengen an Schlaginstrumenten vorgeschrieben haben. Die jungen Komponistinnen und Komponisten aus der Klasse von Professor Dieter Mack wollen diesem Übel augenzwinkernd abhelfen und haben sich mit den „Pocket Pieces“ die Aufgabe gestellt, Werke für Schlagwerk zu komponieren, die zum Transport nicht mehr als eine Plastiktüte benötigen. Herausgekommen sind originelle Stücke, in denen auch Alltagsgegenstände eingesetzt werden. Die neuen Werke können nicht nur den Interpreten zugutekommen, sondern auch das Publikum zum Schmunzeln anregen. Studierende der Klasse Professor Johannes Fischer stellen die „Pocket Pieces“ unter anderem von Benny Janisch, Samuel Walther, Chenyao Li, Panagiotis Botzios, Orestis Papaioannou und Lars Opfermann vor. In der Reihe „Aufbrüche“ erproben Studierende und Dozierende neue Konzertformen. Die MHL bietet damit eine Bühne für experimentierfreudiges Publikum, das Buddenbrookhaus den passenden Konzertort im „Meng 6“, dem vorderen Raum der Mengstraße wo demnächst der Erweiterungsbau entstehen soll. Karten gibt es für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

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Lübeck, 28.05.2018

Konzert der Reihe „Over and Above“ portraitiert Gordon Kampe

In der Reihe „Over and Above“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Montag, 25. Juni zu einem Portraitkonzert mit Werken von Gordon Kampe ein. Ab 19.30 Uhr präsentieren Studierende der MHL in der Villa Brahms Musik des Hamburger Kompositionsprofessors.

Studierende verschiedener MHL-Instrumentalklassen stellen Werke des vielfach ausgezeichneten Komponisten Gordon Kampe vor. Sie sind durch Witz und Humor geprägt, haben im selben Moment jedoch einen ernsthaften Hintergrund. Der 1976 in Herne geborene Kampe erhielt unter anderem den Stuttgarter Kompositionspreis (2007 und 2011), einen Komponistenpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung (2016), den Rom-Preis der Villa Massimo sowie den Schneider-Schott-Preis (2016). Nach einer Ausbildung zum Elektriker, studierte Kampe Komposition bei Hans-Joachim Hespos und Adriana Hölszky in Rostock und bei Nicolaus A. Huber in Essen sowie Musik- und Geschichtswissenschaften in Bochum. Er erhielt Stipendien der Berliner Akademie der Künste und Arbeitsstipendien für die Cité des Arts Paris, die Künstlerhöfe Schreyahn und Schöppingen sowie für das SWR-Experimentalstudio. 2008 promovierte er mit einer Arbeit über Märchenopern im 20. Jahrhundert. Schwerpunkte seiner kompositorischen Arbeit sieht Kampe im Musiktheater, in der Vokal-, Ensemble- und Orchestermusik. Die Werke des Komponisten, der seit 2017 eine Professur für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg innehat, werden auf Festivals für neue Musik ebenso gespielt wie an zahlreichen Opernhäusern und Theatern. Der Eintritt zum Portraitkonzert ist frei.

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Lübeck, 28.05.2018

„Wir in Kiel“ mit MHL-Bratschenklasse

In der Reihe „Wir in Kiel“ sind Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Montag, 25. Juni erneut zu Gast im Theater Kiel. Ab 20 Uhr stellen sich Studierende der Bratschenklasse von Professor Lena Eckels im Opernhausfoyer vor.

Moderiert von Lena Eckels, zeigen die jungen Interpreten die Bratsche in ihrer klanglichen Vielseitigkeit. Auf dem Programm stehen zwei Spätwerke, bereits unter Vorahnung des bevorstehenden Todes komponiert: das Bratschenkonzert des ungarischen Komponisten Béla Bartók und die Sonate für Viola und Klavier von Dimitri Schostakowitsch. Der schon von Leukämie gezeichnete Bartók hinterließ sein Bratschenkonzert nur in Teilentwürfen. Auf Wunsch seines Auftraggebers, des Bratschisten William Primrose, komponierte er es technisch höchst anspruchsvoll und schrieb in einem Brief an den Interpreten: „Der Stil ist recht virtuos. Wahrscheinlich werden einige Stellen unbequem oder unspielbar sein.“ Federica Cucignatto wird das Gegenteil beweisen und das Stück mit seinen technischen Herausforderungen zum Klingen bringen. Schostakowitschs Sonate für Viola und Klavier, interpretiert von Flor Stammer, klingt wie das Resumée seines Lebens: Schönes steht neben Verzweiflung und Abschiedsschmerz. Dem gegenüber steht die farbig-romantische Sonate von Mikhail Glinka, gespielt von Clara Schmid und Mozarts „Kegelstatt Trio“, aus dem förmlich die Leichtigkeit spricht. Hier gehen Klarinette und Klavier einen fröhlichen Dialog mit der Bratsche ein. Weitere Interpreten sind Claudia Camarasa (Klarinette) sowie Hermann Valdez Fregoso und Stefan Vescovic am Klavier. Karten für „Wir in Kiel“ sind für 13,90 Euro (ermäßigt 9,80 Euro) bei den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus Kiel (Rathausplatz 4 und Holtenauer Straße 103) erhältlich.

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