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Inklusion als Querschnittsthema

Die Konzeption der Studiengänge "Musik Vermitteln" folgt der Grundidee, inklusionsspezifische Kompetenzen als Querschnittsaufgabe in möglichst viele Lehrveranstaltungen zu integrieren. Ergänzend bildet der InklusionsCampus einen expliziten Schwerpunkt des Lehrangebots für diesen Bereich. Weitere Schwerpunkte können individuell im Bachelor of Arts und im Master of Education gesetzt werden. Die Qualifizierungsziele im Bereich Inklusion sind als übergeordnete Kompetenzen für die Studiengänge "Musik Vermitteln" formuliert (s. Qualifikationsziele).

Rechtliche Grundlage
"Pädagogische und didaktische Basisqualifikationen in den Themenbereichen Umgang mit Heterogenität und Inklusion sowie Grundlagen der Förderdiagnostik, durchgängige Sprachbildung und Vermittlung von Medienkompetenz sind in sämtliche Lehramtsstudiengänge zu integrieren." (Lehrkräftebildungsgesetz Schleswig-Holstein, §12, Abs. 2)

InklusionsCampus
Der InklusionsCampus besteht aus drei Säulen:

  • Blockveranstaltung im ersten Drittel des Wintersemesters
  • An Seminare (Erziehungswissenschaft, Musikpädagogik/-didaktik) angebundene Gastvorträge/Workshops im Verlauf des Wintersemesters
  • Eintägige "Konklusion" zum Ende des Wintersemesters

Der InklusionsCampus ist zentraler Input im Bereich der Lehre für den Bereich "Inklusion" und an folgende Module/Lehrveranstaltungen gekoppelt:

  • 1. Studienjahr Bachelor of Arts: Einführung in die Musikpädagogik/Einführung in die Erziehungswissenschaften (MV-BA-EW/FD 1)
  • 3. Studienjahr Bachelor of Arts: Einführung zum Schulpraktikum (MV-BA-EW/FD 3)
  • 1. Studienjahr Master of Education: Erziehungswissenschaften – Seminar "Prioritäre Themen" (MV-MED-EW/FD)

Der InklusionsCampus ist außerdem als Wahlveranstaltung für Studierende aller Studiengänge und Jahrgänge geöffnet.

In einem dreijährigen Zyklus werden die zentralen Entwicklungsbereiche thematisiert:

  • 1. Jahr: Sensomotorik
  • 2. Jahr: Emotionalität und Soziabilität
  • 3. Jahr: Sprache und Denken (Kognition)

Zusätzlich werden übergreifende thematische Schwerpunkte eingebunden, u.a. Hochbegabung, Gender, Interkulturalität.

Bis zum Master of Education-Abschluss können hierdurch alle relevanten Themenfelder abgedeckt werden.

Bei jedem neuen Zyklus werden unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte mit verschiedenen Referierenden und inhaltlichen Akzenten zu den jeweiligen Entwicklungsschwerpunkten gesetzt, sodass die (freiwillige) Teilnahme an Veranstaltungen zu gleichen Themenbereichen zusätzlich sinnvoll ist und der persönlichen Profilbildung im Bereich Inklusion dienen kann.

Der InklusionsCampus wird regelmäßig evaluiert:

  • Format: Online-Fragebögen
  • Zielsetzung: Erhebung von Vorwissen, Einstellungen und Bedarfslagen aufseiten der Studierenden, Evaluation der Wahrnehmung und Wirksamkeit der Veranstaltung

Inklusion im Bachelor of Arts
Der InklusionsCampus ist verbindlicher Teil der Einführungsveranstaltungen in Erziehungswissenschaften und Musikpädagogik (MV-BA-EW/FD 1) sowie im Vorbereitungsseminar für die Schulpraxis im 5. Semester Bachelor of Arts (MV-BA-EW/FD 3). Das Einführungspraktikum (Bachelor of Arts) kann an einer außerschulischen, sonderpädagogisch relevanten Institution stattfinden, z.B. Förderzentrum, Kinder- und Jugendpsychiatrie, sozialpädagogische Einrichtung.

Inklusion im Master of Education
Der InklusionsCampus ist verbindlicher Teil des erziehungswissenschaftlichen Seminars "Prioritäre Themen 1" im Master of Education. Das sechswöchige Blockpraktikum (Praktikum 1) kann an einer inklusiven Schule stattfinden. Eine von beiden Hausarbeiten in Erziehungswissenschaften kann im Bereich "Heterogenität/Inklusion/Diversity" verfasst werden. In der Forschungswerkstatt können inklusionsspezifische Fragestellungen zum Forschungsgegenstand gemacht werden. Die Master-Arbeit (Erziehungswissenschaften oder Musikpädagogik) kann im Bereich "Heterogenität/Inklusion/Diversity" angefertigt werden.

Durch Kombination dieser Angebote können die Master-Studierenden einen individuellen Schwerpunkt im Bereich Inklusion setzen. In Planung ist außerdem die Wahlmöglichkeit eines Profils "Inklusion" innerhalb der Doppelfach-Profile im Master of Education.