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Johannes Fischer
Professor für Schlagzeug

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Sabine Meyer
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Charles Duflot
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Bernd Ruf
Professor für Popularmusik

MASTER OF MUSIC

Popularmusik
Mit der Einrichtung des Studiengangs Master of Music Musikpädagogik Popularmusik bietet die MHL eine zeitgemäße Antwort auf die Anforderungen an den instrumentalen- und vokalen Unterricht, der bedingt durch die gesamtgesellschaftliche wachsende popkulturelle Ausrichtung eine Erweiterung der inhaltlichen Kenntnisse erfordert. Instrumentale oder vokale Musikpädagogen und Musikpädagoginnen, die über sowohl klassische als auch popularmusikalische Kompetenzen verfügen, haben gegenüber rein klassisch ausgebildeten Lehrkräften signifikant höhere Einstellungs- und Arbeitschancen. Aktuelle Stellenausschreibungen von Musikschulen und auch Musikhochschulen verlangen immer öfter Kenntnisse in beiden Bereichen. Die Musikhochschule Lübeck verfolgt neben der Erhöhung der späteren Berufschancen für ihre Studierende noch einen weiteren Aspekt. Durch eine solide Ausbildung kann auf die künstlerische Qualität in der Erstellung und Ausführung populärer Musik Einfluss genommen werden.

Das Studium setzt einen Bachelor voraus, in dem die instrumental-und/oder vokalpädagogischen Kompetenzen erworben wurden. Im Zentrum des Masters of Music Musikpädagogik Popularmusik steht der Erwerb popularmusikalischer Kompetenzen. Da die Studierenden bereits ein klassisches Studium absolviert haben, ermöglichen die im Bachelor erworbenen technischen und musikalischen Fertigkeiten im Umgang mit dem Instrument und/oder der Stimme ein konzentriertes und effektives Lernen der popularmusikalischen Stilistik, weshalb die Kompetenzen nach dem zweijährigen Master of Music für die künftige Ausübung des Pädagogik-Berufs als vergleichbar zu einem vierjährigen popularmusikalischen Bachelor zu sehen ist.

Der Begriff Popularmusik wird hierbei in seiner großen Breite verstanden, die die Bereiche Pop-und Rockmusik, Jazz, Electro und Weltmusik mit den entsprechenden Subgenres abdeckt. Der Erwerb stilistischer Vielfalt als Basiskompetenz einerseits aber auch eine wahlweise profiliertere inhaltliche Orientierung zu einem der Bereiche werden durch den Studienplan ermöglicht. Dieser besteht aus einer umfassenden popularmusikalischen Ausbildung, die ein künstlerisches, theoretisches und wissenschaftliches Unterrichtsangebot bereithält. Im Zentralmodul findet der künstlerische Einzelunterricht im Hauptfach (instrumental oder vokal), im Zuwahlfach (frei wählbar), in der Improvisation (im Hauptfach) und Gesang als Nebenfach stilistisch popularmusikalisch statt. Auf Antrag beim Modulverantwortlichen und der Studienleitung kann im Einzelfall ein Teil des Einzelunterrichts auch klassisch erfolgen, sofern das angestrebte Berufsziel dies erfordert und plausibel begründet wird. Die Popularmusiktheorie- und Gehörbildung führt im zweiten Jahr zu Arrangement und Songwriting. Popularmusikwissenschaftliche Seminare lenken den Fokus auf die Entstehung, Entwicklung und Systematik von Popkultur. Als Teil eines Ensembles zu wirken ist ein wesentliches Merkmal popularmusikalischen Musizierens. Deshalb wird der instrumentalen und vokalen Ensemblearbeit und der entsprechenden Ensembleleitungsarbeit der entsprechend erforderliche Raum im Studienplan eingeräumt.