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Lübeck, 19.10.2021

Neue Musik-Ensemble der MHL spielt Gedenkkonzert „plötzlich weg“

Zu einem moderierten Gedenkkonzert in der Veranstaltungsreihe „plötzlich weg“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 30. Oktober um 19.30 Uhr in den Großen Saal ein. Das Neue Musikensemble der MHL präsentiert sich dabei erstmals unter Leitung seines neuen Leiters Maximilian Riefer. Auf dem Programm stehen Werke von Hartmann und Schulhoff mit historischen Bezügen sowie eine Uraufführung.

Die Reihe „plötzlich weg“ erinnert an die Deportation und Ermordung von über 600 Menschen aus den Lübecker Heilstätten vor 80 Jahren. Der Medizinhistoriker Prof. Dr. Cornelius Borck (Universität zu Lübeck) moderiert das Konzert. Er blickt auf das historische Geschehen und fragt nach dem Potenzial von Kunst in „ver-rückten“ Zeiten. Das musikalische Programm spiegelt die künstlerische Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen Weltkriegsgräuel und dadaistischer Verrücktheit. Mit Werken von Erwin Schulhoff und Karl Amadeus Hartmann erklingen Kompositionen der 1920er- und 40er Jahre. Als Gast übernimmt Michael Müller-Kasztelan aus dem Ensemble des Kieler Theaters die Bariton-Partie in Schulhoffs Ensemblestück „Die Wolkenpumpe“. MHL-Student Raphael Brandstäter hat eigens für diesen Anlass das Ensemblestück „Prementi“ komponiert. Uraufgeführt wird es von den neun Mitgliedern des Neue Musikensemble der MHL, das unter seinem neuen Leiter Maximilian Riefer erstmals öffentlich auftritt.

MHL-Vizepräsident Prof. Dr. Oliver Korte erläutert: „Mit unserem Konzertprogramm vollziehen wir einen spannungsgeladenen Dreischritt: Hartmanns „Klaviersonate 27. April 1945“ ist Musik eines Augenzeugen: An diesem Tag zog vom KZ Dachau her ein Todesmarsch direkt am Haus des Komponisten vorbei. Schulhoffs Ensemblestück „Die Wolkenpumpe“ wurde, wie all seine Musik, von den Nationalsozialisten als ,entartet‘ gebrandmarkt. Der Komponist starb 1942 in einem Internierungslager. Seine witzige, originelle und gestern wie heute provokante Musik hat überdauert und darf nicht vergessen werden. Kompositionsstudent Raphael Brandstäter schuf aus der historischen Distanz ein Werk des Gedenkens – und blickt zugleich mit dem Titel ‚Prementi‘ in die Zukunft.“ In seinem rund zehnminütigen Werk für Bläser, Schlagzeug und Klavier bewegt sich der junge Komponist zwischen emotionaler Distanziertheit und der Konfrontation mit starken Gefühlen: Angst, Trauer, Hass – aber auch Hoffnung klingen durch. Beim Komponieren hat er sich mit verschiedenen Fragen beschäftigt: „Wie gehen wir mit anderen Menschen um? Wie erzeugen wir Empathie? Wie verhindern wir Grausamkeit?“

Im Konzert findet die Auseinandersetzung mit den grausamen Geschehnissen durch Kompositionen aus verschiedenen historischen Blickwinkeln einen kontrastreichen Ausdruck. Das Konzert findet im Rahmen des Projekts „Lübeck hoch 3“ (LH³) und in Kooperation mit verschiedenen Gedenk-Initiativen statt. Vom 23. September bis zum 30. November erinnert das Projekt „plötzlich weg“ mit zahlreichen Veranstaltungen wie Filmreihen, Vorträgen, Konzerten, Lesungen und Ausstellungen an die Deportationen in den Jahren 1940 und 1941. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Projeks Opens external link in new window"plötzlich weg"

Der Eintritt zum Gedenkkonzert ist frei, ein 3G-Nachweis und eine Eintrittskarte, die unter Opens external link in new windowwww.mh-luebeck.de gebucht werden kann, sind Voraussetzung für den Einlass.

Maximilian Riefer, seit Mai 2021 Leiter des Profils Neue Musik an der MHL, ist Percussionist und Dirigent. Von 2015 bis 2020 war er Leiter der Schlagzeugabteilung an der Universiti Teknologi Mara Faculty of Music in Malaysia und parallel dazu Coach für zeitgenössische Musik am Yong Siew Toh Conservatory Singapur. Seit 2019 ist er zudem künstlerischer Leiter und Dirigent des Jakarta Modern Ensemble. Einer seiner künstlerischen Schwerpunkte liegt deshalb auf der zeitgenössischen Musik Südostasiens. Zudem spielen Improvisation und die Suche nach neuen Konzertkonzepten eine zentrale Rolle in seinem künstlerischen Verständnis. Seine Konzerttätigkeit brachte ihn als Solist und Kammermusiker unter anderem zu Festivals wie Tokyo Experimental Festival, Wien Modern, Soundbridge (Malaysia), two days and two nights of new music (Ukraine). Er wurde als Gastdozent zu Hochschulen in Japan, China, Südostasien und Europa eingeladen und arbeitete mit Instrumentalisten und Komponisten wie Dieter Mack, Steven Schick und Johannes Fischer. Maximilian Riefer studierte an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Bernhard Wulff, Prof. Taijiro Miyazaki und Pascal Pons und an der Toho Gakuen Orchestra Academy (Japan) bei Prof. Yoshiyuki Tsukada und Prof. Kyoichi Sano.

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Lübeck, 28.09.2021

MHL-Studierende bringen Mozarts „Zauberflöte“ auf die Bühne

Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) haben unter musikalischer Leitung von Mark Rohde und der Regie von Søren Schuhmacher Mozarts „Zauberflöte“ einstudiert. Am 9. und 10. Oktober bringen sie die berühmte Märchenoper zusammen auf die Bühne im Großen Saal. Damit führt die MHL erstmals wieder eine komplette große Oper auf.

Gesangsstudierende und Orchestermitglieder der MHL präsentieren in zwei öffentlichen Auf-führungen im Großen Saal Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ nach dem Libretto von Emanuel Schikaneder. Die Premiere ist am Samstag, 9. Oktober um 17 Uhr. Gastregisseur Søren Schuhmacher (Staatstheater Darmstadt) siedelt die märchenhafte Liebesgeschichte zwischen Pamina, Tochter der Königin der Nacht und dem Prinzen Tamino in der heutigen Zeit an. Inszeniert als „Coming-of-Age“-Geschichte geht es um das Heranreifen zweier junger Menschen, die das ihnen anerzogene Wertesystem zunächst überwinden müssen, um zueinander zu finden. Die Märchenwelt der Oper spiegelt dabei eine Parallelwelt der Videospiele und Fantasy-Geschichten wider, in die sich die Liebenden − wie die Jugendlichen unserer Zeit − flüchten und die sie dennoch für ihre Entwicklung brauchen. Das MHL-Hochschulorchester begleitet unter Leitung von Gastdirigent Mark Rohde (Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin).

Den Großen Saal der MHL mit seinen im Vergleich zum Theater technisch eingeschränkten Möglichkeiten sieht Schuhmacher dabei als Herausforderung: „Die Zauberflöte ist eine Zauberoper. Sie ist für Kulissentheater und Bühnenmaschinerie geschrieben. Die MHL ist kein Theater. Damit muss man umgehen, darauf muss man als Regisseur reagieren.“ Für das stark reduzierte Bühnenbild greift der Regisseur deshalb zu einem Trick: Auf einen durchsichtigen, schalldurchlässigen Gaze-Vorhang und eine schwebende Leinwand werden die verschiedenen Spielorte und Bühnenbilder projiziert. Erst die Videoinhalte erzeugen die Illusion einer opulenten Ausstattung. Seine Zauberflöte beschreibt der Regisseur als „modern und doch märchenhaft, virtuell und doch taktil“.

Für die Aufführung mit Studierenden einer Musikhochschule bietet die zweiaktige Oper ein Füllhorn an Möglichkeiten: Sie beinhaltet viele unterschiedliche Rollen und bietet großen, mittleren und kleinen Partien aller Stimmfächer Einsatz. Schuhmacher erläutert: „Ein Theater und erst recht eine Musikhochschule kann dabei einen Großteil ihres Ensembles und ihrer Studierenden in einer Produktion besetzen. Die Mischung aus musikalischen Nummern und gesprochenen Texten ist für junge Künstler, die aus vielen Sprachräumen der Welt stammen, eine ausgesprochene Herausforderung, aber eben auch eine unheimlich gewinnbringende Etüde.“

Die MHL-Studierenden kommen aus nahezu allen Fachsemestern, es sind Bachelor- und Master-Studierende sehr unterschiedlicher Ausbildungsstufen dabei. Sie können an ihre Erfahrungen mit der „Virtuellen Zauberflöte“ anknüpfen, die sie im Sommersemester 2020 erarbeitet haben. Zwar waren Proben und Aufführung durch den Lockdown rein digital, dennoch können die jungen Sängerinnen und Sänger für die aktuelle Aufführung von der Beschäftigung mit ihren Rollen profitieren. Es singen Jasmin Delfs (Königin der Nacht), Lea Bublitz und Celina Denden (Pamina), Marius Pallesen und Zixing Zhang (Tamino), Pauline Kringel und Rafaela Otto (Papagena), Yoogeon Hyeon (Papageno), Jhansson Miranda und Changhyun Yun (Sarastro) und David Heimbucher (Monostatos), Rocio Reyes, Xiaofang Zhao, Meiyan Han, Hannah Gabor, Sophie Kampa und Johanna Thomsen (Damen), Merle Groß, Ann-Kathrin Strauch und Theresa Nitzsche (Knaben), Yuto Todoroki (Priester und 1. Geharnischter Mann) sowie Carl Kanowsky (2. Geharnischter Mann).

Neben der Premiere am Samstag, 9. Oktober um 17 Uhr gibt es eine weitere Aufführung am Sonntag, 10. Oktober um 11 Uhr. Eintrittskarten können für 14 und 19 Euro (ermäßigt 8 und 12 Euro) ausschließlich online über www.mh-luebeck.de/veranstaltungen/termine/ gebucht und ausgedruckt werden. Neben der Eintrittskarte ist ein 3G-Nachweis (getestet, geimpft oder genesen) Voraussetzung für den Einlass.

Gastregisseur Søren Schuhmacher wurde in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität zu Köln führten ihn seine ersten Engagements als Regieassistent an die Opernhäuser in Bonn, Köln, Leipzig und Hamburg, zu den Bayreuther Festspielen und ans Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Er verantwortete internationale Einstudierungen unter anderem für Christof Loy, Robert Carsen und Günter Krämer. An der State Opera of South Australia betreute er den ersten australischen Komplettzyklus „Der Ring des Nibelungen“. 2005 holte ihn Andreas Homoki als szenischen Leiter der Reihe „Jung“ an die Komische Oper Berlin. Von 2006 bis 2010 war Schuhmacher Oberspielleiter an der Deutschen Oper Berlin und Mitglied der erweiterten Direktion. Nach seiner Debut-Inszenierung „Katja Kabanova“ 2004 am Theater St. Gallen folgten unter anderen „Otello“, „Così fan tutte“, „Don Giovanni“, „Carmen“, „La Bohème“, „Der Freischütz“, „Der König Kandaules“, „Infinito Nero“, „My Fair Lady“ und „Blaubart“ an der Deutschen Oper Berlin, an den Staatstheatern Augsburg und Mainz, am Théâtre de la Ville de Luxembourg, dem Landestheater Coburg und weiteren Bühnen im deutschsprachigen Raum. Seit 2019 ist Søren Schuhmacher am Staatstheater Darmstadt Künstlerischer Betriebsdirektor und Leiter Casting Musiktheater sowie Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Fragen.

Gastdirigent Mark Rohde, gebürtiger Hamburger, ist Generalmusikdirektor des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin und der Mecklenburgischen Staatskapelle. Nach seinem Violinstudium in Frankfurt a.M. und dem Dirigierstudium bei Prof. Christof Prick in Hamburg begann er seine Laufbahn als Korrepetitor und Kapellmeister. 2011 wurde er erster Kapellmeister der Staatsoper Hannover. Zu seinem Repertoire gehörten dort neben den großen italienischen Opern vor allem spätromantische und zeitgenössische Werke. Er arbeitete mit Sängern wie Thomas Hampson, Neil Shicoff und Bryn Terfel zusammen. Aufmerksamkeit erregten seine Interpretationen von Zemlinskys „Der Traumgörge“, Henzes „Englischer Katze“ (2016), die Uraufführung von Giorgio Battistellis „Lot“ (2017), die Aufführung von Manfred Trojahns „Was ihr wollt“ (2018) sowie die Neuproduktion von Franz Schrekers Oper „Die Gezeichneten“ (2019). 2019 wechselte Rohde als stellvertretender Generalmusikdirektor an das Nationaltheater Mannheim. Er dirigierte unter anderem die Münchner Philharmoniker, das Beethovenorchester Bonn, die NDR Radiophilharmonie, das Wuppertaler Sinfonieorchester und die Litauische Nationalphilharmonie und konzertiert regelmäßig mit Solisten wie Giovanni Sollima, Ingolf Turban oder Maximilian Hornung. Gastspiele und Tourneen führten ihn an renommierte Bühnen im In- und Ausland (u.a. nach Asien). Mark Rohde widmet sich intensiv der Neuen Musik, u.a. als mehrfacher Gast bei der Münchner Biennale. Er dirigierte Uraufführungen von Komponisten wie Jörg Widmann, Peter Michael Hamel oder Klaus Lang.

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Lübeck, 13.10.2021

Landesjugendorchester zu Gast in der MHL

Das Landesjugendorchester Schleswig-Holstein gibt am Samstag, 16. Oktober um 19 Uhr ein Gastkonzert im Großen Saal der Musikhochschule Lübeck (MHL). Unter der Leitung von Ingo Martin Stadtmüller präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker Werke von Beethoven, Poulenc und Dvořák.

Mit der „Leonoren-Ouvertüre“ von Beethoven, Dvořáks siebter Symphonie und dem Orgelkonzert g-Moll von Poulenc und steht Vielfältigkeit auf dem Programm. Unter der Leitung von Ingo Martin Stadtmüller, stellvertretender Generalmusikdirektor am Landestheater Schleswig-Holstein, hat das Landesjugendorchester (LJO) Schleswig-Holstein in seiner 75. Arbeitsphase die Werke in der Kulturakademie der Vorwerker Diakonie auf dem Plöner Koppelsberg einstudiert.

Beethovens einzige Oper „Fidelio“ besitzt gleich vier verschiedene Ouvertüren. Jedoch schaffte nur die dritte Ouvertüre, die ihren Namen von der strahlenden Heldin erhielt, den Sprung von der Bühne in den Konzertsaal. Mit seiner siebten Symphonie erzielte Dvořák endgültig den internationalen Durchbruch. Inspiriert durch die dritte Sinfonie seines Freundes Johannes Brahms gelang ihm ein Werk, das heute zum Standardrepertoire der großen Orchester zählt. Francis Poulenc hat mit seinem großen Orgelkonzert gigantische Klangeffekte erschaffen und mit ungewöhnlicher Instrumentierung experimentiert.

Solist ist der 22-jährige Gregor Früh, seit 2018 Student bei Prof. Arvid Gast und Prof. Franz Danksagmüller und bereits musikalischer Assistent an der Hauptkirche St. Jakobi. Gregor Früh erzählt über das Werk: „Poulencs Orgelkonzert ist ein Muss für jeden Organisten, für mich steht es in einer Reihe mit seinen großen Vorbildern, den Orgelwerken Bachs und Händels. In kaum einem anderen Werk geht die Orgel als Soloinstrument eine so gelungene Synthese mit dem Orchester ein. Ich schätze besonders Poulencs einzigartige Harmonik, die reizvollen Klangfarben von Streichern, Pauke und Orgel sowie die virtuos-lebendige Spielfreude des Stückes!"

Eintrittskarten können für 14 und 19 Euro (ermäßigt 8 und 12 Euro) ausschließlich online über www.mh-luebeck.de/veranstaltungen/termine/ gebucht und ausgedruckt werden. Neben der Eintrittskarte ist ein 3G-Nachweis Voraussetzung für den Einlass.

Dirigent Ingo Martin Stadtmüller, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main Kirchenmusik, bevor er zur Orchesterleitung überging. Über viele Engagements als Kapellmeister und Dirigent ist Stadtmüller seit der Spielzeit 2018/2019 am Schleswig-Holsteinischen Landestheater als erster Kapellmeister und Stellvertreter des Generalmusikdirektors engagiert.

Solist Gregor Früh, 1999 in Deggendorf geboren, wurde schon früh für seine musikalischen Leistungen ausgezeichnet, etwa mit einem ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2018. Seit drei Jahren studiert er Kirchenmusik und Konzertfach Orgel an der MHL in den Orgelklassen von Prof. Arvid Gast (Orgel-Literatur) und Prof. Franz Danksagmüller (Improvisation). Zudem wirkt er seit 2019 als musikalischer Assistent von Prof. Arvid Gast an der Hauptkirche St. Jakobi in Lübeck. Gregor Früh ist ein gefragter Continuo-Spieler, Orgelsolist und Chorleiter und gibt regelmäßig Konzerte in Nord- und Süddeutschland. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Im LandesJugendOrchester (LJO) Schleswig-Holstein treffen sich zweimal jährlich schleswig-holsteinische Nachwuchstalente zu mehrtägigen Arbeitsphasen. Die Jugendlichen sammeln dort unter professionellen Bedingungen Orchestererfahrung und lernen große Orchesterliteratur kennen. Träger des Orchesters ist der Landesmusikrat Schleswig-Holstein e.V. Weitere Informationen und Kontakt unter www.landesmusikrat-sh.de.

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Lübeck, 06.07.2021

Possehl-Wettbewerb zeigt spannende musikalische Aufführungskonzepte

Zum zweiten Possehl-Wettbewerb in der Kategorie "Neue musikalische Aufführungskonzepte" lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am 8. und 9. Juli ein. Der Wettbewerb wird öffentlich ausgetragen: Im Großen Saal wetteifern Studierende der MHL mit zeitgenössischen Kompositionen und innovativen Aufführungskonzepten vor Jury und Publikum um den mit insgesamt 7.000 Euro dotierten Preis.

Solisten, Ensembles und Komponisten der MHL haben sich in fünf verschiedenen Projekten zur Teilnahme am diesjährigen Possehl-Wettbewerb für neue musikalische Aufführungskonzepte beworben. Am Donnerstag, 8. Juli und Freitag, 9. Juli werden sie mit rund 30-minütigen Projektpräsentationen im Großen Saal der MHL gegeneinander antreten. Die Teilnehmenden wurden in der ersten Wettbewerbsrunde auf der Basis von Projektskizzen ausgewählt. In der Finalrunde präsentieren die MHL-Studierenden dann vor Publikum und der zehnköpfigen Jury unter Vorsitz von Christian Schwandt im Großen Saal die von ihnen erdachten neuen Darbietungsformen und multimedialen Installationen.

Vom Solo über Duo bis hin zum Musiktheaterensemble und fünfzehnköpfigen Tripelstreichquintett lassen ungewöhnliche Besetzungen neue Klangwelten entstehen. Dabei verweben sich Klänge neuer und traditioneller Kompositionen mit Elektronik, Video und Performance zu Gesamtkunstwerken. Die thematische Bandbreite reicht von der Reflektion über Rassismus und Konsequenzen künstlicher Intelligenz bis hin zur Beschäftigung mit Naturphänomenen und der kritischen Auseinandersetzung mit der Klimakrise. "Mit Kreativität, inspirierenden Ideen und dem Einsatz neuer Medien zeigen unsere Studierenden, was jenseits vom klassischen Erlebnis im Konzertsaal denkbar ist. Mit ihren innovativen Präsentationen tragen sie dazu bei, das klassische Konzept vom tradierten Bühnenauftritt zu erweitern", kündigt Projektleiter Prof. Sascha Lino Lemke an.

Der neue Wettbewerb wurde 2018 konzipiert, nachdem der Bereich "Komposition" im traditionellen Possehl-Wettbewerb keinen adäquaten Platz mehr fand. Hier steht nicht der klassische Musikvortrag, sondern vorwiegend zeitgenössische Kunst, kreative Darbietung, neue Medien und elektroakustische Performance im Vordergrund. Die MHL möchte damit Kompetenzen für Neue Musik im künstlerischen, pädagogischen und technischen Umgang fördern.

Der Possehl-Wettbewerb für neue musikalische Aufführungskonzepte ist öffentlich. Die rund 30-minütigen Präsentationen starten am Donnerstag, 8. Juli um 12.30 Uhr und 15 Uhr sowie am Freitag, 9. Juli um 11 Uhr, 12.30 Uhr und 15 Uhr. Zwischen den Präsentationen liegen aufgrund des technischen Aufwandes größere Umbaupausen. Der Eintritt zum Wettbewerb ist kostenfrei, jedoch nur mit einem Ticket möglich, das online unter www.mh-luebeck.de/veranstaltungen/termine/ gebucht werden kann und jeweils für einen Wettbewerbstag gültig ist. Das Possehl-Preisträgerkonzert am Samstag, 10. Juli um 18 Uhr findet in diesem Jahr aufgrund der Abstandsregelungen nicht öffentlich, sondern vor geladenen Gästen der Possehl-Stiftung Lübeck statt.

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Lübeck, 07.06.2021

MHL startet wieder Veranstaltungen vor Publikum

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) bietet laut neuester Corona-Verordnung erstmals wieder Veranstaltungen für Publikum an. Bis zum Semesterende Mitte Juli ermöglichen „Musizierstunden am Mittag“, Projekte wie die „Lange Nacht der Holzbläser“ und Konzerte in Städten der Region erneut einen Einblick in die Ausbildung und den MHL-Studierenden, ihr Können vor Publikum zu präsentieren.

Am Sonntag, 13. Juni gehen die MHL-Studierenden mit „Wir in Itzehoe“ erstmals wieder auf Tournee: Studierende der Klasse Prof. Lena Eckels präsentieren sich ab 17 Uhr mit großen Werken der romantischen Bratschenliteratur von Schumann, Bartók, Prokofiev und Brahms im Kulturhof Itzehoe. Die Reihe geht weiter mit „Wir in Kiel“ am Dienstag, 22. Juni um 19.30 Uhr in der Muthesius Kunsthochschule mit Studierenden der Klasse Prof. Otto Tolonen und mit „Wir in Schönberg“, wo das MHL-Kammerorchester ebenfalls am 22. Juni um 20 Uhr im Rahmen des Schönberger Musiksommers in der St. Laurentiuskirche zu Gast ist.

Im Großen Saal der MHL startet am Mittwoch, 16. Juni um 12.30 Uhr erstmals wieder die „Musizierstunde am Mittag“ mit Gesangsstudierenden der MHL. Weitere Musizierstunden sind am Freitag, 18. Juni mit Studierenden der Bläserklassen, am Mittwoch, 23. Juni mit Studierenden der Streicherklassen und am Freitag, 25. Juni mit Musik für Harfe, Gitarre und Schlagzeug geplant. Die „Lange Nacht der Holzbläser“ ist am Samstag, 26. Juni das erste große Projekt, bei dem MHL-Studierende in drei einstündigen Konzerten um 18 Uhr, 20 Uhr und 22 Uhr vor Publikum auf der Bühne im Großen Saal zu erleben sind. Mit Werken unter anderem von Monteverdi, Scarlatti, Couperin, Telemann und Bach geben sie Einblick in den italienischen, französischen und deutschen Barock. Weitere große Projekte folgen wie die Pop-Werkstatt mit fünf einstündigen Konzerten am 3. und 4. Juli und der Possehl-Wettbewerb am 8. und 9. Juli, bei dem Studierende um „Neue musikalische Aufführungskonzepte“ miteinander wetteifern.

Die Villa Brahms erstrahlt nach aufwändiger Restaurierung in neuem Glanz und öffnet erstmals wieder ihre Türen für eine Kammermusikreihe mit Publikum: Am 26. und 27. Juni präsentieren Studierende der MHL in drei moderierten Konzerten unter dem Motto „Sommergäste“ Kammermusik von Beethoven, Brahms, Saint-Saëns und Schumann. Sie sind den ehemaligen Leitern des Brahms-Instituts Prof. Renate und Prof. Kurt Hofmann gewidmet, die in diesem Jahr ihren 80. und 90. Geburtstag begehen. Die Ausstellung „Johannes Brahms – Beziehungszauber“, die im Museum der Villa Brahms mit rund 60 wertvollen Musikhandschriften, Widmungswerken, Briefen und Fotografien das Beziehungsgeflecht rund um den Komponisten nachzeichnet, ist jeweils eine Stunde vor und nach jeder Veranstaltung für Konzertbesucher geöffnet. Ab 30. Juni ist sie dann regelmäßig mittwochs, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.

„Dass unsere Studierenden endlich wieder eine Bühne betreten und nicht vor Mikrofonen und Kameras, sondern live für ihr Publikum spielen dürfen, erfüllt uns mit großer Vorfreude und Dankbarkeit. Der Hunger nach gemeinsamen Konzerterlebnissen ist auf beiden Seiten – bei Hörenden und Spielenden – riesengroß“, so Prof. Lena Eckels über das anstehende Konzert ihrer Bratschenklasse im Kulturhof Itzehoe. Zwar war der Lehrbetrieb an der MHL in den vergangenen Monaten durchaus von persönlichen Begegnungen geprägt, ohne die eine Musikausbildung nicht realisierbar ist: Es gab Einzelunterricht mit strengen Hygieneregeln, Gruppenmusizieren mit Abständen und begrenzter Personenzahl sowie Bühnenauftritte im Streaming. Was den jungen Interpreten bei alledem fehlte, war das Publikum im Konzertsaal, das nun wieder in begrenzter Zahl zugelassen ist. Im Großen Saal der MHL ermöglicht die in der Corona-Verordnung geforderte „abstandsoptimierte Bestuhlung“ ein Publikum mit gut hundert Personen, die allerdings getestet, geimpft oder genesen sein sollten und dies auch mit einer Bescheinigung nachweisen müssen.

Organisatorische Hinweise
Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, im Konzertsaal besteht Maskenpflicht. Für die Konzerte in der MHL ist eine Registrierung über eine Eintrittskarte erforderlich, die ausschließlich online gebucht werden kann. Registrierung für die Konzerte in der Villa Brahms erfolgt über die E-Mail tickets.brahms-institut@mh-luebeck.de. Weitere Voraussetzung ist eine Bescheinigung über den Gesundheitsstatus (getestet, geimpft, genesen) sowie ein Identitätsnachweis. Testbescheinigungen dürfen nicht älter als 24 Stunden sein, diverse Testorte in Lübeck ermöglichen es, sich kurzfristig testen zu lassen (u.a. Holstentor, Kohlmarkt, Koberg). Für die Konzerte der Reihe „Wir in“ beachten Sie bitte die Vorschriften der Veranstalter vor Ort. Weitere Informationen zu Terminen und Buchung von Eintrittskarten über www.mh-luebeck.de/veranstaltungen/termine/.

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Lübeck, 16.06.2021

"Miró und Musik" – MHL-Studierende gestalten Kunst- und Konzertfilm

Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) gestalten einen Konzertfilm, in dem sich die Kunst Mirós mit zeitgenössischen Werken Kompositionsstudierender vereint. Der Film, der am 20. Juni im Streaming-Kanal der MHL ausgestrahlt wird, dokumentiert ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt, das Studierende im Rahmen ihrer Ausbildung an der MHL konzipiert und umgesetzt haben.

Schülerinnen und Schüler der Grund- und Gemeinschaftsschule (GGS) St. Jürgen und Studierende der MHL haben dafür eigene, von Mirós Kunst inspirierte Kompositionen, Improvisationen und Kunstwerke geschaffen, die sie am 16. und 17. Juni im Rahmen von Projekttagen im Schuppen 6 aufführen und zeigen werden. Während der beiden Tage sind die Arbeiten einer Kunstklasse der GGS St. Jürgen zu sehen, die wiederum von den Kompositionen der MHL-Studierenden inspiriert wurden.

Der Film mit Einblicken in diese Ausstellungs- und Konzerttage im Schuppen 6 wird dann am Sonntag, 20. Juni um 16 Uhr über den YouTube-Kanal der Musikhochschule Lübeck gestreamt und so auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Film dokumentiert 26 Kunstwerke und sieben von Miró inspirierte neue Kompositionen, die Martin Schley, Tim Haas, Orestis Papaioannou und Leon Wolff, Studierende der Kompositionsklasse Prof. Katharina Rosenberger, geschrieben haben. Sie spiegeln mit ihren Klangbildern die facettenreiche Kunst Mirós wider.

"Mirós Bilder lassen sich auf so viele unterschiedliche Arten und Weisen interpretieren, mal ganz zart und zurückgenommen, mal lebendig und frei. Das alles lässt sich auch in der Musik wiederfinden", erläutert MHL-Studentin Friederike Künne, die zum Organisationsteam des Projekts gehört. Es musizieren Studierende der MHL in verschiedenen Ensembles, unter anderem sind Werke für größere Besetzungen wie Klavier, Violine, Viola, Cello und Bodypercussion zu hören, ein Duo für Klarinette und Klavier sowie ein elektronisch produziertes Stück. Die Projektidee hatte die Lübecker Fotografin Anja Doehring. Sie baute auch den Kontakt zu Joan Punyet Mirò auf, dem 53-jährigen Enkel Mirós und Vorsitzendem der Miró Foundation, der heute auf Mallorca lebt. Sein Buch "Miró and Music" aus dem Jahre 2017 wurde zum Ausgangspunkt für das Projekt. Teil des Films sind auch Original-Mitschnitte einer Online-Vorlesung mit Joan Punyet Miró, die Anfang Juni stattgefunden hat. Die Studierenden sponnen die Idee weiter und gestalteten das Konzept für ein umfangreiches Projekt, das pädagogische und künstlerische Bereiche vereint.

Joan Miró (1893-1983) war ein spanisch-katalanischer Maler, Bildhauer und Grafiker, der zu den populärsten Vertretern der klassischen Moderne gehört. Der bekennende Liebhaber der Musik und Poesie schuf in seiner langen Künstlerkarriere surrealistische Werke mit fantasievollen Bildmotiven und magischen Symbolen, die stets seine eindeutige Handschrift tragen. Welche Inspiration von ihnen für junge Künstler ausgeht, wird der Film „Miró und Musik“ anschaulich zeigen. Er ist am Sonntag, 20. Juni um 16 Uhr unter Opens external link in new windowwww.mh-luebeck.de abrufbar.

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Lübeck, 26.06.2021

Endspurt für Lübecker 1:1concerts

Für die Lübecker 1:1concerts, die Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) seit einem Jahr veranstaltet haben heißt es nun: Endspurt! Bis zum 16. Juli gibt es noch 40 Mini-Konzerte. Dann wird die von der Possehl-Stiftung Lübeck geförderte Konzertreihe vorerst eingestellt.

Im Juni 2020 starteten die Studierenden der MHL die Lübecker 1:1concerts, die seitdem 560 persönliche musikalische eins-zu-eins Begegnungen an zwanzig ungewöhnlichen Orten in Lübeck ermöglichten. 25 Studierende verschiedenster Instrumentengruppen und Studiengänge der MHL haben sich von diesem besonderen Konzertformat begeistern lassen und laden noch einmal dazu ein, die einzigartige und berührende Erfahrung eines persönlichen Konzertes zu machen. „Ein Moment der noch lange in Erinnerung bleiben wird! Unter meiner Maske war ich die ganze Zeit nur am strahlen", schreibt eine begeisterte Zuhörerin.

Die 1:1concerts werden in 16 deutschen Städten angeboten, einzig in Lübeck wurden alle Konzerte von Musikstudierenden gespielt. Noch verfügbare Termine können über die Website Opens external link in new windowwww.1to1concerts.de/luebeck/ gebucht werden. Das Projekt wird ermöglicht durch die Aktion „Kulturfunke“- des Kulturtreibhauses, eine Förderung der Possehl-Stiftung Lübeck. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden an die Förderergesellschaft der MHL unter dem Stichwort „1to1Concerts“ sind jedoch willkommen. Die Spenden werden direkt an bedürftige Studierende weitergereicht.

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