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AKTUELLE PRESSEMITTEILUNG

Lübeck, 21.12.2018

Eintauchen in den Kosmos der Klaviermusik: Ausstellung „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams"

Zu einer interaktiven Wanderausstellung „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams" lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) in Kooperation mit der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MUK) vom 21. Januar bis zum 4. Februar ein. Die an eine Flügeltastatur erinnernde Installation fordert mit Schautafeln, Hörbeispielen und begleitenden Klavierkonzerten dazu auf, tief in den Kosmos der Klaviermusik einzutauchen. Sie wird am Montag, 21. Januar um 17 Uhr mit einem Konzert in der Rotunde der MUK eröffnet.

In vierzehn Themenfeldern bietet die Ausstellung „Faszination Klavierwelten - Jenseits des Mainstreams" einen Überblick über die Klavierliteratur jenseits der gängigen Konzertprogramme und Klaviereinspielungen. Dabei widmet sie sich großen Einzelgängern, Außenseitern und Legenden der Klaviermusik seit dem 19. Jahrhundert wie unter anderem Alkan, Godowsky, Medtner und Skrjabin. Sie beleuchtet die Rolle nationaler Klavierschulen in Spanien, Frankreich, Skandinavien und Nordamerika. Die Exponate und Hörstationen decken auch die verschüttete Wirkungsgeschichte einer österreichischen Moderne jenseits der Zweiten Wiener Schule auf und die lange Zeit unbekannte Tradition russischer Komponisten in der Nachfolge Skrjabins. Schließlich weisen die Exponate auf die Bedeutung der Transkription hin und thematisieren den intensiven musikalischen Transfer zwischen Europa, den USA und Lateinamerika, der in Biographien und Kompositionen seine Spuren hinterlassen hat. Die Ausstellung überzeugt dabei nicht nur durch ihre wissenschaftliche Konzeption, sondern auch durch ihre ungewöhnliche Ausstellungsarchitektur. Peter Froundjian, künstlerischer Leiter des Husumer Festivals „Raritäten der Klaviermusik" und Professor Wolfgang Rathert (München) haben die von der Stiftung Nordfriesland getragene Ausstellung konzipiert.

Begleitende Konzerte
Die MHL bietet in der Rotunde der MUK begleitend zur Ausstellung eine Reihe von moderierten Mittagskonzerten an, in denen Studierende und Dozierende der MHL-Klavierklassen selten zu hörende Werke darbieten. Mit Moderationen und kurzen Einführungen versehen, schlägt MHL-Professor und Projektleiter Christoph Flamm die Brücke zwischen künstlerischer Praxis und Wissenschaft. Flamm erläutert: „Ein großer Teil Klavierliteratur, die seit der Erfindung des Hammerflügels zu Beginn des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des sogenannten „Goldenen Zeitalters" des Klavierspiels vor dem Ersten Weltkrieg geschrieben wurde, droht durch Verengung unserer Konzertprogramme in Vergessenheit zu geraten. Die Ausstellung will sie wieder in den Fokus rücken und Verständnis für eine Musikkultur wecken, die eine Fülle faszinierender Klavierwerke hervorbrachte." So ermöglicht die Ausstellung auch ausgewiesenen Klavierliebhabern noch neue Entdeckungen.

Eröffnungskonzert „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams"
Die Ausstellung „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams" wird am Montag, 21. Januar um 17 Uhr in der Rotunde der MUK eröffnet. Als Experte für Klaviermusik und Kurator führt Professor Wolfgang Rathert (München) in die Ausstellung ein. Im musikalischen Teil sind Raritäten der Klavierliteratur zu hören: Die Klavierstudierenden Yu-Ya Huang Hojun Kang und präsentieren Werke von Erwin Schulhoff und dem australischen Zeitgenossen Carl Vine. MHL-Dozentin Violetta Khachikyan stellt einige der im Konzertsaal selten zu hörenden Romanzen und Humoresken Kirchners vor, die sie in Kooperation mit dem Brahms-Institut an der MHL im vergangen Jahr auch auf CD eingespielt hat.

Klaviermusik der Moderne
Das Konzert „Klaviermusik der Moderne", das am Montag, 28. Januar um 12 Uhr in der Ausstellung „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams" stattfindet, rückt die Vielfalt der künstlerischen Aufbrüche im frühen 20. Jahrhundert in den Fokus. Moderiert von MHL-Professor Christoph Flamm, stellen Studierende der MHL-Klavierklassen Alban Bergs sich von der Spätromantik ablösende Klaviersonate op. 1 und Karol Szymanowskis hypervirtuose „Metopen" vor, mediterrane Impressionen in antiken Gewändern. Außerdem ist Dmitri Schostakowitschs herbe erste Klaviersonate zu hören und mit der siebten Sonate eines der letzten Werke Ernst Kreneks, der seine Prägung durch die Zweite Wiener Schule damit bis fast in unsere Gegenwart getragen hat.

Spanische Klaviermusik
Spanische Klaviermusik steht auf dem Programm des Konzertes, zu dem die MHL am Donnerstag, 31. Januar um 12 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Faszination Klavierwelten − Jenseits des Mainstreams" einlädt. Moderiert von MHL-Professor Christoph Flamm, spielen Studierende der MHL-Klavierklassen neben Auszügen aus dem Klassiker „Iberia" von Isaac Albéniz' auch die balladeske Erzählung über Liebe und Tod aus Enrique Granados' „Goyescas". Auch Manuel de Fallas legendäre „Fantasia bætica" und einige der melancholisch-berührenden Miniaturen des Katalanen Federico Mompou dokumentieren, dass Spaniens Landschaften nicht nur geographisch, sondern auch musikalisch höchst abwechslungsreich sind. Weitere Konzerte im Rahmen der Ausstellung gibt es beim großen Stipendiatenkonzert „Young Explorers in Music" am Samstag, 2. Februar um 19.30 Uhr, wenn sich die diesjährigen Stipendiaten der Stiftung Nordfriesland aus den norddeutschen Musikhochschulen mit Raritäten der Klaviermusik präsentieren sowie am Montag, 4. Februar um 12 Uhr mit einer Finissage, die „Klaviermusik aus West, Ost und Süd" vorstellt.

Die Ausstellung und ihre Konzertreihe werden durch die Kooperation mit der Stiftung Nordfriesland und der MUK ermöglicht. Förderer sind weiterhin die Schweizer Stiftung „Art Mentor Foundation Lucerne", die Landeskulturstiftung Schleswig-Holstein, die Landessparkassenstiftung sowie der Förderverein „Raritäten der Klaviermusik". Die Ausstellung ist während der Veranstaltungen in der MUK geöffnet sowie während der mittäglichen Konzerte. Der Eintritt zur Ausstellung und zu den Konzerten ist frei.

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Lübeck, 21.12.2018

MHL-Hochschulchöre präsentieren geistliche Chormusik

Zu einem Chorkonzert lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Mittwoch 23. Januar um 19 Uhr nach St. Jakobi ein. Unter der Leitung von Professor Johannes Knecht präsentieren Kammer- und Hochschulchor der MHL mit 60 jungen Sängerinnen und Sängern geistliche Chormusik aus mehreren Epochen.

Auf dem Programm unter dem Motto „Was glaubst du?" stehen Werke unter anderem von Schütz, Bach, Strawinsky und Hindemith, die die Studierenden über ein Semester lang erarbeitet haben. Die Kompositionen thematisieren verschiedene Aspekte des Glaubens, angefangen beim alttestamentlichen Gott Israels, wie er in der Motette „An den Wassern zu Babel" von Heinrich Schütz besungen wird. Die neutestamentliche Sicht auf Gott vertritt Johann Sebastian Bach mit seiner Motette „Ich lasse dich nicht du, segnest mich denn". Einen ganz persönlichen Glaubensausdruck hat Igor Strawinsky mit seinen beiden geistlichen Werken „Pater noster" und „Ave Maria" geschaffen, als er in den zwanziger Jahren den christlich-orthodoxen Glauben für sich wiederentdeckte. Auch der romantische Glaube an die Natur als göttliche Erscheinungsform findet im Konzert seinen Platz. Als klanglicher Höhepunkt und versöhnliche Zusammenschau erklingt die Messe für Chor, Soli und Bläser, die Igor Strawinsky kurz nach dem zweiten Weltkrieg komponiert hat. Karten sind für 14 Euro (ermäßigt 10 Euro) in allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten gibt es ab 18 Uhr an der Abendkasse.

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Lübeck, 21.12.2018

„Over and Above" portraitiert Komponisten Michael Finnissy

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Over and Obove" lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) in Kooperation mit der Overbeck-Gesellschaft am Donnerstag, 24. Januar ein. Ab 19.30 Uhr steht das Werk des britischen Komponisten Michael Finnissy im Mittelpunkt.

Studierende der MHL stellen in einem Portraitkonzert in der Overbeck-Gesellschaft Werke des Komponisten Michael Finnissy für verschiedene Besetzungen vor: von Schlagzeug Solo, über Stücke für Saxophon mit Schlagzeug und Bläserquintett bis hin zum großen gemischten Ensemble. Studierende der MHL-Instrumentalklassen haben seine Werke einstudiert und vertiefen die Probenarbeit gemeinsam mit dem Komponisten. Der 1949 geborene Komponist und Musikpädagoge Finnissy gilt als einer der profiliertesten britischen Komponisten der Gegenwart. Sein musikalisches Schaffen umfasst Werke für unterschiedlichste Besetzungen und Stilrichtungen. Er lehrte unter anderem an der Royal Academy of Music und am Royal College of Music London. Mit seinen Kompositionen zählt er zu den Vertretern des sogenannten Komplexismus, dessen Musik sich durch dichte, schnelle Abfolge musikalischer Ereignisse, eine komplizierte Rhythmik und ständige Verwandlung auszeichnet. Karten für das Portraitkonzert sind für 4 Euro (keine Ermäßigung) ausschließlich an der Abendkasse in der Overbeck-Gesellschaft in der Königstraße 11 erhältlich.

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Lübeck, 21.12.2018

Musik im Museum mit Clara Schumann

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Musik im Museum" lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 26. Januar in die Villa Brahms ein. Ab 15 Uhr präsentieren sechs Studierende und Alumni der MHL Werke von Clara Schumann, moderiert von Institutsleiter Professor Wolfgang Sandberger.

Im ersten Konzert der Reihe im neuen Jahr steht die Pianistin und Komponistin Clara Schumann im Fokus, die 2019 ihren 200. Geburtstag gefeiert hätte. In seiner Moderation beleuchtet Sandberger das künstlerische Schaffen und die Lebensumstände der Ausnahmemusikerin, deren Portrait zwölf Jahre lang den 100-Markschein der Bundesrepublik Deutschland zierte. Risa Kojima stellt verschiedene Klavierstücke von Clara Schumann vor. Die junge Pianistin studiert in der Klasse von Professorin Konstanze Eickhorst, die sich intensiv mit Schumanns Klavierwerk beschäftigt und das Programm des Konzertes mitkonzipiert hat. Oboistin Britta Just, Absolventin der Klasse Professor Diethelm Jonas und mittlerweile Mitglied der Hamburger Camerata und der Kammerphilharmonie Lübeck sowie der Pianist Dayun Choi, der ebenfalls bei Konstanze Eickhorst studiert, stellen die „Drei Romanzen op. 22" in einer Bearbeitung für Oboe und Klavier vor. Die Sopranistinnen Jasmin Delfs und Celina Denden tragen, begleitet von Yang Wu am Klavier, Lieder von Clara Schumann vor. Im Anschluss an das Konzert gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Neue Bahnen – Schumann und Brahms", die das Brahms-Institut mit einem Schwerpunkt auf Clara Schumann wiedereröffnet. Karten für das Konzert für 5 Euro und 8 Euro (keine Ermäßigung) verkauft „Die Konzertkasse" in der Königstr. 67a (Telefon 0451/702320), Restkarten sind ab 14 Uhr in der Villa Brahms erhältlich. Dann lädt der Wintergarten mit Kaffee und Kuchen zur Einstimmung auf das Konzert ein (nicht im Eintrittspreis enthalten). Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 31. Mai jeweils mittwochs und samstags geöffnet, der Eintritt ist frei.

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Lübeck, 21.12.2018

Bratschistinnen präsentieren Klassiker der Streicherliteratur

Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) sind am Samstag, 26. Januar zu Gast in der Reihe „Wir in Bad Malente". Unter dem Motto „Viola!Klasse!" stellen sie ab 19.30 Uhr im Kursaal Malente Klassiker der Bratschenliteratur vor.

Fünf Bratschistinnen aus der Klasse von Professorin Lena Eckels sind zu Gast im Kursaal Malente und stellen mit eigenen Moderationen Werke aus drei Jahrhunderten vor. Mit Stücken von Biber, Schumann, Bruch und Bartók loten sie dabei die klanglichen Möglichkeiten der Bratsche aus. „Tonschönheit ist Nebensache" betitelte Paul Hindemith einen Satz seiner ersten Solosonate für Viola op. 25, der Berühmtheit erlangte. Ein rasantes Tempo und ungewöhnlich gesetzte Rhythmen machen ein Hörereignis aus diesem Werk, das Bratschistin Flor Stammer in voller Länge präsentiert. Auf dem Programm stehen außerdem Klassiker der Bratschenliteratur, wie die Bratschenkonzerte D-Dur von Franz Anton Hoffmeister, gespielt von Carme Cavalleria und von Béla Bartók, interpretiert von Rachele Fiorini. Beide Konzerte gehören als Pflichtstücke zu jedem Orchesterprobespiel und werden an diesem Abend mit Klavierbegleitung dargeboten. Romantisch wird es mit der berühmten Romanze für Viola und Klavier von Max Bruch und den Märchenerzählungen für Viola, Klarinette und Klavier von Robert Schumann, die die junge Studentin Clara Schmid vorstellt. Bratschisten erweitern ihr insgesamt eher schmales Repertoire gerne, indem sie Werke anderer Instrumente für sich bearbeiten. So werden die berühmte Passacaglia aus der Rosenkranz-Sonate für Solovioline von Heinrich Ignaz Franz Biber auf der Bratsche zu hören sein und ein Satz der Violinsonate von Edward Grieg, gespielt von Federica Cucignatto. Das Konzert wird von den Studierenden selbst moderiert und am Klavier begleitet von Stefan Veskovic, Valeriia Badon und Rodolfo Focarelli. An der Klarinette ist Juan Carlos Guerrero zu hören. Karten sind für 15 Euro (ermäßigt 10 Euro und 5 Euro für Schüler) beim Tourismus-Service Malente in der Bahnhofstr. 3 (Telefon 04523/9590120) erhältlich.

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Lübeck, 21.12.2018

MHL-Gesangsstudierende präsentieren Neue Musik für Stimme

Zu einem Konzert mit dem Titel „Neue Musik für Stimme" lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Sonntag, 27. Januar um 20 Uhr in die Villa Brahms ein. Studierende der MHL-Gesangsklassen präsentieren im Hansensaal die Ergebnisse ihres Meisterkurses bei der Frankfurter Sopranistin Carola Schlüter.

Im Abschlusskonzert des Meisterkurses „Neue Musik für Stimme", den die Expertin für Neue Vokalmusik Carola Schlüter gegeben hat, stellen sich sieben Studierende der MHL-Gesangsklassen mit zeitgenössischer Musik vor. Sie präsentieren Werke des 20. und 21. Jahrhunderts für Stimme und ein weiteres Instrument wie Klavier, Violoncello, Saxophon und Flöte. Die Kompositionen von Adriana Hölszky, Dieter Schnebel, Younghi Pagh-Paan, Beat Furrer, Toshio Hosokawa, Jürg Wyttenbach und Hans Zender zeigen die große Vielfalt des Umgangs mit der Stimme in der zeitgenössischen Musik, die über das rein Gesungene hinausgeht. Die Studierenden werden experimentelle Klänge einbeziehen und in der Kombination mit den Duo-Instrumenten zu besonderen Klangfarben finden. Es singen Anna Eufinger, Anastasia Lakka-Boni, Maria Skandalidou und Anna-Maria Wünsche (Sopran), Zixing Zhang (Tenor) sowie Caspar Krieger und Johannes Pietruska (Bariton). Carola Schlüter studierte Gesang- und Schulmusik an der MHL. Sie ist Mitglied verschiedener Ensembles für Neue Musik (Ensemble Phorminx, SMASH-Ensemble Salamanca/Spanien). Bei ihren Liederabenden steht zeitgenössisches Repertoire und die klassische Moderne im Zentrum. Sie initiiert Kompositionsprojekte, Konzertreihen, Uraufführungen und Meisterkurse und ist Dozentin für Gesang und Neue Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Der Eintritt zum Gesangsabend ist frei.

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Lübeck, 21.12.2018

Mozart-Gala in der Reihe „Wir in Flensburg"

Ein neues Konzert der Reihe „Wir in Flensburg" geben Studierende der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Montag, 28. Januar im Flensborghus. Die Lübecker Klarinettenklasse präsentiert dort ab 18.30 Uhr eine Mozart-Gala mit selten zu hörenden Werken des Salzburger Komponisten.

 Im Mittelpunkt der Mozart-Gala mit Studierenden der renommierten Klarinettenklasse der Professoren Sabine Meyer und Reiner Wehle stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, die heutzutage kaum mehr auf den Konzertpodien und Opernbühnen zu hören sind. Der Komponist hat etwa 50 Konzertarien für die großen Sänger seiner Zeit geschaffen, teilweise für die Konzertbühne, teilweise als Einlage in fremde Opern. „Die meisten dieser Arien fristen ein Schattendasein, schon allein deshalb, weil sie ungemein schwierig zu singen sind. Dabei sind viele dieser Werke wahre Kleinode," erläutert Reiner Wehle, der das Konzert moderieren wird. Die meisten dieser Arien widmete Mozart befreundeten Sängerinnen, denen er seine Musik quasi auf den Leib schrieb und damit seine Ansicht untermauerte, dass „die aria einem sänger so accurat angemessen sey, wie ein gutgemachtes kleid". Der Mozartexperte Alfred Einstein beschrieb sie als „Miniaturkonzerte, in denen die Stimme das Soloinstrument ersetzt". Sabine Meyer hat sich intensiv mit den Mozartschen Kostbarkeiten beschäftigt und zwölf dieser Bravourarien vom Stuttgarter Komponisten Andreas Nicolai Tarkmann für Klarinette und Klavier bearbeiten lassen. Entstanden sind wunderbare kleine „Klarinettenkonzerte", mit denen die Studierenden der Lübecker Klarinettenklasse, begleitet von Christian Ruvolo am Klavier, ihre große Kunst zeigen werden. Umrahmt wird das Programm von Arien, unter anderem zwei Bravourarien aus der Oper „Titus", bei denen Mozart die Klarinette im Original brillieren lässt. Die MHL-Gesangsstudentin Dorothee Bienert singt die Sopran-Solopartie. An der Klarinette und am Bassetthorn sind Claudia Camarasa Fort, Lina Kukulina, Ramona Katzenberger, Anna Katharina Metz, Martin Fuchs und Strahinja Pavlovic zu hören. Das Konzert findet im Flensborghus in der Norderstraße 76 statt. Karten sind für 12 Euro (ermäßigt 10 Euro) an der Abendkasse erhältlich. Kartenvorbestellungen werden unter der E-Mail info@remove-this.musikfreundeflensburg.de entgegengenommen.

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Lübeck, 21.12.2018

XXI. Aufbrüche mit „Good Vibes"

Zu einem neuen Konzert der Reihe „Aufbrüche" lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 31. Januar in Kooperation mit dem Buddenbrookhaus ein. Ab 19.30 Uhr präsentieren Studierende der MHL-Schlagzeugklasse unter dem Motto „Good Vibes" Werke für Vibraphon.

Studierende der Klasse Professor Johannes Fischer rücken mit dem Vibraphon an diesem Abend ein Instrument ins Zentrum, das einen außergewöhnlichen Klang und ein großes und vielfältiges Repertoire zu bieten hat. Mit abwechslungsreichen Solowerken unter anderem von René Leibowitz, Ben Wahl, Mark Applebaum und Robin Minard zeigen sie die klangliche und stilistische Vielfalt des Instruments. Viele Komponisten haben für das mit der Marimba verwandte Instrument Werke geschrieben. Mit dem US-amerikanischen Jazzmusiker Lionel Hampton startete das Vibraphon seine Karriere auch als Jazzinstrument. In der Reihe „Aufbrüche" erproben Studierende und Dozierende neue Konzertformen. Die MHL bietet damit eine Bühne für experimentierfreudiges Publikum, das Buddenbrookhaus den passenden Konzertort im „Meng 6", dem vorderen Raum der Mengstraße, wo demnächst der Erweiterungsbau entstehen soll. Karten gibt es für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

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Lübeck, 21.12.2018

„Abgründe und Lichtblicke" beim 28. Brahms Festival im Mai 2019

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt vom 4. bis zum 12. Mai zum 28. Brahms-Festival unter dem Motto „Abgründe – Lichtblicke" ein. In über 30 Konzerten entführen die MHL-Interpreten das Publikum auf eine fantastische Reise durch die Abgründe und Lichtblicke in der Musik.

Das traditionelle Sinfoniekonzert findet am Sonntag, 5. Mai um 19 Uhr zum ersten Mal in der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MUK) statt.
In großer Besetzung mit Chor und Orchester präsentieren über 100 junge Musikerinnen und Musiker unter Leitung des MHL-Professors Johannes Knecht lichte Klänge von Ravel und Debussy und mit dem abgründigen „Ical" eine Uraufführung des Lübecker Komponisten Dieter Mack. Mit einem „Präludium" und anschließendem Kammerkonzert unter dem Motto „Ein Abgrund ruft den anderen" eröffnet die MHL das Brahms-Festival am Samstag, 4. Mai um 18 Uhr im Großen Saal. Sieben weitere Themenabende wie unter anderem „Komponieren am Abgrund" (7. Mai), „Phantasmen" (9. Mai) und „Tiefenrausch" (10. Mai) beleuchten das Festivalmotto mit Kammermusikkonzerten, in denen Dozierende und Studierende gemeinsam auf der Bühne stehen. Ein Portraitkonzert würdigt den im September 2018 verstorbenen Lübecker Komponisten und ehemaligen MHL-Professor und Rektor Friedhelm Döhl. Zu den erfolgreichen Konzertreihen mit Studierenden lädt das Festival zur Lunchtime wieder ins Museum Behnhaus Drägerhaus und am Nachmittag in die Villa Brahms ein, diesmal mit Streichquartetten von Franz Schubert und sämtlichen Duo-Sonaten von Johannes Brahms. Eine Matinée zum 200. Geburtstag von Clara Schumann und das Nachtkonzert „Durch die Dunkelheit zum Licht" (11. Mai) bereichern das Festival, das neben anderen großen Klassikern, Zeitgenossen und selten zu hörenden Komponisten auch immer wieder Musik des Festival-Namensgebers Johannes Brahms bietet. Karten sind bei allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder unter Opens external link in new windowwww.luebeck-ticket.de ab Februar 2019 erhältlich.

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Lübeck, 25.10.2018

Christoph Flamm zum neuen Vizepräsidenten der MHL gewählt

Christoph Flamm, Professor für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck (MHL), ist neuer Vizepräsident der MHL. Der Senat der MHL wählte den 50-Jährigen in seiner Sitzung vom 22. Oktober zum Nachfolger von Professor Dieter Mack, der das Amt für sechs Jahre bekleidet hat.

Flamm, der seit 2014 an der MHL lehrt, studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Heidelberg. Er lehrte an der Universität des Saarlandes, der Universität der Künste Berlin und der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Flamm liegt besonders die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und musikalischer Praxis in der Lehre und der Vermittlung für ein breites öffentliches Publikum am Herzen. Er ist Mitglied zahlreicher internationaler musikwissenschaftlicher Gesellschaften und präsentiert seine Forschungen regelmäßig auf internationalen Fachkonferenzen. Als Vizepräsident wird er sich den Themenbereichen Internationales und Forschung intensiv widmen. Zusammen mit Professor Rico Gubler als Präsident, Martin Hundelt als Vizepräsident für die Lehre und Jochen Kirchner als Kanzler gehört Christoph Flamm damit zum vierköpfigen Präsidium der MHL. Seine Amtszeit dauert drei Jahre und beginnt am 1. Januar 2019.

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