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Lübeck, 13.11.2019

Hohes künstlerisches Niveau beim 56. Possehl-Musikwettbewerb

Beim 56. Wettbewerb um den Possehl-Musikpreis, der am Mittwoch und Donnerstag in der Musikhochschule Lübeck (MHL) ausgetragen wurde, bestachen die Studierenden durch das hohe künstlerische Niveau ihrer musikalischen Vorträge. Die Jury verlieh zwei erste Preise an die Klarinettistin Anna Paulová und die Harfenistin Swantje Wittenhagen.

Beim 56. Possehl-Musikwettbewerb, den die MHL in Kooperation mit der Possehl-Stiftung Lübeck veranstaltete, traten elf Nachwuchstalente im Großen Saal der MHL gegeneinander an. In zwei Runden stellten sie sich mit rund 20-minütigen Vorträgen der achtköpfigen Jury. Die beiden Preisträgerinnen setzten sich in der Finalrunde gegen vier weitere Mitbewerber durch und gewannen jeweils einen mit 4.000 Euro dotierten ersten Preis. Die 26-jährige Klarinettistin Anna Paulová studiert in der Klasse der Professoren Sabine Meyer und Reiner Wehle. Die gebürtige Pragerin ist bereits mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Die 20-jährige Swantje Wittenhagen studiert in der Harfenklasse von Professorin Gesine Dreyer. Die gebürtige Hamburgerin war bereits Jungstudentin an der MHL und mehrfach erste Bundespreisträgerin „Jugend musiziert“. Der Cellist Julian Bachmann erspielte sich den dritten, mit 2.000 Euro dotierten Preis, ein zweiter Preis wurde nicht vergeben. Eine Prämie für ihre überzeugende Klavierbegleitung erhielten außerdem die beiden Studierenden Jakob Linowitzki und Viktor Soos. Dr. Ole Krönert, Juryvorsitzender und Vertreter der Possehl-Stiftung, gab nach der Finalrunde heute Nachmittag im Großen Saal die Preisträgerinnen bekannt und lobte das insgesamt hohe künstlerische Niveau der Teilnehmenden, das die Jury bewog, den ersten Preis zweimal zu vergeben. Zur Entscheidung der Jury sagte er: „Beide Musikerinnen zeichnen sich durch ihren außergewöhnlich organischen und natürlichen Umgang mit ihren Instrumenten aus, die sie zudem vortrefflich beherrschen.“ Auch der Lübecker Generalmusikdirektor Stefan Vladar, erstmals als Juror beim Possehl-Wettbewerb dabei, zeigte sich erfreut über das „im internationalen Vergleich ausnehmend hohe Niveau des Wettbewerbs“. In der Jury saßen weiterhin die MHL-Professoren Christoph Flamm, Pauline Sachse, Manuela Uhl und Reiner Wehle, der Vorsitzende des MHL-Hochschulrates Professor Gerd Uecker und Dr. Christian Strehk, Kulturredakteur der Kieler Nachrichten.

Der Possehl-Musikpreis wird seit 1962 für MHL-Studierende ausgeschrieben. Renommierte Solisten und Ensembles, wie die Klarinettistin Shirley Brill, der Cellist Thomas Grossenbacher und das Artemis-Quartett waren Preisträger des Wettbewerbs. 2018 gewannen ihn das Esmé Quartett und der Oboist Ivan Denisenko. Beim Possehl-Preisträgerkonzert am 16. Januar um 18 Uhr werden die Gewinner ihre musikalischen Fähigkeiten noch einmal unter Beweis stellen.

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Lübeck, 25.10.2019

Streicherfest mit öffentlichem Meisterkurs und Festkonzert

Unter dem Motto „Streicherfest“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) von Sams-tag, 16. bis Donnerstag, 21. November zu öffentlichen Meisterkursen mit den renommierten Gastprofessoren Gerhard Schulz (Violine) und David Geringas (Violoncello) ein. Sie unterrichten die Streicherklassen der MHL und geben zusammen mit den Kursteilnehmern am Donnerstag 21. November um 19.30 Uhr im Großen Saal ein Fest-konzert mit Kammermusik aus drei Jahrhunderten.

Im sechstägigen Streicherkurs arbeiten Gerhard Schulz und David Geringas mit den Studierenden an Interpretation und Technik selbstgewählter Werke. Dabei kann man ihnen täglich ab 10 Uhr über die Schulter schauen. Im festlichen Abschlusskonzert am Donnerstag, 21. November um 19.30 Uhr sind die beiden Pädagogen dann auch als Interpreten und Dirigenten zu erleben: Kompositionen von Mozart, Brahms, Lanner, Šenderovas und Boulez vom Streichsextett bis zum 20-köpfigen Streichorchester stehen auf dem Programm. Es beginnt mit dem Ensemblestück „Messagesquisse“ für Solocello und sechs Tutticelli, eines der zwölf berühmten zeitgenössischen Cellowerke zum 70. Geburtstag des Musikmäzens Paul Sacher. Sechs Cellisten sind in dem brillanten Stück unter Leitung von David Geringas zu-gleich Klangbett und Dialogpartner für den hochvirtuosen Solopart. Erwähnenswert ist, dass vor genau 30 Jahren David Geringas dieses Stück mit seiner Lübecker Celloklasse auf CD eingespielt hat, zu der damals auch Troels Svane gehörte, nun selber MHL-Professor für Violoncello. Er übernimmt heute den Solopart. Die CD, die das Projekt „12 Hommages à Paul Sacher“ dokumentiert, wird beim Konzert erhältlich sein. Weiterhin ist das 2009 entstandene, elegische „Post scriptum“ für Streichorchester des in diesem Jahr verstorbenen litauischen Komponisten Anatolijus Šenderovas zu hören. Zwischen zwei Italienreisen komponierte der junge Mozart sein Divertimento in B-Dur. Strittig ob der österreichische Komponist die Komposition für Streichquartett oder ein ganzes Streichorchester schrieb, ist das frühe Werk an diesem Abend in voller Besetzung für Streichorchester zu hören. Der Komponist und Violinvirtuose Joseph Lanner, Begründer des Wiener Walzers, schuf geistreiche Stücke, die er originell und hinreißend instrumentierte. Davon zeugen auch die Walzer op. 103 „Die Werber“, die das Streichorchester unter Leitung des Wieners Gerhard Schulz vorstellt. Abschließend ist das G-Dur Streichsextett von Brahms zu hören, das dem Komponisten neben dem Deutschen Requiem zum ersehnten Durchbruch verhalf. Die fein abgestuften Klänge in typischen „Brahms-Klangfarben“ stellt eine hochkarätige Besetzung mit den Gastprofessoren und Dozierenden der MHL vor, dabei ist erstmals die neue Professorin für Bratsche Pauline Sachse auf der Bühne zu erleben. Es spielen außerdem Daniel Sepec und Gerhard Schulz (Violinen), Lena Eckels (Viola), David Geringas und Troels Svane (Violoncello).

Der öffentliche Unterricht von Gerhard Schulz (Samstag bis Donnerstag jeweils 10 bis 13 Uhr und Sonntag 11 bis 14 Uhr) und David Geringas (Montag bis Donnerstag 10 bis 14 Uhr) findet in Raum 18 und im Kammermusiksaal statt. Der Eintritt zum Unterricht ist frei. Karten für das Festkonzert sind für 14 Euro und 19 Euro (ermäßigt 8 Euro und 12 Euro) in allen, dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder online unter Opens external link in new windowwww.luebeck-ticket.de erhältlich.
Restkarten gibt es eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

 

Über Gerhard Schulz:
Gerhard Schulz wurde 1951 als viertes Kind einer Musikerfamilie in Linz an der Donau geboren. Er studierte bei Franz Samohyl in Wien, bei Sándor Végh in Düsseldorf und bei Shmuel Ashkenasi in den USA. Er war Gründungsmitglied des Salzburger Streichtrios, des Schulz-Ensembles und Erster Geiger des Düsseldorfer Streichquartetts. Als Mitglied des weltberühmten Alban Berg Quartetts, das für seine Einspielungen mit unzähligen Preisen ausgezeichnet wurde, konzertierte er über 30 Jahre lang in den bedeutendsten Musikzentren der Welt. Nachdem das Alban Berg Quartett seine Konzerttätigkeit im Sommer 2008 beendete, gründete Schulz das Klavierquartett „Waldstein Ensemble“. Im November 2009 debütierte er als Dirigent mit dem Copenhagen Philharmonic Orchestra und genießt nach wie vor gleichermaßen das Musizieren auf dem Podium und die Arbeit mit seinen Studierenden. Nach Stationen in Köln und Stuttgart war Schulz bis vor kurzem Violinprofessor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Über David Geringas:
David Geringas, in Vilnius/Litauen geborener Cellist und Dirigent, zählt zu den renommiertesten Musikern der Gegenwart, der mit seinem ungewöhnlich breiten Repertoire und seiner stilistischen Vielseitigkeit weltweit Auszeichnungen einheimste. Der Rostropovich Schüler blickt auf eine jahrzehntelange Karriere zurück und errang 1970 mit der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb eine der höchsten Auszeichnungen der Musikwelt. Geringas musizierte weltweit mit bedeutenden Orchestern und großen Dirigenten unserer Zeit. Seine annähernd hundert CDs umfassende Diskographie enthält zahlreiche mit Schallplattenpreisen ausgezeichnete Aufnahmen. Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Cello-Konzerte gewidmet. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte er als erster Musiker im Westen auf. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern. David Geringas war Professor an den Musikhoch-schulen Hamburg (1977 bis 1986), Lübeck (1980 bis 2000) und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin (2000 bis 2009).

 

 

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Lübeck, 25.10.2019

„Aufbrüche“ mit Uraufführungen für Harfe

Zum 25. Konzert der experimentellen Reihe „Aufbrüche“ lädt die Musikhochschule Lübeck (MHL) am Donnerstag, 21. November ins Buddenbrookhaus ein. Ab 19.30 Uhr stellen Studierende der Lübecker Harfenklasse neue Werke der Kompositionsstudierenden der MHL vor, darunter vier Uraufführungen.

Zum 25. Mal sind Studierende der MHL mit einem experimentellen Konzert der Reihe „Aufbrüche“ im Buddenbrookhaus zu Gast. Diesmal erklingen Stücke, die fünf Studierende der Kompositionsklasse von Professor Dieter Mack geschrieben haben. Vier davon sind speziell für dieses Konzert entstanden und werden unter anderem von den Harfenstudierenden Jara Elena Egen, Franziska Götz und Cecilia Pacheco aus der Klasse von Professorin Gesine Dreyer uraufgeführt. Von der Komposition „Erinnerungen an die Postflasche“ für Harfe und Gitarre von Xiaoxi Tee geht es im ersten Teil über das Trio „Mark“ für Flöte, Klarinette und Harfe, in dem Katharina Roth sich mit äußeren und inneren Grenzen beschäftigt, hin zu Samuel Walthers „Sim“ für Harfe und Synthesizer, das von der Literatur des Cyberpunks inspiriert ist. Die Harfe interagiert hier wie ein Simultandolmetscher und übersetzt den schematischen Code des Synthesizers in klangvolle Gesten. Außerdem präsentieren die jungen Mu-siker „Wandlung“ für Harfe und Violoncello von Benjamin Janisch, diesjähriger Gewinner des DAAD-Preises. Weiterhin ist „Yphantra“ für zwei Harfen von Panagiotis Botzios zu hören, auf Griechisch „Weberin“. Der junge Komponist orientierte sich dabei an rhythmischen Prozessen, wie sie auch bei der Arbeit am Webstuhl wirksam sind. „Die Harfenstudierenden profitieren durch den direkten Austausch mit den Komponisten. Von der Klangidee, über deren Machbarkeit bis hin zur Notation begleiten sie den Entstehungsprozess eines Werkes“, erläutert Gesine Dreyer. Weiterhin erklingen Solostücke für Harfe vom italienischen Komponisten Nino Rota, der vor allem durch seine Filmmusik bekannt wurde, Variationen von Louis Spohr sowie „Le Jardin Mouillé“ des Franzosen Jacques de la Presle, ein romantisch-virtuoses Paradestück für Harfe.

„Es ist kein alltäglicher Konzertraum, es gibt keine geordneten Sitzreihen, keine Bühne, kein Vorne, kein Unten. Der Raum bietet uns die Möglichkeit, Musik in Zwischenräumen zu gestalten. Dass wir gemeinsam aufbrechen wollen, hat der Reihe ihren Namen gegeben“, so MHL-Präsident Professor Rico Gubler. Es ist das 25. Konzert einer Erfolgsreihe, die immer wieder am Experiment interessiertes Publikum anzieht. Ein ehemaliger Verkaufsraum mit großem Schaufenster und ein paar Stühle, mehr gibt es in der Mengstraße vier nicht, die das Buddenbrookhaus der MHL regelmäßig für ihre Reihe „Aufbrüche“ zur Verfügung stellt, bis dort der geplante Erweiterungsbau beginnt. Für die Studierenden sind diese im Vergleich zu den Konzertsälen der MHL kargen Gegebenheiten eine Herausforderung und eine Experimentierbühne zugleich.
Karten für „Aufbrüche XXV“ sind für 4 Euro ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.

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Lübeck, 25.10.2019

Hommage à Pierre Boulez

Mit einem moderierten Konzert unter dem Motto „Hommage à Pierre Boulez“ würdigt die Musikhochschule Lübeck (MHL) einen der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Am Sonntag, 24. November um 17 Uhr geben Dozierende und Studierende mit Werken vom Solo bis zum Septett und Moderationen Einblick in sein Schaffen.

Rund 20 Studierende und Dozierende der Klassen Violoncello, Flöte, Klavier, Schlagzeug und Musiktheorie spannen einen Bogen über das gesamte Schaffen von Boulez. Sie geben Einblick in das vielfältige Werk des französischen Komponisten, der eine Schlüsselfigur der „Darmstädter Schule“ war und die deutsche Nachkriegsavantgarde entscheidend mitprägte. Als Dirigent legte er eine ganze Reihe von Referenzeinspielungen vor, darunter den Bayreuther „Jahrhundert-Ring“ von 1976.

Es erklingen fünf Kammermusikwerke vom Solo bis zum Septett, beginnend mit dem Ensemblestück „Messagesquisse“ für Solocello und sechs Tutticelli unter Leitung von Johannes Fischer. Boulez schenkte es dem berühmten Mäzen der neuen Musik Paul Sacher zum Geburtstag. Interpret des virtuosen Soloparts ist MHL-Professor Troels Svane, begleitet von seinen Studierenden. In expressivem Dialog stellen MHL-Professorin Angela Firkins und der neue Professor für Klavier Florian Uhlig die Sonatine für Flöte und Klavier vor. MHL-Pianistin Zhuochang Zhang präsentiert „Douze notations“ für Klavier, einen Zyklus von zwölf kontrastreichen Stücken mit je zwölf Takten. Viktor Soos, Possehl-Preisträger 2017, stellt die späte, aus abwechslungsreichen Läufen bestehende Klavierkomposition „Incises“ vor, die Boulez später zu einem „Über-Klavierkonzert“ für drei Pianisten, drei Harfen und drei Perkussionisten umschrieb. Ein MHL-Sextett präsentiert unter Leitung von Professor Johannes Fischer abschließend „Derive I“, in dem Boulez aus sechs Akkorden eine kreisförmige Bewegung entstehen lässt. Es moderieren MHL-Professor Oliver Korte und Studierende seiner Klasse: Ya-Chuan Wu, Sebastian Genzink und Lars Opfermann. Dabei erklingen „Messa-gesquisse“ und „Derive I“ je zweimal und werden dazwischen kenntnisreich erläutert. Flankierend findet am 23. November eine Boulez gewidmete interne „Masterclass Musiktheorie“ mit den Osnabrücker Dozierenden Professorin Irmgard Brockmann und Ali Gorji statt.
Der Eintritt zum Portrait-Konzert ist frei.

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Lübeck, 25.10.2019

Neue MHL-Konzertreihe im Haus Hansestadt Danzig

Am Mittwoch, 27. November um 19 Uhr eröffnet die Musikhochschule Lübeck (MHL) im „Haus Hansestadt Danzig“ eine moderierte Konzertreihe, die Musikpädagogikstudierenden eine neue Bühne bietet. Im ersten Konzert der Reihe präsentieren sich Studierende aus der Celloklasse von Professorin Imke Frank mit Cellowerken aus drei Jahrhunderten.

Werke von Beethoven, Schumann, Elgar und Tschaikowski stehen auf dem Programm des Konzertes, das erstmals im Ambiente der Engelsgrube 66 stattfindet, die ein kleines Museum zur Hansestadt Danzig beherbergt. Es erklingen unter anderem die Sonate C-Dur op. 102,1 von Ludwig van Beethoven und die Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier, kleine Kostbarkeiten, in denen Robert Schumann seine reichen künstlerischen Gedanken zusammengefasst hat. Weiterhin sind Ausschnitte aus Edvard Elgars melancholisch gestimmten Violinkonzert in e-Moll op. 85 zu hören und Tschaikowskis „Pezzo cappricoso“ op. 62 für Violoncello und Orchester, beides hier vom Klavier begleitet. Es spielen unter anderem Sina Lützenkirchen, Max Stüfen, Benjamin Tesch und Gero Leander Schmidt (Cello), Mikkel Møller Sørensen und Saskia Schmidt-Enders begleiten am Klavier.

Die neue Konzertreihe, betreut von MHL-Professor Jörg Linowitzki, ermöglicht es den jungen Interpreten, ihre Stücke nicht nur vorzutragen, sondern durch kurze Moderationen Hintergrundinformationen zu vermitteln. „Die neue Konzertreihe ist ein weiterer Schritt der MHL, außerhalb der eigenen Konzertsäle zu konzertieren. Das Haus Hansestadt Danzig möchte als Begegnungsort für europäisches Denken verstanden werden. Als international aufgestellte Institution ist die MHL hier besonders geeignet und kann ihren Studierenden der musikpädagogischen Studiengänge zudem einen neuen Auftrittsort offerieren“, erläutert Projektleiter Linowitzki. Die historischen Räume aus dem 13. Jahrhundert des Hauses Hansestadt Danzig bieten dafür einen stilvollen Rahmen.

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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Lübeck, 24.06.2019

Lübecker Brahms-Institut: Ausstellungseröffnung und Symposium

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) eröffnet am Freitag, 5. Juli um 18 Uhr seine neue Ausstellung „Auf Bachs Wegen wandeln – Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms“. Zu einem weiterführenden wissenschaftlichen Symposium unter dem Motto „Bach nach Bach“ lädt das Brahms-Institut in Kooperation mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) am Samstag, 6. Juli in die Villa Brahms ein.

Zum Bach-Schwerpunkt des SHMF dokumentiert die neue Ausstellung des Brahms-Instituts an der MHL das besondere Verhältnis von Johannes Brahms zur Musik des einstigen Thomaskantors. Als bekennender „Bachianer“ beschäftigte Brahms sich zeitlebens mit Bach: als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Forscher, Sammler und vor allem als Komponist. Institutsleiter Professor Wolfgang Sandberger: „Bach ist im 19. Jahrhundert eine nationale Identifikationsfigur. Unsere Schau zeigt anhand kostbarer Exponate, wie intensiv und individuell Brahms sich mit dem bewunderten Vorbild auseinandergesetzt hat. Besonders freue ich mich über die Kooperation mit dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, deren Leihgaben das Bild ‚Bach und Brahms‘ um wichtige Mosaiksteine ergänzen.“ Brahms’ Auseinandersetzung mit Bach beginnt früh: Schon im Klavierunterricht lernt der Achtjährige das „Wohltemperirte Clavier“ kennen. Von Clara Schumann erhält er 1855 den ersten Band der Bach-Gesamtausgabe: „Meinem geliebten Freunde Johannes Brahms als Anfang“ lautet die Widmung. Bach ist ab dann nicht mehr aus dem künstlerischen Leben von Brahms wegzudenken, immer wieder begibt er sich auf Entdeckungsreise. Ein Zitat Philipp Spittas hat den Titel zur Schau angeregt: „Brahms wandelt manchmal unbewußt auf Bach’s Wegen, in dessen Kunst er sich so tief heimisch fühlt“, bemerkt der Musikwissenschaftler und Bachbiograf in seinem Brahms-Essay von 1892. Zu den wertvollen originalen Exponaten aus der Sammlung des Instituts gehören das Brahms-Autograf der Motette „Es ist das Heil uns kommen her“ op. 29 Nr. 1 und die eigenhändigen Kontrapunktstudien, die Brahms in jungen Jahren geschrieben hat. Wolfgang Sandberger eröffnet die Ausstellung und führt in die weitreichenden Aspekte dieser musikalischen Beziehung zwischen zwei großen Komponisten ein. Die MHL-Professoren Konrad Elser (Klavier) und Ulf Tischbirek (Violoncello) spielen zur Ausstellungseröffnung Werke von Bach und Brahms. Co-Kurator Stefan Weymar führt im Anschluss durch die Schau.

Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei, wegen begrenzter Plätze ist jedoch eine Anmeldung ab 15. Juni unter Opens window for sending emailbrahms-institut@remove-this.mh-luebeck.de erforderlich.
Die Ausstellung ist vom 5. Juli bis zum 14. Dezember jeden Mittwoch und Samstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

Bach-Symposium

Unter dem Motto „Bach nach Bach“ thematisiert das SHMF-Symposium unter Leitung von Professor Wolfgang Sandberger am Samstag, 6. Juli von 10 Uhr bis 14 Uhr die Wirkungsgeschichte von Johann Sebastian Bach als Identifikationsfigur der Romantik. Erstmals in der Villa Brahms, greifen die Vorträge vier markante Stationen aus der ereignisreichen Geschichte der Bach-Rezeption heraus: Aus ideengeschichtlicher Perspektive betrachtet Michael Heinemann (Dresden) die Rezeption der Passionen, Evelyn Buyken (Köln) beleuchtet die Berliner Bach-Tradition und Otto Biba (Wien) den „Bach-Kultus“ im Wien der Brahms-Zeit. Friedrich Geiger (Hamburg) verfolgt darüber hinaus die Bach-Spuren im Jazz. Das Symposium wird in einer Kooperation zwischen dem SHMF und dem Brahms-Institut an der MHL realisiert.
Der Eintritt zum Symposium kostet 5 Euro, es gibt keine Ermäßigung.

 

Neuerscheinung Ausstellungskatalog

Zur Ausstellung „Auf Bachs Wegen wandeln – Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms“ erscheint ein neuer Katalog. Er dokumentiert die kostbaren Exponate aus der Sammlung des Brahms-Instituts an der MHL und die wertvollen Leihgaben aus dem Bestand des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Zu den Preziosen gehören das Brahms-Autograf der Motette „Es ist das Heil uns kommen her“ op. 29 Nr. 1, die Kontrapunktstudien des 22-jährigen Brahms sowie Materialien zu Wiener Bach-Aufführungen mit eigenhändigen Eintragungen von Brahms. Ergänzt wird der Katalog durch einführende Essays von Wolfgang Sandberger (Lübeck) und Otto Biba (Wien).
Er erscheint Anfang Juli im et+k Verlag, München und ist im Buchhandel (ISBN 978-3-86916-883-8) für 19,90 Euro sowie bei Veranstaltungen im Brahms-Institut erhältlich.

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Lübeck, 16.05.2019

„Neue Bahnen“ – Publikation des Lübecker Brahms-Instituts zu Brahms und Schumann

Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck hat eine neue Publikation unter dem Titel „Neue Bahnen“ vorgelegt, die das Symposium und die Ausstellung zum Schwerpunkt „Schumann“ des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2018 dokumentiert. Sie beleuchtet Aspekte aus dem Leben und Schaffen des deutschen Romantikers und seiner Beziehung zu Johannes Brahms.

Der erste Teil des Bandes spiegelt das im Lübecker Behnhaus Drägerhaus ausgerichtete Symposium „Schumann-Aspekte“ vom Juni 2018. Er enthält Beiträge von Eleonore Büning, Wolfgang Sandberger, Reinhard Steinberg, Christiane Tewinkel und Friederike Wißmann. Die Autoren widmen sich der Idee des „Poetischen“ in Schumanns Werk, seinem Verhältnis zum jungen Brahms, seiner psychischen Erkrankung mit dem Aufenthalt in der Endenicher Heilanstalt sowie seinem Schaffen als ambitionierter Musikschriftsteller.
Ein Tagebucheintrag des Schriftstellers Hanns-Josef Ortheil über den goldenen Federhalter von Robert Schumann ergänzt die wissenschaftlichen Aufsätze.

Der zweite Teil der Publikation ist der Ausstellung „Neue Bahnen – Robert Schumann und Johannes Brahms“ gewidmet, die das Brahms-Institut noch bis zum 31. Mai 2019 zeigt. In über 50 hochwertigen und teilweise bisher unveröffentlichten Farbabbildungen entfaltet der Katalogteil ein breites Panorama. Im Fokus stehen Robert Schumanns 1853 erschienener enthusiastischer Artikel „Neue Bahnen“, mit dem er den erst 20-jährigen Johannes Brahms in die Musikwelt einführte, Brahms’ Freundschaft zum Ehepaar Schumann und seine musikalischen Schumann-Erfahrungen. Fotografien und Notendrucke belegen die enge Verbindung des jungen Brahms zu seinem Mentor Robert Schumann. Zahlreiche Programmzettel zeigen, wie Brahms sich auch als Interpret für Schumanns Klavierwerk engagiert hat.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Clara Schumann gewidmet, deren Geburtstag sich am 13. September 2019 zum 200. Mal jährt. Eine Abbildung von Robert Schumanns goldenem Federhalter, der Ortheil zu seinem Tagebucheintrag inspiriert hat, gehört zu den Preziosen des Bandes.

Die aufwändig gestaltete Publikation (130 Seiten) ist im et+k Verlag in München erschienen. Sie ist für 19,90 Euro im Buchhandel unter der ISBN 978-3-86916-828-9 und bei Veranstaltungen im Lübecker Brahms-Institut (Opens external link in new windowwww.brahms-institut.de) erhältlich.

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Lübeck, 25.02.2019

„Abgründe und Lichtblicke“ beim 28. Brahms Festival

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) lädt vom 4. bis zum 12. Mai zum 28. Brahms-Festival unter dem Motto „Abgründe – Lichtblicke“ ein. In 29 Konzerten entführen über 275 MHL-Interpreten das Publikum auf eine fantastische Reise durch die Abgründe und Lichtblicke in der Musik.

Das traditionelle Sinfoniekonzert findet am Sonntag, 5. Mai um 19 Uhr zum ersten Mal in der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MUK) in der neuen Reihe „MUK Neue Horizonte“ statt. In großer Besetzung mit Chor und Orchester präsentieren hundert junge Musikerinnen und Musiker unter Leitung von MHL-Professor Johannes Knecht lichte Klänge von Ravel und Debussy und mit dem abgründigen „Ical“ eine Uraufführung des Lübecker Komponisten Dieter Mack. Mit einem „Präludium“ und anschließendem Kammerkonzert unter dem Motto „Ein Abgrund ruft den anderen“ eröffnet die MHL das Brahms-Festival am Samstag, 4. Mai um 18 Uhr im Großen Saal. Sieben weitere Themenabende wie unter anderem „Komponieren am Abgrund“ (7. Mai), „Phantasmen“ (9. Mai) und „Tiefenrausch“ (10. Mai) beleuchten das Festivalmotto mit Kammermusikkonzerten, in denen Dozierende und Studierende stets gemeinsam auf der Bühne stehen.

Ein Portraitkonzert würdigt den im September 2018 verstorbenen Lübecker Komponisten und ehemaligen MHL-Professor und Rektor Friedhelm Döhl (12. Mai). Zu den erfolgreichen Konzertreihen mit Studierenden lädt das Festival zur Lunchtime wieder ins Museum Behnhaus Drägerhaus und am Nachmittag in die Villa Brahms ein, diesmal mit Streichquartetten von Franz Schubert und sämtlichen Duo-Sonaten von Johannes Brahms.

Ein neues Format bietet die Reihe „Brahms am Morgen“, in der Studierende an jedem Wochentag der Festivalwoche jeweils um 8.30 Uhr in St. Jakobi Orgelwerke von Brahms, Improvisationen und Lesungen aus Brahms-Briefen zu Gehör bringen. Eine Matinée zum 200. Geburtstag von Clara Schumann und das Nachtkonzert „Durch die Dunkelheit zum Licht“, das exakt zum Sonnenaufgang endet, bereichern das Festival, das neben anderen großen Klassikern, Zeitgenossen und selten zu hörenden Komponisten auch immer wieder Musik des Festival-Namensgebers Johannes Brahms im Programm hat.

Das Programm des 28. Brahms-Festivals „Abgründe und Lichtblicke“ ist abrufbar unter www.brahms-festival.de. Karten sind bei allen dem Lübeck-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder unter www.luebeck-ticket.de erhältlich.

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Lübeck, 12.02.2019

„Oboengeschichten“ CD der internationalen Klasse Diethelm Jonas

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) hat eine neue CD mit der internationalen Oboen-klasse von Professor Diethelm Jonas eingespielt. Der renommierte Oboist und seine Studierenden präsentieren darauf einen repräsentativen Querschnitt durch das Oboenrepertoire.

Vom Duo bis zum Oktett spiegelt die mit Werken von Telemann, Couperin, Schumann, Pas-culli und Mack im Kammermusiksaal der MHL aufgenommene CD die Vielfalt der Literatur für das Holzblasinstrument, dessen Namen aus dem Französischen stammt und „lautes Holz“ bedeutet. Zwei dünne Rohrblätter werden im Mundstück zum Klingen gebracht und er-zeugen jenen intensiven, durchdringenden Klang des Blasinstruments, das 2017 zum „In-strument des Jahres“ gekürt wurde. Beginnend mit einem doppelchörigen Konzert von Tele-mann, im Original für drei Violinen und drei Oboen, hier in einer Fassung für sechs Oboen, führt die CD vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik. Ein tiefes Verständnis für die Musik des französischen Barock verlangen die Konzerte von Couperin von den jungen Inter-preten. Die prachtvollen Klänge gehören heute zum Standardrepertoire jedes Oboisten. Die im Original für Oboe komponierten Werke des Sizilianers Pasculli, der als Paganini der Oboe galt, führen die Interpreten bis an die Grenzen der Spielbarkeit. Mit den drei Romanzen von Schumann begeben sich die jungen Oboistinnen und Oboisten auf eine klanghistorische Reise: Im Duett erklingt ein originaler Blüthner-Flügel aus dem Jahr 1856, dem Todesjahr Schumanns. Das wertvolle Instrument gehört zur Sammlung des Brahms-Instituts an der MHL. Die Brücke zur zeitgenössischen Musik schließlich schlägt Dieter Mack, Kompositi-onsprofessor an der MHL. Mit „Double Reed Music“ für drei Oboen, Oboe d´Amore, Eng-lischhorn und Baritonoboe, gespielt von Diethelm Jonas, setzt er die gesamte Oboenfamilie in Szene und bringt vom Unisono über diverse Mixturformen quasi eine „Super-Oboe“ zum Klingen.

Interpreten sind neben Diethelm Jonas die Oboenstudierenden Marco Cegarra, Ivan Denisenko, Francisco Monteagudo Gade, Saki Goto, Britta Just, Alexander Krimer, Shuhei Nakamura, Rafael Sousa sowie Fagottist Alexander Rauch. Es begleiten an Harfe, Klavier und Cembalo Nora-Elisa Kahl, Yoko Yamada, Yoko Kuwahara und Sergej Tcherepanov.

Die CD mit einer Spielzeit von rund 60 Minuten ist bei Hochschulkonzerten im MHL-Shop sowie im Klassik-Kontor Lübeck (Telefon 0451/705976) für dreizehn Euro erhältlich.

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